Hitzeschutz für städtische Beschäftigte
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen Die Linke und Tierschutzpartei haben im Ausschuss für Personal, Organisation und Digitalisierung eine Anfrage zum Hitzeschutz für städtische Beschäftigte eingereicht. Hintergrund der Anfrage ist die Rückschau auf die sommerlichen Temperaturen und die damit verbundenen Herausforderungen für Mitarbeitende im Außendienst sowie im Innendienst.
Die Anfrage umfasst mehrere Fragen zur aktuellen Situation und zu bestehenden Regelungen. Die Fraktionen bitten um Auskunft darüber, welche Rückmeldungen zur Hitzebelastung nach dem vergangenen Sommer eingegangen sind und welche konkreten Maßnahmen zum Hitzeschutz in städtischen sowie öffentlichen Gebäuden bereits existieren. Dabei wird eine Aufschlüsselung nach Gebäudetypen gefordert. Für den Innendienst wird nach Angeboten jenseits baulicher Maßnahmen gefragt, etwa zu veränderten Arbeitszeiten, Homeoffice-Regelungen oder der Bereitstellung von Getränken und Klimageräten. Ebenso wird nach spezifischen Maßnahmen für Beschäftigte im Außendienst sowie nach den Kriterien für die Bewertung der Wirksamkeit bestehender Maßnahmen gefragt.
Zudem möchte die Anfrage klären, ob zusätzliche Hitzeschutzmaßnahmen bereits geplant sind, an welchen Standorten diese umgesetzt werden sollen und ob eine Priorisierung besonders betroffener Einrichtungen erfolgt. Abschließend wird die Verwaltung um eine Einschätzung gebeten, welche Maßnahmen als unabdingbar gelten und kurzfristig umgesetzt werden müssen sowie welche Erkenntnisse und Konsequenzen sich aus den Erfahrungen des aktuellen Sommers ergeben.
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Beratungsfolge
- 10.09.2026zur Kenntnis genommen
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