5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit
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Tagesordnung
- 1Regularien
- 1.1Benennung eines Ausschussmitgliedes zur Mitunterzeichnung der NiederschriftErgebnis: einstimmig beschlossen
- 1.2Hinweis auf das Mitwirkungsverbot gem. §§ 31 und 43 Abs. 2 GO NRWErgebnis: zur Kenntnis genommen
- 1.3Feststellung der TagesordnungErgebnis: einstimmig beschlossen
- 1.4Genehmigung der NiederschriftErgebnis: einstimmig beschlossen
- 2Angelegenheiten von besonderer Bedeutung -unbesetzt-
- 2.1Nachtrag: 02.06.2026 Archäologische Funde auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Stalag VI D an den WestfalenhallenZur Vorlage · 02330-26 · Bitte um Stellungnahme BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt hat im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit eine Stellungnahme sowie die Beantwortung spezifischer Fragen zu den archäologischen Funden auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Stalag VI D an den Westfalenhallen beantragt. Im Zuge der Bauvorbereitungen für zwei neue Messehallen wurden bauliche Strukturen und Alltagsgegenstände aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs freigelegt.
Die Anfrage bezieht sich auf die Notwendigkeit, den Umgang mit den Funden sowie die Sicherung des Geländes zu klären. Die Fraktion bittet die Verwaltung um Auskunft darüber, wie die fachgerechte Sicherung und die pietätvolle Behandlung möglicher menschlicher Überreste unter Wahrung der Totenruhe sichergestellt wird und welche zuständigen Stellen hierfür vorgesehen sind. Zudem wird nach dem Zeitplan für die archäologische Sicherung, Dokumentation und Auswertung der Funde gefragt.
Die Dringlichkeit der Anfrage wird damit begründet, dass die archäologischen Arbeiten und Bauvorbereitungen aktuell stattfinden und fortlaufend historische Funde sowie mögliche menschliche Überreste freigelegt werden können. Die Anfrage wurde aufgrund der historischen Bedeutung des ehemaligen Lagers, das als zentraler Knotenpunkt für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter diente, als dringlich eingestuft. Die Verwaltung wurde zudem gebeten, die Stellungnahme auch dem Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen sowie dem Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften zur Verfügung zu stellen.
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Beratungsfolge
- 02.07.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — zur Kenntnis genommen
- 24.06.2026 · 5.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — überweisen
Ergebnis: überweisen - 3Angelegenheiten der Kulturbetriebe
- 3.1Dritter Quartalsbericht der Kulturbetriebe Dortmund für das Wirtschaftsjahr 2025 (aus der Sitzung vom 02.12.25)Zur Vorlage · 39662-25/1 · Bitte um Stellungnahme BG + V
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 21.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — vertagt
- 24.02.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — eingebracht
- 20.01.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — vertagt
- 02.12.2025 · Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — eingebracht
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.1.1Dritter Quartalsbericht der Kulturbetriebe Dortmund für das Wirtschaftsjahr 2025Zur Vorlage · 39662-25/2 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme auf eine Anfrage der Fraktion B90/Die Grünen und Volt zum Thema eSport reagiert. Gegenstand der Auskunft ist die Förderung des Vereins Dortmund eSports e. V., dem im Zuge eines Haushaltsbegleitbeschlusses für den Zeitraum 2024 bis 2027 eine jährliche Fördersumme von 20.000 Euro zugesprochen wurde. Die Auszahlungen für die Jahre 2024 und 2025 sind bereits erfolgt, und für das Jahr 2026 liegt ein Zuwendungsbescheid vor, dessen Mittel vom Verein bereits abgerufen wurden.
Die Verwaltung erläutert, dass die Mittel im Jahr 2024 aufgrund organisatorischer Gründe nicht für die Anmietung von Räumlichkeiten, sondern für Technik, Software und administrative Aufwendungen verwendet wurden. Im Jahr 2025 wurden die Fördermittel überwiegend zur Deckung der Mietkosten sowie für die Öffentlichkeitsarbeit und Verwaltung eingesetzt. Für das Jahr 2026 ist eine ähnliche Verwendung der Mittel geplant.
Zudem informiert die Verwaltung über vergangene und geplante Veranstaltungen im Bereich eSport. Nach einer FIFA-Stadtmeisterschaft im Jahr 2022 und dem Format „Game On!“ im Jahr 2023, das unter Beteiligung verschiedener Partner und Institutionen stattfand, wurde 2024 eine Veranstaltung mit Super Smash Bros. und Brettspielen durchgeführt. Für das Jahr 2026 ist eine erneute Veranstaltung in Planung, wobei die Verwaltung auf die Notwendigkeit einer frühzeitigen Klärung von Termin, Ort und dem Umfang der städtischen Unterstützung hinweist.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.2Kulturbegleitprogramm IGA 2027 (aus der Sitzung vom 24.02.26)Zur Vorlage · 01070-26/1 · Bitte um Stellungnahme BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Vorlage 01070-26/1 wurde im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit eine Bitte um Stellungnahme sowie die Beantwortung spezifischer Fragen zum Kulturbegleitprogramm der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 eingereicht. Die Antragsteller streben eine Auseinandersetzung mit der kulturellen Begleitung der Ausstellung an, um die kulturelle Vielfalt der Stadt zu nutzen und lokale Akteure einzubinden.
Die Verwaltung wird aufgefordert, zu klären, in welchem Umfang bereits Überlegungen oder Planungen für ein kulturelles Begleitprogramm vorliegen, das auch Schul- und Bildungsveranstaltungen sowie Rundgänge zur IGA 2027 umfasst. Des Weiteren wird nach den Methoden und Zeitpunkten gefragt, zu denen Dortmunder Kulturschaffende, freie Initiativen, Vereine, Kulturinstitutionen sowie Schulen in die Konzeption und Umsetzung des Programms einbezogen werden sollen. Ein weiterer Punkt der Anfrage betrifft die Prüfung und Bereitstellung finanzieller Mittel oder Förderprogramme für ein solches Begleitprogramm. Die Antwort auf diese Anfrage soll zudem an den Schulausschuss weitergeleitet werden. Die Vorlage ist für die Kenntnisnahme im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit für den 24. Februar 2026 vorgesehen.
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- 08.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 24.06.2026 · 5.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — überweisen
- 21.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — vertagt
- 24.02.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — eingebracht
Ergebnis: überweisen - 3.3Schaffung eines "Gedenkraumes" in der Stadtteilbibliothek Nordstadt zur Verstetigung der politischen Bildungs- und Erinnerungsarbeit für eine Zukunft ohne Rassismus (aus der Sitzung vom 21.04.26)Zur Vorlage · 01202-26/1 · Bitte um Stellungnahme CDU
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat im Rahmen der Planung für die Stadtteilbibliothek Nordstadt am Mehmet-Kubaşik-Platz eine Bitte um Stellungnahme eingereicht. Gegenstand der Anfrage ist die geplante Einrichtung eines Gedenkraumes, der der politischen Bildungsarbeit sowie der Auseinandersetzung mit Opfern extremistischer Gewalt dienen soll.
Die Fraktion bittet die Verwaltung um Klärung der Verantwortlichkeiten für die inhaltliche Konzeption, Umsetzung und den Betrieb dieser Räumlichkeit. In der Anfrage wird hinterfragt, weshalb neben den bereits im Grundkonzept vorgesehenen Veranstaltungs- und Bildungsflächen ein separater Raum ausschließlich für Gedenkzwecke bereitgestellt werden soll. Dabei wird auf die begrenzte Flächenverfügbarkeit und bestehende Gedenkorte wie die Steinwache verwiesen. Zudem werden Fragen zur Nutzungsberechtigung, den Vergabekriterien für Konferenz- und Gemeinschaftsräume sowie zur konkreten inhaltlichen und medialen Ausgestaltung des Raumes gestellt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Anfrage liegt auf der Einbindung zivilgesellschaftlicher Initiativen sowie der Familie Kubaşik in die Gestaltung des Raumes und der Frage, ob sich die Ausstellung auf diese Familie konzentrieren soll. Die Fraktion erkundigt sich zudem nach weiteren Möglichkeiten für ähnliche Angebote in Kultur- und Bildungszentren des Stadtbezirks Innenstadt-Nord, etwa im Dietrich-Keuning-Haus. Abschließend wird die Frage aufgeworfen, warum das Vorhaben als Vorlage zur Kenntnisnahme und nicht als Beschlussvorlage behandelt wird. Die Überweisung der Vorlage an den Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit sowie an den AFBL wird angestrebt.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 21.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — vertagt
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.3.1Nachtrag: 03.06.2026 Schaffung eines "Gedenkraumes" in der Stadtteilbibliothek Nordstadt zur Verstetigung der politischen Bildungs- und Erinnerungsarbeit für eine Zukunft ohne RassismusZur Vorlage · 01202-26/2 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme zur Anfrage der CDU-Fraktion erläutert, wie die geplante Erweiterung der Stadtteilbibliothek Nordstadt um ein Element zur Erinnerungsarbeit gestaltet werden soll. Das Vorhaben sieht vor, in einen der neu entstehenden Räume eine Gedenkwand zu integrieren. Diese soll einen inhaltlichen Bezug zum vor dem Gebäude liegenden Mehmet-Kubaşik-Platz herstellen und die dortigen Gedenkstätten ergänzen. Zur Gestaltung der Wand ist die Durchführung eines Wettbewerbs für Künstlerinnen und Künstler vorgesehen.
Die Nutzung der Räumlichkeiten in den Stadtteilbibliotheken erfolgt nach festgelegten Kriterien. Veranstaltungen, die nicht unmittelbar bibliotheksbezogen sind, werden in Kooperation mit den Bibliotheken der Stadt Dortmund oder nach Antrag auf Vermietung durchgeführt. Die Bibliotheksleitung prüft dabei die inhaltliche Eignung; zugelassen werden ausschließlich demokratiefördernde, parteipolitisch neutrale sowie wissens- und bildungsvermittelnde Angebote.
