7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
Gremium: Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
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Tagesordnung
- 1Regularien
- 1.1Benennung eines Ausschussmitgliedes zur Mitunterzeichnung der Niederschrift
- 1.2Hinweis auf das Mitwirkungsverbot gem. §§ 31 und 43 Abs. 2 GO NRW
- 1.3Feststellung der Tagesordnung
- 1.4Nachtrag: 29.10.2026 Genehmigung der Niederschrift
- 2Angelegenheiten der Wirtschaftsförderung Dortmund
- 2.1Aktuelle Angelegenheiten der Wirtschaftsförderung Dortmund
- 2.2Aktuelle Angelegenheiten der Beschäftigungsförderung
- 2.3Aktuelle Angelegenheiten aus Wissenschaft und Forschung
- 2.4Aktuelle Angelegenheiten Europa
- 2.5Wissenschaft
- 2.5.1Status quo und Ausblick Masterplan Wissenschaft 2.0 - Präsentation
- 2.5.2Profilentwicklung und gemeinsamer FH-Campus - Präsentation
- 2.5.3Die Exzellenzstrategie und das Ruhr Innovation Lab - Präsentation
- 2.6Projektförderung: Innovationen der WFDO durch Drittmittel stärken - Präsentation
- 2.7Wirtschaftsplan 2027 für die Wirtschaftsförderung DortmundZur Vorlage · 03203-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 03203-26 sieht die Verabschiedung des Wirtschaftsplans 2027 für die Wirtschaftsförderung Dortmund vor. Der Rat der Stadt Dortmund soll damit den Wirtschaftsplan für das Jahr 2027 beschließen und den entsprechenden Erfolgsplan festlegen. Dieser sieht einen Zuschussbedarf in Höhe von 15.701.787,12 EUR vor. Zudem wird ein Vermögensplan mit einem Zuschuss von 124.987,70 EUR für das Jahr 2027 festgelegt.
Im Rahmen der Vorlage ist die Ermächtigung enthalten, im Wirtschaftsjahr 2027 Liquiditätskredite bis zu einer Summe von 14.000.000 EUR in Anspruch zu nehmen. Die Vorlage umfasst darüber hinaus die Beschlussfassung über die Stellenübersicht für das Jahr 2027 sowie die mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung für den Zeitraum von 2028 bis 2030. Ebenfalls Gegenstand der Entscheidung ist die Ergebnis- und Finanzplanung für das Jahr 2027. Sollten im weiteren Beratungsprozess zum Haushaltsplan 2027 Änderungen notwendig werden, ist eine entsprechende Anpassung und erneute Vorlage des Wirtschaftsplans vorgesehen.
Die Betriebsleitung wird angewiesen, die Regelungen zur vorläufigen Haushaltsführung gemäß der Gemeindeordnung NRW analog anzuwenden. Für das Jahr 2027 sind zudem Fördermittel aus EU-, Bundes- und Landesmitteln in Höhe von 1.300.600 EUR eingeplant. Die Vorlage selbst weist keine direkten klimarelevanten Aspekte auf, wobei die Umsetzung des Produktportfolios der Wirtschaftsförderung Dortmund klimarelevante Perspektiven berücksichtigen soll.
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Beratungsfolge
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 2.8Sondervermögen Verpachtung Technologiezentrum Dortmund (SVTZ) hier: PHOENIX West - Weiterentwicklung des HochofenarealsZur Vorlage · 02668-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Vorlage 02668-26 wird die Weiterentwicklung des Hochofenareals PHOENIX West unter Einbeziehung des Sondervermögens Verpachtung Technologiezentrum Dortmund (SVTZ) thematisiert. Der Rat der Stadt soll den aktuellen Entwicklungsstand zur Kenntnis nehmen und das SVTZ mit der Konkretisierung einer technologieorientierten Flächenentwicklung des Baufelds 13 sowie der Sicherung und Teilsanierung der Hochofenanlage beauftragen. Für die Durchführung der ersten Stufe der Maßnahme „Entwicklung des Hochofenareals“ im Jahr 2027 ist ein Gesamtvolumen von 1.320.500 Euro vorgesehen. Hierfür sollen dem SVTZ zusätzliche Mittel aus dem städtischen Haushalt in Höhe von 200.000 Euro für konsumtive und 600.000 Euro für investive Zwecke zur Verfügung gestellt werden. Für die Jahre 2028 bis 2030 werden jährliche Bedarfe von bis zu 620.500 Euro konsumtiv sowie 600.000 Euro investiv kalkuliert.
