3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
Gremium: Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- 1Regularien
- 1.1Benennung eines Ausschussmitgliedes zur Mitunterzeichnung der NiederschriftErgebnis: einstimmig beschlossen
- 1.2Hinweis auf das Mitwirkungsverbot gem. §§ 31 und 43 Abs. 2 GO NRWErgebnis: zur Kenntnis genommen
- 1.3Feststellung der TagesordnungErgebnis: mit Änderungen einstimmig beschlossen
- 1.4Genehmigung der NiederschriftErgebnis: einstimmig beschlossen
- 1.5Einführung von AusschussmitgliedernErgebnis: zur Kenntnis genommen
- 2Angelegenheiten der Wirtschaftsförderung Dortmund
- 2.1Aktuelle Angelegenheiten der Wirtschaftsförderung DortmundErgebnis: zur Kenntnis genommen
- 2.2Aktuelle Angelegenheiten der Beschäftigungsförderung
- 2.3Aktuelle Angelegenheiten aus Wissenschaft und ForschungErgebnis: zur Kenntnis genommen
- 2.4Aktuelle Angelegenheiten Europa
- 2.5Die regionalökonomischen Effekte des TechnologieZentrumDortmund - PräsentationErgebnis: zur Kenntnis genommen
- 2.6Vorstellung des Immobilienmarktberichts 2025 - PräsentationErgebnis: zur Kenntnis genommen
- 2.7Umsetzung des Projektes MentorMinds aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)Zur Vorlage · 01213-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Dortmund hat die Umsetzung des Projektes MentorMinds für den Zeitraum vom 1. März 2026 bis zum 28. Februar 2029 beschlossen. Das Vorhaben wird durch die Wirtschaftsförderung Dortmund geleitet und als Verbundprojekt gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen der Städte Hamm und des Kreises Unna durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Stärkung der Weiterbildungskultur in kleinen und mittleren Unternehmen im westfälischen Ruhrgebiet.
Die Umsetzung erfolgt unter dem Vorbehalt einer Förderzusage durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat eine 100-prozentige Förderung der Personal-, Sach- und Reisekosten beantragt. Das Gesamtbudget des Projektes beläuft sich auf 196.961,00 Euro. Davon entfallen 142.888,80 Euro auf Personalkosten, 15.35 auf Sachkosten und 3.000 Euro auf Reisekosten. Die Wirtschaftsförderung übernimmt die Gemeinkosten in Höhe von 35.722,20 Euro als Eigenanteil. Personell wird durch einen überplanmäßigen Projekteinsatz von 0,5 Stellen in der Wirtschaftsförderung Dortmund sichergestellt.
Im Rahmen des Projektes sollen Weiterbildungsmentorinnen und -mentoren eingesetzt werden, um Unternehmen bei der Qualifizierung von Mitarbeitenden zu unterstützen. Geplante Maßnahmen umfassen Workshopreihen, digitale Sprechstunden, Fachkongresse sowie die Einrichtung eines Weiterbildungsstammtisches. Das Projekt richtet sich insbesondere an Unternehmen, die die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen sichern möchten.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 26.03.2026 · 4. Sitzung des Rates der Stadt — mehrheitlich beschlossen
- 26.03.2026 · 3. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 19.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — mehrheitlich empfohlen
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — mehrheitlich empfohlen
- 12.03.2026 · 3.Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — mehrheitlich empfohlen
Ergebnis: mehrheitlich empfohlen - 2.8Verwaltungsbericht zur ProjektförderungZur Vorlage · 01187-26 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat dem Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung einen Verwaltungsbericht zur Projektförderung vorgelegt. Die Vorlage dient der Kenntnisnahme des aktuellen Stands bei der Beantragung und Zusage von Landes- und Bundesfördermitteln für Projekte der Stadt Dortmund.
Die Grundlage für diesen Bericht ist ein Beschluss des Rates der Stadt aus dem Jahr 1991. Dieser verpflichtet die Verwaltung dazu, zweimal jährlich in den jeweils zuständigen Ausschüssen über den Status von Förderanträgen sowie über schriftliche Förderzusagen oder verbindliche Zusagen in Aussicht zu stellen zu berichten. Neben der Information über die beantragten Mittel soll der Bericht den projektbezogenen Stand der verwaltungsinternen Vorbereitungen sowie den Nachweis enthalten, dass die geplanten Fördermittel wie vorgesehen abgerufen und eingesetzt werden können.
