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Tagesordnung
- 1Regularien
- 1.1Benennung eines BV-Mitgliedes zur Mitunterzeichnung der Niederschrift
- 1.2Hinweis auf das Mitwirkungsverbot gem. §§ 31 und 43 Abs. 2 GO NRWErgebnis: zur Kenntnis genommen
- 1.3Feststellung der TagesordnungErgebnis: einstimmig beschlossen
- 1.4Genehmigung der NiederschriftErgebnis: einstimmig beschlossen
- 1.5Genehmigung der Niederschrift (nichtöffentlich)Ergebnis: einstimmig beschlossen
- 1.6Bestellung eines stellv. Schriftführers - mündlich, kein VersandErgebnis: einstimmig beschlossen
- 2Einwohnerfragestunde (maximal 30 Minuten - gegen 15:45 Uhr)
- 2.1Nachtrag: 15.09.2026 Einwohnerfragestunde: Schultenhof e.V. Förderung barrierefreier Zungänge für außerschulische ProgrammeZur Vorlage · 03354-26 · Einwohnerfrage
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 2.2Nachtrag: 15.09.2026 Einwohnerfragestunde: Aufwertung von Grünflächen in SchönauZur Vorlage · 03355-26 · Einwohnerfrage
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 2.3Nachtrag: 15.09.2026 Einwohnerfragestunde: Verkehrsgefährdung von Kindern An der Witwe (Kita)Zur Vorlage · 03356-26 · Einwohnerfrage
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 2.4Nachtrag: 15.09.2026 Einwohnerfragestunde: Probleme mit Verbindungsweg Batheyweg - CrachtstraßeZur Vorlage · 03357-26 · Einwohnerfrage
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 2.5Nachtrag: 15.09.2026 Einwohnerfragestunde: Nichtbeachtung des BebauungsplanesZur Vorlage · 03358-26 · Einwohnerfrage
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 2.6Nachtrag: 15.09.2026 Einwohnerfragestunde: Bürgerbeteiligung/Anregung analoge Uhr/Einkaufsnetze statt PlastiktaschenZur Vorlage · 03359-26 · Einwohnerfrage
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 2.7Nachtrag: 15.09.2026 Einwohnerfragestunde: Heinz und Lore Junge Weg - NachfragenZur Vorlage · 03360-26 · Einwohnerfrage
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 2.8Nachtrag: 15.09.2026 Einwohnerfragestunde: Situation Mergelteichstraße ObdachloseZur Vorlage · 03361-26 · Einwohnerfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch vom 15. September 2026 wurde im Rahmen der Einwohnerfragestunde die Situation der Obdachlosen in der Mergelteichstraße thematisiert. Eine Petentin nahm zu diesem Tagespunkt Stellung und verwies auf die bestehenden Problemlagen in diesem Bereich.
Der Bezirksbürgermeister erklärte, dass die Interessen der Anwohnerschaft gewahrt werden sollen und eine Entwicklung des Gebiets zu einem sozialen Brennpunkt vermieden werden soll. Es wurde darauf hingewiesen, dass bereits gegenüber der Sozialverwaltung Maßnahmen zur Behebung der Zustände angeregt wurden. Eine Berichterstattung durch die Leitung des Sozialamtes konnte aufgrund terminlicher Gründe in der aktuellen Sitzung nicht stattfinden. Die entsprechende Information durch das Sozialamt wurde auf die Sitzung am 3. November 2026 vertagt.
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- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — vertagt
Ergebnis: vertagt - 2.9Nachtrag: 15.09.2026 Einwohnerfragestunde: Nachfragen zu Eingaben zur geplanten Bogenschießanlage/Hom 300Zur Vorlage · 03362-26 · Einwohnerfrage
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3Berichterstattung und Angelegenheiten besonderer Bedeutung
- 3.1Feuerwache Löttringhausen (Hellerstraße)Ergebnis: zur Kenntnis genommen
- 3.2Berichterstattung Tiefbauamt: Neugestaltung Harkortstraße/MarktErgebnis: einstimmig beschlossen
- 3.3Seniorenresidenz Luisenglück: Förderung Outdoor Fitness - Erläuterung des Projektes durch Heimleitung - Kein erneuter VersandZur Vorlage · 02234-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Anregung und Beschwerde (Vorlagennummer 02234-26) sieht die Einrichtung eines Outdoor-Bewegungsareals auf dem Gelände des Hauses Luisenglück im Stadtbezirk Hombruch vor. Das Gelände der Städtischen Seniorenheime Dortmund gGmbH soll durch die Installation von Fitnessgeräten erweitert werden, um ein niederschwelliges Bewegungs- und Rehaangebot für die Bewohner sowie die umliegende Nachbarschaft zu schaffen. Ziel des Vorhabens ist die Förderung der körperlichen Aktivität und die Unterstützung präventiver Gesundheitsmaßnahmen sowie therapeutischer Maßnahmen in den Bereichen Pflege, Physiotherapie und Aktivierung.
Das geplante Areal soll so gestaltet werden, dass es barrierefrei zugänglich ist und sich in die bestehende Gartenlandschaft integriert, ohne die Ruhezonen des Außenbereichs zu beeinträchtigen. Das Gelände ist umzäunt, bleibt jedoch für die Öffentlichkeit zugänglich.
Für die Umsetzung der Maßnahme liegt ein Angebot einer Garten- und Landschaftsbaufirma vor, welches die Gerätemontage sowie die notwendigen Fundament-, Erd- und Pflasterarbeiten umfasst. Die kalkulierten Kosten für die Geräte und deren Lieferung belaufen sich auf 12.226,70 Euro. Die Landschaftsarbeiten werden mit 45.353,22 Euro veranschlagt. Zusätzlich sind pauschale Kosten in Höhe von 2.000,00 Euro für die Beschilderung vorgesehen, was einen Gesamtumfang von 59.579,92 Euro ergibt.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
- 16.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — vertagt
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4Anregungen und Beschwerden aus der Bürgerschaft (Eingaben gem. § 24 Gemeindeordnung NW)
- 4.1Anregungen und Beschwerden (Eingaben)
- 4.1.1Schnee: Verkehrssituation BlickstraßeZur Vorlage · 02459-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Bezirksvertretung Hombruch liegt eine Anregung vor, die eine Neuregelung der Verkehrssituation am südlichen Ende der Blickstraße fordert. Der Grund für die Eingabe ist die Parkplatzsituation auf der östlichen Fahrbahnseite. Laut der Antragstellung führt die lückenlose Parkbelegung auf einer Länge von 250 Metern dazu, dass ein Aneinanderfahren von zwei Personenkraftwagen nicht möglich ist, was wiederholt zu Konflikten zwischen den Verkehrsteilnehmern führt. Als Maßnahme wird die Einrichtung eines Parkverbots vorgeschlagen sowie ein Ortstermin zur Begutachtung der Lage angefragt.
Die Straßenverkehrsbehörde nimmt zu der Vorlage Stellung und weist darauf hin, dass im bebauten südlichen Teilabschnitt der Blickstraße Fahrbahnschäden vorliegen. Aufgrund dieser Schäden wird in Kürze eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h umgesetzt. Die Behörde führt aus, dass durch diese Maßnahme die Wahrnehmung von Gefahren beim Begegnungsverkehr reduziert werden soll. Objektiv liegen über die Fahrbahnschäden hinaus keine Gefahrenzustände vor, und die verkehrspolizeiliche Unfallauswertung zeigt keine Auffälligkeiten. Die durch parkende Fahrzeuge am rechten Fahrbahnrand entstehenden Wartevorgänge beim Begegnungsverkehr werden als verkehrsüblich gemäß § 6 StVO eingestuft.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.1.2Grüner Kreis Dortmund: Angebot von kostenlosen Baumpflanzungem Im StadtbezirkZur Vorlage · 02586-26 · Anregung und Beschwerde
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.1.3Kirchhörde: Abfallbehälter Hagener StraßeZur Vorlage · 02587-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Anregung gemäß § 24 GO NRW richtet sich an die Bezirksverwaltung Hombruch und wird im Namen der Eigentümer der Hinterlieger der Hagener Straße eingereicht. Gegenstand des Anliegens ist die Sauberkeit des Fuß- und Radwegs, der die Hagener Straße in Höhe der Hausnummer 300 mit dem Dyckhoffsweg und der Straße Am Truxhof verbindet.
Die Antragstellenden führen an, dass der betreffende Weg regelmäßig durch Hundekot, Beutel, Plastikmüll und Zigarettenkippen verschmutzt wird. In einem beispielhaften Zeitraum von einer Woche wurden neun Fälle von Hundekot bzw. entsprechenden Beuteln dokumentiert. Die Eigentümer weisen darauf hin, dass sie als Hinterlieger unter anderem für die Reinigungskosten der Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) aufkommen und seitens der Stadtverwaltung für die Sauberkeit des Weges verantwortlich gemacht werden.
Es wird beantragt, an den vorhandenen Straßenschildern entlang des Weges Abfallbehälter anzubringen, wie dies bereits am Paul-Sattler-Weg umgesetzt wurde. Die Antragstellenden merken an, dass an dieser Stelle in der Vergangenheit bereits Abfallbehälter vorhanden waren, diese jedoch nicht ersetzt wurden. Zudem wird die Einrichtung regelmäßiger Reinigungsintervalle durch die EDG für diesen Weg angefragt.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.1.4Hombruch: Kühlung HarkortstraßeZur Vorlage · 02588-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Vorlage 02588-26 wurde eine Anregung und Beschwerde gemäß § 24 GO NRW an die Bezirksvertretung Hombruch gerichtet. Der Petent schlägt vor, in der Einkaufszone der Harkortstraße eine Wassernebelkühlung einzurichten.
Als Referenzmodell dient dabei die Aktion „Cooling Cologne“ in der Stadt Köln. Das dortige System nutzt modulare Schläuche mit Düsen, die an Unterflur-Hydranten angeschlossen werden, um an heißen Tagen einen feinen Wassernebel zu versprühen. Der Einsatz erfolgt gezielt bei Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes, insbesondere wenn die Temperaturen über 25 Grad Celsius steigen und eine nächtliche Abkühlung ausbleibt. Die Vorlage führt an, dass durch die Verdunstung die Umgebungstemperatur gesenkt werden kann, wobei der Wasserverbrauch als ressourcenschonend beschrieben wird. Ziel der Anregung ist es, durch die Einrichtung solcher Sprühnebel-Zonen kühlere Rückzugsorte im öffentlichen Raum des Bezirks Hombruch zu schaffen.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.1.5Hombruch: Klimafreundliche Ideen für Hombruch (Fußgängerzone)Zur Vorlage · 02677-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen einer Anregung gemäß § 24 GO NRW wurde an die Bezirksvertretung Hombruch ein Vorschlag zur klimafreundlichen Umgestaltung der Hombrucher Fußgängerzone übermittelt. Die Antragstellerin thematisiert in der Eingabe den Mangel an Schattenplätzen während Hitzeperioden sowie die Verschmutzung des Bereichs nach Markttagen und Wochenenden.
Zur Verbesserung der Situation werden zwei konkrete Maßnahmen vorgeschlagen. Erstens wird die Aufstellung von sogenannten „Pottpickern“, also Greifzangen zur Müllaufnahme, entlang der Fußgängerzone angeregt. Als Referenz wird hierbei auf die Nutzung im Westfalenpark verwiesen. Zweitens wird die Errichtung von sogenannten „SolarTrees“ vorgeschlagen. Dabei handelt es sich um künstliche Bäume, die sowohl Schatten spenden als auch Strom erzeugen können. Die Antragstellerin schlägt vor, diese Strukturen durch Begrünung optisch in das Stadtbild zu integrieren und mit funktionalen Elementen wie Sitzbänken, Ladestationen für Mobiltelefone oder E-Bikes sowie Spielgeräten auszustatten. Ziel der Anregung ist eine Anpassung der Fußgängerzone an klimatische Veränderungen und eine Steigerung der Aufenthaltsqualität im Stadtteil.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.1.6Barop: Verkehrssituation ab Helenenbergweg bis zur PulverstrasseZur Vorlage · 02642-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen einer Anregung und Beschwerde gemäß § 24 GO NRW wurde die Bezirksvertretung Hombruch über eine Gefährdungssituation im Straßenverkehr informiert. Die Antragstellerin berichtet von einem Beinahe-Unfall im Bereich Am Schmandsack und Pulverstraße, bei dem ein Kraftfahrzeug auf den Gehweg auswich. Laut der Eingabe ereigne sich dieses Ausweichen auf den Bürgersteig in diesem Bereich regelmäßig.
