Wissenschaftskommunikation
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme zum Thema Wissenschaftskommunikation auf eine Anfrage des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung reagiert. Zur Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte werden verschiedene bestehende Formate angeführt, die über die Dortmund Science Night hinausgehen. Dazu zählen die Hochschuletage im Dortmunder U, die Dortmunder Hochschultage sowie verschiedene Programme der TU Dortmund und der FH Dortmund, wie etwa das „FH-Mobil“ oder das „Urbane Resilienz-Labor“ in der Nordstadt. Auch Institute wie das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung oder das Max-Planck-Institut für Molekulare Physiologie beteiligen sich durch Studien, Tage der offenen Tür oder Schulbesuche am Wissenstransfer.
Die Stadt Dortmund unterstützt die Wissenschaftskommunikation im Rahmen des Masterplans Wissenschaft. Mitglieder des Masterplans leisten jährliche Beiträge, von denen ein Teil für die Organisation gemeinsamer Veranstaltungen wie die Wissenschaftskonferenzen verwendet wird. Als infrastrukturelle Maßnahme stellt die Stadt den „Projektor“ in der Innenstadt kostenfrei für wissenschaftliche Formate zur Verfügung. Für die Internationale Gartenausstellung 2027 ist zudem ein Wissenschaftsfonds vorgesehen, der Projekte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „IGA trifft Wissenschaft“ fördert.
Hinsichtlich der Entwicklung neuer Formate für überregionale Forschungsprojekte gab die Verwaltung an, derzeit keine neuen städtischen Bestrebungen zu verfolgen. Eine eigenständige Koordination solcher Programme durch das Hochschul- und Wissenschaftsbüro sei aufgrund der personellen Kapazitäten nicht umsetzbar. Die Verwaltung beabsichtigt jedoch, entsprechende Ideen in den Arbeitskreis der Wissenschaftskommunikatoren der Dortmunder Hochschulen und Institute einzubringen.
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Beratungsfolge
- 29.04.2026zur Kenntnis genommen
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