Hinsichtlich der Einbindung zivilgesellschaftlicher Akteure ist die Aufnahme in die Jury des Gestaltungswettbewerbs vorgesehen. Die Verwaltung führt aus, dass das Bauprojekt bereits durch einen Ratsbeschluss vom 14. Dezember 2023 grundlegend beschlossen wurde. Die aktuelle Planung befinde sich in der Entwurfsphase, in der funktionale und konzeptionelle Anforderungen konkretisiert werden. Die Information an den Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit diente der Transparenz über den aktuellen Planungsstand, während die abschließende Entscheidung über die Umsetzung der Einzelkomponenten im Rahmen des noch vorzulegenden Umsetzungsbeschlusses erfolgt.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.4Nutzung und Einsatz von KI in den Kulturbetrieben DortmundZur Vorlage · 01647-26/2 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke & Tierschutzpartei zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Kulturbetrieben Dortmund reagiert. Derzeit ist die Nutzung von KI-Tools oder entsprechenden Programmen innerhalb der Stadtverwaltung Dortmund nicht gestattet, was konsequenterweise auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kulturbetriebe gilt.
Im Zuge der geplanten Einführung eines Large Language Models (LLM) wird für die Stadtverwaltung eine KI-Leitlinie erarbeitet. Diese soll neben datenschutzrechtlichen Vorgaben auch ethische Aspekte berücksichtigen. Ob diese Leitlinie künftig auch spezifische künstlerische Fragestellungen abdeckt, wird nach der Veröffentlichung der Richtlinie geprüft.
Die Verwaltung führt aus, dass sich die Kulturbetriebe mit den Auswirkungen von KI auf den Bereich Kunst und Kultur befassen werden. Je nach Bedarf müssen hierfür zusätzliche eigene ethische Grundsätze sowie entsprechende Verfahrensweisen entwickelt werden. Die Vorlage dient der Kenntnisnahme im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.5Sachstand Einführung professionelles Ausleihsystem "Kunst Aus(leihe) Dortmund" und Beendigung DauerausleihenZur Vorlage · 00003-25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit nimmt im Rahmen der Beschlussvorlage 00003-25 den Sachstand zur Einführung des professionellen Ausleihsystems „Kunst Aus(leihe) Dortmund“ sowie zur Beendigung der Dauerausleihen durch städtische Mitarbeitende zur Kenntnis.
Das neue System für die rund 2.500 ausleihbaren Werke ist vollständig umgesetzt. Es nutzt die Software-Lösung der Stadt- und Landesbibliothek und ist für alle Bürgerinnen und Bürger mit einem Bibliotheksausweis zugänglich. Die Ausleih- und Abholstelle ist seit Sommer 2025 räumlich enger mit der Bibliothek verknüpft und befindet sich im ersten Stock bei der Artothek.
Die Beendigung der Dauerausleihen durch städtische Mitarbeitende ist zu über 90 Prozent abgeschlossen. Da das neue System eine Gebühr für die Versicherung der Werke vorsieht und die zeitliche Begrenzung der Ausleihe beinhaltet, wurden die meisten Kunstwerke von den Mitarbeitenden zurückgegeben.
Ergänzend wurde das Projekt „GALERIE AUF ZEIT“ entwickelt, das es Gewerbetreibenden ermöglicht, kuratierte Ausstellungen gegen eine Gebühr in Geschäftsräume zu mieten. Zudem wurden neue Kunstvermittlungsprojekte mit den Kultur-KiTas und der Universität Dortmund initiiert. Für das Jahr 2027 ist die Entwicklung einer bürokratiearmen Ämterausleihe für repräsentative Räume innerhalb der Stadtverwaltung vorgesehen, die dem Ausschuss zur Entscheidung vorgelegt werden soll.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.6Erster Quartalsbericht der Kulturbetriebe Dortmund für das Wirtschaftsjahr 2026Zur Vorlage · 02067-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 02067-26 dient der Kenntnisnahme des ersten Quartalsberichts der Kulturbetriebe Dortmund für das Wirtschaftsjahr 2026 durch den Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit. Der Bericht legt die finanzielle Lage der Kulturbetriebe dar, wobei für das erste Quartal ein Gewinn von 7,1 Millionen Euro ausgewiesen wird. Dabei wird darauf hingewiesen, dass Abschreibungen in Höhe von etwa 1 Million Euro noch nicht verbucht wurden und die vorläufige stadtweite Haushaltsführung zu geringeren Ausgaben führte.
Der Wirtschaftsplan 2026 sieht städtische Zuschüsse von rund 84 Millionen Euro für den Erfolgsplan sowie rund 39,7 Millionen Euro für den Vermögensplan vor. Vorhandene Mittel aus Gewinnvorträgen und nicht abgerufenen Zuschüssen des Vorjahres sind für verschiedene Vorhaben zweckgebunden, darunter die Museumsnacht 2027, Wechselausstellungen im Dortmunder U sowie der Betrieb des Comic-Museums am neuen Standort. Ein Teil des Gewinnvortrags ist zudem für die Sanierung der Stadt- und Landesbibliothek vorgesehen.
Im operativen Geschäft zeigen sich Abweichungen bei Umsätzen, Zuschüssen Dritter sowie beim Material- und Personalaufwand, was laut Bericht im Jahresverlauf üblicherweise ausgeglichen wird. Die Liquidität der Kulturbetriebe ist bis zum Jahresende gesichert, sodass kein Kassenkredit benötigt wird. Bei den Investitionen wurde im ersten Quartal der städtische Zuschuss zum Vermögensplan für Tilgungen und Einzelmaßnahmen eingesetzt. Für den Neubau des Zentraldepots wird aufgrund von Verzögerungen ein geringerer Mittelabruf als geplant erwartet. Die Einführung des neuen SAP-Systems verlief im operativen Geschäft weitgehend planmäßig.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.7Sachstand Stadtteilbibliothek NordstadtZur Vorlage · 02186-26 · Vorschlag zur Tagesordnung BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt hat beantragt, den Sachstand zur Stadtteilbibliothek Nordstadt als Tagesordnungspunkt in die Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit am 9. Juni 2026 aufzunehmen. Die Einbringung des Punktes ist als öffentlich markiert. Die Fraktion gab an, das Anliegen in Kürze konkretisieren zu wollen.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.7.1Nachtrag: 02.06.2026 Sachstand Stadtteilbibliothek NordstadtZur Vorlage · 02186-26/1 · Bitte um Stellungnahme BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion GRÜNE & Volt hat im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit eine Anfrage zum aktuellen Sachstand der geplanten Stadtteilbibliothek in der Nordstadt gestellt. Die Initiative für eine Machbarkeitsstudie zu diesem Vorhaben wurde im Jahr 2021 durch die Fraktionen der Grünen und der CDU angestoßen.
Die Anfrage der Fraktion umfasst mehrere spezifische Fragen zum Projektfortschritt. Erfragt wird der aktuelle Zeitplan sowie die Vorliegen einer aktuellen Kostenschätzung. Zudem bittet die Fraktion um Auskunft darüber, wann mit dem Baubeginn sowie mit weiteren Planungs- oder Baubeschlüssen im Ausschuss zu rechnen ist. Ein weiterer Punkt der Anfrage betrifft die Planung hinsichtlich barrierefreier Zugänge und einer inklusiven Nutzung des Gebäudes.
Die Begründung der Anfrage führt an, dass die Bibliothek als niedrigschwelliger Ort für Bildung, Begegnung und Teilhabe dienen soll. Sie soll Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Zugang zu Büchern sowie digitalen Medien ermöglichen und als Lern- und Aufenthaltsraum fungieren. Die Fraktion verweist dabei auf die hohe Bevölkerungsdichte und die sozialen Anforderungen im Stadtteil Nordstadt. Die Vorlage ist für die Sitzung des Ausschusses am 9. Juni 2026 zur Kenntnisnahme vorgesehen.
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- 08.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — eingebracht
Ergebnis: eingebracht - 3.8Dortbunt 2027Zur Vorlage · 02187-26 · Vorschlag zur Tagesordnung BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt hat die Aufnahme eines neuen Tagesordnungspunktes zum Thema „Dortbunt 2027“ für die Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit am 9. Juni 2026 beantragt. Mit diesem Vorschlag zur Tagesordnung wird die Aufnahme des genannten Punktes in die öffentliche Beratung des Gremiums angestrebt.
Die Fraktion gab an, das Anliegen in naher Zukunft konkretisieren zu wollen. Der Antrag liegt der Vorsitzenden des Ausschusses zur Entscheidung über die Aufnahme in die Tagesordnung vor. Eine detaillierte inhaltliche Ausarbeitung des Punktes zum Projekt „Dortbunt 2027“ liegt zum Zeitpunkt der Einreichung des Vorschlags noch nicht vor.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.8.1Nachtrag: 02.06.2026 Dortbunt 2027Zur Vorlage · 02187-26/1 · Bitte um Stellungnahme BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit liegt eine Anfrage einer Fraktion zur konzeptionellen Ausrichtung des Stadtfestes DORTBUNT 2027 vor. Die Fraktion bittet die Verwaltung um eine Stellungnahme zu verschiedenen Aspekten der zukünftigen Planung, insbesondere vor dem Hintergrund weiterer Großveranstaltungen im Jahr 2027.
Die Anfrage umfasst die Frage, ob eine konzeptionelle Weiterentwicklung oder Neuausrichtung des bisherigen Formats geplant ist. Zudem wird angefragt, inwieweit der Stadt Dortmund Möglichkeiten bestehen, demokratischen Parteien oder Ratsfraktionen Flächen für Präsentationen und politischen Austausch zur Verfügung zu stellen. Ein weiterer Punkt betrifft die Sichtbarkeit europäischer Themen, Städtepartnerschaften oder des Europatages, da der 9. Mai 2027 auf diesen Tag fällt.
Die Fraktion erkundigt sich zudem nach Möglichkeiten, der Internationalen Gartenschau (IGA) 2027 sowie den Special Olympics Landesspielen NRW 2027 Flächen zur Bewerbung ihrer Projekte im Rahmen des Stadtfestes einzuräumen. Darüber hinaus wird nach der Möglichkeit gefragt, einen verkaufsoffenen Sonntag während des Festes zu ermöglichen und zu bewerben. Abschließend wird die Verwaltung gefragt, ob eine zentrale Abschlussinszenierung, wie etwa ein moderates Feuerwerk, in die Planung einfließen kann.