Die entsprechenden Projekte der Wirtschaftsförderung Dortmund sind in einer vom Oberbürgermeister vorgegebenen Liste zusammengefasst, die der Vorlage als Anlage beigefügt ist. Die Zuständigkeit des Ausschusses für diesen Bericht ergibt sich aus der Betriebssatzung der Wirtschaftsförderung Dortmund. Die Vorlage weist keine personellen, finanziellen oder klimarelevanten Auswirkungen aus.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 2.9Halbjahresbericht der Wirtschaftsförderung Dortmund für das 2. Halbjahr 2025Zur Vorlage · 01331-26 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat dem Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung den Halbjahresbericht für das zweite Halbjahr 2025 zur Kenntnisnahme vorgelegt. Die Vorlage dient der regelmäßigen Berichterstattung der Geschäftsleitung an den Betriebsausschuss, wie es die Betriebssatzung der Wirtschaftsförderung Dortmund vorsieht. Durch diese Berichte wird die Einhaltung von Beschlüssen des Rates sowie der Produkt- und Leistungsplanung, des Wirtschaftsplans und der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung überwacht.
Der vorliegende Bericht bietet einen Überblick über die wirtschaftliche Lage des Betriebes im genannten Zeitraum. Er dokumentiert Maßnahmen und Projekte, die im zweiten Halbjahr 2025 abgeschlossen, fortgeführt oder neu initiiert wurden. Zudem enthält das Dokument einen Ausblick auf geplante Projekte und Maßnahmen für das erste Halbjahr 2026 sowie Informationen zur Entwicklung der Kennzahlen im Berichtszeitraum. Mit der Vorlage sind keine personellen, finanziellen oder klimarelevanten Auswirkungen sowie kein Einsatz von Fördermitteln verbunden. Die Zuständigkeit des Ausschusses für die Kenntnahme des Berichts ergibt sich aus der Betriebssatzung der Wirtschaftsförderung Dortmund.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 2.10Bericht über die Geschäftsentwicklung zum 31.12.2025 des Sondervermögen Verpachtung Technologiezentrum DortmundZur Vorlage · 01211-26 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 01211-26 dient der Information des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung über die Geschäftsentwicklung des Sondervermögens Verpachtung Technologiezentrum Dortmund. Der Bericht bezieht sich auf den Stand zum 31. Dezember 2025.
Mit der vorliegenden Vorlage wird die Kenntnisnahme des Berichts durch das zuständige Gremium beantragt. Aus der Verwaltung geht hervor, dass durch die Vorlage keine personellen oder finanziellen Auswirkungen entstehen. Zudem ergeben sich keine klimarelevanten Auswirkungen und es können keine Fördermittel für dieses Vorhaben beantragt werden. Die inhaltliche Grundlage für die Berichterstattung bildet der dem Dokument beigefügte Bericht über die Geschäftsentwicklung des genannten Sondervermögens. Die Zuständigkeit für die Vorlage liegt bei der Wirtschaftsförderung Dortmund.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 2.11Fortführung des EDIH-DO-ProjektesZur Vorlage · 01239-26 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung nimmt die Fortführung und den Ausbau des „European Digital Innovation Hub Dortmund“ (EDIH-DO) für den Zeitraum vom 1. Januar 2026 bis zum 31. Dezember 2028 zur Kenntnis. Das Projekt ist Teil des europäischen Programms „Digital Europe“ der EU-Kommission und dient als regionaler One-Stop-Shop, um die digitale Transformation von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen durch Unterstützung bei Technologien wie Künstlicher Intelligenz, Cybersicherheit und Datenverarbeitung zu fördern.
Das Projektvolumen für das Dortmunder Konsortium beläuft sich auf insgesamt 4.583.024 Euro. Die TZ Net GmbH ist mit einem Anteil von 728.670 Euro an diesem Volumen beteiligt, wobei eine Förderquote von 50 Prozent gilt. Der erforderliche Eigenanteil der Fördermittelempfänger in Höhe von 364.335 Euro wird zu 260.000 Euro aus dem Sonderposten des Programms „Neue Stärke“ und zu 104.335 Euro aus dem Budget der TZ Net GmbH getragen. Eine Belastung des städtischen Haushalts findet nicht statt.
Das Konsortium umfasst neben der TZ Net GmbH die Digital Hub Management GmbH als Konsortialführerin, die Technische Universität Dortmund, die Fachhochschule Dortmund, die Wirtschaftsförderung für den Kreis Unna mbH, IMPULS sowie die Hammer Wirtschaftsagentur GmbH. Die Schwerpunkte der kommenden Projektphase liegen auf dem Zugang zu Testumgebungen, dem Aufbau von Digitalisierungskompetenzen, der Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten sowie der Förderung des Netzwerkens innerhalb des Innovationsökosystems.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3Dezernatsübergreifende Angelegenheiten
- 3.1Abschlussbericht des EnergienutzungsplansZur Vorlage · 00606-25 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Dortmund soll den Abschlussbericht des Energienutzungsplans (ENP) zur Kenntnis nehmen. Das Projekt wurde seit 2022 in Zusammenarbeit mit der DEW21 sowie einem externen Gutachterbüro durchgeführt und ist ein Bestandteil des Handlungsprogramms Klima-Luft 2030.