Die Antragstellerin bittet die zuständigen Stellen um eine Prüfung, ob bauliche Maßnahmen oder Absperrungen installiert werden können, um das Befahren des Gehwegs zu verhindern und die Sicherheit von Fußgängern, insbesondere Kindern, zu erhöhen. Darüber hinaus wird die gesamte Verkehrssituation im Abschnitt vom Helenenbergweg bis zur Pulverstraße als problematisch beschrieben. Als Gründe werden eine zu hohe Geschwindigkeit der Fahrzeuge sowie der Zustand der Gehwege angeführt. Zudem wird auf die besondere Verkehrslage an Spieltagen des BVB hingewiesen. Die Anregung wurde unter Hinweis auf die Funktion der Empfängerin als Mitglied des Stadtrats eingereicht mit der Bitte um Prüfung und Rückmeldung.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.1.7Brünninghausen: Situation im Umfeld der Wohnungslosenunterkunft Brünninghausen (Zoo-Parkplatz) IZur Vorlage · 02780-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltungsleitung der Rudolf-Steiner-Schule Dortmund e. V. sowie der Vorstand des Pädagogisch-Sozialen Zentrum Dortmund e. V. haben eine Anregung an die Bezirksvertretung Hombruch gerichtet. Gegenstand ist die Situation im Umfeld der Wohnungslosenunterkunft am Zoo-Parkplatz in Brünninghausen.
Die Antragsteller informieren darüber, dass es im Bereich der Unterkunft zu zunehmenden Problemen kommt, die neben Schulen und Kindertageseinrichtungen auch ein Seniorenheim sowie Seniorenwohnungen betreffen. Als Ursache wird die dauerhafte Präsenz von etwa 100 wohnungslosen Menschen in der rund um die Uhr geöffneten Unterkunft angeführt. Dokumentiert werden Beobachtungen von aggressiven Personen, alkoholisierte Gruppen im Bereich der Wildrosenstraße, Vermüllung durch Glas und Einkaufswagen sowie der Konsum von Cannabis im Schutzbereich von Schulen. Zudem werden mutmaßlicher Drogenhandel, Prostitution und das Verrichten der Notdurft im öffentlichen Raum sowie auf dem Schulgelände genannt.
Die Antragsteller geben an, bereits einen Sicherheitsdienst beauftragt und Kontakt zum Sozialamt sowie zu den Ordnungsbehörden zu halten, sehen jedoch bisher keine nachhaltige Verbesserung. Als Maßnahmen werden eine verstärkte Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes und der Polizei, eine intensivierte Begleitung durch Streetwork sowie eine engere Abstimmung zwischen den Behörden und den betroffenen Einrichtungen vorgeschlagen. Es wird darum gebeten, das Thema auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung zu setzen und die Verwaltung zu einer Stellungnahme sowie zur Einleitung geeigneter Maßnahmen zu bewegen.
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- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — vertagt
Ergebnis: vertagt - 4.1.8Barop: Überschwemmung PässchenZur Vorlage · 02785-26 · Anregung und Beschwerde
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.1.9Brünninghausen: Verkehrssituation MergelteichstraßeZur Vorlage · 03021-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit der vorliegenden Anregung gemäß § 24 GO NW wird die Bezirksvertretung Hombruch um eine Überprüfung der Verkehrssicherheit in der Mergelteichstraße gebeten. Die Antragstellerin weist darauf hin, dass in diesem Bereich mehrere Kindergärten, zwei Schulen sowie ein Altenheim liegen, wodurch eine hohe Frequenz an schutzbedürftigen Verkehrsteilnehmern wie Kindern und älteren Menschen besteht.
Es wird angeregt, die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs oder einer alternativen Querungshilfe, wie etwa einer Mittelinsel, zu prüfen. Die Untersuchung der Verkehrssituation soll dabei insbesondere die Sichtverhältnisse, die Geschwindigkeiten des motorisierten Verkehrs sowie die Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen berücksichtigen. Es wird auf eine bereits im Jahr 2017 behandelte Thematik verwiesen, die nach Ansicht der Antragstellerin weiterhin besteht.
Zusätzlich wird die Parkplatzsituation im Bereich der Kindergärten und des Zoos thematisiert. Die Antragstellerin bittet darum, die Kosten für die Nutzung des Zooparkplatzes während der Ferienzeiten sowie die damit verbundenen Herausforderungen beim Bringen und Abholen der Kinder in die Betrachtung einzubeziehen.
Abschließend wird der Durchführung eines Ortstermins während der Abholzeiten vorgeschlagen, um die Verkehrsbegebenheiten und die Parkplatzsituation unmittelbar vor Ort zu begutachten. Die Antragstellerin bietet an, diesen Termin gemeinsam mit betroffenen Eltern durchzuführen.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.1.10Barop: Inklusive Sportstätte des TuS BaropZur Vorlage · 02822-26 · Anregung und Beschwerde
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.1.11Eichlinghofen: Einleitung des Bebauungsplanverfahrens für die geplante inklusive Sportstätte an der Stockumer Straße IZur Vorlage · 03024-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Vorlage 03024-26 liegt eine Anregung an die Bezirksvertretung Hombruch vor. Ein Mitglied des TuS Barop 1862 e.V. bittet darin um die Einleitung des Bebauungsplanverfahrens für eine geplante inklusive Sportstätte an der Stockumer Straße.
Die Antragstellerin fordert, dass die im Vorfeld geäußerten Bedenken von Anwohnern bezüglich des Wasserhaushalts, des Natur- und Artenschutzes sowie der Verkehrssituation im Rahmen des offiziellen Bebauungsplanverfahrens fachlich geprüft werden. Ziel der Initiative ist es, durch den Start des Verfahrens eine fundierte Prüfung der Machbarkeit zu ermöglichen.
Nach Angaben der Antragstellerin soll die geplante Sportstätte Breiten-, Leistungs- und Parasport an einem Standort vereinen und die Entwicklung eines Leistungszentrums mit olympischem Anspruch unterstützen. Dabei wird auf die Bedeutung eines vielfältigen Sportangebots in Dortmund verwiesen, das über den Fußball hinausgeht und soziale Aspekte wie Barrierefreiheit sowie das ehrenamtliche Engagement für Menschen mit und ohne Behinderung berücksichtigt. Die Bezirksvertretung wird aufgefordert, der Beschlussvorlage zur Einleitung des Bebauungsplanverfahrens in der Sitzung am 15. September zuzustimmen.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.1.12Eichlinghofen: Einleitung des Bebauungsplanverfahrens für die geplante inklusive Sportstätte an der Stockumer Straße IIZur Vorlage · 03031-26 · Anregung und Beschwerde
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.1.13Eichlinghofen: Einleitung des Bebauungsplanverfahrens für die geplante inklusive Sportstätte an der Stockumer Straße IIIZur Vorlage · 03098-26 · Anregung und Beschwerde
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.1.14Nachtrag: 03.09.2026 Eichlinghofen: Einleitung des Bebauungsplanverfahrens für die geplante inklusive Sportstätte an der Stockumer Straße IVZur Vorlage · 03162-26 · Anregung und Beschwerde
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.1.15Nachtrag: 09.09.2026 Eichlinghofen: Einleitung des Bebauungsplanverfahrens für die geplante inklusive Sportstätte an der Stockumer Straße VZur Vorlage · 03249-26 · Anregung und Beschwerde
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.1.16Nachtrag: 08.09.2026 Brünninghausen: Situation im Umfeld der Wohnungslosenunterkunft Brünninghausen (Zoo-Parkplatz) IIZur Vorlage · 03226-26 · Anregung und Beschwerde
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- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — vertagt
Ergebnis: vertagt - 4.1.17Nachtrag: 10.09.2026 Eichlinghofen: TuS Barop - BogenschießhalleZur Vorlage · 03268-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Vorlage 03268-26 wird die Bezirksvertretung (BV) Hombruch über die Weiterführung der fachlichen Prüfungen für das Projekt „Sporthalle TuS Barop“ informiert. Die Entscheidung der Bezirksvertretung am 15. September 2026 dient als politisches Signal für die Aufnahme weiterer Untersuchungen durch die Verwaltung und stellt keine baurechtliche Genehmigung dar.
Die vorliegenden Unterlagen enthalten technische und hydrologische Hinweise, die auf die Sensibilität des Standorts im Landschaftsschutzgebiet aufmerksam machen. Laut technischen Auszügen besteht im Bereich des Hangs ein Risiko durch Schichtenwasser, das durch Kohlenflöze geleitet wird. Es wird darauf hingewiesen, dass die geplante Bebauung den natürlichen Retentionsraum reduzieren und die Fließwege verändern könnte, was die Gefahr von Überflutungen für angrenzende Gebäude und ein Altenpflegeheim erhöhen könnte. Zudem wird auf die Notwendigkeit von Überflutungsnachweisen nach DIN-Normen sowie auf die Unvereinbarkeit der Bebauung mit der Baunutzungsverordnung hingewiesen.
Ein biologischer Fachhinweis beschreibt das Tal des Rüpingsbachs als hydrologisch sensibel und warnt vor der Funktion der Halle als Abflusshindernis. Während die Verwaltung alternative Standorte vorgeschlagen hat, wurden diese laut dem Text aus vereinsinternen Gründen abgelehnt. Die eingereichten Dokumente, darunter hydrologische Karten und Naturschutzbewertungen, sollen der Bezirksvertretung als Grundlage für eine Entscheidung dienen, die erst nach Vorliegen vollständiger fachlicher Gutachten und rechtlicher Bewertungen erfolgen sollte.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.2Eingaben wegen Förderung
- 4.2.1Fletch Bizzel: Förderung Nachbarschaftsfest "Komm rum!"Zur Vorlage · 02407-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Das Theater Fletch Bizzel plant für Ende September ein eintägiges Sommer- und Kulturfestival mit dem Titel „Komm rum!“ an seinem neuen Standort im Olpketal. Das Projekt soll als Nachbarschafts- und Familienfest die Eröffnung des neuen Standorts nutzen, um den Kontakt zur direkten Umgebung und zum Stadtteil zu festigen.
Das Programm im Innenhof des Theaters sieht für den Vormittag eine professionelle Kindertheateraufführung vor, wobei Gastspiele der Artisanen oder der Kulturbrigaden vorgesehen sind. Im weiteren Verlauf des Tages sind verschiedene Mitmachaktionen geplant, darunter Kinderschminken, ein Kostüm- und Verkleidungszelt, Bastelstationen sowie ein Bewegungs- und Spielparcours. Ein zentraler Bestandteil ist eine gemeinschaftliche Kreativaktion, bei der eine Wandinstallation mit Wünschen und Ideen für das Zusammenleben im Stadtteil gestaltet werden soll. Den Abschluss des Festes bildet ein musikalisches Programm zur aktiven Beteiligung der Besucher.
Ergänzend zum kulturellen Angebot sollen gastronomische Angebote von lokalen Anbieterinnen und Anbietern sowie Catering-Ständen bereitgestellt werden. Das Vorhaben richtet sich an eine generationsübergreifende Zielgruppe, einschließlich Familien, Nachbarschaft und Kulturinteressierter. Ziel des Projekts ist es, den neuen Standort als offenen Ort für Begegnung und kulturelle Teilhabe im Olpketal zu etablieren.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — mit Änderungen einstimmig beschlossen
Ergebnis: mit Änderungen einstimmig beschlossen - 4.2.2TuS Barop: Photovoltaikzaun auf dem Bogensportplatz des TuS BaropZur Vorlage · 02542-26 · Anregung und Beschwerde
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- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — vertagt
Ergebnis: vertagt - 4.2.3Harkort Grundschule: 10 neue FahrradständerZur Vorlage · 02602-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Schulleitung der Harkort Grundschule hat bei der Bezirksvertretung Hombruch die Übernahme der Kosten für die Anschaffung und Montage von zehn neuen Fahrradständern beantragt. Konkret wird die Installation von stabilen Anlehnbügeln auf dem hinteren seitlichen Schulhof der Schule angestrebt. Zudem wird beantragt, das Tiefbauamt mit der technischen Umsetzung der Maßnahme zu beauftragen.
Als Begründung für den Antrag wird ein Mangel an sicheren Abstellmöglichkeiten für Fahrräder von Kindern sowie von Mitarbeitenden angeführt. Die Einrichtung der Bügel soll die Diebstahlsicherheit erhöhen und den umweltfreundlichen Radverkehr im Stadtbezirk Hombruch fördern, wodurch eine Entlastung der Behringstraße sowie die Förderung der Selbstständigkeit der Kinder erreicht werden sollen. Die Kosten für die Anschaffung und Montage der zehn Fahrradbügel werden von der Verwaltung auf etwa 7.000 Euro geschätzt.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.2.4GV Helenenbergweg: Anschaffung eines KickertischZur Vorlage · 02624-26 · Anregung und Beschwerde
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.2.5Fletch Bizzel/Krueger: Förderung Theaterstück DIE LÜGE;hier Umwidmung der Mittel wegen Absetzung des StückesZur Vorlage · 02615-26 · Mitteilung Gremiengeschäftsführung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hombruch hat am 16. Juni 2026 eine Förderung in Höhe von 3.300 Euro für die Aufführung des Theaterstücks „Die Lüge“ im Fletch Bizzel beschlossen. Aufgrund der Entscheidung des Landesbüros für Freie darstellende Künste, die Produktion nicht zu fördern, ist der Etat für dieses Vorhaben nicht mehr ausreichend. Die Künstler informieren die Gremiengeschäftsführung darüber, dass die bereits zugesagte Förderung für das ursprüngliche Stück daher zurückgegeben werden muss.