Die strategische Planung für das Baufeld 13 sieht eine Analysephase durch einen Fachplaner vor, um ein Innovationszentrum zur Verknüpfung der Zentren MST.Factory und ZfP zu entwickeln. Für die Hochofenanlage ist ein dreistufiges Verfahren geplant, welches kurzfristig eine technische Bestandsaufnahme und Gefahrenabwehr umfasst. Für die Umsetzung der ersten Stufe ab 2027 wird ein Finanzierungsbedarf von 0,8 Millionen Euro veranschlagt, während Mittel für spätere Stufen aufgrund der Haushaltslage vorerst zurückgestellt bleiben. Parallel dazu findet ein Bieterwettbewerb der NRW.URBAN GmbH & Co. KG für die ehemalige Gasgebläsehalle, das Pumpenhaus und den Gasometer statt, dessen Abschluss für Ende 2026 vorgesehen ist. Nach der Klärung von Konzept, Budget und Trägerschaft soll die weitere Umsetzung den zuständigen Gremien erneut zur Entscheidung vorgelegt werden.
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Beratungsfolge
- 05.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 3Dezernatsübergreifende Angelegenheiten
- 3.1Sachstandsbericht zur Umsetzung der Haushaltsbegleitbeschlüsse des Rates zu den Haushaltsplänen 2019 bis 2025/2026Zur Vorlage · 02708-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung Dortmund hat eine Beschlussvorlage zur Kenntnisnahme vorgelegt, die den aktuellen Sachstand zur Umsetzung der Haushaltsbegleitbeschlüsse für die Haushaltspläne der Jahre 2019 bis 2025/2026 darstellt. Die Vorlage dient der Information des Rates der Stadt, der Ausschüsse sowie der Bezirksvertretungen über den Fortschritt der Umsetzung politischer Beschlüsse.
Die Berichterstattung basiert auf einem Auftrag des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften aus dem Jahr 2021 sowie eines Ergänzungsantrags aus dem Jahr 2023. Letzterer sieht vor, den Sachstandsbericht allen Fachausschüssen zur Kenntnis zu geben. Die Erfassung der Daten erfolgt über eine Datenbank, in der die zuständigen Fachbereiche den Status der Umsetzung melden. Ein Beschluss wird in der Berichterstattung so lange aufgeführt, bis die vollständige Umsetzung durch den jeweiligen Fachbereich gemeldet und von der Politik zur Kenntnis genommen wurde.
Der Bericht umfasst sowohl Beschlüsse des aktuellen Haushaltsplans 2025/2026 als auch solche aus den Vorjahren, sofern die Umsetzung noch als nicht abgeschlossen gemeldet wurde. Die Stadtkämmerei fasst die Informationen der Fachbereiche zusammen, ohne eine inhaltliche Bewertung der fachspezifischen Sachverhalte vorzunehmen. Die Ergebnisse sind in die Kategorien „Umsetzung abgeschlossen“ und „Weiterhin in Umsetzung“ unterteilt. Für Fälle, in denen von den ursprünglichen Beschlüssen inhaltlich oder zeitlich abgewichen wird, sind die Fachbereiche verpflichtet, zusätzliche Einzelvorlagen zu erstellen.