Der vorliegende Bericht liefert eine raumbezogene Darstellung der Dortmunder Wärmeinfrastruktur in Form eines digitalen Zwillings. Er dient als strategisches Planungsinstrument für die Verwaltung, die Politik, Energieversorgungsunternehmen sowie Gebäudeeigentümer, um die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung und den Ausbau erneuerbarer Energien zu koordinieren. Der Bericht identifiziert Bedarfe und Potenziale im Wärmesektor, der laut Dokument 46 Prozent der Endenergie beansprucht.
Gleichzeitig bildet der ENP die fachliche und datentechnische Grundlage für die gesetzlich vorgeschriebene Kommunale Wärmeplanung (KWP) gemäß Wärmeplanungsgesetz. Während der ENP die wesentlichen Maßnahmen und Handlungsempfehlungen zusammenfasst, wird die detaillierte Ausarbeitung und rechtliche Verankerung im Rahmen der KWP erfolgen. Ein Entwurf der Kommunalen Wärmeplanung wird voraussichtlich zu Beginn des zweiten Quartars vorliegen und anschließend öffentlich zur Stellungnahme ausgelegt. Ziel ist der Abschluss der Wärmeplanung bis Mitte des Jahres. Für die Durchführung des Projekts wurden keine Fördermittel in Anspruch genommen, da zum Projektstart keine geeigneten Programme zur Verfügung standen. Personelle oder finanzielle Auswirkungen durch die Vorlage ergeben sich nicht.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 26.03.2026 · 4. Sitzung des Rates der Stadt — zur Kenntnis genommen
- 26.03.2026 · 3. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates — zur Kenntnis genommen
- 19.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — zur Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · 3.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.2Überörtliche Prüfung der Stadt Dortmund 2024/2025Zur Vorlage · 00793-26 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage mit der Nummer 00793-26 befasst sich mit der überörtlichen Prüfung der Stadt Dortmund durch die Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen (gpaNRW) für den Zeitraum von November 2023 bis März 2025. Der Prüfbericht vom 16. Mai 2025 analysiert die Jahresabschlüsse der Jahre 2019 bis 2022 sowie die mittelfristige Finanzplanung bis zum Jahr 2027. Der Rat soll den Bericht zur Kenntnis nehmen und sich der Stellungnahme der Verwaltung gegenüber der gpaNRW sowie der Bezirksregierung Arnsberg anschließen. Die Frist für diese Stellungnahme endet am 28. Februar 2026.
Die Prüfung umfasste verschiedene Verwaltungsbereiche, darunter Finanzen, Mobilitätsmanagement, Informationstechnik, Gebäudewirtschaft, Bestattungswesen, Krisenmanagement und Hilfe zur Erziehung. Zu den Feststellungen gehören der steigende Konsolidierungsbedarf in den Finanzen, die Relevanz des Mobilitätsmanagements für die Klimaziele 2035 sowie die IT-Sicherheit.
Im Bereich des Öffentlichen Gesundheitsdienstes werden der Neuaufbau der Gesundheitsberichterstattung zur Stärkung der Prävention sowie die Notwendigkeit einer Fachstrategie und optimierter Kennzahlen im Controlling thematisiert. Zudem wird die Einführung eines lokalen Infektionsschutzplans empfohlen. In der Bauaufsicht wird die Nutzung des Bauportals des Landes NRW sowie digitaler Beteiligungsverfahren zur Verkürzung von Genehmigungszeiten angeführt. Trotz sinkender Antragszahlen seit 201kom 2017 ist das Fallaufkommen pro Vollzeitstelle im Vergleich zu anderen kreisfreien Städten höher, wobei die Zahl unerledigter Fälle im Vergleichsjahr zugenommen hat. Das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt prüft derzeit die Umsetzung der Empfehlungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|2192893|2192894|2192895|2192896|2192897|2192898|2192899|2192900|2192901|2192902|2192903
Beratungsfolge
- 19.05.2026 · Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration
- 26.03.2026 · 4. Sitzung des Rates der Stadt — einstimmig beschlossen
- 24.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden — zur Kenntnis genommen
- 19.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — zur Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 12.03.2026 · 3.Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — zur Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · 3.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — einstimmig empfohlen
- 03.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 25.02.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie — einstimmig empfohlen
- 12.02.2026 · 3. Sitzung des Rates der Stadt — überweisen
- 12.02.2026 · 2. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates — ohne Empfehlung weitergeleitet
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.2.1Überörtliche Prüfung der Stadt Dortmund 2024/2025Zur Vorlage · 00793-26/1 · Zusatz-/Ergänzungsantrag L + T
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke & Tierschutzpartei hat im Rat der Stadt Dortmund einen Zusatzantrag zur überörtlichen Prüfung der Stadt Dortmund für die Jahre 2024 und 2025 vorgelegt. Mit diesem Antrag wird beantragt, dass der Rat den Bericht der Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen vom 16. Mai 2025 zur Kenntnis nimmt.
