Sachstand zum Erarbeitungsprozess des "Aktionsplans 2030 - Prävention in Dortmund"
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Die CDU-Fraktion im Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit hat im Rahmen der Vorlage 00808-26/1 eine Stellungnahme der Verwaltung zum aktuellen Erarbeitungsprozess des „Aktionsplans 2030 – Prävention in Dortmund“ angefordert. Ziel des Ratsbeschlusses zur Haushaltseinbringung 2024 ist es, Wohnungs- und Obdachlosigkeit bis zum Jahr 2030 zu überwinden. Eine Grundlage hierfür bildet der Beschluss des Ausschusses vom 17. Juni 2025 zur Finanzierung des Aktionsplans gegen Obdachlosigkeit.
Die Fraktion bittet um eine Darstellung des aktuellen Sachstands sowie des zeitlichen Fahrplans und der inhaltlichen Ausrichtung des Plans. Konkret werden Informationen zum Stand der Erarbeitung, zu den bisher gesetzten inhaltlichen Schwerpunkten sowie zur Einbindung von Fachbereichen und externen Akteuren erfragt. Zudem wird nach dem Zeitpunkt und dem Aufgabenbereich einer geplanten externen Moderation gefragt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Anfrage liegt auf der Frage, ob der Aktionsplan über präventive Ansätze hinaus Konzepte zur dauerhaften Beendigung von Wohnungs- und Obdachlosigkeit umfasst. Hierbei wird nach der Anwendung innovativer Modelle, wie etwa dem Housing-First-Ansatz oder sozialraumorientierten Formaten, sowie nach den Gründen für ein etwaiges Fehlen solcher Maßnahmen gefragt. Die Vorlage wird im Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit am 27. Januar 2026 zur Kenntnisnahme behandelt.
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Beratungsfolge
- 27.01.2026zurückgezogen
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