„Reaktivierung und Weiterentwicklung eines One-Stop-Prinzips für Unternehmen in Dortmund (analog dlzw)“
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat im Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung einen Antrag zur Tagesordnung eingebracht. Ziel des Antrags ist die Prüfung einer Reaktivierung und Weiterentwicklung eines zentralen One-Stop-Prinzips für Unternehmen in Dortmund, angelehnt an das ehemalige Dienstleistungszentrum Wirtschaft (dlzw).
Die Verwaltung wird beauftragt, zu untersuchen, wie eine zentrale Koordinierungsstelle namens „One-Stop Dortmund“ als verbindliche Anlaufstelle eingerichtet oder in bestehende Strukturen, insbesondere der Wirtschaftsförderung Dortmund, integriert werden kann. Dabei soll aufgezeigt werden, wie die Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsförderung, dem Jobcenter, den Kammern und der Verwaltung gebündelt werden kann, um Genehmigungs- und Abstimmungsprozesse zu beschleunigen und eine Bearbeitung aus einer Hand zu ermöglichen.
Der Antrag fordert zudem die Entwicklung konkreter Maßnahmen für verbindliche Reaktionszeiten, transparente Prozesse und klare Verantwortlichkeiten. Zudem soll eine Darstellung der personellen sowie organisatorischen Auswirkungen sowie ein entsprechender Zeitplan erfolgen.
Die Begründung der Fraktion führt aus, dass Unternehmen derzeit mit komplexen Zuständigkeiten und langen Abstimmungswegen konfrontiert sind. Es wird darauf verwiesen, dass bestehende Institutionen wie die Wirtschaftsförderung, das Jobcenter und die Kammern zwar leistungsfähig agieren, jedoch oft nebeneinander arbeiten. Durch die Bündelung der Strukturen soll die Effizienz der Unterstützung für Unternehmen gesteigert und die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts gestärkt werden.
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Beratungsfolge
- 23.09.2026kein Ergebnis hinterlegt
- 29.04.2026eingebracht
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