Zudem soll der Bericht zusammen mit den entsprechenden Vorschlägen der Verwaltung an die jeweiligen Fachgebiete in die zuständigen Ausschüsse übermittelt werden. Ziel ist die Vorberatung und die Erarbeitung von Empfehlungen in den Gremien.
Die Begründung des Antrags führt aus, dass die Stellungnahmen und Handlungsvorschläge insgesamt neun Dokumente zu unterschiedlichen Themen umfassen. Eine Diskussion der einzelnen Verwaltungsvorschläge in den Fachausschüssen soll dazu dienen, eine fundierte Reaktion auf die Feststellungen der Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen zu ermöglichen. Durch die fachspezifische Beratung in den Ausschüssen sollen zudem langwierige Beratungsverfahren im Rat vermieden und eine nachhaltige Ergebnisfindung unterstützt werden. Der Antrag ist für die Beratung im Rat am 12. Februar 2026 vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 19.05.2026 · Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration
- 24.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden — zur Kenntnis genommen
- 19.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — zur Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — zur Kenntnis genommen
- 12.03.2026 · 3.Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — zur Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · 3.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 03.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit — zur Kenntnis genommen
- 25.02.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie — zur Kenntnis genommen
- 12.02.2026 · 3. Sitzung des Rates der Stadt — überweisen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.3Ergänzender Sachstandsbericht zur Umsetzung der Haushaltsbegleitbeschlüsse des Rates zu den Haushaltsplänen 2019 bis 2025/2026Zur Vorlage · 00797-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage der Stadtkämmerei (00797-26) dient der Kenntnisnahme eines ergänzenden Sachstandsberichts zur Umsetzung der Haushaltsbegleitbeschlüsse des Rates zu den Haushaltsplänen der Jahre 2019 bis 2025/2026.
Der Bericht ergänzt den ursprünglichen Sachstandsbericht, der bereits im Oktober 2025 im Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften zur Kenntnis gegeben wurde. Hintergrund der Ergänzung ist ein technischer Fehler, durch den 14 Sachverhalte, deren Umsetzungszeitpunkt zuvor als nicht bestimmbar eingestuft worden war, nicht in die Sachstandsabfrage für das Jahr 2025 übertragen wurden. Dieser Fehler wurde behoben, sodass die 14 betroffenen Haushaltsbegleitbeschlüsse nun nebst ihrem aktuellen Status in der Anlage der Vorlage aufgeführt sind.
Die Vorlage wird analog zum ursprünglichen Bericht allen Fachausschüssen sowie dem Rat der Stadt zur Kenntnis vorgelegt. Die Abweichung von der üblichen Beratungsfolge beruht auf der Zusage des Stadtkämmerers, den ergänzenden Bericht bereits im ersten Sitzungslauf des Jahres 2026 vorzulegen. Mit der Vorlage sind keine personellen, finanziellen oder klimarelevanten Auswirkungen verbunden, und es stehen keine Fördermittel zur Verfügung. Der nächste vollständige Sachstandsbericht wird planmäßig erstellt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Schulausschusses — zur Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — zur Kenntnis genommen
- 12.03.2026 · 3.Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — zur Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · 3.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration
- 10.03.2026 · 1. Sitzung des Gleichstellungsausschusses
- 05.03.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — zur Kenntnis genommen
- 03.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit — zur Kenntnis genommen
- 25.02.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie — zur Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
- 19.02.2026 · 2. Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses — zur Kenntnis genommen
- 12.02.2026 · 3. Sitzung des Rates der Stadt — zur Kenntnis genommen
- 12.02.2026 · 2. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates — zur Kenntnis genommen
- 10.02.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden — zur Kenntnis genommen
- 05.02.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4Anfragen, Anträge
- 4.1Stellungnahme: Zusammenarbeit der Stadt Dortmund mit der serbischen Partnerstadt Novi SadZur Vorlage · 00423-25/3 · Stellungnahme der Verwaltung
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf Anfrage der Fraktion DIE LINKE und Tierschutzpartei zur Zusammenarbeit der Stadt Dortmund mit der serbischen Partnerstadt Novi Sad Stellung bezogen. Die Städtepartnerschaft besteht seit 1982 und wird durch das Team Internationale Beziehungen betreut. Neben kulturellen Austauschprogrammen, wie der Kooperation der Dortmunder Philharmoniker beim Beethoven Marathon, und sportlichen Begegnungen im Bereich Handball, finden auch jugendliche Austauschprojekte statt. Schulische Begegnungen unterliegen der Planungshoheit der Schulen; hierfür wurden im angefragten Zeitraum keine Fördermittel ausgeschüttet.
Die finanzielle Darstellung der Mittel nach Partnerstädten ist aufgrund gemeinsamer Veranstaltungen, wie etwa der Jubiläumsfeierlichkeiten im Jahr 2022, nicht vollständig separat möglich. Die Verwaltung weist darauf hin, dass die personellen Aufwendungen für die Betreuung der Partnerschaft aufgrund wechselnder Kontaktintensität nicht pauschal darstellbar sind.