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Beratungsfolge
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Schulausschusses
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund
- 03.11.2026 · Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 03.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün
- 15.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — zur Kenntnis genommen
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Eving
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde — zur Kenntnis genommen
- 14.10.2026 · 7.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 13.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 08.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel
- 08.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 07.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 07.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie
- 06.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — zur Kenntnis genommen
- 06.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 01.10.2026 · 7. Sitzung des Rates der Stadt — zur Kenntnis genommen
- 01.10.2026 · 6. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 29.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden
- 24.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — zur Kenntnis genommen
- 3.2Entwicklung der Flächen der Westfalenhütte hier: Vorstellung Projekt „Westfalenhütte 2.0“ und weiteres VorgehenZur Vorlage · 02905-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Beschlussvorlage 02905-26 wird dem Rat der Stadt Dortmund das Projekt „Westfalenhütte 2.0“ zur Weiterentwicklung der etwa 355 Hektar umfassenden Flächen der Westfalenhütte vorgestellt. Das Vorhaben sieht vor, die gemeinsam mit der thyssenkrupp Steel Europe AG (tkSE) entwickelten Überlegungen weiter zu qualifizieren und deren Machbarkeit zu prüfen. Ziel ist die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Teilflächen C1 bis C3 sowie die Schaffung eines Gewerbegebiets für Forschung, Entwicklung und technologieaffines Gewerbe.
Die Verwaltung soll beauftragt werden, die Rahmenplanung gemeinsam mit der tkSE zu überarbeiten, einen Letter of Intent zu schließen und einen neuen Städtebaulichen Vertrag auszuhandeln. Dabei sollen die Verantwortlichkeiten für die Erschließung und das Bodenmanagement neu geordnet sowie die Finanzierung geklärt werden. Zudem ist die Vorbereitung eines Aufstellungsbeschlusses für einen Bebauungsplan sowie die Prüfung einer Satzung zum besonderen Vorkaufsrecht vorgesehen. Für die Umplanungsbeschlüsse ist das Jahr 2027 geplant.
Aufgrund entfallender Förderung können Teile der Sanierung des Knotenpunkts Hoeschallee/Westfalenhüttenallee und der Springorumstraße durch die tkSE nicht durchgeführt werden. Dies erfordert eine Änderungsvereinbarung zum bestehenden Kaufvertrag und zum Städtebaulichen Vertrag von 2022, um die Fälligkeit der sechsten Kaufpreisrate bis September 2027 neu zu regeln und die Sanierungspflicht der tkSE teilweise zu reduzieren. Aktuell entstehen keine direkten finanziellen Auswirkungen, wobei künftige Kosten für Infrastrukturmaßnahmen, Planungsleistungen und Bodensanierung nicht beziffert werden können.
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Beratungsfolge
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 03.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün
- 14.10.2026 · 7.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — einstimmig empfohlen
- 08.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 3.3Dortmunder Sachstandsbericht Zuwanderung aus Südosteuropa 2026Zur Vorlage · 03193-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 03193-26 sieht vor, dass der Rat der Stadt Dortmund sowie die verschiedenen politischen Gremien den „Dortmunder Sachstandsbericht Zuwanderung aus Südosteuropa 2026“ zur Kenntnis nehmen. Der Bericht dient der Information über die aktuelle Lage der Zuwanderung aus der genannten Region.
Die Vorlage legt fest, dass die Zuständigkeit für die Kenntnisnahme beim Rat der Stadt sowie bei den zuständigen Ausschüssen und Bezirksvertretungen liegt. Die Vorlage ist für zahlreiche Gremien zur Kenntnisnahme vorgesehen, darunter der Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit, der Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit sowie verschiedene Bezirksvertretungen wie die Innenstadt-Nord, Eving oder Hörde. Die Termine für die Vorlage in den jeweiligen Gremien sind im Zeitraum vom 6. Oktober bis zum 26. November 2026 angesetzt.
Aus den finanziellen und personellen Auswirkungen geht hervor, dass durch die Vorlage keine Veränderungen entstehen. Es werden keine Auswirkungen auf die Klimarelevanz ausgewiesen. Bezüglich der Förderung wird darauf hingewiesen, dass Fördermittel laufend eingeworben werden, wobei auf die entsprechende Anlage des Sachstandsberichts verwiesen wird. Zur Schonung der Ressourcen wurde in diesem Jahr erstmals auf den physischen Druck des Sachstandsberichts verzichtet. Die Dokumentation kann weiterhin über das Rats- und Gremieninformationssystem oder die Homepage der Stadt Dortmund abgerufen werden.
