Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- 1Regularien
- 1.1Benennung eines BV-Mitgliedes zur Mitunterzeichnung der Niederschrift
- 1.2Hinweis auf das Mitwirkungsverbot gem. §§ 31 und 43 Abs. 2 GO NRW
- 1.3Feststellung der TagesordnungErgebnis: einstimmig beschlossen
- 1.4Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche Sitzung der Bezirksvertretung AplerbeckErgebnis: einstimmig beschlossen
- 2Einwohnerfragestunde (maximal 30 Minuten)
- 3Berichterstattung
- 3.1Park- und Verkehrssituation im Ortsteil Schüren - mündl. Bericht; BE: BezirksbürgermeisterZur Vorlage · 00453-25 · Mitteilung Bezirksbürgermeister*in
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
Beratungsfolge
- 16.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — vertagt
- 27.01.2026 · 3. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — vertagt
- 09.12.2025 · 2. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — vertagt
Ergebnis: vertagt - 4Anregungen und Beschwerden (Eingaben)
- 4.1Anregungen bzgl. Eingabe gem. § 24 GO NRW - Rechtliche Bedenken gegen die Bewirtschaftung des P & R-Parkplatzes MarsbruchstraßeZur Vorlage · 01739-26 · Anregung und Beschwerde
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Vorlage 01739-26 wurde eine Eingabe gemäß § 24 GO NRW eingereicht, die rechtliche Bedenken gegen die geplante Bewirtschaftung des P+R-Parkplatzes an der Marsbruchstraße äußert. Die Antragstellerin führt an, dass die Maßnahme zwar die Zweckbestimmung des Parkplatzes sichern und Dauerparker verhindern soll, jedoch gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verstoße. Als Begründung werden fehlende Alternativen für Anwohner sowie das Fehlen von Anwohnerparkbereichen oder zusätzlichen Stellflächen angeführt. Es wird die Befürchtung geäußert, dass die Bewirtschaftung zu einer Verdrängung des ruhenden Verkehrs in angrenzende Wohnstraßen führen könne.
Des Weiteren wird eine faktische Ungleichbehandlung der Anwohnerschaft im Sinne des Grundgesetzes geltend gemacht, da Pendler über andere Ausweichmöglichkeiten verfügten, während Anwohner durch die Maßnahme ohne Ersatzflächen belastet würden. Die Eingabe weist zudem auf die kommunale Pflicht zur ordnungsgemäßen Verkehrsorganisation hin und sieht ein Risiko für die Rechtswidrigkeit der gesamten Maßnahme.
Die Antragstellerin fordert die Verwaltung und die politischen Gremien auf, die Verhältnismäßigkeit sowie die Sicherstellung der Gleichbehandlung zu prüfen. Konkret wird um eine Stellungnahme dazu gebeten, welche Parkmöglichkeiten für Anwohner vorgesehen sind, ob die Einführung eines Anwohnerparkbereichs geprüft wurde und welche Maßnahmen zur Vermeidung von Verdrängungseffekten geplant sind. Die Behandlung der Eingabe in der Bezirksvertretung Aplerbeck sowie eine schriftliche Rückmeldung werden beantragt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.2Anregung bzgl. verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Sackgasse Schürener Straße, 44269 DortmundZur Vorlage · 01740-26 · Anregung und Beschwerde
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
In der Vorlage 01740-26 wird die Prüfung von verkehrsberuhigenden Maßnahmen in der Sackgasse im Bereich der Schürener Straße beantragt. Ein Anwohner der betreffenden Straße, die als verkehrsberuhigter Bereich in Form einer Spielstraße ausgewiesen ist, wendet sich mit diesem Anliegen an die politischen Fraktionen.
Der Antrag bezieht sich auf die Situation im Zusammenhang mit einem in diesem Bereich ansässigen Kindergarten. Laut dem Schreiben kommt es insbesondere während der Bring- und Abholzeiten zu einem erhöhten Fahrzeugaufkommen innerhalb der Spielstraße. Es wird berichtet, dass Fahrzeuge in die Sackgasse einfahren, dort halten oder parken, obwohl am Kindergarten ein Parkplatz zur Verfügung steht. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit nicht durchgehend eingehalten werde.
Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zum Schutz der dort aufhaltenden Kinder werden verschiedene Maßnahmen zur Prüfung vorgeschlagen. Dazu gehören eine zusätzliche Beschilderung, bauliche Veränderungen, die Installation von Pollern oder Durchfahrtsbegrenzungen sowie weitere verkehrslenkende Instrumente. Ziel der Anfrage ist die nachhaltige Gewährleistung der Sicherheit für die Anwohner und Kinder in diesem Bereich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.3Anregung bzgl. Straßenschäden im Heimstättenweg in AplerbeckZur Vorlage · 01741-26 · Anregung und Beschwerde
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Vorlage 01741-26 liegt eine Anregung und Beschwerde bezüglich des Zustands der Straßen im Heimstättenweg und in der Archenbecke im Dortmunder Stadtteil Aplerbeck vor. Ein Anwohner wendet sich an den Oberbürgermeister, ein Ratsmitglied sowie das Tiefbauamt, um auf bestehende Straßenschäden aufmerksam zu machen.
Dem Schreiben zufolge weisen die genannten Straßen seit längerer Zeit Defekte in der Fahrbahn auf, die bisher nur durch kurzzeitige Ausbesserungen behandelt wurden. Als Ursache für die Beanspruchung werden die Nutzung als Umgehungsstraßen, insbesondere während der Sperrung der Marsbruchstraße, sowie die Nutzung als Abkürzung durch den motorisierten Verkehr und hohe Geschwindigkeiten bei Lieferdiensten angeführt. Die aktuelle Situation nach Frostperioden führe zu größeren Schlaglöchern, die ein Risiko für die Sicherheit von Autofahrern, Radfahrern und Kindern darstellen.
Im Rahmen der Anfrage wird auf kürzlich durchgeführte Vermessungsarbeiten im Heimstättenweg verwiesen. Es wird um Auskunft gebeten, ob in naher Zukunft eine Erneuerung der Straßendecke für die betroffenen Abschnitte geplant ist, um eine dauerhafte Behebung der Schäden zu erreichen. Zur Dokumentation der Situation wurden dem Schreiben Bildmaterial sowie Informationen über die Auswirkungen auf die Anwohner beigefügt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.4Anregung bzgl. Beleuchtung Ewaldipark Märtmannstraße/RodenbergstraßeZur Vorlage · 38237-25/1 · Stellungnahme der Verwaltung
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung nimmt in einer Stellungnahme zur Anregung bezüglich einer Beleuchtung im Ewaldipark Stellung. Der Park ist durch Wiesenflächen, extensive Blühwiesen sowie einen alten Baumbestand geprägt, der als Lebensraum für Insekten, Vögel und Fledermäuse dient. Eine zusätzliche Beleuchtung würde die Dunkelheit beeinträchtigen, welche für diese Arten als Nahrungs- und Rückzugsraum notwendig ist. Eine artenschutzrechtliche Prüfung wäre bei einer Planung erforderlich, wobei eine Installation mit Bewegungsmeldern als mögliche Minderungsmaßnahme gilt.
Nach Angaben der Verwaltung weist der Park keinen besonderen Zustand von Vandalismus auf. Zudem liegen von der zuständigen Polizeiwache keine besonderen Vorkommnisse vor, und der Park ist nicht im Angstraumkataster erfasst. Da der Park keine besondere Erschließungsfunktion für Fußgänger und Radfahrer in der Dunkelheit besitzt und Umgehungswege entlang der Märtmannstraße sowie der Rodenbergstraße zur Verfügung stehen, empfiehlt das Grünflächenamt, auf eine Beleuchtung zu verzichten. Dies begründet die Verwaltung mit der Grünflächenstrategie der Stadt Dortmund zur Förderung der Biodiversität.
