Sachstand nicht besetzte Stellen in der Verwaltung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme zum Sachstand nicht besetzter Stellen in der Stadtverwaltung Informationen zur Umsetzung eines Beschlusses des Verwaltungsvorstandes vorgelegt. Ziel der Maßnahme ist die haushaltsneutrale Kompensation von 100 vollzeitverrechneten Planstellen, um strategische Personalbedarfe zu finanzieren. Dabei handelt es sich laut Verwaltung nicht um einen Personalabbau, sondern um eine interne Umsteuerung von vakanter oder freiwerdender Stellenanteile.
Die Fachbereiche wurden aufgefordert, entsprechende Vakanzen zu benennen, um die Kompensationsvorgaben zu erfüllen. Die Verwaltung führt aus, dass die Meldungen primär aus kleineren Stellenanteilen bestehen, wodurch die personelle Kapazität einzelner Arbeitsbereiche in der Regel nicht spürbar reduziert wird. Das Kompensationsziel von 100 Planstellen wurde zum Zeitpunkt der Stellungnahme noch nicht vollständig erreicht. Eine Differenzierung, ob die betroffenen Stellen pflichtige oder freiwillige Aufgaben betreffen, ist aufgrund der kleinteiligen Struktur der Meldungen nicht belastbar möglich.
Finanziell handelt es sich um eine Umverteilung bestehender Ressourcen. Eine Einsparung der Stellen anstelle der Umverteilung hätte bei durchschnittlichen Personalkosten von 70.000 Euro pro Jahr eine Reduktion des Haushalts um etwa 7 Millionen Euro zur Folge gehabt. Eine zentrale Aufstellung über Aufgaben, die aufgrund von Personalmangel nicht bearbeitet werden können, wird nicht geführt. Die Verwaltung verweist auf die Bedeutung von Prozessoptimierung und Digitalisierung zur Bewältigung organisatorischer Herausforderungen.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 10.09.2026zur Kenntnis genommen
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