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Beratungsfolge
- 05.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Schulausschusses
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund
- 03.11.2026 · Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 03.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün
- 16.10.2026 · 9. Sitzung des Seniorenbeirats
- 15.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — zur Kenntnis genommen
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Eving
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde — zur Kenntnis genommen
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 14.10.2026 · 7.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 13.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 08.10.2026 · 6. Sitzung des Behindertenpolitisches Netzwerks — zur Kenntnis genommen
- 08.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel
- 08.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 07.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie
- 06.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 3.4Sonderstab Ordnung und Stadtleben – 2. Fortschreibung des Konzeptes zum Umgang mit den Auswirkungen von Drogenkonsum und Obdachlosigkeit auf die Stadt und die StadtgesellschaftZur Vorlage · 02028-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage zur 2. Fortschreibung des Konzeptes des Sonderstabs Ordnung und Stadtleben sieht eine umfassende Weiterentwicklung der Drogenhilfe sowie Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit und Aufenthaltsqualität in der Dortmunder Innenstadt vor. Die jährlichen Gesamtkosten für die aufgeführten Maßnahmen belaufen sich auf etwa 4,6 Millionen Euro.
Ein zentraler Bestandteil ist die bauliche Qualifizierung der Unionstraße 33 als neuer Standort für einen Drogenkonsumraum. Es ist vorgesehen, diesen Raum nach einer sechsmonatigen Parallelbetriebsphase zum bestehenden Angebot am Grafenhof zu etablieren und den Standort am Grafenhof zeitgleich zu schließen. Zudem wird die Prüfung weiterer Standorte, etwa in der Schlägelstraße/Bornstraße, sowie die Schaffung einer neuen Männerübernachtungsstelle am Sunderweg angestrebt. Als Interimslösung für die Übernachtungsstätte wurde die Leuthardstraße 7 identifiziert.
Zur personellen und finanziellen Unterstützung sollen Stellen für Suchtprävention, Streetwork und Kontakt- und Interventionsteams durch Kompensation eingerichtet werden. Im Bereich der öffentlichen Ordnung ist die Ergänzung des Kommunalen Ordnungsdienstes durch einen privaten Sicherheitsdienst sowie die Ausweitung der Dortmund Guides vorgesehen.
Die Stadtverwaltung plant zudem die Schaffung einer neuen, handlungsfähigen Verwaltungseinheit zur Bündelung von Ressourcen in der Innenstadt. Weitere Maßnahmen umfassen die Aufwertung des nördlichen Bahnhofsvorplatzes, die Installation einer steuerbaren Einsatzbeleuchtung im Stadtgarten sowie das Projekt „Familienfreundliche City“, welches die Attraktivität durch verbesserte Spielmöglichkeiten und öffentliche Infrastruktur steigern soll.
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- 05.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 15.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 13.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit
- 08.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — einstimmig abgelehnt
- 07.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 4Anfragen, Anträge
- 4.1Nachhaltige Wirtschaftsflächenentwicklung und Brachflächenrevitalisierung - Stellungnahme der VerwaltungZur Vorlage · 02352-26/2 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung nimmt in einer Stellungnahme zur Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Stellung zur nachhaltigen Wirtschaftsflächenentwicklung und Brachflächenrevitalisierung in Dortmund. Bezüglich der 3. Änderung des Landesentwicklungsplans Nordrhein-Westfalen (LEP NRW) bewertet die Verwaltung die Regelungen kritisch. Die geplante Nichtanrechnung von Brachflächen auf den Siedlungsflächenbedarf wird als Risiko eingestrebener Innenentwicklung gesehen, da dies den Anreiz zur Flächenreaktivierung senken und die Entwicklung von Außenflächen erleichtern könnte. Die bestehenden Hemmnisse für Brachflächen, wie Altlasten und hohe Erschließungskosten, bleiben durch die LEP-Änderung unberührt. Die Verwaltung bekräftigt die Notwendigkeit des Grundsatzes „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“.
Hinsichtlich der Förderung durch die Richtlinie „GRW-Infrastruktur NRW 2026“ liegen derzeit keine offenen Anträge bei der Bezirksregierung Arnsberg vor. Die Wirtschaftsförderung prüft jedoch die Förderfähigkeit von Flächen des Sondervermögens Technologiezentrum (SVTZ). Für die Zukunft besteht die Ungewissheit, ob Dortmund nach der Neugestaltung der GRW-Richtlinien ab 2028 weiterhin Teil der Gebietskulisse bleibt.