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Beratungsfolge
- 08.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 25.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — zur Kenntnis genommen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — überweisen
Ergebnis: überweisen - 3.9Pilotprojekt "Urban Culture Spaces Dortmund"Zur Vorlage · 02189-26 · Vorschlag zur Tagesordnung BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt hat die Aufnahme eines neuen Tagesordnungspunktes für die Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit am 9. Juni 2026 beantragt. Gegenstand des Antrags ist das Pilotprojekt „Urban Culture Spaces Dortmund“.
Mit der Vorlage wird die Aufnahme des genannten Punktes auf die Tagesordnung des Ausschusses gefordert. Die Fraktion gibt an, das Anliegen in naher Zukunft konkretisieren zu wollen. Die Vorlage liegt zur Einbringung vor und ist als öffentliche Sitzung gekennzeichnet.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.9.1Nachtrag: 02.06.2026 Pilotprojekt "Urban Culture Spaces Dortmund"Zur Vorlage · 02189-26/1 · Vorschlag zur Tagesordnung BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Volt haben im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit einen Antrag zur Beratung und Beschlussfassung eingereicht. Das Vorhaben mit dem Titel „Urban Culture Spaces Dortmund“ sieht eine kurzfristige und eine mittelfristige Umsetzung von kulturellen Formaten im öffentlichen Raum vor.
Für die kurzfristige Umsetzung wird die Verwaltung beauftragt, in der Innenstadt ein Wanderkonzept für DJ-Sets, Live-Musik und Daytime-Events zu etablieren. Hierbei soll eine enge Zusammenarbeit mit der Gastronomieszene sowie die Einbeziehung des Wochenmarktes angestrebt werden. Die Finanzierung soll über einen Aktionsfonds aus dem Wirtschaftsplan der Kulturbetriebe erfolgen, um den Kernhaushalt der Stadt nicht zu belasten. Bei der Gestaltung sollen Aspekte wie Schallschutz, Entsorgung, Sicherheit und Awareness berücksichtigt werden. Die Ergebnisse dieser Maßnahmen sollen in eine mittelfristige Planung einfließen.
Mittelfristig soll ein Konzept für niedrigschwellige Musik-, Kultur- und Begegnungsformate entwickelt werden. Ziel ist es, temporäre Veranstaltungen wie Pop-Up-Formate oder Lesungen rechtssicher und unbürokratisch zu ermöglichen. Als potenzielle Standorte werden Flächen in der Innenstadt, etwa der Platz von Leeds oder der Hansaplatz, sowie Flächen in Außenbezirken genannt. Der Antrag sieht vor, ein Pilotprojekt nach dem Vorbild des Münchner Projekts „MONA“ zu entwickeln und dabei die Anpassung bestehender Satzungen sowie die Schaffung von Moderationsstrukturen zwischen Veranstaltern, Verwaltung und Anwohnern zu prüfen. Ein fertiges Konzept inklusive Kostenabschätzung und rechtlicher Bewertung soll der zuständigen Instanz bis zum vierten Quartal 2026 vorliegen.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — eingebracht
Ergebnis: eingebracht - 4Angelegenheiten des Theaters
- 4.1Dortmund als Standort für KI in Kunst und Kultur (aus der Sitzung vom 21.04.26)Zur Vorlage · 01648-26/1 · Bitte um Stellungnahme L + T
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke & Tierschutzpartei hat im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit eine Anfrage zur Ansiedlung der Geschäftsstelle des NRW-Kompetenznetzwerks „K3 KI.Kunst.Kultur“ in Dortmund eingereicht. Das Netzwerk verfolgt das Ziel, den Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Kunst- und Kulturbereich zu strukturieren, zu qualifizieren und zu vernetzen sowie technologische Entwicklungen in die künstlerische und kulturpolitische Praxis zu übertragen.
Im Rahmen der Anfrage werden verschiedene Aspekte der Ansiedlung zur Stellungnahme vorgelegt. Die Fraktion bittet um Auskunft darüber, welche konkreten Kompetenzen, Inhalte und Qualifikationen im Netzwerk vermittelt werden sollen und welche messbaren Ziele die Stadt Dortmund mit der Geschäftsstelle verfolgt. Zudem wird nach den erwarteten kulturellen, wirtschaftlichen sowie stadtentwicklungspolitischen Vorteilen des Programms gefragt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Anfrage liegt auf der Sicherstellung der Interessen lokaler Kulturschaffender. Es wird nach Maßnahmen gefragt, wie verhindert werden kann, dass künstlerische Arbeit durch den Fokus auf Künstliche Intelligenz verdrängt oder finanziell benachteiligt wird. Abschließend wird die Frage nach der Bewertung von Risiken beim Einsatz von KI-Systemen im Kulturbereich gestellt und wie diese Abwägungen in die Projektgestaltung einfließen sollen.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 21.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.1.1Nachtrag: 08.06.2026 Dortmund als Standort für KI in Kunst und KulturZur Vorlage · 01648-26/3 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme zum Thema „Dortmund als Standort für KI in Kunst und Kultur“ die Ziele und die Struktur des geplanten Kompetenznetzwerks erläutert. Das Netzwerk, das von Herbst 2026 bis Ende 2028 agieren soll, verfolgt das Ziel, Künstlerinnen und Künstler in Nordrhein-Westfalen durch die Vermittlung technischer und künstlerischer Kompetenzen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz zu befähigen. Die Angebote umfassen Online-Kurse für bis zu 4.000 Personen, zertifizierte Akademiemodule für etwa 200 Personen sowie Fellowships für 20 Personen. Inhaltlich werden Themen wie generative KI, Urheberrecht, Datenschutz sowie immersive Medienformate behandelt.
Durch die Ansiedlung der Geschäftsstelle in Dortmund soll die Stadt als zentraler Standort für digitale Kultur und künstlerische Forschung gestärkt werden. Die Verwaltung sieht darin eine Chance zur Vernetzung von Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft, wobei bestehende Strukturen wie die Akademie für Theater und Digitalität oder die lokalen Hochschulen einbezogen werden sollen.
Hinsichtlich der Auswirkungen auf die lokale Kulturszene betont die Verwaltung, dass die Technologie nicht als Ersatz für künstlerische Arbeit, sondern als Werkzeug zur Mitgestaltung des digitalen Wandels verstanden wird. Die Förderung von freien Szenen und kleineren Institutionen soll durch den Zugang zu Wissen und Infrastruktur unterstützt werden. Zudem ist die kritische Auseinandersetzung mit Risiken wie Diskriminierung, Ressourcenverbrauch und Transparenz als struktureller Bestandteil der Bildungs- und Forschungsarbeit vorgesehen.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.2Transformation der ecce - european centre for creative economy GmbH in die K3 gGmbHZur Vorlage · 02147-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Dortmund soll die Neuausrichtung und Transformation der ecce – european centre for creative economy GmbH in die K3 gGmbH beschließen. Mit dieser Umwandlung in eine gemeinnützige Gesellschaft wird die Grundlage für den Aufbau und Betrieb einer landesweiten KI-Geschäftsstelle „Künstliche Intelligenz in Kunst und Kultur“ des Landes Nordrhein-Westfalen geschaffen. Ziel der Einrichtung ist es, Kompetenzen und Netzwerke an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz, Kunst und Kultur zu bündeln sowie Qualifizierungsangebote zu entwickeln.
Die K3 gGmbH wird ausschließlich gemeinnützige Zwecke verfolgen, darunter die Förderung von Kunst, Kultur, Wissenschaft und Forschung sowie die digitale Kulturproduktion. Die Beteiligung der Stadt Dortmund, die bisher im Kernhaushalt geführt wurde, soll im Zuge der Umwidmung auf das Theater Dortmund übertragen werden. Die laufenden Betriebskosten der KI-Geschäftsstelle werden vollständig durch Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert, wodurch für die Stadt Dortmund keine dauerhafte Finanzierungsverpflichtung entsteht.
Die operative Anbindung der Geschäftsstelle soll an die Akademie für Theater und Digitalität erfolgen, weshalb die Vertretung der Stadt in der Gesellschafterversammlung durch das Theater Dortmund wahrgenommen werden soll. Die Verwaltung ist ermächtigt, den neuen Gesellschaftsvertrag um nicht substanzielle Änderungen zu ergänzen. Die Übernahme der Anteile der übrigen Gesellschafter an der bisherigen GmbH wurde bereits durch den Rat beschlossen. Personelle Auswirkungen für die Stadt Dortmund ergeben sich aus der Transformation nicht.
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Beratungsfolge
- 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt — mehrheitlich beschlossen
- 09.07.2026 · 5. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 02.07.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — mehrheitlich empfohlen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — mehrheitlich empfohlen
Ergebnis: mehrheitlich empfohlen - 4.3Neubestimmung der Mitglieder der Baukommission „Junge Bühne“ für die neue Wahlperiode 2025 – 2030Zur Vorlage · 01518-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit beschließt in seiner Funktion als Betriebsausschuss für das Theater Dortmund die Neubesetzung der Baukommission „Junge Bühne“ für die Wahlperiode 2025 bis 2030. Die Neubestimmung der Mitglieder ist notwendig, da sich die Zusammensetzung der Gremien mit Beginn der neuen Wahlperiode geändert hat.
Die Baukommission soll künftig aus vier ordentlichen Mitgliedern bestehen, wobei für jedes dieser Mitglieder eine Stellvertretung benannt wird. Die Auswahl der Mitglieder erfolgt aus dem Kreis der Ausschussmitglieder. Die Arbeitsweise und die Aufgabenstellung der Kommission bleiben dabei unverändert und orientieren sich an den Regelungen der ursprünglichen Beschlussvorlage. Dies umfasst unter anderem die Anwendung der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt sowie die Möglichkeit, bei Bedarf Mitarbeitende der Verwaltung oder externe fachliche Expertinnen und Experten hinzuzuziehen. Die Sitzungen der Kommission finden nichtöffentlich statt, und die Geschäftsführung der Baukommission wird weiterhin durch die Geschäftsführung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit wahrgenommen.