Gleichzeitig wird der Antrag gestellt, die bereitgestellten Mittel auf ein anderes Projekt umzuwidmen. Es wird vorgeschlagen, die Förderung für die Wiederaufnahme des Solostücks „Seine Braut war das Meer und es verschlang ihn“ einzusetzen. Laut den Angaben der Projektbeteiligten handelt es sich dabei um eine Komödie, deren Realisierung kostengünstiger als die Neuinszenierung der ursprünglichen Produktion ist. Die Anfrage zur Umwidmung der Mittel liegt der Bezirksvertretung Hombruch zur Kenntnisnahme vor.
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Beratungsfolge
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.2.6Auslandsgesellschaft: Veranstaltung Wandernde Melodien - geschoben aus der letzten Sitzung 16.06.2026Zur Vorlage · 02070-26 · Anregung und Beschwerde
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — nicht beschlossen
- 16.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — vertagt
Ergebnis: nicht beschlossen - 4.2.7Menglinghausen: Investitionskonzept Kultur Aktiv e.V.Zur Vorlage · 02824-26 · Anregung und Beschwerde
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- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — vertagt
Ergebnis: vertagt - 4.2.8Kita Villa Kunterbunt e.V.: Antrag auf Förderung der Sanierung Sanitär und AußenbereichZur Vorlage · 03056-26 · Anregung und Beschwerde
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- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — vertagt
Ergebnis: vertagt - 4.2.9WirLiebenHombruch: Bereitstellung von Mitteln für das Jubiläumsjahr zu 200 Jahren HombruchZur Vorlage · 03057-26 · Anregung und Beschwerde
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — mit Änderungen einstimmig beschlossen
Ergebnis: mit Änderungen einstimmig beschlossen - 4.2.10AIG Westend: Förderung XXL Picknick im Rahmen der 200 Jahr Feier Hombruch in 2027Zur Vorlage · 03079-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Der AIG Westend e.V. hat bei der Bezirksvertretung Hombruch eine finanzielle Förderung in Höhe von 12.500 Euro für die Veranstaltung „Hombrucher Straßenmusikfestival – Picknick XXL“ beantragt. Die geplante Veranstaltung soll am 21. Mai 2027 stattfinden und steht im Kontext der 200-Jahr-Feier von Dortmund Hombruch.
Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Musiksyndikat Ruhr und dem Hombruch Marketing konzipiert. Ziel ist es, die Harkortstraße durch Live-Musik an vier ausgewählten Orten zu bespielen. Geplant ist ein Programm, das zehn regionale Musik-Acts sowie einen mobilen Act umfasst. Die Veranstaltung ist für den Zeitraum von 18:00 bis 22:00 Uhr angesetzt.
Das Konzept sieht die Bereitstellung von Bierzeltgarnituren für die Besucher vor, wobei die Mitnahme eigener Speisen und Getränke gestattet ist. Ergänzend soll ein gastronomisches Angebot bereitgestellt werden. Die Antragsteller geben an, dass die Durchführung der Veranstaltung ohne die beantragte finanzielle Unterstützung derzeit nicht realisierbar ist. Die Planung berücksichtigt dabei die Erfahrungen aus dem Jahr 2026 sowie die Abstimmung mit anderen geplanten Jubiläumsfeierlichkeiten im Stadtbezirk.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.2.11AIG Westend: Förderung Hombruch spielt draußen - im Rahmen der 200 Jahr Feier Hombruch 2027Zur Vorlage · 03080-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Der AIG Westend e.V. hat bei der Bezirksvertretung Hombruch einen Antrag auf eine finanzielle Förderung in Höhe von 7.500 Euro gestellt. Die Mittel sollen für die Durchführung der Veranstaltung „Hombruch spielt“ am 21. Mai 2027 verwendet werden, die im Rahmen der 200-Jahr-Feier von Dortmund-Hombruch stattfinden soll.
Das geplante Programm ist für den Kinder- und Jugendbereich des Stadtbezirks konzipiert und soll im Zeitraum von 15 bis 18 Uhr auf dem Hombrucher Marktplatz stattfinden. Der Verein plant, Teile der Infrastruktur der Veranstaltung „Picknick XXL“ zu nutzen, darunter Bierzeltgarnituren und einen Toilettenwagen. Für die Präsentation von Schulen, Kindergärten und Jugendhilfeeinrichtungen wird jedoch zusätzliches, nicht gebundenes Equipment benötigt. Dies umfasst unter anderem Zelte, Stromkabel sowie weitere Tische und Bänke.
Zudem sieht der Antrag die Umsetzung eines altersspezifischen Rahmenprogramms vor, das Elemente wie Zauberkünstler, Ballonkünstler oder Hüpfburgen beinhalten soll. Die genaue Ausgestaltung soll in Abstimmung mit den beteiligten Akteuren erfolgen. Der Verein gibt an, dass die Realisierung der Veranstaltung ohne die beantragte finanzielle Unterstützung derzeit nicht möglich sei. Eine Kostenkalkulation liegt dem Antrag bei.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.2.12AIG Westend: Förderung Hombrucher Tafel im Rahmen der 200 Jahr Feier Hombruch in 2027Zur Vorlage · 03082-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Der AIG Westend e.V. hat bei der Bezirksvertretung Hombruch eine finanzielle Förderung in Höhe von 3.500 Euro für die Veranstaltung „Hombrucher Tafel“ beantragt. Die geplante Veranstaltung soll am Samstag, den 22. Mai 2027, im Rahmen der 200-Jahr-Feier von Dortmund Hombruch stattfinden. Als Veranstaltungsort ist die Fußgängerzone Harkortstraße vorgesehen, wo eine lange Tafel aufgestellt werden soll.
An den Tischen sollen verschiedene Gruppen, darunter Chöre, Vereine und Gemeinden, ihre Angebote präsentieren. Der Verein übernimmt die Koordination des Anmeldeverfahrens sowie den Kommunikationsfluss zwischen den Beteiligten. Zudem stellt der Verein notwendiges Equipment wie Strom, Zelte und Bierzeltgarnituren zur Verfügung. Für die technische Infrastruktur sind auch die Bereitstellung von Toilettenwagen sowie die Wasserversorgung vorgesehen. Ergänzend zum Programm ist ein gastronomisches Angebot geplant.
Der Antragsteller gibt an, dass die Durchführung der Veranstaltung ohne die beantragte finanzielle Unterstützung derzeit nicht realisierbar sei. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Veranstaltungskalkulation von der Förderentscheidung für die Veranstaltungen am vorangehenden Freitag abhänge. Eine Kostenkalkulation liegt dem Antrag bei.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.2.13GV Palmweide e.V.: Unterstützung für die endgültige Fertigstellung des öffentlichen Spielplatzes innerhalb der Gartenanlage Palmweide e.V.Zur Vorlage · 03086-26 · Anregung und Beschwerde
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.2.14Schultenhof e.V.: Förderung barrierefreier Zugang zu außerschulischen Lernorten im SeminargartenZur Vorlage · 03100-26 · Anregung und Beschwerde
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✦ KI-Zusammenfassung
Der AWO Ortsverein Schultenhof hat bei der Bezirksvertretung Hombruch eine Förderung in Höhe von 15.000 Euro beantragt. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines barrierefreien Zugangs zu den außerschulischen Lernorten „Seminargarten“ und „Weltacker“ auf dem Schultenhof in Dortmund. Die Lernorte werden primär von Schulen, Kindergärten und der Stadtgesellschaft genutzt, um Themen wie Umweltbildung, nachhaltige Ernährung und globale Zusammenhänge zu vermitteln.
Der Antrag begründet den Bedarf mit der aktuellen Erschwerung des Zugangs durch unebenes Gelände, was die Teilhabe von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Rollstuhlnutzenden, älteren Menschen sowie Familien mit Kinderwagen einschränkt. Zur Umsetzung ist die Installation einer mobilen Fahrstraße auf einer Länge von 170 Metern geplant. Die beantragte Summe soll ausschließlich die Materialkosten für die benötigten mobilen Elemente abdecken. Die Verlegung der Fahrstraße soll durch ehrenamtliche Projektmitarbeitende erfolgen.
Die gewählte Lösung der mobilen Fahrstraße soll eine dauerhafte Bodenverdichtung oder Versiegelung des Grünlands verhindern und gleichzeitig den Einsatz landwirtschaftlicher Fahrzeuge im Produktionsbereich ermöglichen. Durch die Maßnahme soll der inklusive Charakter des Schultenhofs als Bildungs- und Begegnungsort gestärkt werden. Ein schriftlicher Kostenvoranschlag für das Vorhaben soll zeitnah nachgereicht werden.
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Beratungsfolge
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — vertagt
Ergebnis: vertagt - 4.3Beratungs- und Beschlussvorlagen mit seniorenbeiratsrelevanten Themen
- 5Anträge der Fraktionen
- 5.1Gemeinsame Anträge
- 5.1.1Gemeinsamer Antrag der Fraktionen CDU SPD B90/Die Grünen: Aufhebung von BeschlüssenZur Vorlage · 02942-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SPD in der Bezirksvertretung Dortmund-Hombruch haben einen gemeinsamen Antrag eingereicht, der die (Teil-)Aufhebung mehrerer bereits gefasster Beschlüsse vorsieht. Ziel des Antrags ist es, die dadurch frei werdenden Haushaltsmittel in der Gesamthöhe von 106.040,85 Euro wieder der Bezirksvertretung zur Verfügung zu stellen.
Die Liste der betroffenen Beschlüsse umfasst verschiedene Projekte und Maßnahmen im Stadtbezirk, die zwischen Mai 2021 und März 2025 beschlossen wurden. Zu den genannten Vorhaben gehören unter anderem die Anpflanzung zur Umsetzung des Landschaftsplans, die Ausstattung von Hochbeeten sowie die Bereitstellung von Sprudelautomaten für Schulen und Sportvereine. Ebenso sind Mittel für die Anschaffung von Hygienespender an weiterführenden Schulen, eine Machbarkeitsstudie zum Umzug der Bezirksverwaltungsstelle sowie die Umbenennung der Haltestelle Dortmund-Tierpark in Dortmund-Zoo enthalten.
Des Weiteren umfasst der Antrag die Aufhebung von Zuschüssen für die Projektarbeit und Demokratiestärkung am Kindergarten Eichlinghofen sowie Mittel für die Seniorenarbeit im Stadtbezirk. Auch ein Mittelposten für einen Ideenwettbewerb anlässlich der Kommunalwahl ist Teil der Aufhebung. Die Verwaltung wird durch den Antrag aufgefordert, die nicht in Anspruch genommenen Beträge entsprechend neu zu verteilen.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — mit Änderungen einstimmig beschlossen
Ergebnis: mit Änderungen einstimmig beschlossen - 5.2Anträge CDU-Fraktion
- 5.2.1CDU Fraktion:E-Bike-Ladestationen; Benennung von StandortenZur Vorlage · 02943-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion Hombruch hat für die Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch am 15. September 2026 einen Antrag zur Tagesordnung eingereicht. Gegenstand des Antrags ist die Benennung von Standorten für die Einrichtung von E-Bike-Ladestationen.
Mit dem Antrag wird die Verwaltung gebeten, die Eignung von drei spezifischen Standorten zu prüfen und nach einer erfolgreichen Prüfung die Installation von Ladestationen vorzunehmen. Als potenzielle Orte werden der Marktplatz Hombruch im Bereich der Sparkassen-Filiale, das Hallenbad Hombruch neben den bestehenden Autoladestationen sowie der Platz vor dem Haupteingang des Zoos Dortmund vorgeschlagen.
Hintergrund der Anfrage ist der Haushaltsbeschluss der Bezirksvertretung vom 27. Februar 2024, in dem ein Betrag von 10.000 Euro für die Einrichtung von Ladestationen bereitgestellt wurde. Die vorgeschlagenen Standorte dienen der Umsetzung dieses bereits beschlossenen Budgets.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.3Anträge SPD Fraktion
- 5.3.1SPD Fraktion: Zebrastreifen Steinäcker StraßeZur Vorlage · 03085-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion der Bezirksvertretung Hombruch hat einen Antrag gestellt, die Einrichtung eines Zebrastreifens in der Steinäckerstraße zu prüfen und umzusetzen. Der beantragte Bereich liegt in der Nähe der Seniorenwohnanlage „Service-Wohnen“.
Die Fraktion begründet das Vorhaben mit dem Schutzbedürfnis verschiedener Verkehrsteilnehmer im Umfeld der Steinäckerstraße. Neben den Bewohnern der Seniorenwohnanlage seien auch Kinder des Evangelischen Kindergartens sowie Schüler der Harkortschule betroffen. Da auf der Straße aktuell eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gilt, wird die Sicherheit beim Überqueren der Fahrbahn durch den beantragten Fußgängerüberweg erhöhen sollen. Ein solcher Übergang soll eine barrierefreie Querung ermöglichen und die Schulwegsicherheit stärken.