Im Bereich der Altlastensanierung wurden in den letzten fünf Jahren keine neuen Projekte mit dem AAV NRW abgeschlossen, wobei die Bearbeitung des Projekts „Winterkampweg“ im Jahr 2021 endete. Kooperationen für die ehemalige Zeche Holstein und die Kanalstraße 70 befinden sich in Vorbereitung oder Diskussion. Zudem wurde für die Fläche „Industriecampus“ im Dortmunder Hafen eine Projektanmeldung eingereicht.
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Beratungsfolge
- 05.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 14.10.2026 · 7.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 4.2Hotelangebot im internationalen Spitzensegment in Dortmund weiterentwickelnZur Vorlage · 03246-26/2 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat in einer Stellungnahme zur Entwicklung des Hotelmarktes die aktuelle Lage der Beherbergungsbetriebe analysiert. Seit 2019 ist das Bettenangebot in der Stadt um rund 27,6 % gestiegen, während die Zahl der Übernachtungen im gleichen Zeitraum um 11,8 % zunahm. Dieser Zuwachs an Kapazitäten hat zu einer geringeren Auslastung und niedrigeren Zimmerraten geführt.
Hinsichtlich der Anfrage nach einem 5-Sterne-Hotel im internationalen Spitzensegment kommt die Verwaltung zu dem Ergebnis, dass derzeit kein Marktbedarf für ein klassisches großes Luxushotel besteht. Ein solches Angebot müsste Preisniveaus von 200 bis 300 Euro pro Nacht durch eine kontinuierliche, ganzjährige Nachfrage decken können. Die Analyse zeigt jedoch, dass die Nachfrage durch Geschäftsreisen, Messen oder Sportveranstaltungen lediglich punktuell auftritt. Zudem erschweren Compliance-Regelungen im Business-Bereich die Buchung von 5-Sterne-Häusern.
Die Verwaltung weist darauf hin, dass das gehobene Segment in Dortmund bereits durch 4-Sterne- und 4-Sterne-Superior-Häuser abgedeckt wird. Ein Bedarf für ein klassisches Luxushotel lässt sich aufgrund der fehlenden freizeittouristischen Grundnachfrage nicht bestätigen. Als Alternative wird die Entwicklung eines kleineren, individuell profilierten Boutique-Hotels mit etwa 30 bis 40 Zimmern in zentraler Lage als eine Möglichkeit betrachtet, die Premium-Nachfrage zu bedienen.
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Beratungsfolge
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 4.3Sachstand Regionales WertschöpfungszentrumZur Vorlage · 03223-26/2 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Stellungnahme der Verwaltung zur Vorlagennummer 03223-26/2 erläutert den aktuellen Sachstand zum regionalen Wertschöpfungszentrum sowie zur Förderung der Land- und Ernährungswirtschaft in Dortmund. Die Wirtschaftsförderung Dortmund setzt das Vorhaben als Teil der städtischen Ernährungsstrategie um, wobei das Umweltamt die Strategieentwicklung an ein externes Unternehmen übertragen hat. Ein zentraler Bestandteil ist die digitale B2B-Plattform „Regiothek“, die als Vorstufe zum physischen Hub (REGIOwez) dient und eine 13-monatige Pilotphase der Logistik beinhaltet. Von den bereitgestellten 200.000 Euro sind 98.623,40 Euro zweckgebunden für die Ernährungsstrategie 2026/2027 sowie die Regiothek reserviert, während die verbleibenden 101.376,60 Euro für die weitere Konzeption des REGIOwez vorgesehen sind. Bisher haben sich 43 Zulieferer und 19 Abnehmer auf der Plattform registriert.
Für die Jahre 2027 und die Folgezeit plant die Wirtschaftsförderung die Verstetigung der Regiothek sowie die Entwicklung eines Konzepts für das regionale Wertschöpfungszentrum, welches Standortprüfungen und die Bewertung von Betreibermodellen umfasst. Zudem werden fünf Maßnahmen des BMWE-geförderten Projekts „DoZirkulär2030“ umgesetzt. Diese beinhalten eine Ausstellung zur zirkulären Ernährungswende während der IGA 2027, ein Förderprogramm für Pilotprojekte in Aktionsräumen des Aktionsplans Soziale Stadt, einen Pop-Up-Garten auf dem Hörder Friedhof, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Identifikation industrieller Symbiosen bei Abfallströmen sowie einen Innovationssprint zur Entwicklung von Geschäftsmodellen der zirkulären Bioökonomie im November 2027.
