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Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV

Arbeitsplätze statt Autos – Nachhaltige Weiterentwicklung der Wirtschaftsflächen an der Dammstraße, der Lindenhorster Straße und der Fürst-Hardenberg-Allee in Dortmund-Eving (Antrag SPD-Fraktion)

01272-26

❌ Abgelehnt 29.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung · einstimmig abgelehnt

✦ KI-Zusammenfassung

Die SPD-Fraktion hat einen Antrag zur Tagesordnung der Bezirksvertretung Eving vorgelegt, der die Erstellung eines Konzepts zur Weiterentwicklung von Wirtschaftsflächen im Stadtbezirk fordert. Die Anfrage richtet sich an die Verwaltung und umfasst Gebiete entlang der Lindenhorster Straße, der Fürst-Hardenberg-Allee sowie der Dammstraße, Seilerstraße und Lütge Heidestraße. Ziel des Antrags ist eine effizientere und hochwertigere gewerbliche Nutzung dieser Flächen, um die Ansiedlung zusätzlicher Arbeitsplätze zu fördern. Zudem wird der Rat gebeten, dieses Vorhaben in die Wirtschaftsflächenstrategie der Stadt Dortmund zu integrieren.

Der Antrag begründet die Forderung mit dem Ziel einer flächensparenden Wirtschaftsflächenpolitik. Anstatt neue Gewerbegebiete auf unversiegelten Freiflächen auszuweisen, soll die Qualifizierung und Nachverdichtung bestehender Flächen im Fokus stehen. Im Bereich der Dammstraße sowie entlang der Lindenhorster Straße und der Fürst-Hardenberg-Allee werden derzeit vorwiegend Flächen für das Kfz-Gewerbe, wie Gebrauchtwagenhandel und Autoverwertungsbetriebe, genutzt, wobei ein Großteil der Flächen für die Lagerung von Fahrzeugen verwendet wird.

Die Antragstellerin weist auf die gute infrastrukturelle Anbindung dieser Standorte an den öffentlichen Nahverkehr und die geplante Veloroute Nord hin. Diese Voraussetzungen sollen genutzt werden, um arbeitsplatzintensive und innovative Gewerbebetriebe anzusiedeln. Ein solches integriertes Entwicklungskonzept soll die Grundlage schaffen, um die vorhandenen Potenziale systematisch zu untersuchen und eine Umnutzung der Flächen im Sinne des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts Eving 2030+ zu ermöglichen.

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