Die anfallenden Sitzungsgelder für die Mitglieder der Baukommission werden aus dem Projektbudget „Junge Bühne“ finanziert. Ein zusätzlicher Mittelbedarf für das Theater Dortmund entsteht durch diese Neubesetzung nicht. Die Vorlage weist zudem darauf hin, dass keine Klimarelevanz vorliegt und die Regelungen fördermittelneutral sind.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.4Umbenennung Junge Bühne in Junges Theater DortmundZur Vorlage · 01907-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 01907-26 sieht die Umbenennung des Neubauprojekts „Junge Bühne Dortmund“ in „Junges Theater Dortmund“ vor. Der Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit soll diesen Beschluss fassen.
Die Entscheidung basiert auf einer Überprüfung der bisherigen Bezeichnung durch ein internes Gremium des Theater Dortmund, das sich aus Sparten- und Betriebsleitungen zusammensetzt. Als Gründe für die Änderung wird eine potenzielle Verwechslungsgefahr angeführt. Die aktuelle Bezeichnung „Junge Bühne Dortmund“ weist Überschneidungen mit der Fachzeitschrift „junge bühne“ auf und steht in räumlicher Nähe zur „Jungen Bühne Bochum“. Zudem wird angeführt, dass der Begriff „Bühne“ im Kontext der bestehenden Struktur des Hauses nicht etabliert ist und Irritationen hervorrufen könnte.
Die neue Bezeichnung „Junges Theater Dortmund“ soll als Dachmarke fungieren, unter der künftig verschiedene künstlerische Sparten und Formate für ein junges Publikum, wie etwa das Kinder- und Jugendtheater oder die Junge Oper, gebündelt werden sollen. Ziel ist eine einheitliche Verwendung des Begriffs „Theater“ analog zur bestehenden Struktur des Gesamthauses. Durch die Änderung soll die Zugehörigkeit zum Theater Dortmund verdeutlicht und die kommunikative Klarheit in der Öffentlichkeitsarbeit sowie bei der Baustellenbeschilderung erhöht werden.
Die Umbenennung hat keine personellen, finanziellen oder klimarelevanten Auswirkungen. Zudem besteht kein Zusammenhang mit der Beantragung oder Verwendung von Fördermitteln.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.53. Quartalsbericht Theater Dortmund Spielzeit 25/26Zur Vorlage · 02227-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 02227-26 legt den dritten Quartalsbericht der Spielzeit 2025/26 des Theaters Dortmund für den Zeitraum von August 2025 bis April 2026 vor. Der Bericht wird dem Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit zur Kenntnisnahme vorgelegt. Die wirtschaftliche Lage wird als stabil beschrieben. Trotz gestiegener Materialkosten und einer erwarteten Budgetüberschreitung bei den Personalaufwendungen von voraussichtlich 622 T€ durch Effekte aus dem Doppelhaushalt 2024/2025 sowie veränderte Sozialversicherungsbeiträge steuert das Theater auf ein ausgeglichenes Jahresergebnis zu. Die Umsatzerlöse liegen aktuell um 1.611 T€ über dem Plan.
Inhaltlich umfasst der Bericht Produktionen aus den Sparten Oper, Ballett, Musical und Schauspiel sowie die Aktivitäten der Dortmunder Philharmoniker und des Kinder- und Jugendtheaters. Zu den genannten Aufführungen gehören Premieren wie „Mazeppa“ und „Mein lieber Schwan“ sowie der Erfolg des Musicals „Grease“. Das Ballett Dortmund erweiterte sein Repertoire durch den Abend „Tribute to Mozart“. Die Philharmoniker präsentierten verschiedene Konzertformate im Konzerthaus Dortmund, darunter Familienkonzerte und einen Brahms-Zyklus. Das Schauspiel Dortmund konzentrierte sich auf zeitgenössische Stücke und Themen wie Diversität.
Als Risikofaktoren für die Finanzen werden die Energie- und Kraftstoffpreise sowie Kosten durch den Auszug des Schauspiels und die Anmietung von Interims-Spielstätten genannt. Die Investitionen im dritten Quartal beliefen sich auf insgesamt 829 T€, wobei ein Großteil auf Baukosten der Jungen Bühne Westfalen entfiel. Ein Beschlussvorschlag sieht die Kenntnisnahme des Berichts durch den Betriebsausschuss vor.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.6Nachtrag: 03.06.2026 Wirtschaftsplan 2026/27 des Theater Dortmund für die Zeit vom 01.08.2026 bis 31.07.2027Zur Vorlage · 02256-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 02256-26 regelt den Wirtschaftsplan des Theater Dortmund für den Zeitraum vom 1. August 2026 bis zum 31. Juli 2027. Der Rat der Stadt soll diesen Plan verabschieden, welcher einen Eigenanteil der Stadt Dortmund in Höhe von 54.876.049 Euro im Rahmen des Erfolgsplans sowie einen Vermögensplan in Höhe von 5.652.660 Euro umfasst. Die Vorlage beinhaltet zudem eine Stellenübersicht, die Finanzplanung, eine Übersicht über die Eintrittspreise ab der Spielzeit 2026/27 sowie einen Produkt- und Leistungsplan.
Ein weiterer Bestandteil der Vorlage ist die Entscheidung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit über die kostenlose Gestellung der Dortmunder Philharmoniker. Diese sollen für ein Mitsingkonzert unter Mitwirkung der Chorakademie Dortmund sowie für ein Konzert des Dortmunder Musikvereins im Frühjahr 2027 eingesetzt werden.
Die Verwaltung erhält die Ermächtigung, dem Theater bei Bedarf notwendige Betriebsmittel als Liquiditätshilfe im Vorgriff auf das folgende Wirtschaftsjahr bereitzustellen, wobei keine Erhöhung der Zuschüsse vorgesehen ist. Zudem wird die Betriebsleitung ermächtigt, bei Sonderveranstaltungen marktorientierte Eintrittspreise zu erheben. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt, dass er im Rahmen der Haushaltsberatungen zurückgenommen werden kann, sofern die haushaltsrechtliche und wirtschaftliche Lage dies erfordert.
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Beratungsfolge
- 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt — einstimmig beschlossen
- 09.07.2026 · 5. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 02.07.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — einstimmig empfohlen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — ohne Empfehlung weitergeleitet
Ergebnis: ohne Empfehlung weitergeleitet - 5Angelegenheiten der Sport- und Freizeitbetriebe
- 5.1Beleuchtung Victor-Toyka-Straße (aus der Sitzung vom 24.02.26)Zur Vorlage · 01030-26/1 · Bitte um Stellungnahme CDU
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit eine Anfrage zur Beleuchtungssituation in der Victor-Toyka-Straße eingereicht. Der Fokus der Anfrage liegt auf dem Bereich des TSC Eintracht, insbesondere auf dem Weg zwischen der Bahnhaltestelle Remydamm und der Sportanlage. Laut der Vorlage ist die Beleuchtung in diesem Abschnitt unzureichend vorhanden, was in den Abendstunden die Sicherheit beim Betreten und Verlassen des Vereins beeinträchtigen könne.
Die Fraktion bittet die Verwaltung um die Beantwortung spezifischer Fragen zur Verbesserung der Situation. Es wird angefragt, ob die Verwaltung Gespräche mit der DoPark aufnehmen kann, um die Beleuchtung des angrenzenden Parkplatzes während der Nutzungszeiten des Vereins eingeschaltet zu lassen. Zudem werden alternative Möglichkeiten zur nachhaltigen Verbesserung der Beleuchtungssituation erfragt, wie etwa zusätzliche Straßenbeleuchtung oder energieeffiziente Lösungen. Abschließend wird die Prüfung einer kurzfristigen Umsetzung von Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit für Vereinsmitglieder und Besucher verlangt. Die Antworten sollen zusätzlich dem Ausschuss für Finanzen, Beteiligung und Liegenschaft zur Kenntnis gebracht werden.
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- 08.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — eingebracht
- 21.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — vertagt
- 24.02.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — eingebracht
Ergebnis: eingebracht - 5.2Nutzung des Stadions Rote Erde (aus der Sitzung vom 21.04.26)Zur Vorlage · 01655-26 · Antrag zur Tagesordnung SPD
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion hat im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit eine Anfrage zur aktuellen und künftigen Nutzung des Stadions Rote Erde eingereicht. Mit der Vorlage 01655-26 bittet die Fraktion die Verwaltung um eine detaillierte Übersicht über die gegenwärtige Nutzungsstruktur der Sportstätte.
Die Anfrage umfasst vier spezifische Fragestellungen. Zunächst wird nach der Liste der Vereine, Verbände und sonstigen Nutzer gefragt, die aktuell zur Nutzung des Stadions berechtigt sind. Des Weiteren sollen die Bedingungen für eine Anmietung oder Belegung durch Vereine oder Veranstalter für Sportveranstaltungen oder andere Zwecke erläutert werden, wobei insbesondere auf Belegungszeiten, Nutzungsentgelte und organisatorische Anforderungen Bezug genommen werden soll.
Zudem fordert die Fraktion Informationen über den tatsächlichen Umfang der Nutzung in den vergangenen drei Jahren sowie die Verteilung dieser Nutzung auf die verschiedenen Nutzergruppen an. Abschließend wird die Verwaltung um Auskunft gebeten, welche Rolle das Stadion Rote Erde nach dem aktuellen Planungsstand im Rahmen der künftigen Sportentwicklung der Stadt Dortmund einnehmen soll. Die Begründung des Antrags verweist auf die Bedeutung der Sportstätte für die sportliche Infrastruktur der Stadt sowie auf das Potenzial des Stadions für den Profi- und Breitensport.
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Beratungsfolge
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 21.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — vertagt
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.2.1Nutzung des Stadions Rote ErdeZur Vorlage · 01655-26/1 · Beantwortung von Anfragen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beantwortung von Anfragen zur Nutzung des Stadions Rote Erde legt die aktuellen Nutzungsbedingungen und die künftige Ausrichtung der Sportstätte dar. Die Nutzung des Stadions erfolgt schwerpunktmäßig durch die Kaderathleten des Olympiastützpunktes Dortmund im Bereich Leichtathletik sowie durch die Amateurfußballabteilungen von Borussia Dortmund. In Ausnahmefällen werden Freigaben für Sportprüfungen der Polizei, Sportfeste der LGO Dortmund oder Abiturprüfungen von Dortmunder Schulen erteilt.