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- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 4.4Start-up-Förderung in Dortmund - Bilanz, Perspektiven und Weiterentwicklung des WirtschaftsstandortesZur Vorlage · 03245-26/2 · Stellungnahme der Verwaltung
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Die Stellungnahme der Wirtschaftsförderung Dortmund zur Entwicklung der Start-up-Förderung legt dar, dass die Zahl der Existenzgründungen von 2.501 im Jahr 2021 auf 2.988 im Jahr 2025 gestiegen ist. Im Zeitraum zwischen 2021 und 2025 betreute die Wirtschaftsförderung 2.017 Beratungsfälle. Im Rahmen des Wettbewerbs start2grow wurden 711 Teams begleitet, aus denen 98 Hightech-Gründungen und 63 Social Start-ups hervorgingen. Aktuell sind 191 Start-ups in Dortmund aktiv, die schätzungsweise 2.500 Arbeitsplätze schaffen. Dabei schlossen 42 Unternehmen Finanzierungsrunden über insgesamt 132,2 Mio. € ab.
Laut der startupdetector-Datenbank nutzen 59 % der erfassten Unternehmen Software-as-a-Service-Modelle, während 66 % im B2B-Bereich tätig sind. Die Branche der Künstlichen Intelligenz umfasst 19 % der Start-ups, gefolgt von der Gesundheitswirtschaft mit 18 Unternehmen. Als wesentliche Standortfaktoren werden die Verfügbarkeit qualifizierter Mitarbeitender sowie die Nähe zur Wissenschaft angeführt. Als Herausforderungen werden der Zugang zu privatem Wagniskapital und der Mangel an Wirtschaftsflächen identifiziert.
Die Strategie 2030 verfolgt das Ziel, die Position Dortmunds als „Westfälischer Akzelerator“ auszubauen. Geplante Maßnahmen umfassen die Initiative „Gründen in 24 Stunden“, den Ausbau von Flächen sowie die Stärkung der Finanzierung durch eine Veranstaltungsreihe im Jahr 2027. Der nächste Wettbewerbszyklus von start2grow beginnt am 15. Oktober 2026. Die Vorlage dient dem Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung zur Kenntnisnahme.
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Beratungsfolge
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 4.5Gesellschaft für City-Marketing Dortmund mbH (CMG)Zur Vorlage · 03220-26/2 · Stellungnahme der Verwaltung
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Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme zur finanziellen und strukturellen Situation der Gesellschaft für City-Marketing Dortmund mbH (CMG) Informationen vorgelegt. Das Gesamtbudget der Gesellschaft beläuft sich nach Planungsständen für das Jahr 2026 auf 649.000 Euro. Dieser Betrag setzt sich aus 400.000 Euro städtischen Zuschüssen, 69.000 Euro von städtischen Beteiligungsgesellschaften sowie weiteren Mitteln aus dem Cityring, der Wirtschaft und Werbebeiträgen zusammen. Im Vergleich zu den Vorjahren 2024 und 2025 zeigt sich eine Schwankung der Gesamtsumme zwischen 664.000 Euro und 724.000 Euro.
Im Kontext der laufenden Haushaltskonsolidierung wurden die städtischen Finanzierungsbeiträge an die CMG als potenzielle Maßnahmen zur Identifizierung von Einsparungen in einen Memorandumprozess überführt. Ein konkreter Betrag für eine mögliche Kürzung ist in der Vorlage nicht beziffert. Die Geschäftsführung der CMG weist jedoch darauf hin, dass eine Reduzierung der städtischen Zuschüsse ab 2027 zum Wegfall der Cityring-Konzerte führen würde. Zudem bestünde ein zusätzlicher Finanzierungsbedarf von 250.000 Euro für die Fortführung dieser Veranstaltungsreihe. Ein Rückgang der Mittel würde zudem die Einnahmen der Beteiligungsgesellschaften beeinträchtigen, da deren Beiträge an Werbemöglichkeiten gekoppelt sind.