Sollte die Bezirksvertretung dennoch eine Beleuchtungsanlage fordern, belaufen sich die geschätzten Baukosten auf etwa 50.000 Euro bei jährlichen Betriebskosten von circa 520 Euro. Zusätzlich würden Kosten für eine artenschutzrechtliche Prüfung in Höhe von etwa 4.000 Euro anfallen. Die erforderlichen Mittel sind im Haushalt des Grünflächenamtes nicht vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5Finanzen und Liegenschaften
- 5.1Haushaltsmittel der Bezirksvertretung Aplerbeck 2026 - mündl. Bericht; BE : VerwaltungsstellenleiterErgebnis: zur Kenntnis genommen
- 5.2Antrag auf finanzielle Unterstützung für den ASC 09 Dortmund für diverse ProjekteZur Vorlage · 00779-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
- 27.01.2026 · 3. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — vertagt
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.3Antrag auf finanzielle Förderung der Freizeiten des Jugendtreffs Sölde 2026Zur Vorlage · 00448-25 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · 3. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — vertagt
- 09.12.2025 · 2. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — vertagt
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.4Antrag des Fördervereins des ev. Kindergartens Sölde "Kinderherzen" auf finanzielle Unterstützung für die Anschaffung von SpielmaterialienZur Vorlage · 00449-25 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · 3. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — vertagt
- 09.12.2025 · 2. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — vertagt
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.5Antrag des Tennisclub Rot-Weiß Aplerbeck auf finanzielle FörderungZur Vorlage · 01738-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Tennisclub Rot-Weiß Aplerbeck e. V. hat einen Antrag an den Beirat Aplerbeck gestellt, um finanzielle Unterstützung für die Sanierung seiner Sportanlagen zu erhalten. Der Verein, der fast 450 Mitglieder umfasst, betreibt eine Tennishalle sowie sechs Außenplätze. Laut dem Antrag wurde durch eine kürzlich durchgeführte Aufbereitung der Ascheplätze deutlich, dass mindestens zwei der Außenplätze einer Grundsanierung bedürfen.
Die geschätzten Kosten für die Instandsetzung belaufen sich auf etwa 30.000 Euro pro Platz, was eine Gesamtsumme von rund 60.000 Euro ergibt. Der Vorstand des Vereins führt aus, dass die Kosten für den gemeinnützigen Verein nicht allein aufgebracht werden können. Ein Versuch, Fördermittel aus einem Programm der Bundesregierung in Anspruch zu nehmen, war nicht erfolgreich, da dieses Programm ausschließlich auf Vereinsanlagen anwendbar ist, die durch die jeweiligen Kommunen betrieben werden.
Der Verein bittet die Stadt Dortmund daher um eine Prüfung, inwieweit eine finanzielle Beteiligung an der Grundsanierung der Außenplätze möglich ist, um den sportlichen Betrieb der Anlage langfristig zu sichern.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.6Antrag der Freiwilligen Feuerwehr Aplerbeck auf finanzielle Unterstützung zur Anmietung eines PlattbodenschiffsZur Vorlage · 01727-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Freiwillige Feuerwehr Dortmund-Aplerbeck hat bei der Bezirksverwaltungsstelle Aplerbeck die Gewährung von Fördermitteln in Höhe von 2.000 Euro beantragt. Die Mittel sollen zur Finanzierung eines Ausflugs mit einem Plattbodenschiff in die Niederlande verwendet werden. Die Kosten für die Charter des Schiffes belaufen sich auf 3.740 Euro zuzüglich weiterer Aufwendungen wie Endreinigung und Verpflegung, wobei die restlichen Kosten von den Feuerwehrangehörigen selbst getragen werden sollen.
In der Begründung des Antrags wird auf die Bedeutung des Zusammenhalts und der Motivation innerhalb der Abteilung verwiesen. Ein ähnlicher Ausflug wurde bereits im Jahr 2020 durchgeführt. Die Feuerwehr-Abteilung, die zur städtischen Feuerwehr gehört, umfasst insgesamt 60 Mitglieder aus der Jugendfeuerwehr, der aktiven Abteilung, der Unterstützungsabteilung sowie der Ehrenabteilung. Neben der Sicherstellung des Brandschutzes im Stadtbezirk Aplerbeck wirkt die Einheit auch bei der analytischen Taskforce (ATF Standort Dortmund) mit, die ein Einsatzgebiet von einem Radius von 200 Kilometern abdeckt.
Zusätzlich wird auf die Durchführung eines Tages der offenen Tür am 25. April 2026 hingewiesen, der der Präsentation der ehrenamtlichen Arbeit und der Gewinnung neuer Mitglieder dienen soll. Die Förderung wird als Beitrag zur Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit angefragt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.7Antrag des VfR Sölde auf finanzielle Unterstützung u.a. für die Standsicherheit der Flutlichtmasten, Beschallungsanlage und AußenbänkeZur Vorlage · 01729-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der VfR Sölde 1922 hat im Bezirksvertretungsbeirat Aplebeck einen Antrag auf Bezuschussung für verschiedene Instandsetzungsmaßnahmen auf dem Vereinsgelände gestellt. Im Zentrum des Antrags steht die Sicherung der Flutlichtanlage. Aufgrund von Korrosionserscheinungen an zwei der sechs vorhandenen Masten ist eine Prüfung der Standsicherheit erforderlich, wobei ein Austausch der betroffenen Masten als notwendige Maßnahme aufgeführt wird. Für dieses Projekt wird eine Bezuschussung in Höhe von 16.000 Euro beantragt.
Zusätzlich umfasst der Antrag die Erneuerung von Außenbänken, die in den vergangenen Wochen teilweise zerstört wurden. Die Kosten für den Ersatz der Bänke werden auf etwa 4.500 Euro geschätzt. Des Weiteren wird die Reparatur oder der Austausch einer rund 30 Jahre alten Beschallungsanlage beantragt, die laut Antrag vor kurzem einen Defekt erlitten hat. Die hierfür veranschlagten Kosten belaufen sich auf circa 3.500 Euro. Dem Antrag liegen Angebote zur Standsicherung sowie zum Austausch eines Flutlichtmasts bei.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.8Antrag des Heimatvereins Berghofen auf finanzielle Unterstützung für diverse VeranstaltungenZur Vorlage · 01728-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Heimatverein Berghofen e. V. hat bei der Bezirksvertretung Aplerbeck einen Antrag auf Vereinsförderung für das Jahr 2026 gestellt. Der Verein beantragt hierfür eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 750,00 Euro.
Die Begründung des Antrags bezieht sich auf die Durchführung verschiedener Veranstaltungen im Ortsteil Berghofen. Dazu gehören unter anderem das Berghofer Maifest, der Berghofer Adventsmarkt sowie das Gedenken am Volkstrauertag im Berghofer Wald, welches eine Kranzniederlegung beinhaltet. Zudem wird die „SCHATZ“-Suche für die Zukunft des Ortsteils angeführt.