Auf administrativer Ebene findet ein regelmäßiger digitaler Austausch zwischen der Städtepartnerschaftskoordinatorin und der zuständigen Fachabteilung in Novi Sad statt. Auch die Stadtoberhäupter kommunizieren schriftlich miteinander. Wirtschaftliche Verknüpfungen bestehen unter anderem durch Einladungen der Wirtschaftsförderung zu Veranstaltungen wie der #diwodo oder dem DoAccelerate-Programm. Zudem prüft die Stadt Dortmund eine gemeinsame Präsentation im Rahmen der Kleinen EXPO 2027 in Belgrad. Für das Jahr 2026 sind weitere Begegnungen, etwa im Rahmen der IGA 2027 oder durch das Respektbüro, vorgesehen. Eine Vertiefung der Zusammenarbeit ist laut Einschätzung der zuständigen Koordinatorin von den verfügbaren personellen und finanziellen Ressourcen sowie dem zivilgesellschaftlichen Engagement abhängig.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.2Ausbildungssituation 2025/26Zur Vorlage · 00763-26/2 · Stellungnahme der Verwaltung
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat im Rahmen einer Stellungnahme zur Ausbildungssituation 2025/26 die aktuellen Zahlen zur Arbeitslosigkeit und zum Ausbildungsstand vorgelegt. Im Januar 2026 lag die Arbeitslosigkeit unter Personen unter 25 Jahren bei 9,9 %, was 3.484 jungen Menschen entspricht. Von den 3.970 angebotenen Ausbildungsplätzen wurden 3.710 besetzt, sodass 220 Bewerber nicht vermittelt werden konnten. Bei der Handwerkskammer Dortmund sank die Zahl der Neuverträge von 800 im Jahr 2024 auf 740 im Jahr 2025, während die IHK Dortmund einen Rückgang von 2.291 auf 2.267 Verträge verzeichnete. Die Lösungsquoten im Stadtbereich liegen bei 17 % bei der Handwerkskammer und 12,44 % bei der IHK. Zur Unterstützung werden Projekte wie „Ausbildung im Quartier“ und „DOzubi plus“ angeführt.
Im Bereich der Ausbildungsförderung wurden bis zum 20. Februar 2026 insgesamt 56 Anträge eingereicht, von denen 53 bewilligt und drei noch geprüft wurden. Aktuell werden 40 Auszubildende gefördert, die für eine Ausbildung nach Dortmund gezogen sind. Als finanzielle Alternativen bei Wohnortwechseln werden die Berufsausbildungsbeihilfe, das Schüler-BAföG sowie Wohngeld genannt. Für das Jahr 2026 ist die Fortführung bestehender Maßnahmen vorgesehen, darunter die Workshop-Reihe „AzubiHeadhunter“, das Personalernetzwerk „HR-Lounge Dortmund – Connect & Inspire“ sowie das Projekt „Sport matcht!“. Die Weiterführung der JobApp „Dein erster Tag“, für die die Wirtschaftsförderung bislang 25 kostenfreie Zugänge bereitgestellt hat, wird derzeit geprüft. Die Vorlage wird dem Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung am 18. März 2026 zur Kenntnisnahme vorgelegt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.3Seniorenwirtschaft Dortmund | lag bereits zur Sitzung am 04.02.2026 vor (TOP 4.3)Zur Vorlage · 00603-25 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — überweisen
- 12.02.2026 · 3. Sitzung des Rates der Stadt — vertagt
- 04.02.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — eingebracht
- 27.01.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit — eingebracht
- 12.12.2025 · 4. Sitzung des Seniorenbeirats
Ergebnis: überweisen - 4.3.1Seniorenwirtschaft DortmundZur Vorlage · 00603-25/1 · Stellungnahme der Verwaltung
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat eine Stellungnahme zur konzeptionellen Entwicklung einer „Seniorenwirtschaft Dortmund“ abgegeben. Grundlage ist ein Antrag des Seniorenbeirats vom 21. November 2025. Die Verwaltung plant, die Stellungnahme im März 2026 im Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung sowie im April 2026 im Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit zur Kenntnis zu bringen.
Die Wirtschaftsförderung lehnt eine alleinige Federführung sowie die Gründung einer Vereinsstruktur ab und empfiehlt stattdessen einen Dialog mit relevanten Akteuren. Ziel sei ein ressortübergreifendes, partnerschaftliches Vorgehen aller Beteiligten, um Doppelstrukturen zu vermeiden und Potenziale zu erschließen. Als bestehende Ansätze werden unter anderem das Projekt „Übergangsweise“, die Matchingplattform „DOengagement“, die Förderung der „Nachbarbude“ sowie das „Dortmunder Demografieforum“ aufgeführt. Zudem wird das Qualitätslabel „Prädikat New Deals“ im Bereich Diversität genannt.