Als Bundesleistungsstützpunkt Leichtathletik, in Verbindung mit der Helmut-Körnig-Halle, ist das Stadion den Kaderathleten vorbehalten, welche die Anlage kostenfrei nutzen. Für die Nutzung durch Borussia Dortmund besteht ein Nutzungsvertrag, wobei die Abrechnung der Nutzungszeiten auf Basis der aktuellen Gebührenordnung der Stadt Dortmund erfolgt.
Nach dem Abschluss der Modernisierung der leichtathletischen Anlagen im August 2024 gilt weiterhin das Erstzugriffsrecht für die Leichtathletik. Weitere Nutzungen können nur auf Antrag und nach Absprache mit den Leichtathleten sowie Borussia Dortmund bewilligt werden. An der künftigen Rolle des Stadions im Rahmen der Sportentwicklung Dortmunds sind keine Veränderungen geplant; die Funktion als Bestandteil des Bundesleistungszentrums Leichtathletik bleibt bestehen.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.3Zukunftskonzept Zoo 2033 (aus der Sitzung vom 21.04.26)Zur Vorlage · 01605-26 · Bitte um Stellungnahme BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt hat im Rahmen der Vorlage 01605-26 eine Bitte um Stellungnahme an die Verwaltung gerichtet. Gegenstand der Anfrage ist die Erstellung eines neuen Zukunftskonzepts für den Zoo Dortmund, das perspektivisch bis zum Jahr 2033 reichen soll. Da das bisherige Konzept bis 2023 bereits abgeschlossen ist, bittet die Fraktion um Informationen zum aktuellen Zeitplan für die Erarbeitung, die Vorlage im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit sowie die anschließende Beschlussfassung im Rat.
Die Anfrage bezieht sich zudem auf die inhaltliche Fortführung des bisherigen Konzepts und fragt nach den geplanten Schwerpunkten, etwa in den Bereichen Artenschutz, Klimaanpassung oder Bildungsarbeit. Ein besonderer Fokus liegt auf der Identifizierung neuer Projekte, die im ursprünglichen Konzept noch nicht enthalten waren, insbesondere im Zusammenhang mit der Prioritätenliste des Länder- und Kommunal-Infrastrukturfinanzierungsgesetzes. Hierbei wird nach den fachlichen oder strategischen Gründen für die Aufnahme dieser zusätzlichen Sanierungs- und Bauprojekte gefragt.
Des Weiteren möchte die Fraktion erfahren, nach welchen Kriterien Investitionsmaßnahmen im Zoo derzeit priorisiert werden, solange kein neues Gesamtkonzept vorliegt. Abschließend regt die Fraktion an, die Einrichtung eines Indoor-Spielplatzes in die zukünftigen Planungen einzubeziehen, um die Attraktivität des Zoos als Familienziel bei unterschiedlichen Wetterbedingungen zu erhöhen, und bittet die Verwaltung um eine Bewertung dieses Vorschlags.
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Beratungsfolge
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 21.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — vertagt
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.3.1Zukunftskonzept Zoo 2033Zur Vorlage · 01605-26/1 · Beantwortung von Anfragen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund haben in einer Beantwortung von Anfragen zur Entwicklung des Zoos Dortmund dargelegt, dass nach Rücksprache mit den sportpolitischen Sprecherinnen und Sprechern im August 2024 auf die Erstellung eines neuen, fortführenden Zukunftskonzeptes verzichtet wird. Dies geschieht vor dem Hintergrund der aktuellen Haushaltslage. Stattdessen werden einzelne Maßnahmen in die zuständigen Gremien eingebracht. Die weitere Entwicklung des Zoos basiert auf den Maßnahmen des bestehenden Zukunftskonzeptes von 2023, wobei neue inhaltliche Schwerpunkte wie das Tierwohl, der Besucherservice, energetische Nachhaltigkeit, die Zoopädagogik sowie der Artenschutz berücksichtigt werden sollen. Auch die Einhaltung von Arbeitsstättenrichtlinien, etwa durch den Neubau eines Sozialgebäudes, ist Bestandteil der Planung.
Hinsichtlich neuer Projekte im Zusammenhang mit der LuKIFG-Liste gibt die Verwaltung an, dass keine neuen Vorhaben hinzugekommen sind; die Priorität liege auf der Umsetzung der noch ausstehenden Projekte aus dem Konzept von 202
- Die Priorisierung künftiger Investitionsmaßnahmen erfolgt nach gesetzlichen oder tierhalterischen Erfordernissen. Auf den Vorschlag einer Fraktion, einen Indoor-Spielplatz einzurichten, um die Attraktivität bei schlechtem Wetter zu erhöhen, reagiert die Verwaltung mit Ablehnung. Ein solcher Spielplatz würde nach Einschätzung der zuständigen Stelle unverhältnismäßig hohe Finanz- und Personalkapazitäten binden, ohne eine erkennbare Steigerung der Attraktivität des Zoobesuchs zu bewirken.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.4Einlöse-Quote des Sportgutscheins 4.0 (aus der Sitzung vom 21.04.26)Zur Vorlage · 01567-26 · Bitte um Stellungnahme L + T
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke & Tierschutzpartei hat im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit eine Anfrage zur Einlöse-Quote des Sportgutscheins 4.0 eingereicht. Das Programm, welches vom StadtSportBund umgesetzt wird, ermöglicht Kindern im Alter von vier bis neun Jahren eine Förderung in Höhe von 50 Euro für die Mitgliedschaft und sportliche Aktivitäten in einem Verein. Eine Ausweitung der Altersklasse erfolgte im Haushaltsjahr 2023.
Die Anfrage der Fraktion umfasst vier spezifische Fragestellungen an die Verwaltung. Es wird um Auskunft darüber gebeten, wie viele Sportgutscheine seit dem Jahr 2022 eingelöst bzw. von den Kindern genutzt wurden. Zudem wird gefragt, ob sich die Einlöse-Quote innerhalb der verschiedenen Altersgruppen, konkret zwischen den vier- bis sechsjährigen und den sechs- bis neunjährigen Kindern, unterscheidet.
Des Weiteren möchte die Fraktion erfahren, ob im Rahmen der Einschulung eine Aktion stattfindet, die vergleichbar mit der Vergabe von Turnbeuteln in Kindertagesstätten ist, in denen der Gutschein enthalten ist. Abschließend wird die Verwaltung um Informationen darüber gebeten, welche Maßnahmen zur Bewerbung des Sportgutscheins derzeit genutzt werden. Die Stellungnahme zur Vorlage ist für die Sitzung des Ausschusses am 21. April 2026 vorgesehen.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 21.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — vertagt
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.4.1Nachtrag: 28.05.2026 Einlöse-Quote des Sportgutscheins 4.0Zur Vorlage · 01567-26/1 · Beantwortung von Anfragen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beantwortung von Anfragen zur Einlöse-Quote des Sportgutscheins 4.0 legt die Nutzungszahlen der Jahre 2022 bis 2025 dar. Die Gesamtzahl der eingelösten Gutscheine stieg im betrachteten Zeitraum von 265 im Jahr 2022 auf 577 im Jahr 2025 an. Die höchsten Einlöseraten verzeichnen die Altersklassen der 4- bis 6-Jährigen. Die Erweiterung der Einlösbarkeit bis zum 9. Lebensjahr spiegelt sich in der aktuellen Statistik noch nicht in den Zahlen wider. Durch den Abschluss der Digitalisierung des Gutscheins erhält der StadtSportBund ein weiteres Instrument zur niederschwelligen Erreichung der Kinder, was die Abwicklung für Eltern und Vereine vereinfachen soll.
Es findet keine Aktion zur Einschulung statt, die analog zur Vergabe der Turnbeutel in Kitas zum 4. Geburtstag gestaltet ist. Kinder, die bereits zur Schule gehen und bisher keinen Gutschein erhalten haben oder deren ursprünglicher Gutschein noch nicht eingelöst wurde, können über den StadtSportBund einen neuen Gutschein beantragen. Eine Ausweitung der Maßnahmen zum Zeitpunkt der Einschulung wird seitens des StadtSportBunds unter Beibehaltung der aktuellen Förderhöhen in Erwägung gezogen. Die Bewerbung des Programms erfolgt über öffentliche Veranstaltungen, Kita- und Vereinsehrungen, Social Media, die Webseiten der Vereine sowie durch den Einsatz eines Maskottchens und die Nutzung der Turnbeutel.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.5Erster Quartalsbericht der Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund für das Wirtschaftsjahr 2026Zur Vorlage · 02117-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 02117-26 legt den ersten Quartalsbericht der Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund für das Wirtschaftsjahr 2026 vor. Der Bericht umfasst den Zeitraum vom 1. Januar 2026 bis zum 31. März 2026.
Die Vorlage dient der Information des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit, der in seiner Funktion als Betriebsausschuss die Kenntnisnahme des Berichts vorsieht. Die Grundlage für diese Berichterstattung bildet die Eigenbetriebsverordnung NRW sowie die Betriebssatzung der Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund. Demnach ist der Betriebsausschuss regelmäßig über die Entwicklung der Erträge und Aufwendungen zu informieren.
Hinsichtlich der finanziellen Folgen wird darauf hingewiesen, dass sich etwaige Auswirkungen im Rahmen des Jahresabschlusses 2026 zeigen werden. Personelle oder klimarelevante Auswirkungen werden in der Vorlage nicht aufgeführt. Die Zuständigkeit für die Vorlage liegt beim Fachbereich Sport- und Freizeitbetriebe innerhalb der Zentralen Dienste.
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Beratungsfolge
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.6Revierpark Wischlingen GmbH: Verschmelzung der Sportwelt Dortmund gGmbH auf die Revierpark Wischlingen GmbH sowie Implementierung eines fakultativen AufsichtsratsZur Vorlage · 01244-26/2 · Ergänzung zum Vorgang
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Ergänzung zur Vorlage 01244-26/2 befasst sich mit der geplanten Verschmelzung der Sportwelt Dortmund gGmbH auf die Revierpark Wischlingen GmbH sowie der Einführung eines fakultativen Aufsichtsrats.