Der Verein gibt an, dass die Organisation und Durchführung dieser Aktivitäten ehrenamtlich erfolgt. Es wird darauf hingewiesen, dass für die Veranstaltungen dennoch Kosten anfallen, die unter anderem öffentliche Gebühren, GEMA-Gebühren sowie Versicherungsleistungen umfassen. Die beantragten Mittel sollen der Vereinsarbeit im Jahr 2026 zugutekommen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.9Antrag des Flüchtlingshilfevereins auf finanzielle Förderung für die Anschaffung von Materialien für den DeutschunterrichtZur Vorlage · 01732-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Verein Flüchtlingshilfe im Stadtbezirk Aplerbeck e.V. hat einen Antrag auf finanzielle Unterstützung für die Kinderbeschulung in der Unterkunft für Geflüchtete (ZUE) Aplerbeck gestellt. Der Verein, der bereits seit einem Jahr Deutschunterricht für Erwachsene in der Einrichtung anbietet, beabsichtigt, das Angebot um einen regelmäßigen Schulunterricht für Kinder zu erweitern.
Hintergrund des Antrags ist die Situation in der Unterkunft, in der derzeit kein Unterricht für Kinder durch den Betreiber der Einrichtung stattfindet. Nach einem Aufruf des Vereins haben sich 16 Personen für die Teilnahme am geplanten Unterricht gemeldet. Zur Umsetzung dieses Vorhabens beantragt der Verein eine Förderung aus den Haushaltsmitteln der Bezirksvertretung Aplerbeck in Höhe von 300 Euro. Dieser Betrag soll zweckgebunden für die Anschaffung von Unterrichtsmaterial verwendet werden.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — mehrheitlich beschlossen
Ergebnis: mehrheitlich beschlossen - 5.10Antrag der Emschertal-Grundschule für ein neues Klettergerüst auf dem SchulhofZur Vorlage · 01731-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Emschertal-Grundschule hat bei der Bezirksvertretung Aplerbeck einen Antrag auf Bezuschussung für ein neues Klettergerüst auf dem Schulhof gestellt. Das bisherige Klettergerüst musste vor mehr als zwei Jahren aufgrund von Sicherheitsmängeln abgebaut werden. Ein Ersatzgerät wurde unter Einbeziehung der Kinderkonferenz ausgewählt.
Die Kosten für das geplante Spielgerät werden auf voraussichtlich über 30.000 Euro geschätzt. Da die bestehende Fallschutzfläche weiterhin genutzt werden kann, beschränkt sich der Finanzierungsbedarf auf die Anschaffung des Geräts selbst. Die Schulleitung bittet die Bezirksvertretung um eine finanzielle Beteiligung, wobei eine Deckung der Hälfte der Kosten angestrebt wird. Der Förderverein der Schule sowie die Schule selbst beabsichtigen, sich ebenfalls an den Kosten zu beteiligen.
Hintergrund des Antrags ist auch die erwartete Zunahme der Schülerzahl auf fast 200 Kinder im kommenden Schuljahr. Die Schulleitung weist darauf hin, dass die derzeit vorhandenen Spielgeräte nicht ausreichen, um den Bewegungsdrang der Kinder abzudecken. Ein Planungsauftrag für das neue Gerät soll nach einer Entscheidung über die Bezuschussung erstellt werden.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.11Antrag des Fördervereins der Grundschulen Lichtendorf/Sölderholz auf finanzielle Förderung zur Durchführung eines Ausflugs zum Ketteler HofZur Vorlage · 01735-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5.12Antrag der Elterninitiative Märker Kinderstube e.V. auf finanzielle Förderung zur Anschaffung u.a. einer MatschanlageZur Vorlage · 01733-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Elterninitiative Märker Kinderstube e. V. hat einen Antrag auf Förderung gestellt, der zur Tagesordnung des Beirats vorgelegt wurde. Die Einrichtung, die als eingruppige Einrichtung derzeit 22 Kinder betreut, beantragt eine Gesamtfördersumme in Höhe von 5.340,00 Euro. Die Mittel sollen für die Anschaffung von Spielmaterialien sowie für Instandhaltungsmaßnahmen verwendet werden.
Die Kostenaufstellung umfasst verschiedene Einzelposten. Ein wesentlicher Teil der beantragten Summe ist für die Installation von 14 energiesparenden Tageslicht-LED-Paneelen mit insgesamt 2.100,00 Euro vorgesehen. Weitere geplante Anschaffungen sind eine Matschanlage für den Außenbereich für 1.600,00 Euro sowie Thermo-Verdunklungsschals für den Gruppenraum und den Flur für 800,00 Euro, die der Temperaturregulierung dienen sollen. Zudem werden Kosten für ein Puppenhaus aus Holz, elektronische Heizkörperthermostate, Materialwannen, Malkittel, Hüpfpferde und eine Experimentierplane aufgeführt. Die Antragstellerin weist darauf hin, dass die Einrichtung als Elterninitiative auf Spenden angewiesen ist und die finanziellen Möglichkeiten für notwendige Anschaffungen begrenzt sind.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.13Antrag des Tennisclub Sölderholz 76 e.V. auf finanzielle Förderung zur Erneuerung der TenniswandZur Vorlage · 01736-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Tennis-Club Sölderholz 76 e. V. hat bei der Bezirksvertretung Aplerbeck einen Antrag auf Zuwendung zweckgebundener Mittel eingereicht. Ziel des Antrags ist die Erneuerung einer Tenniswand auf der bestehenden Spielfläche des gemeinnützigen Vereins in Dortmund-Sölde. Die geplante Maßnahme dient laut dem Vorstand dazu, die Trainingsmöglichkeiten für junge Spielerinnen und Spieler sowie für Anfänger zu verbessern.
Das Projekt sieht die Anschaffung von Modulen der Firma Universal Sport vor. Für ein funktionales Training sind insgesamt vier Module mit einer Breite von jeweils 1,48 Metern vorgesehen. Der Verein beantragt eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 5.400 Euro, was der Übernahme der Kosten für zwei Module entspricht. Ein einzelnes Modul wird mit 2.700 Euro veranschlagt. Die verbleibenden Kosten für die restlichen zwei Module sowie die restliche Finanzierung des Vorhabens sollen durch den Verein aus eigenen Mitteln aufgebracht werden. Als Grundlage für die Kostenkalkulation wurde ein Angebot der Firma Tennisplanet beigelegt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.14Antrag der Pfadfinder Förderverein Weiße Rose e.V. auf finanzielle Förderung für sicheren und nachhaltigen StromZur Vorlage · 01737-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Eltern- und Förderverein für den Stamm Weiße Rose im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) e.V. hat bei der Bezirksvertretung Aplerbeck eine Förderung in Höhe von 3.000 Euro beantragt. Ziel des Antrags ist die Installation eines Balkonkraftwerks im Stammesheim, um die Grundlast des Stromverbrauchs an regulären Tagen abzudecken und die Energiekosten zu senken.
Die Umsetzung des Vorhabens setzt eine umfassende Modernisierung der bestehenden Elektroinstallation im Gebäude voraus. Laut dem Antrag ist eine Nachrüstung durch einen Fachbetrieb notwendig, um die Sicherheit der elektrischen Anlagen zu gewährleisten, da die technische Ausstattung des Objekts, welches von der Stadt Dortmund erworben wurde, nicht mehr dem aktuellen Stand entspricht.
Für das Gesamtprojekt ist ein Finanzierungsplan vorgesehen, der neben der beantragten Summe von 3.000 Euro durch die Bezirksvertretung Aplerbeck auch eine beantragte Förderung der Volksbank Dortmund in Höhe von 2.000 Euro sowie Eigenmittel in Höhe von 4.500 Euro vorsieht. Der Verein, der als gemeinnützig anerkannt ist, umfasst etwa 50 Mitglieder im Förderverein sowie rund 120 Mitglieder im Stamm.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.15Antrag des TUS Westfalia 1885/1911 Dortmund-Sölde auf finanzielle Förderung für eine KüchenausstattungZur Vorlage · 01730-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Turn- und Spielverein Westfalia 1885 / 1911 Dortmund-Sölde e.V. hat bei der Bezirksvertretung Aplerbeck eine finanzielle Beteiligung an der Ausstattung einer Küche in der neuen Sporthalle im Stadtteil Sölde beantragt. Der Verein ist als Hauptnutzer der Halle für die Ausstattung der vorhandenen Küche verantwortlich.