Hinsichtlich der Aufgabenverteilung hält die Verwaltung eine klare Abgrenzung zwischen der CMG, dem Citymanagement und der Wirtschaftsförderung aufrecht. Während die CMG für Veranstaltungsformate wie die Weihnachtsbeleuchtung oder verkaufsoffene Sonntage zuständig ist, konzentrieren sich das Citymanagement und die Wirtschaftsförderung auf die Aktivierung von Innenstadtakteuren und das Nutzungsmanagement von Ladenlokalen. Eine Neuordnung oder Bündelung dieser Strukturen wird aktuell nicht als notwendig erachtet.
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Beratungsfolge
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 4.6Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen in GewerbegebietenZur Vorlage · 03642-26 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung nimmt in einer Stellungnahme zum Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Gewerbegebieten Stellung. Derzeit wird eine stadtweite Strategie ausgearbeitet, die in Kürze den Gremien vorgelegt wird. Ein zentraler Bestandteil dieser Strategie ist die Netzwerkarbeit mit Akteuren aus der Wirtschaft, etwa der Wohnungswirtschaft oder dem Einzelhandel. Ziel ist es, die Nutzung privater Flächen für Ladevorgänge zu fördern, da Prognosen darauf hindeuten, dass die Mehrheit der Ladevorgänge für E-PKW künftig an Wohn- oder Arbeitsorten stattfinden wird. Damit soll der Bedarf an Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum reduziert werden.
Für Gewerbe- und Industriegebiete liegt aktuell keine detaillierte strategische Planung für öffentliche Ladeflächen vor, da städtische Parkflächen in diesen Bereichen kaum verfügbar sind. Außer in den Gebieten Hafen und Phoenix-West konnten keine nennenswerten Flächen im städtischen Besitz identifiziert werden. Für die Versorgung von E-LKW hat sich bislang nur eine Fläche im Hafen als geeignet erwiesen. Da Logistikunternehmen meist über eigene Flächen verfügen, ist der Bedarf an öffentlicher Infrastruktur für E-LKW derzeit nicht abschließend geklärt.
Aktuell sind 258 öffentlich zugängliche Ladesäulen in Gewerbe- und Industriegebieten registriert, wobei sich die Mehrheit auf Parkflächen des Einzelhandels befindet. Im Hafen-Bereich wird unter der Federführung des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes das Projekt „Ways2Work“ durchgeführt, um ein kooperatives Mobilitätsmanagement zu etablieren und den Bedarf an Ladeinfrastruktur zu ermitteln.
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Beratungsfolge
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 03.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün
- 4.7Bürokratie abbauen – Handlungsspielräume für kommunale Regelbefreiungen frühzeitig identifizierenZur Vorlage · 03342-26/2 · Zusatz-/Ergänzungsantrag CDU
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund hat mit der Vorlage 03342-26/2 einen Zusatzantrag eingereicht, der die Identifizierung von Handlungsfeldern für kommunale Regelbefreiungen zum Ziel hat. Hintergrund ist der Entwurf eines Kommunalen Regelbefreiungsgesetzes in Nordrhein-Westfalen, der es Kommunen ermöglichen soll, zeitweise von bestimmten landesrechtlichen Vorgaben abzuweichen, um alternative Formen der Aufgabenerledigung zu erproben.
Die Fraktion bittet die Verwaltung, bereits vor dem Inkrafttreten des Gesetzes geeignete Bereiche zu ermitteln, in denen landesrechtliche Vorschriften, Verordnungen oder Verwaltungsvorschriften Verfahren erschweren, einen hohen Aufwand verursachen oder die Digitalisierung behindern. Dabei sollen die Erfahrungen der zuständigen Fachbereiche einbezogen werden. Zudem wird die Verwaltung aufgefordert, dem Rat und den Fachausschüssen nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens eine Übersicht möglicher Anwendungsfälle vorzulegen. Diese Übersicht soll aufzeigen, welche Regelungen als hinderlich betrachtet werden, wo konkrete Hemmnisse bestehen und welche einfacheren Alternativen sowie die Sinnhaftigkeit von Anträgen auf Regelbefreiung denkbar wären.
