Barrierefreiheit und inklusive Nutzungsmöglichkeit der städtischen Spielplätze
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke zur Barrierefreiheit und zur inklusiven Nutzung städtischer Spielplätze reagiert. Das Planungsziel des Grünflächenamtes ist es, Spielflächen so zu gestalten, dass sie ohne fremde Hilfe auffindbar, zugänglich und nutzbar sind. Hierzu gehören beispielsweise Wegesperren mit einem Abstand von 1,5 Metern, um die Befahrbarkeit mit Rollstühlen, Rollatoren oder Zwillingskinderwagen zu ermöglichen.
Nach Angaben der Verwaltung ist die barrierefreie Erreichbarkeit bei 95 Prozent der städtischen Spielplätze gegeben. Auf 51 Spielplätzen sind derzeit inklusive ausgewiesene Spielgeräte installiert. Für eine vollständige Umbauplanung sind verschiedene Standorte vorgesehen, darunter die Spielplätze Düppelstraße, Volksgarten Mengede, Schiffhorst, Bleichmärsch, Münsterstraße (beim Naturmuseum), Brügmannstraße, Am Birkenbaum sowie Amalienstraße.
Bei größeren Sanierungen oder Neubauten sieht die Verwaltung Beteiligungsprozesse für Anwohner sowie Kinder und Jugendliche vor, wobei Online-Formate barrierefrei gestaltet sind. Zudem findet eine Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeirat (BPN) statt, wie etwa bei der Umgestaltung des Spielplatzes Düppelstraße. Im Rahmen der kommenden Spielraumleitplanung für das gesamte Stadtgebiet ist ein Austausch zu den Themen Inklusion und Integration geplant. Aktuell sind keine weiteren Kooperationspartner oder spezifischen Fördermittelprojekte außer der bereits abgeschlossenen Maßnahme auf dem Spielplatz Haumann/Barichstraße in Planung.
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Beratungsfolge
- 10.06.2026zur Kenntnis genommen
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