Nach Angaben des Vereinsvorstands liegt ein Angebot für die Anschaffung von zwei abschließbaren Edelstahlschränken sowie einem Kühlschrank vor, dessen Kosten sich auf etwa 3.000 Euro belaufen. Der Verein bittet die Bezirksvertretung um eine Kostenbeteiligung an diesen Küchenmöbeln. Als Begründung führt der Vorstand an, dass der Verein im laufenden Jahr bereits Kosten für Sportgeräte sowie die Erneuerung der Homepage getragen hat. Eine vollständige Eigenfinanzierung der Küchenausstattung sei daher im aktuellen Jahr nicht möglich. Die Zuständigkeit für die Küchenausstattung liege laut Antrag allein beim Verein; die Stadt sowie die Schule seien nicht an der Ausstattung der Küche beteiligt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.16Antrag des Schützenvereins Aplerbeckermark 1873 e.V. auf finanzielle Förderung zur Neubeschaffung bzw. Erneuerung von GerätenZur Vorlage · 01734-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Schützenverein Aplerbeckermark 1873 e. V. hat bei der Bezirksvertretung Aplerbeck einen Antrag auf Gewährung von Fördermitteln gestellt. Der Verein strebt eine Zuweisung von bis zu 5.000 Euro an, um die Nachwuchsförderung sowie die Zukunftsfähigkeit des Vereins zu unterstützen.
Die Begründung des Antrags umfasst verschiedene Investitionsbedarfe. Zur Ausstattung gehören unter anderem neue Schießjacken, Handschuhe, Transportbehälter sowie eine Luftgewehrauflage und Luftpistolen. Zudem werden die Anschaffung von Stahlschränken und Ersatzkartuschen aufgeführt. Neben der Anschaffung von Sportgeräten sieht der Antrag Instandsetzungsmaßnahmen vor. Aufgrund von Feuchtigkeitsschäden ist eine Renovierung des Lagerrraums sowie eine Neuausstattung mit Schränken erforderlich. Des Weiteren werden Ausbesserungsarbeiten an den Schießbahnen, wie Verputz- und Anstricharbeiten, als notwendig angegeben.
Die dem Antrag beigefügte Kostenaufstellung beziffert das gesamte Investitionsvolumen auf 15.066 Euro. Der Verein gibt an, die anfallenden Kosten für die Erneuerung und Neubeschaffung der Geräte nicht aus eigenen Mitteln decken zu können.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.17Antrag des TC Berghofen auf finanzielle Förderung zur Modernisierung der VereinsanlageZur Vorlage · 01742-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Tennisclub TC Berghofen hat bei der Bezirksvertretung Aplerbeck die Gewährung einer finanziellen Unterstützung beantragt. Der Antrag umfasst eine Summe von bis zu 5.000 Euro, die aus den Mitteln der Vereinsförderung des Stadtbezirks Aplerbeck bereitgestellt werden soll.
Der gemeinnützige Verein, der aktuell rund 380 Mitglieder umfasst, nutzt die beantragten Mittel für die Modernisierung der Vereinsanlage. Ein Schwerpunkt der geplanten Maßnahmen liegt dabei auf der Schaffung eines barrierearmen Zugangs zum Vereinsgelände. Der Verein weist in dem Antrag auf sein Engagement im Breitensport sowie auf die Förderung des sozialen Miteinanders im Stadtbezirk hin, wobei die Mitgliederstruktur verschiedene Altersgruppen von Kindern und Jugendlichen bis hin zu Senioren umfasst.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.18Antrag des Kindergartens Zappelbande auf finanzielle Unterstützung für die Anschaffung eines neuen U3-Spielgerätes und SpielmaterialienZur Vorlage · 01775-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.19Antrag des Vereins "gemischter Chor Silberklang Berghofen" auf finanzielle Unterstützung für die Anschaffung eines E-KlavieresZur Vorlage · 01776-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.20Antrag der AWO Dortmund Aplerbeck auf finanzielle Unterstützung zur Durchführung eines Weihnachtsmarktes im Dezember 2026Zur Vorlage · 01783-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.21Antrag der AWO Aplerbeck auf finanzielle Unterstützung für das Projekt "Bewegung im Park 2026"Zur Vorlage · 01784-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.22Antrag SV Berghofen auf finanzielle Unterstützung zur Dachsanierung des VereinsheimsZur Vorlage · 01786-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der erste Vorsitzende des SV Berghofen hat einen Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für eine Sanierungsmaßnahme an der Vereinsanlage gestellt. Gegenstand des Antrags ist die Instandsetzung des Dachs am Vereinsheim, welches aufgrund seines Alters Sanierungsbedarf aufweist. Laut dem Antrag bestehen bereits Undichtigkeiten, die die Nutzung der Räumlichkeiten einschränken und potenzielle Folgeschäden verursachen können. Die Durchführung der Maßnahme dient der langfristigen Sicherstellung des Betriebs sowie der Zukunftsfähigkeit der Infrastruktur.
Die Gesamtkosten für die Dachsanierung belaufen sich nach vorliegendem Kostenvoranschlag auf rund 17.000 Euro. Der SV Berghofen gibt an, einen Anteil von 7.000 Euro aus Eigenmitteln zur Finanzierung beisteuern zu können. Der beantragte Zuschuss beläuft sich somit auf eine Summe von 10.000 Euro. Dem Antrag liegt ein entsprechendes Angebot als Grundlage für die Kostenkalkulation bei.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 6Bürgerdienste und öffentliche Ordnung
- 6.1Ergänzung der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt, seine Ausschüsse, Kommissionen und die BezirksvertretungenZur Vorlage · 01098-26 · Gemeinsamer Antrag zur Tagesordnung
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen SPD und CDU haben einen gemeinsamen Antrag zur Tagesordnung des Rates der Stadt Dortmund vorgelegt, der eine Ergänzung der Geschäftsordnung für den Rat, seine Ausschüsse, Kommissionen und die Bezirksvertretungen vorsieht. Der Antrag wurde im Wege der Dringlichkeit eingereicht.
Die vorgeschlagene Neuregelung umfasst die Einführung des Paragrafen 24 a, der sich auf die Nutzung von mobilen Endgeräten bei der elektronischen Gremienarbeit bezieht. Demnach ist es untersagt, die von der Verwaltung bereitgestellten mobilen Endgeräte mit Aufklebern, Stickern oder ähnlichen Gegenständen zu bekleben. Für privat genutzte Endgeräte, die zur Gremienarbeit verwendet werden, sieht der Antrag vor, dass etwaige Aufkleber oder Sticker vor Sitzungsbeginn in geeigneter Weise zu verdecken sind. Ein Verstoß gegen diese Regelungen wird als Missachtung der Sitzungsordnung definiert und kann geahndet werden.