In der Begründung wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen der Straßenverkehrsordnung verwiesen. Es wird angeführt, dass für die Anordnung eines Fußgängerüberwegs keine besondere örtliche Gefahrenlage vorliegen muss. Zudem wird darauf hingewiesen, dass bei einem nachgewiesenen besonderen Schutzbedarf, wie er durch die umliegenden Einrichtungen gegeben sei, von einem rechnerischen Mindestaufkommen an querenden Personen abgesehen werden kann. Ziel der Maßnahme ist zudem die Förderung der selbstständigen Nahversorgung und Teilhabe der Bewohner der Seniorenwohnanlage im Quartier. Der Antrag wurde zur Beratung und Beschlussfassung in der Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch am 15. September 2026 eingereicht.
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Beratungsfolge
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — vertagt
Ergebnis: vertagt - 5.3.2SPD Fraktion: Rechtsverbindliche, eindeutige und sanktionsfähige Regelungen für die gewerbliche E-Scooter – Nutzung in den Dortmunder Stadtbezirken außerhalb der InnenstadtbezirkeZur Vorlage · 03102-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion der Bezirksvertretung Hombruch hat einen Antrag gestellt, der die Erarbeitung eines rechtsverbindlichen und sanktionsfähigen Regelwerks für die Nutzung und das Abstellen von E-Scootern in den Dortmunder Stadtbezirken außerhalb des Innenstadtrings fordert. Der Rat der Stadt Dortmund sowie die zuständigen Ausschüsse werden gebeten, entsprechende Vorgaben für die Elektrokleinstfahrzeuge umzusetzen.
Der Antrag sieht die Ausweisung verbindlicher Parkzonen und Abstellverbote vor. Dies soll durch markierte Flächen sowie digitale Halteverbotszonen mittels Geofencing in sensiblen Bereichen, wie etwa an Rettungswegen oder Haltestellen des Nahverkehrs, erfolgen. Zudem wird eine technische Verpflichtung der Anbieter gefordert, die Mietvorgänge in der App erst nach einem Nachweis der korrekten Abstellung, beispielsweise durch einen Foto-Upload, zu beenden. Zur Durchsetzung sollen wirksame Ordnungsmaßnahmen und Bußgelder festgelegt werden, wobei auch Vereinbarungen zur Weitergabe von Ordnungsgeldern oder zur schnellen Entfernung falsch abgestellter Fahrzeuge vorgesehen sind.
Die Fraktion begründet das Vorhaben mit der Notwendigkeit, Behinderungen auf Geh- und Radwegen sowie Sicherheitsrisiken durch unsachgemäßes Parken und Regelverstöße im fließenden Verkehr zu reduzieren. Ziel sei es nicht, ein Verbot auszusprechen, sondern durch klare Leitlinien ein geordnetes Miteinander im öffentlichen Raum zu ermöglichen und die E-Scooter als Teil der Mobilitätswende im Stadtgebiet zu integrieren.
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Beratungsfolge
- 03.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün
- 14.10.2026 · 7.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — eingebracht
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — überweisen
Ergebnis: überweisen - 5.3.3SPD Fraktion: UniversitätsstraßeZur Vorlage · 03104-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion der Bezirksvertretung Dortmund-Hombruch hat einen Antrag gestellt, der auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung gesetzt werden soll. Der Antrag umfasst die Forderung nach einem Teilrückbau der Universitätsstraße sowie die Umsetzung einer Interimslösung für Radfahrstreifen.
Konkret wird die Verwaltung aufgefordert, die südliche Fahrbahn der Universitätsstraße ab der Kreuzung Hauert zurückzubauen und die Knotenpunkte Hauert und Meitnerweg entsprechend anzupassen. Nach der geplanten Änderung soll auf der nördlichen Fahrbahn pro Fahrtrichtung jeweils ein Fahrstreifen sowie ein Radweg zur Verfügung stehen. Als vorübergehende Maßnahme bis zum endgültigen Rückbau soll auf dem betreffenden Teilstück zwischen Hauert und Meitnerweg auf den derzeitigen beidseitigen Parkstreifen jeweils ein Radfahrstreifen eingerichtet werden. Dieser soll durch entsprechende Beschilderung und Markierungen, etwa durch Fahrradpiktogramme, gekennzeichnet werden.
Die Fraktion begründet das Vorhaben mit einem bereits im Jahr 2015 von der Verwaltung vorgeschlagenen Konzept für einen Teilrückbau. Zudem wird auf geplante Sanierungsmaßnahmen am Radwegenetz verwiesen, die eine zeitgleiche Planung des Rückbaus ermöglichen könnten. Die Interimslösung der Radfahrstreifen wird mit dem Ziel begründet, den Parksuchverkehr sowie das Abstellen von Lkw zu reduzieren, um Lärmbelastungen für die Anwohnerschaft zu verringern und die Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger zu erhöhen.
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Beratungsfolge
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.3.4SPD Fraktion: Umlaufgitter Spielplatz Reichenberger StraßeZur Vorlage · 03105-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion der Bezirksvertretung Hombruch hat einen Antrag gestellt, der in der Sitzung der Bezirksvertretung am 15. September 2026 beraten und beschlossen werden soll. Gegenstand des Antrags ist die bauliche Anpassung des bestehenden Umlaufgitters am westlichen Zugang von der Toppauer Straße zum Spiel- und Bolzplatz „Reichenberger Straße“.
Die Fraktion bittet die Verwaltung der Stadt Dortmund, das Gitter so zu gestalten, dass eine leichtere Passage für mobilitätseingeschränkte Personen möglich ist, während die Sicherheitsfunktion des Gitters nach Möglichkeit erhalten bleiben soll. Als Begründung führt die Fraktion an, dass der Weg über den Spiel- und Bolzplatz eine wichtige Fußverbindung für Anwohner aus der Toppauer Straße, der Trautenauer Straße sowie der Leitmeritzer Straße in das Zentrum von Hombruch darstellt.
Nach Angaben der Antragsteller stellt das aktuelle Umlaufgitter insbesondere für ältere Menschen sowie für Personen mit Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen eine Hürde dar. Erschwert wird der Durchgang durch den unbefestigten Boden im Bereich des Zugangsgitters, was bei Nässe und Matsch zu Schwierigkeiten führt. Eine bauliche Anpassung soll die barrierefreie Nahmobilität im Bereich verbessern.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.3.5SPD Fraktion: Skatepark - Unterstellmöglichkeit und Optimierung der BeleuchtungZur Vorlage · 03108-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Dortmund-Hombruch hat beantragt, einen entsprechenden Punkt auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung zu setzen. Der Antrag richtet sich an die Verwaltung der Stadt Dortmund und betrifft die Gestaltung des Skate-Parks in der Kieferstraße 32.
Die Fraktion bittet darum, auf dem Gelände des Skate-Parks eine zusätzliche Unterstellmöglichkeit zu errichten, die Schutz vor Witterungseinflüssen wie Sonne und Regen bietet. Derzeit sei lediglich eine solche Möglichkeit vorhanden, wobei Nutzerinnen und Nutzer der Anlage eine Erweiterung des Schutzes wünschen.
Des Weiteren wird die Verwaltung aufgefordert, die Ausrichtung der Strahler an den Laternenmasten auf dem Gelände zu verändern. Die Strahler sollen schräger ausgerichtet werden, um eine größere Fläche der Anlage auszuleuchten, da die aktuelle vertikale Ausrichtung nach unten eine geringere Fläche abdeckt.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.3.6SPD Fraktion: Verlagerung der StadtteilbibliothekZur Vorlage · 03127-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Hombruch hat einen Antrag zur Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung eingereicht. Das Anliegen umfasst die Bitte an den Rat der Stadt Dortmund sowie den Kulturausschuss, eine erneute Prüfung der Verlagerung der Stadtteilbibliothek zum Dustmann-Store vorzunehmen.
Der Antrag begründet die Notwendigkeit einer Standortveränderung mit dem Platzmangel in den derzeitigen Räumlichkeiten der Bezirksverwaltungsstelle. Eine Erweiterung des Angebots sowie die Umsetzung des Smart-City-Projektes zur Entwicklung der Bibliotheken zu „Digitalen Bürgerschulen“ erfordern laut der Fraktion einen Flächenbedarf von etwa 1000 Quadratmetern. Die Räumlichkeiten in der zweiten Etage des Dustmann-Store werden als einzige geeignete Flächen im Zentrum von Hombruch identifiziert, die diese Größe aufweisen.
Die Fraktion bezieht sich auf eine vorangegangene Ablehnung des Vorhabens durch die Kulturbetriebe, welche die Gründe der Sichtbarkeit und Erreichbarkeit anführte. Die Antragstellerin widerspricht dieser Einschätzung und verweist auf die zentrale Lage des potenziellen neuen Standorts sowie die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr. Zudem wird angeführt, dass die Vergrößerung des Angebots zur Belebung der Harkortstraße beitragen könnte. Die Bezirksvertretung hat für die Prüfung der Machbarkeit bereits finanzielle Mittel bereitgestellt.
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Beratungsfolge
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — überweisen
Ergebnis: überweisen - 5.4Anträge Fraktion B90/Die Grünen
- 5.4.1Fraktion B90/Die Grünen: HitzeaktionsplanZur Vorlage · 03027-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksvertretung Hombruch hat einen Antrag zur Tagesordnung für die Sitzung der Bezirksvertretung am 15. September 2026 gestellt. Gegenstand des Antrags ist die Vorstellung des Hitzeaktionsplans auf Stadtbezirksebene.
Mit diesem Antrag fordert die Fraktion die Verwaltung dazu auf, die Maßnahmen zu präsentieren, die im Rahmen des stadtweiten Hitzeaktionsplans der Stadt Dortmund spezifisch für den Stadtbezirk Hombruch vorgesehen sind. Die Vorlage sieht vor, dass diese Informationen auch in schriftlicher Form zur Verfügung gestellt werden können.
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Beratungsfolge
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.4.2Fraktion B90/Die Grünen: Sonnenschutz an HaltestellenZur Vorlage · 03028-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksvertretung Hombruch hat einen Antrag gestellt, der auf die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung am 15. September 2026 gesetzt werden soll. Gegenstand des Antrags sind Maßnahmen zum Sonnenschutz an Haltestellen der DSW21 im Stadtbezirk Hombruch.
Mit dem Antrag fordert die Fraktion die Verwaltung auf, in Zusammenarbeit mit der DSW21 den Sonnen- und Hitzeschutz an den Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs zu überprüfen. Ziel ist es, durch geeignete Maßnahmen, wie beispielsweise Bepflanzungen oder andere Formen der Verschattung, den Schutz vor Hitze zu gewährleisten bzw. zu erhöhen.
Als Begründung führt die Fraktion an, dass an verschiedenen Haltestellen im Stadtbezirk, beispielhaft genannt wird ein Parkhaus in Barop, kein ausreichender Schutz vor Sonne und Hitze für wartende Personen vorhanden sei. Die Antragstellerin weist darauf hin, dass das Warten in direkter Sonneneinstrahlung insbesondere während Hitzeperioden ein Risiko für ältere Menschen sowie für Personen, die auf den öffentlichen Personennahverkehr angewiesen sind, darstellen könne.
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Beratungsfolge
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.5Anträge AfD Fraktion
- 6Angelegenheiten des Geschäftsbereiches des Oberbürgermeisters
- 6.1Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Dortmund, der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt, seine Ausschüsse, Kommissionen und die Bezirksvertretungen und des Zuständigkeitsverzeichnisses der Ausschüsse und der BezirksvertretungenZur Vorlage · 01918-26 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 01918-26 sieht eine Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Dortmund sowie der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt, seine Ausschüsse, Kommissionen und die Bezirksvertretungen vor. Zudem ist eine Überarbeitung des Zuständigkeitsverzeichnisses der Ausschüsse und der Bezirksvertretungen vorgesehen.
Grund für diese Neufassung ist die Novellierung der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen zum 1. November 2025 sowie die Änderung der Verordnung über die Entschädigung der Mitglieder kommunaler Vertretungen und Ausschüsse. Die Anpassungen sind notwendig, um die geänderten landesrechtlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und die Effizienz der Gremienarbeit zu steigern.
Die Verwaltung gibt an, dass die geplanten Änderungen bereits in einem interfraktionellen Austausch unter Einbeziehung der Verwaltung erörtert wurden. Die entsprechenden Entwürfe wurden zur Beratung in die jeweiligen Gremien eingearbeitet.
Die Beschlussfassung hat keine unmittelbaren personellen oder klimarelevanten Auswirkungen. Finanzielle Folgen resultieren laut Vorlage aus den Änderungen des Landesrechts und nicht aus dem Beschluss des Rates. Der Rat der Stadt ist für die Verabschiedung der Entwürfe zuständig, wobei die Anhörung der Bezirksvertretungen gemäß den geltenden rechtlichen Vorgaben erfolgt. Der Termin für die Beschlussfassung im Rat ist für den 1. Oktober 2026 angesetzt.