Im Zuge der Abstimmung mit dem Finanzamt bezüglich der gemeinnützigkeitsrechtlichen Anforderungen und Besonderheiten an den neuen Gesellschaftsvertrag der Revierpark Wischlingen GmbH sind formale Anpassungen notwendig geworden. Diese Änderungen betreffen geringfügige Verschiebungen sowie Anpassungen innerhalb der Paragrafen 3, 4 und 16 des Entwurfs. Eine entsprechend aktualisierte Synopse der Bestimmungen liegt dem Vorgang bei.
Der Vorgang ist für die Kenntnisnahme in verschiedenen Gremien vorgesehen. Die Beratung im Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften ist für den 21. Mai 2026 angesetzt. In der Folge sollen der Hauptausschuss und der Ältestenrat sowie der Rat der Stadt am 28. Mai 2026 informiert werden. Der Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit wird am 9. Juni 2026 über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt.
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Beratungsfolge
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 28.05.2026 · 5. Sitzung des Rates der Stadt
- 28.05.2026 · 4. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates — zur Kenntnis genommen
- 21.05.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.7Bewegungs- und Schwimmförderung für Dortmunder Kinder: Sachstand zu den Projekten "Dortmunder Bewegungsmodell" und "Jedes Kind in Dortmund lernt Schwimmen"Zur Vorlage · 01575-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage des Schulverwaltungsamtes (Nummer 01575-26) dient der Information des Schulausschusses sowie des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit über den aktuellen Sachstand der Projekte „Dortmunder Bewegungsmodell“ und „Jedes Kind in Dortmund lernt Schwimmen“. Zudem soll die strategische Begleitung dieser Vorhaben durch das Gremium „Bildungspartner Sport“ unter der Federführung des Regionalen Bildungsbüros zur Kenntnis genommen werden.
Für das Projekt „Jedes Kind in Dortmund lernt Schwimmen“ wurden für den Zeitraum von 2024 bis 2026 Mittel in Höhe von insgesamt 1.550.000 € bereitgestellt. Für die Fortführung dieses Projekts ab dem Jahr 2027 bis zum Juli 2031 wird ein jährlicher Finanzbedarf von 651.000 € veranschlagt. Im Bereich des Schwimmunterrichts sind derzeit 224 Schulschwimmstunden pro Woche durch den Einsatz von Schwimmassistenten abgedeckt.
Für die Weiterführung des „Dortmunder Bewegungsmodells“ im Zeitraum von 2027 bis 2030 wird ein jährliches Budget von 240.000 € benötigt. Die Vorlage enthält zudem Projektsteckbriefe sowie Übersichten der Angebote zu beiden Projekten in den Anlagen. Die Beratung im Schulausschuss ist für den 13. Mai 2026 und im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit für den 9. Juni 2026 vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 10.09.2026 · 5. Sitzung des Behindertenpolitisches Netzwerks — zur Kenntnis genommen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 13.05.2026 · 4. Sitzung des Schulausschusses — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.7.1Nachtrag: 09.06.2026 Bewegungs- und Schwimmförderung für Dortmunder Kinder: Sachstand zu den Projekten "Dortmunder Bewegungsmodell" und "Jedes Kind in Dortmund lernt Schwimmen"Zur Vorlage · 01575-26/3 · Zusatz-/Ergänzungsantrag SPD
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Die SPD-Ratsfraktion hat im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit einen Zusatzantrag zur Weiterführung der Projekte „Dortmunder Bewegungsmodell“ und „Jedes Kind in Dortmund lernt Schwimmen“ eingebracht. Der Antrag fordert, dass die Verwaltung die Umsetzung beider Vorhaben weiterhin über das Regionale Bildungsbüro in Zusammenarbeit mit dem StadtSportBund Dortmund e. V. und unter Steuerung des Gremiums „Bildungspartner Sport“ koordiniert. Zudem soll die bestehende Kooperationsvereinbarung mit dem StadtSportBund Dortmund e. V. verlängert werden.
Für das Projekt „Dortmunder Bewegungsmodell“ wird eine Ausweitung der Laufzeit bis Ende 2030 beantragt. Hierfür sollen für die Haushaltsjahre 2027 und 2028 jährlich 240.000 Euro bereitgestellt werden, was einem Gesamtvolumen von 480.000 Euro entspricht. Das Projekt, das Bewegungsangebote in Schulen und Kitas im Stadtbezirk Hörde umfasst, endet planmäßig am 31. Dezember 2026.
Das Projekt „Jedes Kind in Dortmund lernt Schwimmen“ soll für zwei weitere Schuljahre, von August 2027 bis Juli 2029, fortgeführt werden. Hierfür werden jährliche Mittel in Höhe von 651.000 Euro für die Schuljahre 2027/28 bis 2029 beantragt, was ein Gesamtvolumen von 1.302.000 Euro ergibt. Die aktuelle Finanzierung dieses Projekts endet am 31. August 2027.
Um eine Unterbrechung des Projektbetriebs zu vermeiden, soll die Verwaltung angewiesen werden, die notwendigen vertraglichen Grundlagen wie Zuwendungsbescheide und Honorarverträge bis spätestens 31. Oktober 2026 vorzubereiten. Dies soll die Fortsetzung sicherstellen, auch wenn der Haushalt 2027 zum Jahreswechsel noch nicht rechtskräftig beschlossen ist.
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Beratungsfolge
- 02.07.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — eingebracht
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — überweisen
Ergebnis: überweisen - 5.8Räumlichkeiten der AG Igelschutz im TierschutzzentrumZur Vorlage · 02176-26 · Vorschlag zur Tagesordnung L + T
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Für die Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit am 9. Juni 2026 wurde ein Vorschlag zur Tagesordnung eingereicht. Der betreffende Tagesordnungspunkt befasst sich mit den Räumlichkeiten der Arbeitsgruppe Igelschutz innerhalb des Tierschutzzentrums. Die Verwaltung gibt an, das Anliegen in naher Zukunft konkretisieren zu wollen. Die Vorlage ist als öffentlich eingestuft.
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Beratungsfolge
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.8.1Nachtrag: 01.06.2026 Räumlichkeiten der AG Igelschutz im TierschutzzentrumZur Vorlage · 02176-26/1 · Bitte um Stellungnahme L + T
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit liegt eine Anfrage zur Nutzung der Räumlichkeiten im Tierschutzzentrum vor. Hintergrund ist eine Mitteilung der Arbeitsgruppe Igelschutz Dortmund e. V., wonach die weitere Nutzung der dortigen Flächen für den Verein nicht gesichert ist.
Die Anfrage bezieht sich auf Informationen aus dem November 2025 sowie eine ergänzende Nachricht vom Mai 2026. Laut dem Schreiben des Vereins liegen bislang keine Informationen zu den laufenden Umbaumaßnahmen im Tierschutzzentrum und den daraus resultierenden Folgen für die Arbeit im Igelschutz vor. Der Verein gibt an, aufgrund gestiegener Zahlen bei den Fundtieren in den vergangenen Jahren einen erhöhten Flächenbedarf zu haben.
Die Anfrage fordert eine Stellungnahme zu zwei Kernpunkten. Zum einen wird nach dem aktuellen Stand der Arbeiten im Tierschutzzentrum sowie nach der Fortführung der Raumnutzung durch den Verein gefragt. Zum anderen wird die Frage aufgeworfen, welche Maßnahmen ergriffen wurden, um den Verein bei der Suche nach alternativen und größeren Räumlichkeiten an einem anderen Standort zu unterstützen. Die Vorlage ist für die Sitzung am 9. Juni 2026 als öffentliche Anfrage vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 08.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — eingebracht
Ergebnis: eingebracht - 5.9SportstättenkatasterZur Vorlage · 02190-26 · Vorschlag zur Tagesordnung BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt hat die Aufnahme eines neuen Tagesordnungspunktes für die Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit am 9. Juni 2026 beantragt. Gegenstand des Antrags ist das Thema Sportstättenkataster.
Die Fraktion gab an, das Anliegen in naher Zukunft konkretisieren zu wollen. Der Antrag liegt dem Ausschuss zur Entscheidung über die Aufnahme in die Tagesordnung vor.
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Beratungsfolge
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.9.1Nachtrag: 02.06.2026 SportstättenkatasterZur Vorlage · 02190-26/1 · Bitte um Stellungnahme BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit liegt eine Anfrage zur aktuellen Entwicklung des Sportstättenkatasters in Dortmund vor. Die Anfrage bezieht sich auf die im Jahr 2022 angekündigte systematische Erfassung aller Dortmunder Sportanlagen, bei der Merkmale wie die Liga-Tauglichkeit, der Zustand der Sportnutzflächen, die Barrierefreiheit sowie die sanitären Einrichtungen und die Verkehrssicherheit dokumentiert wurden. Zudem wurde für Anfang 2024 die Bereitstellung eines digitalen Katasters in Aussicht gestellt, über das sich Bürgerinnen und Bürger über Sportangebote und Nutzungszeiten informieren sowie autorisierte Vereinsvertreter Buchungsanfragen digital stellen sollten.
Die Antragsteller bitten die Verwaltung nun um eine Stellungnahme zu verschiedenen Punkten. Es wird nach den Erfahrungen der Verwaltung seit der Einführung des digitalen Katasters sowie nach der konkreten Webadresse gefragt, unter der das Kataster online abrufbar ist. Des Weiteren wird um Auskunft darüber gebeten, in welchem Umfang Informationen zu Ausstattung, Barrierefreiheit, Belegungszeiten, dem Zustand der Anlagen sowie zu geschlechtergerechten Umkleidekabinen und Toiletten für die Öffentlichkeit einsehbar sind. Abschließend wird nach einem Sanierungsfahrplan für Umkleidekabinen, Toiletten und Sportvereinsheime auf städtischen Sportstätten gefragt.
