Versorgungslage der ambulanten kinderärztlichen Versorgung in Dortmund
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Die Fraktion Bündnis für Vielfalt und Toleranz (BVT) hat für die Ratssitzung am 12. Februar 2026 eine Anfrage zur Versorgungslage der ambulanten kinderärztlichen Versorgung in Dortmund zur Tagesordnung angeregt. Mit dem Schreiben an den Oberbürgermeister bittet die Fraktion die Verwaltung um eine Stellungnahme zu verschiedenen Aspekten der medizinischen Infrastruktur im Stadtgebiet.
Die Anfrage umfasst Fragen zur aktuellen Anzahl niedergelassener Kinderärztinnen und Kinderärzte sowie deren Verteilung auf die einzelnen Stadtbezirke. Zudem wird nach der Anzahl unbesetzter Praxissitze, bestehenden Aufnahmestoppen und den durchschnittlichen Wartezeiten für Vorsorgeuntersuchungen und akute Behandlungen gefragt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Identifizierung von Versorgungsengpässen in bestimmten Quartieren sowie einem Vergleich der Situation mit anderen Städten der Region, wie etwa Bochum, Essen oder Duisburg.
Die Fraktion fordert zudem eine Analyse der Ursachen für mögliche Engpässe, etwa im Hinblick auf Nachfolgeregelungen oder die Finanzierungssituation, und bittet um Informationen über Rückmeldungen der Kassenärztlichen Vereinigung. Abschließend werden die kommunalen Handlungsmöglichkeiten thematisiert. Hierbei geht es um die Prüfung von Anreizen für die Ansiedlung von Praxen, Maßnahmen zur Verbesserung der Erreichbarkeit sowie die Untersuchung von Kooperationen mit dem öffentlichen Gesundheitsdienst oder der Einrichtung von Kinder-Gesundheitszentren. Die Begründung der Anfrage verweist auf Hinweise aus der Bevölkerung bezüglich zunehmender Wartezeiten.
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Beratungsfolge
- 26.03.2026kein Ergebnis hinterlegt
- 12.02.2026eingebracht
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