Die Ergänzung der Geschäftsordnung soll mit der Beschlussfassung des Rates mit sofortiger Wirkung in Kraft treten. Zudem wird in dem Antrag die Erwartung formuliert, dass die Verwaltung im zweiten Quartal 2026 einen Entwurf für eine umfassende Neufassung der Geschäftsordnung vorlegt, welche die Anpassung an veränderte Gesetzesgrundlagen und die aktuelle Rechtsprechung zum Ziel hat.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 19.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — zur Kenntnis genommen
- 29.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 22.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 11.03.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — zur Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 05.03.2026 · 3. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 05.03.2026 · 3. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel
- 04.03.2026 · 3. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — abgesetzt
- 03.03.2026 · 3. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — zur Kenntnis genommen
- 12.02.2026 · 3. Sitzung des Rates der Stadt — mehrheitlich beschlossen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 6.2Satzung zur zehnten Änderung der Gebührensatzung für die Wochenmärkte der Stadt DortmundZur Vorlage · 00002-25 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 00002-25 behandelt die zehnte Änderung der Gebührensatzung für die Wochenmärkte der Stadt Dortmund. Für das Jahr 2026 wird vorgeschlagen, die Benutzungsgebühr bei 1,55 Euro pro Quadratmeter und Markttag beizubehalten. Aufgrund einer erwarteten Kostenunterdeckung von etwa 666.819 Euro im Jahr 2026 sollen im Rahmen der Haushaltsplanaufstellung ab 2027 verschiedene Alternativen zur Gebührenerhöhung geprüft werden. Diese umfassen eine stufenweise Erhöhung um 25 Prozent bis zu einer Unterdeckung von 250.000 Euro, eine stufenweise Erhöhung bis zur vollständigen Kostendeckung sowie eine unmittelbare Anhebung auf mindestens 3,01 Euro zur sofortigen Kostendeckung.
Als konkreter Beschlussvorschlag liegt die Variante vor, die eine Erhöhung der Gebühren bis zur vollständigen Kostendeckung vorsieht. Hierbei wird eine schrittweise Steigerung um jeweils 25 Prozent in den Jahren 2027, 2028 und 2029 angestrebt, um die Kostendeckung voraussichtlich ab 2029 zu erreichen. Eine sofortige vollständige Deckung ab 2027 würde ein Entgelt von über 3,01 Euro erfordern, was Erträge von rund 1.368.018 Euro generieren würde. Eine detaillierte Kalkulation auf Basis der Werte aus dem Jahr 2025 kann erst im Laufe des Jahres 2026 erfolgen. Die Planansätze der Erträge ab dem Haushaltsjahr 2027 sollen um jährliche Mehrerträge von insgesamt 414.904,53 Euro, bestehend aus Benutzungsgebühren und Erstattungen privater Unternehmen, erhöht werden. Gleichzeitig sind die Mehraufwendungen für den Zeitraum von 2027 bis 2030, die sich zwischen 149.027,53 Euro und 229.336,13 Euro bewegen, in der Planung zu berücksichtigen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund
- 06.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — einstimmig abgelehnt
- 01.10.2026 · 7. Sitzung des Rates der Stadt — vertagt
- 01.10.2026 · 6. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 29.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden
- 24.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 22.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — vertagt
- 16.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — einstimmig abgelehnt
- 08.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — vertagt
- 07.07.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden
- 30.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — vertagt
- 17.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — vertagt
- 16.06.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — vertagt
- 16.06.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — vertagt
- 28.05.2026 · 5. Sitzung des Rates der Stadt — vertagt
- 28.05.2026 · 4. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates — vertagt
- 21.05.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — vertagt
- 19.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — vertagt
- 19.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst — vertagt
- 19.05.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden — vertagt
- 06.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — einstimmig abgelehnt
- 05.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — vertagt
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — mit Änderungen einstimmig empfohlen
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — mit Änderungen mehrheitlich empfohlen
- 29.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — vertagt
- 29.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde
- 28.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — vertagt
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — vertagt
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — mit Änderungen mehrheitlich empfohlen
- 22.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — mit Änderungen einstimmig empfohlen
Ergebnis: mit Änderungen mehrheitlich empfohlen - 6.3Plakatkampagne „Stadtmarke Dortmund“ – Vorgehen, Bewertung und Beteiligung der StadtbezirkeZur Vorlage · 00843-26/2 · Stellungnahme der Verwaltung
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung legt im Ausschuss für Personal, Organisation und Digitalisierung eine Stellungnahme zur Plakatkampagne „Stadtmarke Dortmund“ vor. Die Entwicklung der Kampagnen-Claims erfolgte durch den Fachbereich Marketing + Kommunikation in Zusammenarbeit mit einer Agentur. Grundlage der Wortspiele waren die Ergebnisse des Markenbildungsprozesses sowie die darin definierten Markenwerte wie Ehrlichkeit und Klarheit. Die Kampagne griff die Identifikation der Bevölkerung mit den einzelnen Stadtbezirken auf, um Aufmerksamkeit für das neue Corporate Design und die Website der Stadt zu generieren.
Eine Einbindung der Stadtbezirke fand bereits im Rahmen von Workshops und Informationsveranstaltungen statt. Die Verwaltung führt die Maßnahme als gesamtstädtische Kampagne mit Bezug zu den Stadtbezirken aus, nicht als eigenständige Bezirkskampagne. Für künftige Maßnahmen mit direktem Bezug zu den Stadtbezirken wird eine Vorabinformation des Stadtbezirksmarketings in Aussicht gestellt.
Die Kampagne zielte auf die Aktivierung der Stadtmarke ab. Die Reichweite der Out-of-Home-Medien wurde auf über 6,5 Millionen Kontakte geschätzt. In den sozialen Medien wurde ein Follower-Zuwachs von rund 1.500 Personen verzeichnet, wobei die Rückmeldungen zu etwa 63 Prozent positiv ausfielen. Nach einer durchgeführten Nullmessung zur Bekanntheit ist für das zweite Quartal 2026 eine Folgemessung geplant. Die Kampagne ist abgeschlossen, wobei eine Nachproduktion von Werbematerialien bei Bedarf möglich bleibt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 19.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — zur Kenntnis genommen
- 19.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst — mit Änderungen einstimmig beschlossen
- 06.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 05.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 29.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — zur Kenntnis genommen
- 29.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde
- 28.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 22.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 12.03.2026 · 3.Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — überweisen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 6.4Verkaufsoffene Sonntage am 19.04.2026 in Teilbereichen der Stadtbezirke Dortmund Hörde und Dortmund Innenstadt-West und am 03.05.2026 in Teilbereichen des Stadtbezirks Dortmund AplerbeckZur Vorlage · 01478-26 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 01478-26 sieht die Erlassung einer ordnungsbehördlichen Verordnung vor, um verkaufsoffene Sonntage in den Stadtbezirken Hörde, Innenstadt-West und Aplerbeck zu ermöglichen. Konkret wird die Öffnung von Verkaufsstellen für den Hörder Frühlingsmarkt und das E-Bike-Festival am 19. April 2026 sowie für den Aplerbecker Kunstmarkt am 3. Mai 2026 beantragt. Die Öffnungen sollen in Teilbereichen der genannten Stadtbezirke stattfinden. Für das E-Bike-Festival werden etwa 150 Aussteller sowie eine Besucherzahl von über 60.000 Personen aus dem Vorjahr angeführt.
Die räumliche Ausdehnung der Sonntagsöffnungen in Aplerbeck umfasst den Bereich vom Aplerbecker Marktplatz über die Köln-Berliner Straße bis zur Ecke Rodenbergstraße und den Marsbruchplatz. Die Begründung für die Festlegung dieser Wirkungskreise basiert auf der Nähe zu Nebenstraßen, Marktaktivitäten, Rahmenprogrammen sowie der Erreichbarkeit durch den öffentlichen Nahverkehr und Parkmöglichkeiten. Die Verordnung entspricht den Vorgaben des Ladenöffnungsgesetzes Nordrhein-Westfalen sowie der aktuellen Rechtsprechung.