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Beratungsfolge
- 08.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — eingebracht
Ergebnis: eingebracht - 5.10Nachtrag: 02.06.2026 Handball-Campus-Konzept des Deutschen Handballbundes - GrundsatzbeschlussZur Vorlage · 01709-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Dortmund soll einen Grundsatzbeschluss zum Handball-Campus-Konzept des Deutschen Handballbundes (DHB) fassen. Die Vorlage sieht vor, die Pläne für ein Bundesleistungszentrum für weiblichen Handball-Nachwuchs zu begrüßen. Im Rahmen dieses Vorhabens sollen die Verhandlungen der Verwaltung zur Schaffung der erforderlichen Eigentumsverhältnisse am Standort des Eissportzentrums Westfalen für eine neue DHB-Zentrale fortgesetzt werden. Hierbei stehen Optionen wie ein Erbbaurecht oder ein Grundstücksverkauf im Raum. Für den Neubau der Zentrale wird ein Kostenrahmen von etwa 16,8 Millionen Euro veranschlagt, wobei die Staatskanzlei NRW eine finanzielle Beteiligung an den Bauprojekten in Aussicht gestellt hat.
Zudem soll die Verwaltung die Gespräche über eine Trainingshalle hinter der Helmut-Körnig-Halle weiterführen. Diese Leichtbauhalle soll von den SFB als Bauherrin errichtet und vom DHB angemietet werden. Parallel dazu ist eine Abstimmung mit der Dortmunder Sportstätten gGmbH zur Einrichtung von Internatsplätzen vorgesehen, wobei bestehende Strukturen des Sportinternats der DSS genutzt oder ausgebaut werden sollen. Die Durchführung der Verhandlungen ist an die Bedingung geknüpft, dass für den Kernhaushalt sowie für die Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund keine finanziellen Belastungen entstehen. Die detaillierte Ausgestaltung der Hallen und der Internatsplätze soll in späteren, gesonderten Vorlagen geregelt werden.
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Beratungsfolge
- 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt — mit Änderungen einstimmig beschlossen
- 09.07.2026 · 5. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 02.07.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — mit Änderungen einstimmig empfohlen
- 24.06.2026 · 5.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — mit Änderungen einstimmig empfohlen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — ohne Empfehlung weitergeleitet
Ergebnis: ohne Empfehlung weitergeleitet - 5.11Nachtrag: 02.06.2026 Richtlinien für die Sportförderung der Stadt DortmundZur Vorlage · 02158-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Dortmund hat die Neufassung der Richtlinien für die Sportförderung beschlossen, die rückwirkend zum 1. Januar 2026 in Kraft tritt. Ziel der Neufassung ist es, die Regelungen in bestimmten Bereichen zu konkretisieren und neue Steuerungsinstrumente einzuführen. Dazu gehören vorgeschaltete Antragsverfahren, die Festlegung von Antrags-, Nachweis-, Melde- und Stichtagen sowie ein jährlich neu festzulegendes Budget und eine Jahreshöchstgrenze pro Verein. Für das Jahr 2026 wurden aufgrund des Beschlusszeitpunkts einmalige Fristen bis zum 30. September festgelegt.
Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Richtlinien ist die Verankerung des Kinder- und Jugendschutzes als verbindliche Fördervoraussetzung. Vereine und Verbände sollen damit stärker in die Verantwortung genommen werden, präventiv gegen sexualisierte Gewalt im Sport vorzugehen.
Im Bereich der Sportanlagen wird die Förderung künftig auf Flächen fokussiert, die direkt für den Sportbetrieb genutzt werden. Neben- und Funktionsflächen sind von der Förderung ausgeschlossen, mit Ausnahme von Bootshäusern. Im Gegenzug werden die pauschalen Förderbeträge für Reitanlagen und -hallen erhöht. Zudem werden Traglufthallen, Bootshäuser und Golfanlagen als eigene Förderbereiche aufgenommen.
Für die Sportpauschale des Landes Nordrhein-Westfalen wird das Bewilligungsverfahren vereinfacht. Eine Vorlage im zuständigen Fachausschuss ist künftig nur noch bei Sonderprojekten, begründeten Ausnahmen oder bei Beträgen über 150.000 Euro erforderlich. Die Änderung der Richtlinien hat keine haushaltsrelevanten Auswirkungen.
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Beratungsfolge
- 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt — einstimmig beschlossen
- 09.07.2026 · 5. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 02.07.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — einstimmig empfohlen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 6Sonstige Angelegenheiten
- 6.1ecce – european centre for creative economy GmbH – Übernahme von Gesellschaftsanteilen (aus der Sitzung vom 21.04.26)Zur Vorlage · 00837-26/1 · Bitte um Stellungnahme L + T
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke & Tierschutzpartei hat im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit eine Anfrage zur Übernahme von Gesellschaftsanteilen an der ecce – european centre for creative economy GmbH eingereicht. Die Anfrage fordert eine Stellungnahme zu den zukünftigen Aufgaben des Unternehmens sowie zu deren Auswirkungen auf die kulturpolitische Ausrichtung der Stadt Dortmund. Dabei wird hinterfragt, inwieweit die Übernahme der Aufgaben eine politische Zustimmung durch den Rat oder den Ausschuss erfordert.
Ein weiterer Schwerpunkt der Anfrage liegt auf den Auswirkungen von Systemen der Künstlichen Intelligenz auf die Interessen von Kultur- und Kunstschaffenden, einschließlich freiberuflich Tätiger. Die Fraktion bittet um Informationen dazu, wie die Interessen derer berücksichtigt werden, deren Aufgabenbereiche durch KI-Systeme verändert werden oder die potenzielle Urheberrechtsverletzungen durch die Nutzung ihrer Werke als Trainingsdaten erfahren.
Zudem werden Fragen zur Beteiligung der Kunstschaffenden an der Ausrichtung der Gesellschaft sowie zu den künftigen Angeboten der ecce GmbH gestellt. Die Anfrage umfasst die Klärung, inwieweit Schulungsangebote zur Nutzung von KI-Technologien sowie zur Aufklärung über gesellschaftliche und ökologische Auswirkungen und Risiken dieser Technologien durch die Gesellschaft bereitgestellt werden sollen.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 21.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — vertagt
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 6.1.1Nachtrag: 05.06.2026 ecce – european centre for creative economy GmbH – Übernahme von GesellschaftsanteilenZur Vorlage · 00837-26/2 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung legt dem Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit eine Stellungnahme zur Übernahme der Gesellschaftsanteile der ecce – european centre for creative economy GmbH vor. Ziel des Vorgangs ist die Transformation der Gesellschaft in die K3 gGmbH auf Basis eines neuen Gesellschaftsvertrags ab Anfang Juli. Dieses Vorhaben dient der Umsetzung des Projekts „K3 KI.Kunst.Kultur“, welches im Auftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen erfolgt. Die neuen Aufgaben der K3 gGmbH umfassen den Aufbau einer Geschäftsstelle, die Entwicklung von Weiterbildungsangeboten, den Betrieb einer digitalen Lernplattform sowie die Durchführung von KI-Fellowships und Netzwerk- sowie Öffentlichkeitsarbeit. Dabei sollen technische, rechtliche und gesellschaftliche Fragen der Nutzung künstlicher Intelligenz adressiert werden.
Das geplante Kursangebot der K3 gGmbH ist in verschiedene Kompetenzstufen unterteilt. Für Einsteiger sind kostenarme oder kostenfreie Online-Kurse zu rechtlichen, ethischen und technischen Aspekten generativer KI vorgesehen. Fortgeschrittene sollen durch Workshops und Online-Labs Themen wie Sprachmodelle, Bild- und Videogeneratoren sowie Creative Coding bearbeiten. Für künstlerische Projekte sind Mentoring, Projektkurse und Fellowships geplant, die den Fokus auf künstlerische Strategie und den verantwortungsvollen Umgang mit Daten legen. Ein Bestandteil der Schulungen ist die Aufklärung über gesellschaftliche Risiken wie Diskriminierung, Datenschutz sowie ökologische Auswirkungen, insbesondere den Energie-, Ressourcen- und Wasserverbrauch von KI-Systemen. Die Beteiligung von Kunst- und Kulturschaffenden soll durch offene Angebote und einen künstlerisch-wissenschaftlichen Beirat sichergestellt werden.
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Beratungsfolge
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 6.2Beschlussverfolgung im Ausschuss für Kultur, Sport und FreizeitErgebnis: zur Kenntnis genommen
- 6.3Heisenberg Gymnasium Sanierung 3-fach-SporthalleZur Vorlage · 00248-25 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Dortmund hat die weitere Planung und Realisierung der Sanierung der dreifachen Sporthalle I am Heisenberg-Gymnasium beschlossen. Auf Grundlage einer vorliegenden Kostenberechnung beläuft sich das Gesamtvolumen der Maßnahme auf 2.533.036 Euro. Die Umsetzung der Leistungsphasen 4 bis 8 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure wird durch die Städtische Immobilienwirtschaft durchgeführt.
Die Sanierungsmaßnahmen umfassen die Erneuerung der Lüftungsanlage inklusive der Gebäudeautomation sowie den Austausch der Trennvorhänge. Zudem ist die Installation einer neuen Systemdecke mit integrierter Beleuchtung und Deckenstrahlplatten vorgesehen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der energetischen Ertüchtigung der Außenhülle durch ein Wärmedämmverbundsystem und eine Trespa-Fassade, um die Energieeffizienz des Gebäudes zu steigern und den Stromverbrauch zu senken.
Die Notwendigkeit der Arbeiten ergibt sich aus dem Alter der technischen Anlagen, die seit 1972 in Betrieb sind. Die Maßnahme dient zudem der Beseitigung von Gesundheitsrisiken, da in der bestehenden Deckenkonstruktion künstliche Mineralfasern verbaut sind und in der Lüftungsanlage Brandschutzklappen mit Asbestverdacht zum Einsatz kommen. Die Finanzierung erfolgt über die städtische Bedarfs- und Maßnahmenliste für Hochbaumaßnahmen, wobei für dieses Vorhaben keine Fördermittel zur Verfügung stehen. Personelle Auswirkungen auf die Verwaltung entstehen durch die Umsetzung innerhalb der bestehenden Organisationsstrukturen nicht.
