Evaluation des Handlungskonzeptes zur stadtweiten Aufsuchenden Jugendarbeit
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie soll die Personalprognose zur Kenntnis nehmen, die im Rahmen der Evaluation des stadtweiten Handlungskonzeptes zur Aufsuchenden Jugendarbeit (AJA) erstellt wurde. Die Entwicklung des Konzepts erfolgte durch das Jugendamt in Kooperation mit verschiedenen Trägern sowie der Jugendgerichtshilfe, der Schulsozialarbeit und der Polizei. Im Rahmen des Projekts „Rampe II“ werden für das Jahr 2025 mindestens 20 Wochenstunden aufsuchende Arbeit sowie etwa 150 Einzelberatungstermine dokumentiert. Die Evaluation der Angebote umfasst den Zeitraum von April 2025 bis März 2026.
Die Auswertung der Ergebnisse, die im April 2026 zusammengefasst wird, zeigt einen Bedarf für den Ausbau mobiler Angebote für 14- bis 27-Jährige sowie eine Erweiterung der Einsatzzeiten auf die Abendstunden und Wochenenden auf. Zur Umsetzung des Handlungskonzeptes ist die Schaffung neuer Stellen und Sachmittel vorgesehen. Die Personalprognose für das Jahr 2026 sieht einen Gesamtbedarf von 36,00 Planstellen vor, was einem Mehrbedarf von 10,13 Planstellen entspricht. Die neuen Stellen sollen zu gleichen Teilen als kommunale Stellen und über Fördermittel für freie Träger eingerichtet werden. Die voraussichtlichen jährlichen Gesamtaufwendungen belaufen sich auf circa 1,0 Millionen Euro, wobei 0,45 Millionen Euro für städtische Personalaufwendungen und 0,55 Millionen Euro für die Förderung freier Träger vorgesehen sind. Die Auswahl der Träger soll über ein Interessenbekundungsverfahren erfolgen.
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Beratungsfolge
- 09.09.2026zur Kenntnis genommen
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