Der Antrag sieht vor, dass dieser Prüfauftrag im Rahmen der laufenden Verwaltungsarbeit durchgeführt werden soll, um zusätzliche aufwendige Untersuchungen oder Gutachten zu vermeiden. Ziel ist es, das vorhandene Wissen der Verwaltung frühzeitig zu bündeln, um die neuen Möglichkeiten des Landesgesetzes gezielt nutzen zu können.
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Beratungsfolge
- 05.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 15.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 01.10.2026 · 7. Sitzung des Rates der Stadt — überweisen
- 4.8Anfrage zur Weiterentwicklung der Dortmunder KI-Studie zu einem „KI-Produktivitätsbarometer Dortmund“ zur systematischen Erfassung wirtschaftlicher Effekte des KI-EinsatzesZur Vorlage · 03625-26 · Bitte um Stellungnahme CDU
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat im Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung eine Anfrage zur Weiterentwicklung der bestehenden Dortmunder KI-Studie eingereicht. Grundlage der Anfrage ist eine im September 2026 von der Wirtschaftsförderung Dortmund vorgestellte Untersuchung, an der über 500 Unternehmen teilgenommen haben. Die Ergebnisse der Studie belegen eine grundsätzliche Offenheit gegenüber Künstlicher Intelligenz, zeigen jedoch auch Unterschiede beim tatsächlichen Einsatz der Technologie auf.
Die Fraktion bittet die Verwaltung bzw. die Wirtschaftsförderung um eine Stellungnahme zur systematischen Erfassung wirtschaftlicher Effekte. Konkret wird gefragt, inwieweit die bisherige Studie bereits messbare Effekte wie eingesparte Arbeitszeit, reduzierte Prozesskosten oder zusätzliche Umsätze untersucht hat. Zudem wird die Möglichkeit erörtert, die Untersuchung zu einem regelmäßigen „KI-Produktivitätsbarometer Dortmund“ auszubauen. Ein solches Monitoring könnte Kennzahlen wie das Investitionsvolumen, die Anzahl automatisierter Prozesse sowie die Amortisationsdauer von Investitionen erfassen.
Des Weiteren möchte die Anfrage klären, ob die bisherigen Daten bereits Rückschlüsse auf Branchen und Unternehmensgrößen zulassen und wie eine wissenschaftliche Begleitung etwa durch die IHK Dortmund, Hochschulen oder Fraunhofer-Institute gestaltet werden könnte. Ziel ist es zu prüfen, ob eine solche Datengrundlage dazu beitragen kann, die Wirksamkeit kommunaler Beratungs- und Förderangebote sowie die Entwicklung der Produktivitätsgewinne am Standort Dortmund nachvollziehbar zu machen.
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- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 4.9Exzellenz- und Wissenschaftsstadt DortmundZur Vorlage · 03668-26 · Vorschlag zur Tagesordnung BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt hat beantragt, den Tagesordnungspunkt „Exzellenz- und Wissenschaftsstadt Dortmund“ in die Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung am 4. November 2026 aufzunehmen.
Der Antrag wurde im Rahmen eines Vorschlags zur Tagesordnung eingereicht. Die Fraktion gab an, das Anliegen in naher Zukunft konkretisieren zu wollen. Die Aufnahme des Punktes ist für eine öffentliche Sitzung vorgesehen.
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- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 4.10Dortmund hält seine Talente – berufliche Perspektiven stärken und Fachkräfte am Standort bindenZur Vorlage · 03674-26 · Vorschlag zur Tagesordnung CDU
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat einen Vorschlag zur Tagesordnung für den Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung eingereicht. Der Antrag bezieht sich auf die Sitzung am 4. November 2026 und trägt den Titel „Dortmund hält seine Talente – berufliche Perspektiven stärken und Fachkräfte am Standort binden“.
Mit diesem Antrag bittet die Fraktion darum, das Thema als Tagesordnungspunkt in die anstehende öffentliche Beratung des Ausschusses aufzunehmen. Die Fraktion gab an, das Anliegen in naher Zukunft konkretisieren zu wollen. Eine detaillierte inhaltliche Ausarbeitung der Forderungen liegt zum Zeitpunkt der Einreichung noch nicht vor.
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- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 5Mitteilungen des Vorsitzenden