Biodiversitätsstrategie für die Stadt Dortmund
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat in einer Stellungnahme zur Biodiversitätsstrategie für die Stadt Dortmund die Ergebnisse interner Abstimmungsgespräche zwischen dem Umweltamt sowie den Fachbereichen Liegenschaften und Wirtschaftsförderung dargelegt. Die Strategie dient als erster Schritt, um Akteure aus der Stadtgesellschaft, wie die Verwaltung, städtische Gesellschaften, Vereine, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger, zur Förderung der biologischen Vielfalt einzubinden. In den kommenden Jahren sollen auf Basis dieser Strategie konkrete Planungen und Umsetzungen in verschiedenen Handlungsfeldern erarbeitet werden.
Die Maßnahmen der Strategie werden als Ideenpool betrachtet, der zwischen kurzfristig umsetzbaren Anpassungen und komplexeren Projekten unterscheidet. Während einfache Maßnahmen, wie die Verwendung heimischer Pflanzen oder die Sperrung von Trampelpfaden, geringe Zielkonflikte aufweisen, erfordern komplexere Vorhaben, etwa Artenschutzprogramme, längere Planungsphasen und Abstimmungen mit Eigentümern. Die Verwaltung betont, dass die Umsetzung durch enge, flächenscharfe Planung so gestaltet werden soll, dass die Verfügbarkeit von Flächen für städtische Entwicklungen, wie Bauland oder Ausgleichsflächen, gewahrt bleibt.
Hinsichtlich der finanziellen Umsetzung wird darauf hingewiesen, dass Projekte, die nicht durch vorhandene Haushaltsmittel gedeckt werden können, separate Beschlüsse zur Bereitstellung der Mittel erfordern. Ein Wertverlust städtischer Grundstücke durch die Strategie wird von den beteiligten Fachbereichen nicht erwartet; vielmehr können ökologische Aufwertungen zur Wertsteigerung von Immobilien beitragen. Eine überarbeitete Vorlage zur Biodiversitätsstrategie soll zu einer der nächsten Ratssitzungen vorgelegt werden.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 2200755
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 2200756
Beratungsfolge
- 19.03.2026zurückgezogen
- 17.03.2026abgesetzt
- 11.03.2026abgesetzt
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