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Bitte um Stellungnahme BG + V

Sichtbarmachung von Femiziden im öffentlichen Raum

02998-26/1

ℹ Zur Kenntnis genommen 08.09.2026 · 3. Sitzung des Gleichstellungsausschusses · zur Kenntnis genommen

✦ KI-Zusammenfassung

Im Rahmen der Sitzung des Gleichstellungsausschusses am 8. September 2026 wurde eine Anfrage zur Sichtbarmachung von Femiziden im öffentlichen Raum vorgelegt. Die Antragsteller bitten die Verwaltung um eine Stellungnahme sowie um die Beantwortung spezifischer Fragen zur Realisierung einer Installation in der Dortmunder Innenstadt. Als Referenz dient dabei ein Projekt aus Melbourne, bei dem Porträts und Namen getöteter Frauen im öffentlichen Raum dargestellt werden, um das Bewusstsein für geschlechtsspezifische Gewalt zu schärfen.

Die Anfrage umfasst die Prüfung, inwieweit die Stadt Dortmund die Möglichkeit sieht, eine temporäre oder dauerhafte Installation an einem gut frequentierten Ort umzusetzen. Zudem wird die Verwaltung gebeten, mögliche städtische Flächen oder Fassaden in der Innenstadt zu benennen, die für ein solches Vorhaben infrage kämen. Ein weiterer Aspekt der Anfrage ist die Untersuchung der Zusammenarbeit mit lokalen Frauenberatungsstellen, Frauenhäusern, Fachstellen gegen geschlechtsspezifische Gewalt sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen und künstlerischen Akteuren. Abschließend wird nach den Möglichkeiten der Finanzierung und Förderung eines solchen Projekts auf kommunaler Ebene gefragt. Ziel der Initiative ist es, die Dimension tödlicher Gewalt gegen Frauen sichtbar zu machen und gleichzeitig Informationen über bestehende Hilfs- und Beratungsangebote in Dortmund zu vermitteln.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 182 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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