Durch die Umsetzung entstehen keine finanziellen Auswirkungen oder Mehrausgaben für den städtischen Haushalt. Die Beteiligung der Industrie- und Handelskammer sowie der Gewerkschaft ver.di erfolgte ohne Einwände. Um eine rechtzeitige Entscheidung in der Ratssitzung am 26. März 2026 zu gewährleisten, wird von der regulären Gremienreihenfolge abgewichen, da eine spätere Behandlung den Beschluss nach dem geplanten Termin am 19. April 2026 verzögern würde.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|2206249|2206250|2206251|2206252|2206253|2206254|2206268|2206389
Beratungsfolge
- 05.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 22.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 26.03.2026 · 4. Sitzung des Rates der Stadt — mehrheitlich beschlossen
- 26.03.2026 · 3. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 24.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden — mehrheitlich empfohlen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 6.5Flughafen Dortmund - Bericht über die Verspätungen ab 22:01 Uhr im flugplanmäßigen Verkehr 2025Zur Vorlage · 01151-26 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung legt dem Rat der Stadt Dortmund einen Bericht über die Verspätungen im flugplanmäßigen Verkehr am Flughafen Dortmund für das Jahr 2025 vor. Gemäß einem Beschluss aus dem Jahr 2001 ist die jährliche Zusammenstellung der Flugbewegungen, die nach 22:00 Uhr stattfinden, dem Rat zur Kenntnis zu geben. Die Vorlage geht zudem an die betroffenen Bezirksvertretungen sowie den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen.
Die rechtliche Grundlage für die Betriebszeiten ist durch ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts NRW geklärt, wodurch die Genehmigung zur Betriebszeitenerweiterung nunmehr bestandskräftig ist. Die planmäßigen Starts und Landungen sind auf den Zeitraum von 06:00 bis 22:00 Uhr festgelegt, wobei für verspätete Bewegungen bestimmte Zeitfenster und monatliche Kontingente gelten.
Als Ursachen für die Verspätungen im Jahr 2025 werden neben Wetterbedingungen auch Personalengpässe bei Fluggesellschaften und der Flugsicherung sowie Verzögerungen bei Slotfreigaben angeführt. Ein Rückgang der Verspätungen im Linienverkehr wird auf den Wegfall von Verbindungen durch die Fluggesellschaften Ryanair und Euewings zurückgeführt. Die Verspätungen im Linienflugverkehr machten einen Anteil von 4 % der gesamten Nachtflugbewegungen aus. Davon entfielen 15 Starts und 4 Landungen auf das Stadtgebiet Dortmund, während 4 Starts und 14 Landungen über Unna registriert wurden. Hoheitliche Flüge, wie etwa durch die Polizei oder den Intensivhubschrauber, werden nicht als regulärer Linienflugbetrieb gewertet.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.05.2026 · 5. Sitzung des Rates der Stadt — zur Kenntnis genommen
- 28.05.2026 · 4. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates — zur Kenntnis genommen
- 06.05.2026 · 4.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 05.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 7Schulen
- 7.1Sachstandsbericht zum Anmeldeverfahren an den Grundschulen zum Schuljahr 2026/27Zur Vorlage · 01235-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage des Schulverwaltungsamtes dient als Sachstandsbericht zum Anmeldeverfahren an den Dortmunder Grundschulen für das Schuljahr 2026/27. Der Bericht informiert die verschiedenen Gremien, darunter den Rat der Stadt, den Schulausschuss sowie die Bezirksvertretungen, über die Ergebnisse des Anmeldezeitraums vom 16. September bis zum 15. November 2025. Stadtweit stehen 248 Schulzüge mit einem Richtwert von 5.704 bis maximal 6.681 Schulplätzen zur Verfügung. Der Bericht enthält Details zu den Kapazitäten und Anmeldeüberhängen in den Stadtbezirken Aplerbeck, Brackel, Eving, Hörde, Hombruch, Huckarde, Innenstadt-Nord, Innenstadt-Ost und Innenstadt-West.
Im Bereich der Schulplatzplanung wird für Lütgendortmund ein Bedarf von 18 der 18 verfügbaren Schulzüge ausgewiesen. In Mengede besteht ein Bedarf von 19 Zügen bei 18 verfügbaren Kapazitäten, wobei an der Schragmüller-Grundschule eine zusätzliche Eingangsklasse gebildet wird. In Scharnhorst werden 23 von 22 verfügbaren Zügen benötigt, wobei an der Kirchderner-Grundschule und der Siegfried-Drupp-Europa-Grundschule Anmeldeüberhänge vorliegen.
Die Kommunale Klassenrichtzahl wird auf Basis der voraussichtlichen Schülerzahl in Eingangsklassen berechnet. Für das Schuljahr 2026/27 werden 243 Eingangsklassen prognostiziert, womit die Richtzahl nicht überschritten wird. Mit Stand vom 26. Februar 2026 belaufen sich die Anmeldungen auf 5.953 Schüler. Die endgültigen Zahlen liegen nach der amtlichen Schulstatistik am 15. Oktober 2026 vor. Der Beschlussvorschlag sieht vor, den Sachstandsbericht zur Kenntnis zu nehmen. Es ergeben sich keine personellen, finanziellen oder klimarelevanten Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.05.2026 · 5. Sitzung des Rates der Stadt — zur Kenntnis genommen
- 28.05.2026 · 4. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates — zur Kenntnis genommen
- 19.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — zur Kenntnis genommen
- 19.05.2026 · Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration
- 19.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst — zur Kenntnis genommen
- 13.05.2026 · 4. Sitzung des Schulausschusses — zur Kenntnis genommen
- 06.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 05.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 29.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — zur Kenntnis genommen
- 29.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde
- 28.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 22.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 8Kultur, Sport und Freitzeit - keine Vorlagen
- 9Kinder und Jugend
- 9.1Strategische Ausbauplanung der Kindertagesbetreuung 2026 - 2035Zur Vorlage · 00778-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Dortmund plant im Rahmen der strategischen Ausbauplanung der Kindertagesbetreuung für den Zeitraum 2026 bis 2035 eine Erhöhung der Versorgungsquote für Kinder unter drei Jahren. Der Rat der Stadt soll die vorliegende Planung zur Kenntnis nehmen und die Verwaltung beauftragen, bis zum Jahr 2035 eine Versorgungsquote von mindestens 60 % für diese Altersgruppe sicherzustellen. Damit wird das bisherige Ziel aus dem Beschluss vom März 2021, eine Quote von 50 % bis Ende 2025 zu erreichen, nach oben korrigiert.
Die Verwaltung begründet diesen Schritt mit der gesetzlichen Verpflichtung zur Bereitstellung eines bedarfsgerechten frühkindlichen Betreuungsangebots sowie mit steigenden Bedarfen, die durch Studien des Deutschen Jugendinstituts und aktuelle Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen belegt werden. Die Planung berücksichtigt dabei Bevölkerungsprognosen sowie die Berechnung von Platzbedarf und Platzlücken.