Weitere bestehende Strukturen zur Förderung der Seniorenwirtschaft umfassen die Plattform „Boomering“ für das Matching von Unternehmen und Seniorinnen und Senioren sowie die Jobbörse des Vereins „Mäuse für Ältere e.V.“. Der „Masterplan Einzelhandel“ setzt Schwerpunkte auf die Nahversorgung weniger mobiler Gruppen und die Integration von Pflege- und Gesundheitsdiensten in Zentren. Das Sozialamt nutzt zudem Netzwerke der Altenhilfe sowie über 100 ehrenamtliche Begegnungsstätten. In der Stadt Dortmund, die rund 614.000 Einwohner umfasst, gehört die Altersgruppe zwischen 55 und 67 Jahren etwa 110.000 Personen an.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit — zur Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — überweisen
Ergebnis: überweisen - 4.4Teilnahme der Wirtschaftsförderung Dortmund als Konsortialpartnerin im Förderprojekt "MOVE.digital"Zur Vorlage · 00841-26/2 · Stellungnahme der Verwaltung
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Dortmund hat in einer Stellungnahme zur Vorlage 00841-26/2 auf die Fragen der CDU-Fraktion bezüglich der Beteiligung der Wirtschaftsförderung Dortmund am Forschungs- und Entwicklungsprojekt „MOVE.digital“ reagiert. Das Projekt dient der wissenschaftlichen Entwicklung digitaler Demonstratoren und Musteranwendungen in den Bereichen vernetzte Mobilität und datenbasierte Infrastrukturplanung.
Nach Angaben der Verwaltung handelt es sich bei dem Vorhaben ausschließlich um ein zeitlich befristetes Forschungsprojekt zur Konzeption, Modellierung und Validierung technischer Lösungen. Es werden durch das Projekt keine verkehrsrechtlichen Maßnahmen beschlossen, keine baulichen Infrastrukturprojekte initiiert und keine organisatorischen Veränderungen innerhalb der Stadtverwaltung umgesetzt. Die Ergebnisse des Projekts beschränken sich auf technische Demonstratoren und Referenzszenarien.
Hinsichtlich der Zuständigkeiten führt die Verwaltung aus, dass die Verortung des Projekts bei der Wirtschaftsförderung der Förderlogik sowie der bestehenden Organisationsstruktur entspricht. Da das Vorhaben keine operativen Eingriffe in die Fachpolitiken oder die strategische IT-Struktur der Verwaltung vorsieht, sei eine federführende Beratung weiterer Ausschüsse nicht erforderlich gewesen. Die Einbindung der betroffenen Gremien erfolgt im Rahmen der Kenntnisnahme, um Transparenz und politische Information zu gewährleisten. Eine strukturelle Anpassung der Zuständigkeiten wird von der Verwaltung nicht als notwendig erachtet.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — zur Kenntnis genommen
- 12.03.2026 · 3.Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.5Nachtrag: 10.03.2026 Bildungsprogramm TUMOZur Vorlage · 00919-26/2 · Stellungnahme der Verwaltung
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme auf Anfragen der CDU-Fraktion zum außerschulischen Bildungsprogramm TUMO reagiert. Das Programm richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren und vermittelt ohne Notendruck digitale Kompetenzen in Bereichen wie Programmierung, Robotik, Design und Filmproduktion. Die Lernzentren sind für die Teilnehmenden kostenfrei und arbeiten mit einem Konzept, das Technologie mit kreativen Inhalten verbindet.
Die Wirtschaftsförderung Dortmund befürwortet die Einrichtung eines TUMO-Zentrums in der Stadt. Im Zuge der Planungen wurden bereits Informationen zu einer Immobilie in der Rheinischen Straße eingeholt, wobei die Verwaltung feststellt, dass das ursprünglich in Betracht gezogene Objekt nicht für die Anforderungen geeignet ist. Für ein Zentrum in Dortmund werden eine zentrale, gut erreichbare Lage in der Innenstadt sowie eine Fläche von etwa 1.000 Quadratmeter benötigt, um rund 200 Jugendliche aufzunehmen. Die Räumlichkeiten müssten über moderne IT-Infrastruktur, Workshop-Räume und Aufenthaltszonen verfügen.
