Anfrage zur Weiterentwicklung der Dortmunder KI-Studie zu einem „KI-Produktivitätsbarometer Dortmund“ zur systematischen Erfassung wirtschaftlicher Effekte des KI-Einsatzes
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat im Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung eine Anfrage zur Weiterentwicklung der bestehenden Dortmunder KI-Studie eingereicht. Grundlage der Anfrage ist eine im September 2026 von der Wirtschaftsförderung Dortmund vorgestellte Untersuchung, an der über 500 Unternehmen teilgenommen haben. Die Ergebnisse der Studie belegen eine grundsätzliche Offenheit gegenüber Künstlicher Intelligenz, zeigen jedoch auch Unterschiede beim tatsächlichen Einsatz der Technologie auf.
Die Fraktion bittet die Verwaltung bzw. die Wirtschaftsförderung um eine Stellungnahme zur systematischen Erfassung wirtschaftlicher Effekte. Konkret wird gefragt, inwieweit die bisherige Studie bereits messbare Effekte wie eingesparte Arbeitszeit, reduzierte Prozesskosten oder zusätzliche Umsätze untersucht hat. Zudem wird die Möglichkeit erörtert, die Untersuchung zu einem regelmäßigen „KI-Produktivitätsbarometer Dortmund“ auszubauen. Ein solches Monitoring könnte Kennzahlen wie das Investitionsvolumen, die Anzahl automatisierter Prozesse sowie die Amortisationsdauer von Investitionen erfassen.
Des Weiteren möchte die Anfrage klären, ob die bisherigen Daten bereits Rückschlüsse auf Branchen und Unternehmensgrößen zulassen und wie eine wissenschaftliche Begleitung etwa durch die IHK Dortmund, Hochschulen oder Fraunhofer-Institute gestaltet werden könnte. Ziel ist es zu prüfen, ob eine solche Datengrundlage dazu beitragen kann, die Wirksamkeit kommunaler Beratungs- und Förderangebote sowie die Entwicklung der Produktivitätsgewinne am Standort Dortmund nachvollziehbar zu machen.
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Beratungsfolge
- 04.11.2026anstehend
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