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Hauptdokument|2221695|2222153|2222402|2222403|2222408|2222412|2222413
Beratungsfolge
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Eving
- 08.10.2026 · 6. Sitzung des Behindertenpolitisches Netzwerks — vertagt
- 06.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — vertagt
- 01.10.2026 · 7. Sitzung des Rates der Stadt — vertagt
- 01.10.2026 · 6. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 29.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden
- 24.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 23.09.2026 · 6. Sitzung des Schulausschusses — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 23.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 22.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — vertagt
- 22.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 22.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 18.09.2026 · 8. Sitzung des Seniorenbeirats
- 17.09.2026 · Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 17.09.2026 · 4. Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses
- 16.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 16.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — vertagt
- 16.09.2026 · 6.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — mit Änderungen einstimmig beschlossen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — mit Änderungen einstimmig empfohlen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 15.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 11.09.2026 · 4. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 10.09.2026 · 5. Sitzung des Behindertenpolitisches Netzwerks — vertagt
- 10.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 10.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 10.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 09.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 09.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 09.09.2026 · 6. Sitzung des Beirats bei der unteren Naturschutzbehörde — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 08.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — vertagt
- 08.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 08.09.2026 · 3. Sitzung des Gleichstellungsausschusses — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 02.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde — nicht befasst
- 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt — eingebracht
Ergebnis: mit Änderungen einstimmig empfohlen - 7Finanzen und Liegenschaften
- 8Kultur und Theater
- 9Recht, Öffentliche Ordnung, Bürgerdienste und Feuerwehr
- 9.1Verkaufsoffener Sonntag am 30.08.2026 in Teilbereichen des Stadtbezirks Dortmund HombruchZur Vorlage · 02592-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Dortmund hat den Erlass einer ordnungsbehördlichen Verordnung beschlossen, die für den 30. August 2026 das Offenhalten von Verkaufsstellen in Teilbereichen des Stadtbezirks Hombruch regelt. Die Entscheidung ermöglicht die Sonntagsöffnung in der Harkortstraße, im Bereich zwischen den Hausnummern 25 bis 85 sowie 16 bis 90, einschließlich des Marktplatzes.
Grundlage für die Freigabe ist die zeitliche Zusammenführung verschiedener Veranstaltungen am besagten Datum, darunter das Hombrucher Straßenfest, ein Radrennen sowie der Tag der Vereine. Die Vorverlegung des verkaufsoffenen Sonntags vom ursprünglichen Termin am 6. September 2026 auf den 30. August 2026 erfolgte aufgrund der Anpassung der Veranstaltungsplanung.
Die Verwaltung hat im Vorfeld Abstimmungen mit verschiedenen Akteuren, darunter der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund, der Gewerkschaft ver.di, der Wirtschaftsförderung Dortmund sowie kirchlichen Vertretern und Handelsverbänden durchgeführt. Im Rahmen des gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligungsverfahrens wurden keine Einwände gegen die geplanten Öffnungen erhoben. Die Verordnung orientiert sich an den Vorgaben des Ladenöffnungsgesetzes Nordrhein-Westfalen, wonach eine Öffnung im öffentlichen Interesse und in räumlicher Nähe zu lokalen Festlichkeiten zulässig ist. Durch eine Abweichung von der regulären Gremienreifolge wurde die zeitnahe Umsetzung der Vorlage im Rat sichergestellt.
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Beratungsfolge
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
- 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt — mehrheitlich beschlossen
- 09.07.2026 · 5. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 07.07.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 10Schule, Jugend und Familie
- 10.1Sachstandsbericht zum Übergangs- und Anmeldeverfahren für die Sekundarstufe II zum Schuljahr 2025/26Zur Vorlage · 01236-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage des Schulverwaltungsamtes (Nummer 01236-26) dient als Sachstandsbericht zum Übergangs- und Anmeldeverfahren für die Sekundarstufe II zum Schuljahr 2025/26. Der Bericht basiert auf Daten der Amtlichen Schulstatistik sowie des Systems SchülerOnline und wertet die Abgänge aus der Sekundarstufe I sowie die Übergänge in die Sekundarstufe II aus.
Im Jahr 2025 verließen 3.361 Schülerinnen und Schüler die Sekundarstufe I in Dortmund. Davon erreichten 28 % einen Mittleren Schulabschluss und 23,9 % eine Berechtigung für die gymnasiale Oberstufe. Von insgesamt 4.942 betrachteten Übergängen wechselten 39 % in die Gymnasiale Oberstufe, während 18,2 % die berufliche Grundbildung an Berufskollegs nutzen. Im Bereich der vollzeitschulischen Bildungsgänge erhielten 2.937 von 5.294 Bewerbungen Plätze. Bei den Internationalen Förderklassen (IFK) wurden 224 von 299 Bewerbungen berücksichtigt. Ein digitales Verfahren zur Nachvermittlung von Restplätzen führte bei 21 Bewerbungen zu 15 Aufnahmen in qualifizierende Gänge.
Zwei Klassen zur unterjährigen Aufnahme waren im Dezember 2025 mit jeweils 24 Schülern ausgelastet, wobei laut Bericht weitere Kapazitäten fehlen. Im Rahmen der Schulpflichtüberwachung wurden 240 Jugendliche an die Schulaufsichtsbehörde zur Einleitung von Ordnungswidrigkeitsverfahren weitergeleitet. Für das Schuljahr 2026/27 entfallen die IFK-Klassen am CJD Berufskolleg. Der Beirat Schule-Arbeitswelt wurde beauftragt, den Bedarf unversorgter Jugendlicher zu ermitteln und neue Angebote zu entwickeln. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Rat der Stadt Dortmund den Bericht zur Kenntnis nimmt. Es sind keine personellen, finanziellen, klimarelevanten oder förderrelevanten Auswirkungen vorgesehen.
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- 22.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — zur Kenntnis genommen
- 22.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 17.09.2026 · Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration — zur Kenntnis genommen
- 16.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 16.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — zur Kenntnis genommen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 10.09.2026 · 5. Sitzung des Behindertenpolitisches Netzwerks — zur Kenntnis genommen
- 10.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 10.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 09.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 08.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — zur Kenntnis genommen
- 02.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde — zur Kenntnis genommen
- 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt — zur Kenntnis genommen
- 09.07.2026 · 5. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 01.07.2026 · 5. Sitzung des Schulausschusses — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 10.2Sachstandsbericht zum Anmeldeverfahren an den weiterführenden Schulen zum Schuljahr 2026/27Zur Vorlage · 01238-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Der vorliegende Sachstandsbericht zur Schulentwicklung in Dortmund befasst sich mit dem Anmeldeverfahren an den weiterführenden Schulen für das Schuljahr 2026/27. Das Anmeldeverfahren wurde im Zeitraum vom 6. Februar bis zum 19. März 2026 durchgeführt, wobei für Gesamtschulen ein vorgezogenes Verfahren stattfand.
Zum Ende des Schuljahres 2025/26 verlassen 5.679 Kinder die Grundschulen, während an der Sekundarstufe I insgesamt 5.184 Schulplätze zur Verfügung stehen. Die Anmeldequoten verteilen sich auf 34,4 % für Gymnasien, 33,4 % für Gesamtschulen, 23,9 % für Realschulen und 3,6 % für Hauptschulen. Ein Anteil von 3,1 % der Kinder nutzt Bildungsangebote in Nachbargemeinden.
An den Gymnasien wurden 1.953 Anmeldungen registriert, wodurch die Kapazitätsgrenze durch die Anwendung des Höchstwertes von 29 Schülern pro Klasse eingehalten wird. An den Gesamtschulen übersteigen die Anmeldungen das aktuelle Angebot, wobei ab dem Schuljahr 2027/28 durch neue und erweiterte Schulen acht zusätzliche Schulzüge geschaffen werden sollen. An den Realschulen und Gymnasien werden jeweils zwei zusätzliche Eingangsklassen gebildet, um Anmeldeüberhänge auszugleichen. An Hauptschulen wurden Mindestanmeldezahlen von 18 Schülern erreicht. Im Bereich des sonderpädagogischen Bedarfs wurden 479 Platzangebote für das „Gemeinsame Lernen“ unterbreitet, was die Kapazität von 444 Plätzen übersteigt. Der Bericht sieht keine finanziellen, personellen oder klimarelevanten Auswirkungen vor. Der nächste Sachstandsbericht zur Schulentwicklungsplanung ist für Herbst 2026 vorgesehen.
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- 22.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — zur Kenntnis genommen
- 22.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 17.09.2026 · Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration — zur Kenntnis genommen
- 16.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 16.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — zur Kenntnis genommen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 10.09.2026 · 5. Sitzung des Behindertenpolitisches Netzwerks — zur Kenntnis genommen
- 10.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 10.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 09.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 08.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — zur Kenntnis genommen
- 02.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde — zur Kenntnis genommen
- 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt — zur Kenntnis genommen
- 09.07.2026 · 5. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 01.07.2026 · 5. Sitzung des Schulausschusses — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 11Soziales, Sport, Gesundheit und Jobcenter
- 12Umwelt, Planen und Wohnen
- 12.1Bauleitplanung; Aufstellung des Bebauungsplans Hom 300 - Bogensportanlage - hier: I. Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplans Hom 300 - Bogensportanlage -, II. Beschluss zur frühzeitigen Beteiligung der ÖffentlichkeitZur Vorlage · 02691-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen soll die Aufstellung des Bebauungsplans „Hom 300 - Bogensportanlage“ im Dortmunder Stadtbezirk Hombruch beschließen. Ziel des Vorhabens ist die Erweiterung der bestehenden Freiluftanlage des Turn- und Sportvereins Barop 1862 e.V. im Stadtteil Barop. Geplant ist der Neubau einer Bogensporthalle mit Sanitär- und Sozialbereichen sowie eines Clubhauses und einer Außenterrasse, um ganzjährige Trainingsbedingungen zu ermöglichen. Das etwa 19.000 m² große Plangebiet an der Stockumer Straße soll langfristig gesichert werden.
Im Rahmen des Verfahrens ist der Abbruch eines bestehenden Vereinsheimes vorgesehen, wodurch eine Neuversiegelung von 1.506 m² entsteht. Die Planung sieht Maßnahmen wie eine extensive Dachbegrünung, eine dezentrale Regenwasserbewirtschaftung sowie die Anlage einer Streuobstwiese vor. Eine Änderung des Flächennutzungsplans von „Naturnahe Entwicklung“ hin zu „Sportliche Einrichtungen“ wird geprüft.
Das Verfahren umfasst die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß Baugesetzbuch sowie die Erstellung eines Umweltberichts, eines Schallschutzgutachtens und eines Entwässerungskonzepts. Auch eine Boden- und Altlastenuntersuchung sowie die Prüfung von Anforderungen an Energieeffizienz und Solarnutzung sind vorgesehen. Die Planung berücksichtigt die Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes sowie die Grundsätze des Gender Planning. Die Umsetzung erfolgt durch die vorhandene Verwaltung, wobei die Kosten zu einem späteren Zeitpunkt ermittelt werden. Eine Standortalternativenprüfung ergab keine geeigneten Alternativen.
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- 16.09.2026 · 6.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — mit Änderungen mehrheitlich beschlossen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — mit Änderungen einstimmig empfohlen
- 09.09.2026 · 6. Sitzung des Beirats bei der unteren Naturschutzbehörde — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: mit Änderungen einstimmig empfohlen - 12.2Bauleitplanung; Aufstellung des Bebauungsplans Hom 202 – Weiße Taube – hier: I. Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplans Hom 202 – Weiße Taube –, II. Beschluss zur frühzeitigen Beteiligung der ÖffentlichkeitZur Vorlage · 02725-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Beschlussvorlage 02725-26 wird die Aufstellung des Bebauungsplans „Hom 202 – Weiße Taube“ im Stadtbezirk Hombruch beantragt. Ziel des Vorhabens ist die planungsrechtliche Grundlage für den Abriss einer Bestandsbebauung und den Ersatzneubau eines Demenzkompetenzzentrums der Städtischen Seniorenheime Dortmund gGmbH. Das Plangebiet umfasst 13.945 m², wobei etwa 3.000 m² in ein Landschaftsschutzgebiet eingreifen. Geplant ist eine Pflegeeinrichtung mit rund 130 Plätzen, aufgeteilt in stationäre Pflege, Kurzzeitpflege und eine Pflege-Oase.
Der Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen soll die Aufstellung des Bebauungsplans sowie die Durchführung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß Baugesetzbuch beschließen. Die verkehrliche Erschließung soll über die Straße „Weiße Taube“ erfolgen. Im weiteren Verfahren sind verschiedene Gutachten zu erstellen, darunter Untersuchungen zum Artenschutz, Schallschutz, Verkehr, Entwässerung sowie ein Energiekonzept nach Dortmunder Neubaustandards. Zudem sind ökologische Festlegungen wie eine extensive Dachbegrünung, der Erhalt von Waldflächen und eine dezentrale Regenwasserbewirtschaftung vorgesehen.