Die Umsetzung solcher Zentren erfolgt in Deutschland durch kommunale Partner oder gemeinnützige Trägergesellschaften mit einer Laufzeit von mindestens fünf Jahren. Die jährlichen laufenden Kosten, einschließlich Miete, Betrieb, Personal und Lizenzgebühren, werden auf etwa 2 Millionen Euro geschätzt. Perspektivisch wird eine mögliche Koexistenz oder Ergänzung zum bestehenden KITZ.do als interessant erachtet, um die mediale Bildung im Stadtgebiet zu erweitern.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 13.05.2026 · 4. Sitzung des Schulausschusses — zur Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.6Mobilfunk Nutzung und Anschluss an 5G/6G auf städtischen Immobilien - wird nachgereichtErgebnis: zur Kenntnis genommen
- 4.7GlasfaserausbauZur Vorlage · 01344-26 · Antrag zur Tagesordnung SPD
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion hat für die Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung am 18. März 2026 einen Antrag zur Tagesordnung vorgelegt. Gegenstand des Antrags ist die Bitte um eine Berichterstattung zum aktuellen Sachstand des Glasfaserausbaus in Dortmund.
Die Fraktion fordert eine detaillierte Darstellung der beteiligten Unternehmen sowie eine Aufstellung der Bautätigkeiten. Dabei sollen die geplanten und zugesagten Kilometerzahlen sowie die tatsächlich in den Jahren 2024 und 2025 realisierten Ausbauleistungen sowie die Planung für das Jahr 2026 erläutert werden. Zudem wird nach dem Zeitplan für den Abschluss der Ausbauarbeiten und nach etwaigen vertraglichen Regelungen zwischen den Unternehmen und der Stadt Dortmund gefragt. Ein weiterer Fokus der Anfrage liegt auf der Qualität der durchgeführten Arbeiten.
Die Fraktion begründet das Ersuchen mit der Bedeutung einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur für die wirtschaftliche Entwicklung, die Innovationsfähigkeit und die Sicherung von Arbeitsplätzen am Standort Dortmund. Angesichts von Rückmeldungen zu Baufortschritten und Verzögerungen wird zudem nach einer möglichen Ersatzstrategie der Verwaltung gefragt. Diese soll darlegen, wie ein flächendeckender Ausbau sichergestellt werden kann, falls die aktuellen Bautätigkeiten nicht ausreichen, um die geplanten Ziele zu erreichen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.8WasserstoffstrategieZur Vorlage · 01361-26 · Vorschlag zur Tagesordnung BG + V
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt hat einen Vorschlag zur Tagesordnung für den Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung eingereicht. Mit diesem Antrag wird die Aufnahme des Tagesordnungspunktes „Wasserstoffstrategie“ für die Sitzung am 18. März 2026 beantragt.
Die Fraktion gab an, das Anliegen in naher Zukunft konkretisieren zu wollen. Die Vorlage dient der Einbringung des Themas in das zuständige Gremium. Die Sitzung ist als öffentlich eingestuft.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 4.8.1Nachtrag: 10.03.2026 WasserstoffstrategieZur Vorlage · 01361-26/1 · Bitte um Stellungnahme BG + V
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Im Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung liegt eine Anfrage einer Fraktion zur aktuellen Wasserstoffstrategie der Stadt Dortmund vor. Die Anfrage bezieht sich auf die Transformation der Energieversorgung und die Rolle von Wasserstoff für industrielle Prozesse, den Schwerlastverkehr sowie die Logistik.
Die Fraktion bittet die Verwaltung um eine Stellungnahme zum aktuellen Sachstand der kommunalen Wasserstoffstrategie sowie zu den verfolgten Zielen und Handlungsfeldern. Im Fokus steht dabei auch der Fortschritt beim Konzept für einen sogenannten „Wasserstoff-Hub Dortmund“ sowie die Anbindung an überregionale Wasserstoffinfrastrukturen, insbesondere im Hinblick auf das geplante nationale Wasserstoff-Kernnetz.
Des Weiteren werden Informationen zur Rolle von Projekten wie „CleanPort“ und dem „Energiecampus Huckarde“ sowie zur Einbindung von Forschungs- und Innovationsstandorten angefordert. Die Verwaltung soll zudem Auskunft über bestehende Kooperationen mit regionalen Partnern, etwa der Wasserstoffallianz Westfalen, und über die Einschätzung zukünftiger Wasserstoffbedarfe in den Bereichen Industrie, Verkehr und Energieversorgung geben.
Die Anfrage umfasst zudem Fragen zur lokalen Infrastruktur, etwa zu Tankstellen oder Umschlagpunkten, sowie zur Nutzung von Förderprogrammen auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene. Abschließend wird nach den nächsten Planungsschritten der Verwaltung sowie dem personellen Bedarf für die Umsetzung der Strategie gefragt. Die Stellungnahme soll zudem an den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Stadtplanung und Wohnen weitergeleitet werden.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.9WissenschaftskommunikationZur Vorlage · 01311-26 · Vorschlag zur Tagesordnung L + T
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Vorlage 01311-26 wurde ein Vorschlag zur Ergänzung der Tagesordnung für die Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung am 18. März 2026 eingereicht. Der beantragte Tagesordnungspunkt befasst sich mit dem Thema der Wissenschaftskommunikation.