Für die Umsetzung der Ausbauplanung ergeben sich laut der Vorlage zusätzliche finanzielle Anforderungen im Teilergebnisplan des Jugendamtes. Während durch Elternbeiträge und Landeserträge Rückgangsraten bei den Einnahmen prognostiziert werden, steigt der Transferaufwand deutlich an. Für das Jahr 2030 wird ein jährlicher Saldo von etwa 7,2 Millionen Euro an Mehraufwendungen veranschlagt. Diese Kosten sind im aktuellen Haushaltsplan noch nicht enthalten, sollen jedoch in der Haushaltsplanung ab dem Jahr 2027 berücksichtigt werden.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 19.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — zur Kenntnis genommen
- 19.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst — zur Kenntnis genommen
- 06.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 05.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 29.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — zur Kenntnis genommen
- 29.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde
- 28.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 22.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 26.03.2026 · 4. Sitzung des Rates der Stadt — einstimmig beschlossen
- 26.03.2026 · 3. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 19.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — einstimmig empfohlen
- 10.03.2026 · Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration
- 25.02.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie — einstimmig empfohlen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 10Soziales, Familie und Gesundheit - keine Vorlagen
- 11Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien
- 11.13. Fortschreibungsbericht konsumtive HochbaumaßnahmenZur Vorlage · 39113-25 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Dortmund soll den dritten Fortschreibungsbericht zum Bauprogramm für konsumtive Hochbaumaßnahmen zur Kenntnis nehmen. Das Programm umfasst insgesamt 89 Maßnahmen mit einem Gesamtvolumen von über 21,4 Millionen Euro. Die Vorlage sieht die Umsetzung neuer Maßnahmen im Wert von rund 3,8 Millionen Euro vor, deren Anmeldung im Rahmen der Haushaltsplanaufstellung ab dem Jahr 2027 erfolgen soll. Zudem wird die Durchführung der investiven Teilmaßnahme zur Sanierung der Haupteingänge am Max-Planck-Gymnasium durch die Städtische Immobilienwirtschaft mit einem Kostenvolumen von rund 330.000 Euro beschlossen.
Für das Jahr 2026 wird ein Aufwand von etwa 5 Millionen Euro prognostiziert, was einen Mehrbedarf gegenüber dem Planansatz von rund 651.000 Euro bedeutet. Da die aktuellen Haushaltsansätze für 2026 als unzureichend eingestuft werden, wird die Prognose als Bedarfsliste geführt. Es wird angestrebt, übertragene Ermächtigungen aus dem Jahresabschluss 2025 zu nutzen, um eine Ausweitung des gesamtstädtischen Haushalts 2026 zu vermeiden.
Die Maßnahmen gliedern sich in verschiedene Pakete, darunter Arbeiten an Alarmierungsanlagen, Kanalisationssanierung, Gebäudeleittechnik sowie Schulen, Tageseinrichtungen, Sporthallen und Mittelspannungsschaltanlagen. Bei den Schulbaumaßnahmen sind Kostensteigerungen am Max-Planck-Gymnasium und am Stadtgymnasium verzeichnet. Zur Beschleunigung der Umsetzung wird ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn bei dringenden Gründen sowie ein Verzicht auf separate Planungs- und Ausführungsbeschlüsse vorgeschlagen. Die Städtische Immobilienwirtschaft weist zudem auf personelle Engpässe im Bereich Schulneubau hin.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — einstimmig empfohlen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 26.03.2026 · 4. Sitzung des Rates der Stadt — einstimmig beschlossen
- 26.03.2026 · 3. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 24.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden — einstimmig empfohlen
- 19.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — einstimmig empfohlen
- 18.03.2026 · 3. Sitzung des Schulausschusses — einstimmig empfohlen
- 17.03.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — einstimmig empfohlen
- 17.03.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 17.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — einstimmig empfohlen
- 11.03.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — einstimmig empfohlen
- 11.03.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — einstimmig beschlossen
- 11.03.2026 · 3.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — einstimmig empfohlen
- 10.03.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — einstimmig empfohlen
- 05.03.2026 · 3. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — einstimmig empfohlen
- 05.03.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — einstimmig empfohlen
- 04.03.2026 · 3. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — einstimmig empfohlen
- 04.03.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde — einstimmig empfohlen
- 03.03.2026 · 3. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — einstimmig empfohlen
- 03.03.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — einstimmig empfohlen
- 03.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit — einstimmig empfohlen
- 03.03.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — vertagt
- 25.02.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie — einstimmig empfohlen
- 24.02.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — einstimmig empfohlen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 11.2Maßnahmen aus den Instandhaltungsrückstellungen - 19. SachstandsberichtZur Vorlage · 01091-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Dortmund hat den 19. Sachstandsbericht über die Umsetzung von Maßnahmen aus Instandhaltungsrückstellungen mit Stand zum 31. Dezember 2025 zur Kenntnis genommen. Die Vorlage der städtischen Immobilienwirtschaft und des Fachbereichs Liegenschaften dokumentiert den Fortschritt bei der Beseitigung von Instandhaltungsstau zur Sicherung der Funktionalität städtischer Gebäude.
Im Rahmen der Vorlage wurde die Aufstockung bereits bestehender Instandhaltungsrückstellungen um einen Betrag von 825.415,05 € beschlossen. Zum Stichtag belaufen sich die Instandhaltungsrückstellungen auf insgesamt 8.389.533,51 €, die sich aus 28 einzelnen Rückstellungen zusammensetzen. Für das Jahr 2025 ergaben sich durch die Auflösung nicht mehr benötigter Rückstellungen Erträge in Höhe von 241.101,72 €, während die Zuführungen durch Neubildungen und Aufstockungen Aufwendungen von 825.415,05 € verursachten.
Zudem wurde die Abweichung von der Geschäftsanweisung zur Ablauforganisation bei Hochbaumaßnahmen sowie der vorzeitige Maßnahmenbeginn bereits laufender Instandhaltungsmaßnahmen zur Kenntnis genommen. Ziel dieser Vorgehensweise ist es, Synergieeffekte bei technisch zusammenhängenden Maßnahmen zu nutzen und den Abbau des Sanierungsstaus zu beschleunigen. Die Umsetzung der Projekte erfolgt innerhalb der bestehenden Organisationsstrukturen, wodurch keine personellen Auswirkungen entstehen. Die finanzielle Belastung der Ergebnisrechnung erfolgt durch die Bildung der Rückstellungen im jeweiligen Haushaltsjahr, während die Inanspruchnahme der Mittel in den Folgejahren erfolgt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 11.06.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — zur Kenntnis genommen
- 28.05.2026 · 5. Sitzung des Rates der Stadt — einstimmig beschlossen
- 28.05.2026 · 4. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 21.05.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — einstimmig empfohlen
- 19.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — einstimmig beschlossen
- 19.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst — zur Kenntnis genommen
- 19.05.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden — einstimmig empfohlen
- 13.05.2026 · 4. Sitzung des Schulausschusses — einstimmig empfohlen
- 12.05.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — einstimmig empfohlen
- 06.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — einstimmig empfohlen
- 06.05.2026 · 4.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — einstimmig empfohlen
- 05.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 29.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde
- 29.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — einstimmig empfohlen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit — einstimmig empfohlen
- 22.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie — einstimmig empfohlen
- 22.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 21.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — einstimmig empfohlen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 11.3Maßnahmen aus Brandschutzrückstellungen - 20. SachstandsberichtZur Vorlage · 01408-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der 20. Sachstandsbericht der Städtischen Immobilienwirtschaft zum Stichtag 31. Dezember 2025 befasst sich mit der Umsetzung von Maßnahmen aus Brandschutzrückstellungen. Der Rat der Stadt soll den Bericht sowie die Bildung einer neuen Brandschutzrückstellung in Höhe von 57.705,00 Euro für das Geschäftshaus Borsigplatz/Oestermärsch zur Kenntnis nehmen. Zudem ist die Aufstockung einer bestehenden Rückstellung für das Objekt BK Hacheney um 7.958,99 Euro vorgesehen. Für das Bürogebäude Freistuhl 7 verbleiben Rückstellungsbeträge in Höhe von 16.088,08 Euro, die ergebniswirksam aufgelöst werden.