Die Planung berücksichtigt die Vorgaben zur Barrierefreiheit sowie die Grundsätze des Gender Planning. Die Beteiligung der Gremien, darunter die Bezirksvertretung und der Seniorenbeirat, ist für September 2026 vorgesehen. Für die Umsetzung wird vorhandenes Personal der Verwaltung genutzt; die Ermittlung der Kosten sowie die Klärung von Kompensationsmaßnahmen stehen noch aus. Im Planbereich sind zudem Hinweise auf ein Bombenabwurfgebiet und oberflächennahen Bergbau verzeichnet.
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- 18.09.2026 · 8. Sitzung des Seniorenbeirats
- 16.09.2026 · 6.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — einstimmig beschlossen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig empfohlen
- 09.09.2026 · 6. Sitzung des Beirats bei der unteren Naturschutzbehörde — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 12.3Fahrplananpassungen im ÖSPV zum Fahrplanwechsel 02. September 2026Zur Vorlage · 02800-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes sieht Anpassungen im öffentlichen Personennahverkehr der Stadt Dortmund zum Fahrplanwechsel am 2. September 2026 vor. Ziel der Änderungen ist es, auf die veränderte Situation an den Gymnasien zu reagieren, da durch die Rückkehr von der G8- zur G9-Gymnasialprofilen ein zusätzlicher Jahrgang im Schulsystem verbleibt. Dies führt zu einer erhöhten Nachfrage auf den Verbindungen zu den Schulstandorten, insbesondere im Schul- und Berufsverkehr.
Zur Bewältigung des erhöhten Fahrgastaufkommens sind kapazitative Maßnahmen vorgesehen, wie der Einsatz größerer Fahrzeugtypen und die Einrichtung zusätzlicher Fahrten. Im Bereich der Buslinien 436, 442, 462 und NE6 ergeben sich punktuelle Änderungen der Linienführung und der Abfahrtszeiten. So wird beispielsweise auf der Linie 436 eine Fahrt an Schultagen vorzeitig an der Haltestelle Adi-Preißler-Allee beendet, um den Schulzentrum Asseln anzubinden. Auf der Linie 442 wird eine Nachtfahrt aufgrund geringer Nachfrage eingestellt.
Im Bereich der E-Wagen werden neue Fahrten eingeführt, wie etwa auf der Linie 440 oder 462, während auf anderen Linien Fahrten enden oder entfallen. Für die Stadtbahn sind keine Änderungen vorgesehen. Die Anpassungen haben keine finanziellen Auswirkungen auf den städtischen Haushalt oder personelle Folgen. Die Vorlage dient den genannten Bezirksvertretungen und Ausschüssen zur Kenntnisnahme.
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Beratungsfolge
- 22.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — zur Kenntnis genommen
- 22.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 22.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — zur Kenntnis genommen
- 16.09.2026 · 6.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 10.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 09.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 08.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — zur Kenntnis genommen
- 02.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 13Bauen und Infrastruktur
- 13.1Legendenschild in Dortmund-HombruchZur Vorlage · 02816-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hombruch hat im Rahmen einer Beschlussvorlage die Ausstattung einer Straße mit einem Legendenschild beschlossen. Konkret geht es um die Erschließungsstraße „Heinz-und-Lore-Junge-Weg“, die bereits durch einen Beschluss vom 2. Dezember 2025 benannt wurde. Die Maßnahme ist Teil der Quartiersentwicklung Brünninghausen, in deren Rahmen die Straße aktuell unter der Projektnummer 1275 geführt wird.
Die vorliegende Textfassung für das Legendenschild wurde vorab mit dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund abgestimmt. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt durch das Tiefbauamt unter Einsatz des vorhandenen Personals. Laut der Vorlage entstehen durch die Anbringung des Schildes keine finanziellen Auswirkungen und es sind keine Fördermittel erforderlich. Zudem wird die Maßnahme als ohne Klimarelevanz eingestuft. Die Zuständigkeit für diesen Beschluss ergibt sich aus der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen sowie der Hauptsatzung der Stadt Dortmund.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — mit Änderungen einstimmig beschlossen
Ergebnis: mit Änderungen einstimmig beschlossen - 13.2Bürgersprechstunde:Straßenbeleuchtungssituation in SteinäckerstraßeZur Vorlage · 01467-26/1 · Abschlussbericht Beschlussverfolgung
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✦ KI-Zusammenfassung
Das Tiefbauamt hat im Rahmen einer Stellungnahme die Beleuchtungssituation in der Steinäckerstraße in Hombruch geprüft. Anlass für die Untersuchung war eine Anfrage vom 19. Mai 2026. Die technische Überprüfung der installierten LED-Beleuchtung vom Typ Eco Street Line Park ergab zum Zeitpunkt der Kontrolle keine Defekte oder Störungen. Die Anlage befindet sich in einem einwandfreien Betriebszustand und erfüllt ökologische Anforderungen an den Insektenschutz sowie die Vermeidung von Lichtverschmutzung.
Hinsichtlich der Verkehrssicherungspflicht kam die Fachabteilung zu dem Ergebnis, dass die bestehende einseitige Orientierungsbeleuchtung ausreicht. Eine Risikoanalyse der Velohauptroute ergab, dass die bauliche Begrenzung durch Hochborde durch die vorhandene Beleuchtung ausreichend erkennbar ist. Eine Erweiterung der Beleuchtung ist daher rechtlich nicht verpflichtend, wird jedoch zur Optimierung der Lichtverhältnisse als sinnvoll erachtet.
Die Installation von zwei zusätzlichen Lichtpunkten würde Schätzkosten von etwa 20.000 Euro verursachen. Da im aktuellen Haushalt des Tiefbauamtes keine finanziellen Mittel für diese Maßnahme bereitstehen, ist eine Umsetzung derzeit nicht möglich. Für eine mögliche Umsetzung über Fördermittel oder Sondergenehmigungen müssten die erforderlichen Mittel durch die Bezirksvertretung Hombruch bereitgestellt werden. Da der Standort in der Nähe von Landschafts- und Naturschutzgebieten liegt, obliegt die Entscheidung über etwaige Erweiterungen zudem dem zuständigen Umweltamt.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 13.3Kirchhörde: Tempo 30 Kirchhörder Straße; AbschlussberichtZur Vorlage · 02315-26/2 · Mitteilung Gremiengeschäftsführung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Mitteilung der Gremiengeschäftsführung zur Vorlage 02315-26/2 enthält einen Abschlussbericht der Verwaltung bezüglich der Verkehrsführung in der Kirchhörder Straße im Bereich Kirchhörde. Gegenstand der Untersuchung ist die Frage nach einer möglichen Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 30 auf dem Abschnitt zwischen Edaweg und Durchstraße.
Die Verwaltung führt aus, dass die Kirchhörder Straße dem Vorbehaltsnetz angehört und der Bündelung sowie der leistungsfähigen Abwicklung des Verkehrs dient. Gemäß der Straßenverkehrs-Ordnung gilt dort grundsätzlich eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Eine Abweichung hiervon ist nur bei Vorliegen der entsprechenden straßenverkehrsrechtlichen Voraussetzungen möglich, was eine Einzelfallprüfung der Notwendigkeit erfordert.
Der untersuchte Straßenabschnitt wird als leicht kurvig, aber nicht unübersichtlich beschrieben. Durch vorhandene Radschutzstreifen, Lichtsignalanlagen sowie zahlreiche Ein- und Ausfahrten von Betrieben und Parkvorgänge wird die Geschwindigkeit des fließenden Verkehrs bereits regelmäßig reduziert. Die verkehrspolizeiliche Unfallauswertung der letzten drei Jahre wird als unauffällig bewertet. Nach Abwägung der Gesamtumstände hält die Verwaltung eine straßenverkehrsbehördliche sowie verkehrspolizeiliche Geschwindigkeitsreduzierung im genannten Bereich derzeit nicht für notwendig. Die Vorlage ist der Bezirksvertretung Hombruch zur Kenntnisnahme vorgelegt.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 13.4SPD-Fraktion: Hagener Straße; AbschlussberichtZur Vorlage · 01723-26/1 · Abschlussbericht Beschlussverfolgung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Dortmund-Hombruch hat beantragt, die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung um ein Thema zur Verkehrsgestaltung zu ergänzen. Der Antrag sieht vor, dass die Verwaltung der Stadt Dortmund auf der L684 (Hagener Straße) in südlicher Fahrtrichtung ab der Hellerstraße eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h anordnet.
Derzeit gilt auf einem etwa 300 Meter langen Abschnitt bergauf eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h, bevor die Geschwindigkeit auf 50 km/h wieder reduziert wird. Die Fraktion begründet das Ersuchen damit, dass auf der betreffenden Strecke aufgrund von häufigem Wildwechsel vermehrt Wildunfälle auftreten, wobei nach Angaben des Jagdausübungsberechtigten nicht alle Vorfälle angezeigt werden. Da für den Gegenverkehr in Richtung Hellerstraße bereits eine Begrenzung auf 50 km/h besteht, wird die Anpassung der Geschwindigkeit in südlicher Richtung als Maßnahme zur Reduzierung der Unfallgefahr und zur Förderung eines einheitlichen Verkehrsflusses angeführt.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 13.5Teileinziehung der Straße An der MargarethenkapelleZur Vorlage · 02631-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Dortmund-Hombruch hat die Teileinziehung der Straße An der Margarethenkapelle beschlossen. Die Maßnahme erfolgt auf Grundlage von § 7 Abs. 4 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel ist die dauerhafte Einrichtung einer Schulstraße, die den Kraftfahrzeugverkehr an den Wochentagen von Montag bis Freitag – außerhalb der Schulferien – im Zeitraum von 14:45 Uhr bis 16:15 Uhr ausschließt. In dieser Zeit ist die betroffene Verkehrsfläche ausschließlich dem Fuß- und Radverkehr vorbehalten. Ausnahmen für Anwohnende sind nach § 46 der Straßenverkehrsordnung über eine entsprechende Ausnahmegenehmigung möglich.
Die Entscheidung basiert auf den Ergebnissen eines vorangegangenen Verkehrsversuchs, der durch die Verwaltung evaluiert wurde. Die Auswertung der Erprobung ergab, dass temporäre Sperrungen des Straßenraums vor Schulen die Verkehrszahlen reduzieren und die Verkehrssicherheit sowie die Übersichtlichkeit der Schulwege erhöhen können. Da die Straße An der Margarethenkapelle derzeit als Gemeindestraße ohne Beschränkung des Gemeingebrauchs gewidmet ist, ist die Teileinziehung zur Verstetigung dieser verkehrlichen Nutzungsänderung erforderlich.
Ein zuvor beschlossenes und veröffentlichtes Verfahren zur Einleitung der Teileinziehung, das eine dreimonatige Einspruchsfrist vorsah, verlief ohne Einwendungen. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt durch das Tiefbauamt mit vorhandenen personellen Ressourcen, ohne dass finanzielle Auswirkungen oder Klimarelevanz entstehen.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 13.6Kanalbaumaßnahmen 2027 ff. der Stadtentwässerung DortmundZur Vorlage · 02682-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage der Stadtentwässerung Dortmund befasst sich mit den geplanten Kanalbaumaßnahmen für den Zeitraum ab dem Jahr 2027. Die Bezirksvertretungen sollen die Durchführung der in der Anlage aufgeführten Maßnahmen von bezirklicher Bedeutung in ihren jeweiligen Stadtbezirken beschließen, sofern der Rat der Stadt Dortmund dem Wirtschaftsplan 2027 ff. zustimmt. Gleichzeitig wird den politischen Gremien empfohlen, Maßnahmen mit überbezirklicher oder bezirksübergreifender Bedeutung zu beschließen.
Die Finanzierung der Vorhaben erfolgt über den Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes Stadtentwässerung Dortmund. Für die Jahre 2027 bis 2030 sind Auszahlungen in Höhe von etwa 28,7 Millionen Euro im Jahr 2027, 31,8 Millionen Euro im Jahr 2028, 35,5 Millionen Euro im Jahr 2029 und 44,8 Millionen Euro im Jahr 2030 vorgesehen. Der jährliche Folgeaufwand aus diesen Investitionen wird in der Abwassergebührenkalkulation berücksichtigt und durch Erträge aus Abwassergebühren gedeckt. Die Umsetzung der Maßnahmen soll mit dem vorhandenen Personal erfolgen.
Die Planung sieht vor, bei allen Maßnahmen zu prüfen, inwieweit ein Beitrag zur Reduzierung von Starkregengefahren sowie zu den Zielen der Zukunftsinitiative geleistet werden kann. Der Umfang der erforderlichen Maßnahmen wird jährlich neu ermittelt. Die Vorlage verzichtet, wie in den Vorjahren, auf Einzelbeschlüsse und stellt die Maßnahmen als Gesamtheit gemäß dem Wirtschaftsplan zur Beschlussfassung.