Die Verwaltung weist darauf hin, dass die Details zu diesem Anliegen zeitnah konkretisiert werden sollen. Die Sitzung des Ausschusses ist als öffentliche Sitzung angesetzt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 4.9.1Nachtrag: 17.03.2026 WissenschaftskommunikationZur Vorlage · 01311-26/1 · Bitte um Stellungnahme L + T
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke und Tierschutzpartei hat im Ausschuss für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung eine Bitte um Stellungnahme zum Thema Wissenschaftskommunikation eingebracht. Im Zentrum der Anfrage steht die Frage, welche Maßnahmen zur Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte an die Öffentlichkeit über punktuelle Veranstaltungen wie die Dortmund Science Night hinaus existieren und ob Möglichkeiten zur systematischeren Verankerung der Wissenschaftskommunikation im Stadtraum bestehen.
Die Antragsteller stellen zudem die Frage nach einer strategischen Konzeption der Stadt, um das ehrenamtliche Engagement von Forschenden anzuerkennen und durch infrastrukturelle oder organisatorische Rahmenbedingungen zu unterstützen. Des Weiteren wird nach Bestrebungen gefragt, im Kontext überregionaler Forschungsprojekte, wie etwa der Exzellenzcluster, Formate zu entwickeln, die einen direkten Austausch zwischen Wissenschaft und Stadtgesellschaft ermöglichen.
Die Begründung der Anfrage führt aus, dass Maßnahmen des bisherigen Masterplans Wissenschaft primär der Außendarstellung Dortmunds als Wissenschaftsstadt dienen. Ein direkter, niedrigschwelliger Austausch zwischen Forschung und Stadtgesellschaft sei bislang vor allem punktuell vorhanden. Ziel der Anfrage ist es zu klären, welche Rolle die Stadt Dortmund einnehmen kann, um den Dialog zwischen der Wissenschaft und der Stadtgesellschaft aktiv zu unterstützen und wissenschaftliche Themen stärker im öffentlichen Raum zu verankern.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.10Nachtrag: 11.03.2026 zurückgezogen - Insolvenzen und GründungenZur Vorlage · 01376-26 · Vorschlag zur Tagesordnung L + T
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion die Linke & Tierschutzpartei hat einen Vorschlag zur Tagesordnung für die Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung am 18. März 2026 vorgelegt. Der Antrag bezieht sich auf die Aufnahme des Tagesordnungspunktes „Insolvenzen und Gründungen“ in die Beratungsagenda des Gremiums.
Die Fraktion gibt an, das Anliegen zeitnah zu konkretisieren. Die Sitzung des Ausschusses ist als öffentliche Sitzung angesetzt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 29.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zurückgezogen
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — vertagt
Ergebnis: vertagt - 4.11Nachtrag: 10.03.2026 Wissenschaftsstadt DortmundZur Vorlage · 00883-26/2 · Stellungnahme der Verwaltung
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung nimmt in einer Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Wissenschaftsstadt Dortmund Bezug auf eine Anfrage aus dem Ausschuss für Mobilität, Infrastruktur und Grün. Ziel ist die verstärkte Sichtbarkeit der wissenschaftlichen Landschaft im Rahmen des Masterplans Wissenschaft.
Bisherige Maßnahmen zur Kommunikation umfassen unter anderem die Bewerbung als Innovationshauptstadt Europas, die Bereitstellung von Imagevideos für Studierende und Fachkräfte sowie die Pflege einer Projektwebseite und eines Newsletters. Ergänzend dazu finden öffentliche Veranstaltungen wie die Wissenschaftsnacht oder verschiedene Konferenzen statt.
Für das Jahr 2026 plant die Verwaltung in Abstimmung mit den zuständigen Fachbereichen bundesweite und internationale Maßnahmen zur Bekanntmachung der Wissenschafts- und Wirtschaftssektoren. Grundlage hierfür bildet das Markennarrativ „Die Einzige ihrer Art.“. Die Entwicklung dieser Kampagne erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit des Masterplans Wissenschaft und umfasst sowohl analoge als auch digitale Werbeflächen. Eine Kostenschätzung für die Kampagne liegt derzeit noch nicht vor. Zudem soll die städtische Online-Kommunikation sowie digitale Hinweistafeln verstärkt auf wissenschaftliche Erfolge aufmerksam machen.
Hinsichtlich einer Beschilderung im Stadtbild mit dem Slogan „Wissenschaftsstadt Dortmund“ wird die Prüfung touristischer Hinweistafeln an Autobahnen angestrebt. Hierfür steht die Verwaltung bereits im Kontakt mit der Autobahn GmbH des Bundes. Mögliche Standorte an der A 40 und A 45 werden geprüft. Die Kosten pro Schild werden auf etwa 30.000 Euro geschätzt, wobei die Genehmigung von der touristischen Bedeutsamkeit abhängt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung — zur Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5Mitteilungen des VorsitzendenErgebnis: zur Kenntnis genommen