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Hauptdokument|2180602|2180603|2180604|2180605|2180606|2207468|2207498|2207821|2212943
Beratungsfolge
- 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt — einstimmig beschlossen
- 09.07.2026 · 5. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 02.07.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — einstimmig empfohlen
- 01.07.2026 · 5. Sitzung des Schulausschusses — einstimmig empfohlen
- 30.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — einstimmig empfohlen
- 24.06.2026 · 5.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — einstimmig empfohlen
- 17.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — zur Kenntnis genommen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 6.4Anpassung der Richtlinie über die Förderung städtepartnerschaftlicher AktivitätenZur Vorlage · 01498-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Dortmund hat die Anpassung der Richtlinie über die Förderung städtepartnerschaftlicher Aktivitäten beschlossen und die neue Fassung zur Bewerbung freigegeben. Die Neuregelung folgt einer Evaluation durch das Team Internationale Beziehungen, die eine Überarbeitung der bisherigen Fördervoraussetzungen sowie der Fördersätze vorsah.
Grundlage der Anpassung ist die Notwendigkeit, die internationalen Beziehungen der Stadt, die aktuell elf Städtepartnerschaften umfassen, zu stärken. Die Neuerung berücksichtigt insbesondere die jüngsten Partnerschaftsverträge mit Kumasi in Ghana und Schytomyr in der Ukraine sowie die innerdeutsche Partnerschaft mit Zwickau. Zudem sollen die erhöhten Reisekosten und Preissteigerungen der vergangenen Jahre ausgeglichen werden. Im Vergleich zur bisherigen Regelung wurden die Höchstzuschüsse für Reise- und Aufenthaltskosten deutlich angehoben. So sieht der Entwurf für einen fünftägigen Aufenthalt in Amiens eine maximale Förderung von 175 Euro statt bisher 37 Euro vor. Zudem wurde eine neue Möglichkeit zur Förderung von Projekten mit städtepartnerschaftlichem Bezug mit einem Zuschuss von bis zu 500 Euro pro Projekt eingeführt.
Eine Testphase im Jahr 2025 mit erhöhten Fördersätzen zeigte eine gesteigerte Inanspruchnahme der Mittel sowie positives Feedback der Antragstellenden. Die finanziellen Mittel für die Förderung sind in der Budgetplanung des zuständigen Teams vorgesehen. Die neue Richtlinie soll ab Mitte 2026 verstärkt in der Stadtgesellschaft beworben werden.
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Beratungsfolge
- 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt — einstimmig beschlossen
- 09.07.2026 · 5. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 01.07.2026 · 5. Sitzung des Schulausschusses — zur Kenntnis genommen
- 23.06.2026 · Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration — einstimmig empfohlen
- 17.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 10.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie — einstimmig empfohlen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — einstimmig empfohlen
- 21.05.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — mehrheitlich empfohlen
- 08.05.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — ohne Empfehlung weitergeleitet
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 6.5Geplante Handballhalle des BVBZur Vorlage · 02188-26 · Vorschlag zur Tagesordnung BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt hat die Aufnahme eines neuen Tagesordnungspunktes für die Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit am 9. Juni 2026 beantragt. Der betreffende Punkt befasst sich mit der geplanten Handballhalle des BVB.
Die Fraktion gab an, das Anliegen in naher Zukunft konkretisieren zu wollen. Der Antrag zur Tagesordnung wurde im Rahmen der Vorlage 02188-26 eingereicht. Die Sitzung des Ausschusses ist als öffentliche Sitzung angekündigt.
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- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 6.5.1Nachtrag: 02.06.2026 Geplante Handballhalle des BVBZur Vorlage · 02188-26/1 · Bitte um Stellungnahme BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt hat im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit eine mündliche Berichterstattung des Oberbürgermeisters zur geplanten neuen Handball- bzw. Multifunktionshalle von Borussia Dortmund angefordert. Hintergrund der Anfrage sind Medienberichte über die Absicht des Vereins, im Bereich der Strobelallee eine Halle mit einer Kapazität von etwa 3.000 Zuschauerplätzen zu errichten, die primär für die Handball- und Tischtennisabteilungen vorgesehen ist.
Die Fraktion bittet die Verwaltung um detaillierte Informationen zum aktuellen Stand der Planungen sowie zu den laufenden Gesprächen zwischen der Stadt Dortmund und Borussia Dortmund. In diesem Zusammenhang sollen die Auswirkungen des Bauvorhabens auf bestehende Sportstätten untersucht werden. Konkret wird nach möglichen Synergien oder Konkurrenzsituationen im Hinblick auf die bereits beschlossene, wettkampffähige Sporthalle an der Übelgönne sowie den Leichtathletiksport an der Strobelallee gefragt.
Des Weiteren fordert die Fraktion eine Darstellung der zeitlichen Perspektiven für die Planung, Genehmigung und mögliche Realisierung des Projekts. Zudem soll dargelegt werden, welche Rolle die Stadt Dortmund im weiteren Verfahren einnimmt und welche finanziellen oder infrastrukturellen Erwartungen seitens des Vereins an die Stadt bestehen. Die Vorlage ist für die öffentliche Sitzung des Ausschusses am 9. Juni 2026 zur Kenntnisnahme vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 08.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — eingebracht
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — eingebracht
Ergebnis: eingebracht - 6.6IGA: Betriebswerk MooskampZur Vorlage · 02213-26 · Vorschlag zur Tagesordnung BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt hat die Aufnahme eines weiteren Tagesordnungspunktes für die Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit am 9. Juni 2026 beantragt. Der betreffende Punkt befasst sich mit dem Betriebswerk Mooskamp im Kontext der Internationalen Gartenschau (IGA).
Die Antragstellerin kündigte an, das Anliegen in Kürze konkretisieren zu werden. Die Vorlage liegt zur Einbringung in den genannten Ausschuss vor.
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Beratungsfolge
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 6.6.1Nachtrag: 02.06.2026 IGA: Betriebswerk MooskampZur Vorlage · 02213-26/1 · Bitte um Stellungnahme BG + V
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt hat im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit eine Stellungnahme der Verwaltung zum Betriebswerk Mooskamp im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung (IGA) angefordert. Gegenstand der Anfrage ist die Umsetzung des Ratsbeschlusses 00049-25, welcher die Einrichtung eines Science-Centers mit einer interaktiven Dauerausstellung im Nahverkehrsmuseum Mooskamp vorsieht.
Die Fraktion bittet die Verwaltung um Auskunft zum aktuellen Umsetzungsstand dieser Maßnahme sowie zum Status des Batteriensystems für den Fahrbetrieb und dem damit verbundenen Mittelabfluss. Des Weiteren wird nach dem Stand der Auszahlung des Zuschusses für das Jahr 2026 an den Verein „Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft der DSW e.V.“ gefragt.
Ein weiterer Punkt der Anfrage betrifft die Förderakquise für das Projekt „Hansa-Brückenzug mit Ringgasleitung“. Hierbei wird die Verwaltung um Informationen zum aktuellen Stand der Bemühungen gebeten. Zudem soll dargelegt werden, welche Möglichkeiten die Stadt Dortmund zur Bereitstellung der erforderlichen Mittel aus dem Wirtschaftsplan der Kulturbetriebe hat, sollte eine Bewilligung durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen nicht erfolgen. Dabei ist zu klären, ob eine Finanzierung ohne Auswirkungen auf den Kernhaushalt der Stadt möglich ist.
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Beratungsfolge
- 08.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — eingebracht
Ergebnis: eingebracht - 6.7Archäologische Funde auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Stalag VI D an den Westfalenhallen (unter TOP 2.1 behandelt)Ergebnis: zur Kenntnis genommen
- 6.8Nachtrag: 02.06.2026 8. Fortschreibungsbericht zur Umsetzung des SchulbauprogrammsZur Vorlage · 39084-25 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Dortmund soll den achten Fortschreibungsbericht zur Umsetzung des Schulbauprogramms mit Stand September 2025 zur Kenntnis nehmen. Das Programm umfasst derzeit 51 Maßnahmen mit einem gesamten Investitionsvolumen von etwa 452 Millionen Euro. Die vorliegende Beschlussvorlage sieht die zusätzliche Einplanung von investiven Mehrauszahlungen für die Jahre 2027, 2028 und 2029 vor, was einem Gesamtwert von 2.697.395,50 Euro entspricht. Darüber hinaus wird ein konsumtiver Mehraufwand im Schulverwaltungsamt für die Jahre 2027 und 2028 sowie eine investive Mehrauszahlung für bewegliches Vermögen im Jahr 2027 vorgeschlagen. Bei Bedarf sollen für diese Maßnahmen Verpflichtungsermächtigungen für den Zeitraum ab 2026 bereitgestellt werden. Die laufende Prüfung weiterer Förder- und Kreditmittel ist vorgesehen.
Die Vorlage führt Kostenrisiken aus Marktrisiken, Konjunkturschwankungen, Preisveränderungen bei Baustoffen sowie Änderungen der Qualitäten oder des Auftragsvolumens auf. Beim Bauen im Bestand werden zudem Risiken durch die Gebäudesubstanz genannt. Nach Abschluss der Entwurfsplanung liegt die durchschnittliche Genauigkeit der Kostenermittlung bei plus oder minus 20 Prozent. Die Zuständigkeit des Rates ergibt sich aus der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen, während die Anhörung der Bezirksvertretungen gemäß der Hauptsatzung der Stadt Dortmund erfolgt. Um die Ratssitzung am 9. Juli 2026 zu erreichen, wird von der üblichen Beratungsfolge abgewichen.
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- 08.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — zur Kenntnis genommen
- 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt — einstimmig beschlossen
- 09.07.2026 · 5. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 02.07.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — einstimmig empfohlen
- 01.07.2026 · 5. Sitzung des Schulausschusses — einstimmig empfohlen
- 30.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — einstimmig empfohlen
- 30.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 30.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — einstimmig empfohlen
- 24.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 23.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 17.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — zur Kenntnis genommen
- 16.06.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — vertagt
- 16.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
- 16.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 11.06.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 11.06.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 09.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — einstimmig empfohlen
- 03.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde
- 03.06.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: einstimmig empfohlen