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- 22.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — einstimmig beschlossen
- 22.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 16.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — einstimmig beschlossen
- 16.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — einstimmig beschlossen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — mit Änderungen einstimmig beschlossen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — einstimmig beschlossen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
- 10.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — einstimmig empfohlen
- 10.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — einstimmig beschlossen
- 09.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — einstimmig beschlossen
- 08.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — einstimmig beschlossen
- 02.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde — einstimmig beschlossen
Ergebnis: mit Änderungen einstimmig beschlossen - 14Wirtschaftsförderung
- 15Personal und Dortmunder Systemhaus
- 16Anfragen und Beantwortung von Anfragen
- 16.1Beantwortung von Anfragen
- 16.1.1SPD Fraktion: Anfrage Hauert;Mitteilung der GeschäftsführungZur Vorlage · 02284-26/1 · Mitteilung Gremiengeschäftsführung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Gremiengeschäftsführung der Stadt Dortmund hat der Bezirksvertretung Hombruch mit der Mitteilung 02284-26/1 mitgeteilt, dass die Anfragen der SPD-Fraktion mit den Drucksachennummern 37255-25, 00330-25 sowie 02284-26 von der Stadtverwaltung nicht beantwortet wurden.
Grund für die Nichtbeantwortung war laut der Geschäftsführung eine fehlende Zuständigkeit der Stadtverwaltung für den betreffenden Sachverhalt. Die Zuständigkeit für den entsprechenden Bereich liege bei der Organisation straßen.nrw. Die Geschäftsführung hat die Anfrage der Fraktion daraufhin an straßen.nrw weitergeleitet. Die Mitteilung ist für die Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch am 15. September 2026 zur Kenntnisnahme vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 16.1.2Die Linke Anfrage: Grundstück Vereinsstraße 17 hier: Beantwortung der Anfrage vom 13.02.2026Zur Vorlage · 01174-26/1 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat in einer Stellungnahme zur Anfrage der Fraktion Die Linke in der Bezirksvertretung Hombruch den aktuellen Planungsstand für das Grundstück in der Vereinsstraße 17 in Barop dargelegt. Hintergrund der Anfrage war die Frage nach der geplanten Nutzung der unbebauten Fläche, die im Liegenschaftskataster als Sport-, Freizeit- und Erholungsfläche eingetragen ist.
Nach Angaben der zuständigen Fachabteilung handelt es sich bei dem betreffenden Grundstück nicht um eine städtische Liegenschaft. Die Eigentümerin des Grundstücks, die Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft (GWG) Dortmund-Barop, hat Informationen zur weiteren Entwicklung bereitgestellt. Für die Fläche in der Vereinsstraße 17 bestehen bereits konkrete Absichten für eine wohnbauliche Nutzung. Ein Zeitpunkt für die Umsetzung dieser Planung kann jedoch aufgrund weiterer geplanter Projekte derzeit nicht genannt werden.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 16.1.3SPD Fraktion: Anfrage FroschlochZur Vorlage · 02286-26/1 · Beantwortung von Anfragen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung beantwortet im Rahmen einer Anfrage der SPD-Fraktion den aktuellen Status sowie die Hintergründe zu den Reparaturarbeiten im Freibad Froschloch. Ein Beginn der Badesaison noch vor den Sommerferien wird angestrebt. Nach einer Untersuchung und Reparatur einer Rohrleckage werden derzeit die Becken befüllt. Sobald die Befüllung abgeschlossen ist, muss die technische Filteranlage einlaufzeitlich betrieben werden, um die erforderlichen Wasserwerte zu gewährleisten.
Als Ursache für die Leckage im Winter 2025/2026 wurde ein Riss in der Reinwasserleitung des Schwimmerbeckens identifiziert. Die Kosten für die durch Fachfirmen durchgeführten Arbeiten werden auf rund 15.000 Euro geschätzt, wobei die Abrechnung noch aussteht. Die Erdarbeiten zur Lokalisierung der Schwachstelle wurden durch Mitarbeitende des gärtnerischen Betriebes vorgenommen.
Hinsichtlich präventiver Maßnahmen für die kommende Saison oder den Winter 2026/2027 gibt die Verwaltung an, dass keine spezifischen Planungen möglich sind. Da die Rohrleitungen in einer Tiefe von etwa zwei Metern liegen, ist eine umfassende Überprüfung des Zustands nur durch das Freilegen der gesamten Verrohrung realisierbar. Ein solches Vorhaben würde nach Schätzungen der Verwaltung Kosten im sechsstelligen Bereich verursachen. Weitere Leckagen sind derzeit nicht bekannt, können jedoch nicht ausgeschlossen werden.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 16.1.4SPD Fraktion: Anfrage Betriebsweg Grotenbach - Antwort der VerwaltungZur Vorlage · 02283-26/1 · Beantwortung von Anfragen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtentwässerung Dortmund hat auf eine Anfrage der SPD-Fraktion zur Öffnung des Betriebswegs der Emschergenossenschaft entlang des Grotenbachs Stellung bezogen. Eine öffentliche Nutzung des Weges ist während der aktuell laufenden Baumaßnahme nicht möglich.
Eine Freigabe des Weges für die Allgemeinheit kann erst erfolgen, wenn die Baumaßnahme vollständig abgeschlossen und abgenommen wurde. Zudem müssen die mit dem Abschluss verbundenen Verantwortlichkeiten auf die Emschergenossenschaft als Auftraggeber übergegangen sein. Nach Rücksprache mit der Emschergenossenschaft wird eine Öffnung des Betriebswegs voraussichtlich erst im Jahr 2028 möglich sein. Die Informationen dienen der Kenntnisnahme in der Bezirksvertretung Hombruch.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 16.1.5Status zur Nutzung der Halde GotthelfZur Vorlage · 38866-25/1 · Beantwortung von Anfragen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat in einer Beantwortung auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen den aktuellen Status zur Nutzung der Halde Gotthelf dargelegt. Nach einer erneuten Prüfung des Sachverhalts kam die zuständige Stelle zu dem Ergebnis, dass die Vorteile einer neuen Aussichtsplattform die Nachteile nicht überwiegen. In diesem Zusammenhang wird auf eine bereits vorliegende Stellungnahme des Stadtrats aus dem Jahr 2012 verwiesen.
Um die Aufenthaltsqualität auf der Halde dennoch zu steigern, werden alternative Maßnahmen geprüft. Die Verwaltung untersucht derzeit die Möglichkeit, zusätzliche Bänke an den Wegen für Ruhepausen aufzustellen. Zudem wird geprüft, ob die Aussicht vom östlichen Spitzkegel durch den Rückschnitt einzelner Bäume verbessert werden kann. Die Vorlage dient der Kenntnisnahme in der Bezirksvertretung Dortmund-Hombruch.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 16.2Anfragen
- 16.2.1Fraktion B90/Die Grünen: Anfrage Hitzeschutzmassnahmen in SchulneubautenZur Vorlage · 03029-26 · Anfrage zur TO (nur zur schrftl.Beantw.)
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksvertretung Hombruch hat eine Anfrage zur Behandlung in der Sitzung der Bezirksvertretung am 15. September 2026 gestellt. Gegenstand der Anfrage sind Hitzeschutzmaßnahmen im Rahmen von Schulneubauten.
Die Fraktion bittet die Verwaltung um Auskunft darüber, in welchem Umfang bei derzeit geplanten oder bereits durchgeführten Schulbaumaßnahmen, wie beispielsweise im Bereich Brünninghausen, Vorkehrungen zum Hitzeschutz vorgesehen sind. Als Begründung führt die Fraktion die Notwendigkeit angemessener Temperaturen in Unterrichtsräumen an, um die Lern- und Arbeitsbedingungen für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte zu gewährleisten.
Da eine Klimatisierung der Räumlichkeiten als wenig realistisch eingestuft wird, fordert die Fraktion einen hinreichenden Hitzeschutz durch bauliche Maßnahmen. Konkret werden eine entsprechende Gebäudedämmung, die Isolation der Verglasung sowie funktionierende Außenjalousien genannt, die nach Ansicht der Antragsteller bei Neubauten zwingend umgesetzt werden sollten.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 16.2.2SPD Fraktion: Anfrage zur Velo-RouteZur Vorlage · 03084-26 · Anfrage zur TO (nur zur schrftl.Beantw.)
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion der Bezirksvertretung Dortmund-Hombruch hat eine Anfrage an den Bezirksbürgermeister gestellt, um Informationen zum aktuellen Stand der Veloroute 7 im Stadtbezirk einzuholen. Die Anfrage, die in der Sitzung der Bezirksvertretung am 15. September 2026 zur Beschlussfassung vorgelegt werden soll, umfasst drei zentrale Fragestellungen zum Planungs- und Verfahrensstand sowie zum Zeitplan für die abschnittsweise und vollständige Inbetriebnahme der Radroute.
Ein weiterer Schwerpunkt der Anfrage liegt auf der Prüfung einer alternativen Trassenführung. Es wird nach dem Ergebnis der Untersuchung gefragt, ob eine direkte Führung vom Krückenweg in die Straße Am Surck unter Umgehung des Gebiets „An der Witwe“ realisierbar ist. In diesem Zusammenhang werden Informationen darüber angefordert, welche verkehrlichen und baulichen Maßnahmen für die Straße Am Surck im Falle einer positiven Prüfung notwendig wären.
Zudem bittet die Fraktion um Auskunft darüber, ob die aktuelle Ausführungsplanung der Veloroute 7 entsprechende Schnittstellen oder Trassensicherungen vorsieht. Ziel ist es, eine spätere Anbindung an den geplanten S-Bahn-Haltepunkt Barop an der Stockumer Straße zu gewährleisten und potenzielle Fehlinvestitionen zu vermeiden. Die Anfrage begründet die Notwendigkeit dieser Informationen mit der Bedeutung der Veloroute 7 als Hauptachse des Radvorrangnetzes zwischen Hombruch und der Innenstadt.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 17Abschlussberichte/Sachstandsberichte zu Anträgen sowie Mitteilungen
- 17.1Sitzungen der Bezirksvertretung Hombruch in 2027Zur Vorlage · 02779-26 · Mitteilung Bezirksbürgermeister*in
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hombruch wird über die Sitzungstermine für das Jahr 2027 informiert. Die Mitteilung des Bezirksbürgermeisters legt die Termine für die sieben geplanten Sitzungen der Bezirksvertretung fest, die nach einer Abstimmung mit den Fraktionen der Bezirksvertretung Hombruch erstellt wurden.
Die Sitzungen sind für die Monate Februar, März, Mai, Juni, September, Oktober und November 2027 angesetzt. Neben den Terminen der Bezirksvertretung enthält die Vorlage zudem die entsprechenden Fristen für den Redaktionsschluss der Bezirksvertretung Hombruch sowie die Termine für die Ausschüsse (AKUSW) und den Rat. Die Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch findet im Rahmen der öffentlichen Sitzung am 15. September 2026 zur Kenntnisnahme statt.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 17.2Mittel Stadtbezirksmarketing Hombruch 2026 bzw. 2027Zur Vorlage · 02789-26 · Mitteilung Gremiengeschäftsführung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Geschäftsführung des Stadtbezirksmarketings Hombruch hat der Bezirksvertretung Hombruch mit der Vorlage 02789-26 mitgeteilt, dass die aktuellen Mittel des Stadtbezirksmarketings erschöpft sind. Laut der Mitteilung stehen derzeit noch 700,39 Euro zur Verfügung, was für die Umsetzung bereits beschlossener Maßnahmen nicht ausreicht.
Konkret werden für das Jahr 2026 weitere Mittel benötigt. Hierfür sind 3.500 Euro für Weihnachtsbäume und verschiedene Aktionen im Rahmen der Veranstaltung „Hombruch startet in den Advent 2026“ vorgesehen. Zudem besteht ein Bedarf von 5.000 Euro für die Produktion von Giveaways, die die neue Bildmarke für Hombruch tragen. Die Beauftragung dieser Produktion ist bereits erfolgt.
Zusätzlich enthält die Mitteilung die Empfehlung, für das Jahr 2027 rechtzeitig Restmittel für die Finanzierung von Veranstaltungen über das Stadtbezirksmarketing Hombruch zu beschließen. Die Vorlage ist für die Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch am 15. September 2026 zur Kenntnisnahme vorgesehen.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — mehrheitlich beschlossen
Ergebnis: mehrheitlich beschlossen - 17.3Abschlussbericht Verwaltung zu: Einbahnstraße GinsterstraßeZur Vorlage · 02412-26 · Mitteilung Gremiengeschäftsführung
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Bezirksbürgermeister der Bezirksvertretung Hombruch hat einen Zwischenbericht zum Controllingprojekt Nr. 00431/2026 vorgelegt, der die Verkehrssituation in der Ginsterstraße thematisiert. Die Straße grenzt an die Hombrucher Fußgängerzone und liegt in einem dicht bebauten Wohngebiet, was zu einem hohen Parkdruck führt. In der Ginsterstraße wird überwiegend einseitig am rechten Fahrbahnrand sowie in vorhandenen Parkbuchten und auf dem Parkplatz im Bereich Ginsterstraße/Windhorststraße geparkt.
Durch die dichte Beparkung ist die Fahrbahn nur einspurig befahrbar, wodurch Begegnungsverkehr die Einhaltung der Wartepflichten nach § 6 StVO erfordert. Laut Bericht funktioniert dieser Vorgular in der Praxis weitgehend problemlos. Der Straßenabschnitt zwischen den Hausnummern 8 und 22 ist kurz, geradlinig und überschaubar. Die Unfalllage wird unter Verweis auf eine verkehrspolizeiliche Stellungnahme als unauffällig beschrieben, und es sind keine nennenswerten Verkehrsbehinderungen bekannt.
Aus straßenverkehrsbehördlicher Sicht wird die Einführung einer Einbahnstraßenregelung nicht empfohlen. Eine solche Maßnahme würde die Ursachen des Parkdrucks nicht beseitigen und könnte zu zusätzlichem Umwegeverkehr führen. Da die Ginsterstraße aktuell keine Einbahnstraße ist, ist der Radverkehr in beide Fahrtrichtungen bereits zulässig, wodurch sich eine Freigabe des Radverkehrs in Gegenrichtung einer etwaigen Einbahnstraße erübrigt.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 17.4Bürgersprechstunde: Abschlussbericht HarkortstraßeZur Vorlage · 02514-26 · Abschlussbericht Beschlussverfolgung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hombruch wird im Rahmen eines Abschlussberichts zur Beschlussverfolgung gebeten, verschiedene Anträge aus einer Bürgersprechstunde, die am 21. Februar 2026 auf dem Marktplatz stattfand, an die Stadtverwaltung zur Bearbeitung weiterzuleiten.
Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger umfassen bauliche und infrastrukturelle Themen im Stadtbezirk. Im Fußgängertunnel zwischen der Hugo-Siekmann-Straße und dem Einkaufszentrum Löttringhausen wird die Behebung einer defekten Abdeckung einer Regenrinne sowie einer damit verbundenen Baustellenabsperrung gefordert. Im Bereich der Straße „Am Hombruchsfeld“ werden die Aufstellung von Überdachungen an Haltestellen, die Fertigstellung eines Fahrplanaufstellers sowie die Installation eines Mülleimers beantragt. Zudem wird eine Überprüfung der Straßenbeleuchtung in der Steinäckerstraße zwischen dem Gemeindehaus und dem Marktplatz angefragt.
Weitere Punkte betreffen die Verkehrs- und Umweltbelastung. In Kruckel wird um eine Prüfung der Lärm- und Umweltbelastungen durch laufende Lkw-Motoren auf einem Firmengelände an der Straße Bunte Bank gebeten. Für die Ginsterstraße wird die Prüfung einer Einbahnstraßenregelung vorgeschlagen. Im Bereich der Harkortstraße wird eine verstärkte Kontrolle von Parkverstöten auf dem Gehweg sowie von Lieferverkehr in zweiter Reihe gefordert, um den Schulweg zur Gebrüder-Grimm-Schule zu sichern. Abschließend wird eine Überprüfung der Ampelschaltungen an den Kreuzungen Zillestraße/Stockumer Straße und Mergelteichstraße/Hagener Straße hinsichtlich der Grünphasen für Fußgänger beantragt.
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Beratungsfolge
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig abgelehnt
Ergebnis: einstimmig abgelehnt - 17.5Fraktion B90/Die Grünen: Maßnahmen gegen das Zuparken des Fuß-Radwegs Kuntzestr./Hombrucher Str. Abschlussbericht der VerwaltungZur Vorlage · 02556-26 · Abschlussbericht Beschlussverfolgung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksvertretung Hombruch hat einen Antrag gestellt, der in der Sitzung der Bezirksvertretung am 16. Juni 2026 behandelt werden soll. Gegenstand des Antrags sind Maßnahmen zur Vermeidung von Parkvorgängen auf dem Fuß- und Radweg am östlichen Ende der Kuntzestraße, im Bereich der Kreuzung zur Hombrucher Straße.
Der Antrag fordert die Verwaltung auf, geeignete, gegebenenfalls bauliche Maßnahmen umzusetzen, um das Zuparken des dortigen Durchstichs für den Fuß- und Radverkehr zu verhindern. Als Begründung führt die Fraktion an, dass der betreffende Bereich derzeit durch eine Zickzacklinie auf der Fahrbahn markiert ist. Dieser Hinweis sei nach Ansicht der Antragsteller nicht ausreichend, um das Parken auf dem angrenzenden Bereich zu unterbinden. Infolgedessen sei der Fuß- und Radweg für den aus der Straße kommenden Radverkehr nicht uneingeschränkt erreichbar.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig abgelehnt
Ergebnis: einstimmig abgelehnt - 17.6Jährliche Förderung der Kindertageseinrichtungen und Schulen im Stadtbezirk gem. Vereinsrichtlinien - geschoben aus der Sitzung am 16.06.2026Zur Vorlage · 02206-26 · Mitteilung Gremiengeschäftsführung
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Gremiengeschäftsführung der Bezirksvertretung Dortmund-Hombruch hat eine Mitteilung zur jährlichen Förderung von Schulen und Kindertageseinrichtungen im Stadtbezirk vorgelegt. Die Grundlage der Auszahlung bildet eine pauschale Berechnung nach Vereinsrichtlinien. Diese sieht für Schulen eine Grundförderung von 250 Euro sowie einen Betrag von 2 Euro pro Schüler vor. Für Kindertageseinrichtungen ist eine Grundförderung von 100 Euro sowie 2 Euro pro Kind vorgesehen.
Die Berechnung der Förderbeträge für das Jahr 2026 basiert auf den Kinder- und Schülerzahlen zum Stichtag 01.05.2026. Die vorliegende Aufstellung umfasst verschiedene Bildungseinrichtungen, darunter Gymnasien, Gesamtschulen, Realschulen sowie zahlreiche Grundschulen und Kindertagesstätten. Die Gesamtsumme der Förderungen beläuft sich auf 19.578 Euro.
Die Mitteilung führt die einzelnen Einrichtungen mit den jeweiligen Kinder- oder Schülerzahlen, dem Sockelbetrag und dem daraus resultierenden Gesamtförderbetrag auf. Dabei wird darauf hingewiesen, dass nicht alle Einrichtungen auf die Abfrage der Teilnehmerzahlen reagiert haben. Die Vorlage dient der Kenntnisnahme durch die Mitglieder der Bezirksvertretung Hombruch im Rahmen der Sitzung am 16.06.2026.
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Beratungsfolge
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
- 16.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — vertagt
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 17.7Aufhebung von Beschlüssen;hier: Nichtdurchführbarkeit UmwidmungZur Vorlage · 02178-26/1 · Mitteilung Gremiengeschäftsführung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Geschäftsführung der Bezirksvertretung Hombruch hat mit der Mitteilung 02178-26/1 über die Aufhebung eines bereits gefassten Beschlusses informiert. Gegenstand der Vorlage ist die Nichtdurchführbarkeit einer geplanten Umwidmung von Mitteln.
Am 16. Juni 2026 hatte die Bezirksvertretung Hombruch beschlossen, einen Betrag in Höhe von 2.000 Euro umzuwidmen, um die Reinigung einer Gedenktafel am Gebäude in der Deutsch-Luxemburger-Straße 31 zu finanzieren. Nach Mitteilung der Kulturbetriebe sowie durch eigene Recherchen der Geschäftsführung wurde jedoch festgestellt, dass sich das betreffende Gebäude und damit auch die Gedenktafel in privatem Besitz befinden. Eine Reinigung oder Auffrischung der Tafel durch die Stadt Dortmund ist aufgrund der Eigentumsverhältnisse nicht möglich. Die Vorlage dient der Kenntnisnahme dieser Information durch die Mitglieder der Bezirksvertretung.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 17.8Eichlinghofen: Situation an der Universitätsstraße ( Uni-Südtangente); hier: Kurzprotokoll OrtsterminZur Vorlage · 01636-26/1 · Mitteilung Gremiengeschäftsführung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Mitteilung der Gremiengeschäftsführung zur Vorlage 01636-26/1 dokumentiert ein Kurzprotokoll eines Ortstermins an der Universitätsstraße in Eichlinghofen, der am 16. Juli 2026 stattfand. An dem Termin nahmen Mitglieder der Bezirksvertretung Hombruch, Vertreter der Verwaltung sowie Anwohnende der Gäuselandsiedlung teil.
Das Ordnungsamt berichtete über 82 geahnte Verkehrsverstöße im Zeitraum vom 1. April bis zum 15. Juli 2026. Die Verkehrsüberwachung durch den Kommunalen Ordnungsdienst sowie den Ermittlungsdienst Abfall erfolgt regelmäßig vor Ort. Seitens der Straßenplanung wird eine Neugestaltung des Bereichs mit Radfahrstreifen und neuen Markierungen angestrebt, wobei eine Fahrspur erhalten bleibt. Die Straßenverkehrsbehörde wies darauf hin, dass das bestehende Parkverbot für LKW auf der südlichen Seite die aktuelle Situation rechtfertigt und eine Erweiterung auf ein beidseitiges Verbot nach bisherigen Kontrollen nicht begründet ist. Eine Prüfung zur möglichen Erweiterung der Beschilderung ist vorgesehen.
Die Anwohnenden berichteten von Lärmbelästigungen, insbesondere an Wochenenden in den Nachtstunden, die durch laufende Kühlgeräte verursacht werden. Es wurden Maßnahmen zur Verringerung der Straßenbreite, wie Poller oder zusätzliche Markierungen sowie eine Ausweitung von Parkverboten und Beschilderungen, gefordert. Die Bezirksvertretung Hombruch sagte zu, die Anliegen der Anwohnenden in kommenden Anträgen detailliert zu beschreiben, um den Beschwerden entgegenzuwirken.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 17.9Fahrradparker für Helene-Lange-Gymnasium; Aufhebung des BeschlussesZur Vorlage · 02823-26 · Mitteilung Gremiengeschäftsführung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Geschäftsführung der Bezirksvertretung Hombruch hat der Bezirksvertretung eine Mitteilung zur Aufhebung eines Beschlusses vorgelegt. Am 24. Januar 2023 hatte die Bezirksvertretung Hombruch eine Summe von 15.000 Euro für die Anschaffung von Fahrradparkern am Helene-Lange-Gymnasium bewilligt.
Nach Informationen des Schulverwaltungsamtes ist eine Umsetzung dieses Vorhabens aufgrund fehlender geeigneter Standorte nicht möglich. Am Schulstandort seien bereits umfangreiche Fahrradabstellanlagen vorhanden, die teilweise überdacht sind. Eine Prüfung weiterer Standorte, bei der auch die Feuerwehr einbezogen wurde, ergab, dass die Errichtung zusätzlicher Fahrradständer brandschutzrechtliche Belange beeinträchtigen würde.
Zudem wurde festgestellt, dass die Nutzungsmöglichkeiten des Schulhofs durch weitere Abstellanlagen eingeschränkt würden, da keine ausreichend geeigneten Flächen zur Verfügung stehen. Das Grünflächenamt ist gemeinsam mit dem Schulverwaltungsamt zu dem Ergebnis gekommen, dass derzeit keine weiteren Flächen für die Errichtung geeignet sind. Die Geschäftsführung schlägt daher vor, den ursprünglichen Beschluss aufzuheben, wodurch die investiven Mittel wieder zur Verfügung stünden. Die Vorlage ist zur Kenntnisnahme in der Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch am 15. September 2026 vorgesehen.
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- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 17.10Hombruch: Ergebniss des Jugendforums - Anregungen der Schülerschaft des HLG - RKRS - GSB;hier: Aufstellung von AED-Geräten im StadtbezirkZur Vorlage · 02318-26/1 · Mitteilung Gremiengeschäftsführung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Gremiengeschäftsführung informiert die Bezirksvertretung Hombruch über den aktuellen Stand zur Anschaffung von Defibrillatoren (AED-Geräten) im Stadtbezirk. Hintergrund der Maßnahme sind Anregungen der Schülerschaft verschiedener Schulen aus dem Stadtbezirk.
Nach einem Beschluss der Bezirksvertretung vom 16. Juni 2026 sind 12.000 Euro brutto für die Anschaffung von sechs AED-Geräten vorgesehen. Die Durchführung der Beschaffung erfolgt durch die Geschäftsführung der Bürgerdienste im Wege einer Ausschreibung. Da die endgültigen Kosten erst nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens feststehen, wird derzeit mit einem Nettopreis von 1.750 Euro pro Gerät gerechnet. Dies entspräche Gesamtkosten von 12.495 Euro brutto.
Um den Prozess nicht zu verzögern, empfiehlt die Gremiengeschäftsführung, die Ermächtigung für die Beschaffung so zu erteilen, dass auch eine Überschreitung des ursprünglich beschlossenen Budgets von 12.000 Euro möglich ist. Zusätzlich wird die Anschaffung von Taschen für die Geräte empfohlen, die mit etwa 120 Euro pro Stück veranschlagt sind. Die Montage der Geräte soll durch den städtischen betriebshandwerklichen Dienst erfolgen.
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Ergebnis: einstimmig beschlossen