Zum Stichtag beläuft sich das Rückstellungsvolumen für zehn in Bearbeitung befindliche Maßnahmen auf insgesamt 2.648.873,51 Euro. Im Bereich der brandschutztechnischen Verkehrssicherung stehen 502.714,00 Euro zur Verfügung, wobei im Haushaltsjahr 2025 bereits Aufwendungen in Höhe von 67.156,05 Euro angefallen sind. Die Finanzierung erfolgt über bestehende Strukturen ohne personelle Auswirkungen. Die Maßnahmen dienen dem Werterhalt städtischer Gebäude, wobei eine Abweichung von der Geschäftsanweisung zur Ablauforganisation bei Hochbaumaßnahmen zur Effizienzsteigerung vorgesehen ist.
Im Bereich der Projektentwicklung des Fachbereichs Liegenschaften wurden Sofortmaßnahmen zur Betriebssicherung umgesetzt. Für das Westfalenkolleg ist die Standortsuche noch nicht abgeschlossen; ein Planungsauftrag ist für Februar 2027 vorgesehen, wobei vor der Übergabe an die Städtische Immobilienwirtschaft ein Grundsatzbeschluss erforderlich ist. Im Fritz-Henßler-Haus steht eine Brandschutzsanierung für den vom Fritz-Henßler Berufskolleg genutzten Gebäudeteil noch aus. Ein weiterer Sachstandsbericht wird voraussichtlich im Dezember 2026 vorgelegt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 11.06.2026 · 3. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — zur Kenntnis genommen
- 28.05.2026 · 5. Sitzung des Rates der Stadt — zur Kenntnis genommen
- 28.05.2026 · 4. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates — zur Kenntnis genommen
- 21.05.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — zur Kenntnis genommen
- 19.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — zur Kenntnis genommen
- 19.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst — zur Kenntnis genommen
- 19.05.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden — zur Kenntnis genommen
- 13.05.2026 · 4. Sitzung des Schulausschusses — zur Kenntnis genommen
- 12.05.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — zur Kenntnis genommen
- 06.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 06.05.2026 · 4.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 05.05.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 29.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — zur Kenntnis genommen
- 29.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde
- 28.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 22.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie — zur Kenntnis genommen
- 22.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 21.04.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 11.4Einrichtung einer Fahrradzone im Zuge der Deckensanierung Untere PekingstraßeZur Vorlage · 00995-26 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Im Zuge der geplanten Deckensanierung der Unteren Pekingstraße im Sommer 2026 sieht eine Beschlussvorlage die Einrichtung einer Fahrradzone vor. Die Maßnahme umfasst die Straßen Untere Pekingstraße und Potacker und soll im Rahmen der Veloroute 4 umgesetzt werden. Die Sanierung der Fahrbahndecke auf einer Länge von etwa 410 Metern erfolgt ohne Veränderung des Straßenquerschnitts, zielt jedoch auf eine verkehrsberuhigte Gestaltung ab.
Die Einrichtung der Fahrradzone soll durch entsprechende Markierungen und Beschilderung erfolgen, wobei die Zufahrt für Anlieger freigehalten wird. Um den erwarteten Kfz-Durchgangsverkehr aus Richtung Am Remberg bzw. Lissaboner Allee zu begrenzen, ist ein Einfahrverbot für den motorisierten Individualverkehr in die Straße Potacker von Norden her vorgesehen. Durch die Beschilderung mit dem Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ bleibt der Zugang für den Radverkehr bestehen, wodurch die Straße Potacker eine Funktion als unechte Einbahnstraße übernimmt.
Ziel der Verkehrsplanung ist es, die Sicherheit für Radfahrende und die Schüler der Gerhart-Hauptmann-Grundschule zu erhöhen sowie Schleichverkehr zu vermeiden. Die Verwaltung plant, die Anwohner über die Neuerungen per Hauswurfsendung zu informieren. Die Umsetzung der Maßnahme ist mit der Deckensanierung verknüpft, wobei eine spätere endgültige Ausgestaltung der Veloroute erst nach einem geplanten Vollausbau der Unteren Pekingstraße vorgesehen ist.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 12.05.2026 · 4. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — zur Kenntnis genommen
- 06.05.2026 · 4.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 11.5Neubau der Polizeiwache Süd-Ost auf dem Grundstück Marsbruchstraße 136, Gemarkung Aplerbeck, Flur 1, Flurstück 524 Vorhaben nach § 30 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) unter Zulassung einer Befreiung gem. § 31 Abs. 2 BauGB Az. 61/5-4-054984Zur Vorlage · 01643-26 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Aplerbeck hat im Rahmen einer Beschlussvorlage des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes die Zulassung für den Neubau der Polizeiwache Dortmund Süd-Ost beschlossen. Das Vorhaben umfasst die Errichtung eines zweigeschossigen Verwaltungs- und Dienstgebäudes auf einem etwa 1.896 Quadratmeter großen Grundstück in der Marsbruchstraße 136. Die geplante Dienststelle soll einen durchgehenden 24-Stunden-Betrieb an sieben Tagen pro Woche ermöglichen.
Das Bauvorhaben weicht von den Festsetzungen des rechtskräftigen Bebauungsplanes Ap154 ab, da die geplante Nutzung als Gemeinbedarfsfläche sowie die Lage des Baukörpers außerhalb der bestehenden Baugrenzen von den Befreiungen nach dem Baugesetzbuch umfasst. Die Verwaltung beabsichtigt, die entsprechende Baugenehmigung zu erteilen. Die städtebauliche Bewertung stützt die Abweichungen aufgrund des öffentlichen Interesses an der Einrichtung.
Die Planung sieht eine Hauptzufahrt über die Marsbruchstraße sowie eine Notausfahrt zum Bischofstor vor. Innerhalb eines gesicherten Bereichs werden Dienst- und Einsatzfahrzeuge untergebracht, während zusätzliche Stellplätze für Einsatzkräfte sowie Besucher und Fahrräder vorgesehen sind. Der Zugang für nicht befugte Personen erfolgt über einen Haupteingang mit Schleusenfunktion. Für das Vorhaben wurden Fällgenehmigungen für geschützten Baumbestand unter der Auflage von Ersatzpflanzungen durch heimische Laubbäume erteilt. Ein abgestimmter Begrünungsplan ist Bestandteil der Baugenehmigung. Das Vorhaben hat keine personellen, finanziellen oder klimarelevanten Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 11.6Beleuchtung B1-Brücke Stadtkrone-OstZur Vorlage · 34056-24/1 · Stellungnahme der Verwaltung
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme zum barrierefreien Umbau der Stadtbahnhaltestelle Stadtkrone Ost die Möglichkeiten einer besonderen Beleuchtung der B1-Brücke geprüft. Hintergrund ist ein Antrag der CDU-Fraktion, der die Integration eines Gestaltungselements durch Licht vorsah.
Nach Einschätzung des Tiefbauamtes soll die Beleuchtung der Bauwerke bei Dunkelheit dezent und angemessen erfolgen, um die Architektur hervorzuheben. Von einer farblich veränderlichen Illumination, etwa in Regenbogenfarben, wird aus fachlicher Sicht abgeraten. Ein wesentlicher Grund hierfür ist die mögliche Ablenkung der Verkehrsteilnehmenden beim Unterfahren der Brücke. Die Verwaltung verweist in diesem Zusammenhang auf Erfahrungen mit der sogenannten „Regenbogenbrücke“, bei der die Gefahr von Blendung und Ablenkung zu einem aufwendigen Genehmigungsverfahren mit dem Landesbetrieb Straßen NRW führte. Zudem wird darauf hingewiesen, dass eine solche Lichtgestaltung die Sichtbarkeit des Handlaufs durch die Konstruktion der Stahlwangen einschränken würde.
Hinsichtlich der Auswirkungen auf die Umwelt weist die Verwaltung darauf hin, dass dynamisches Licht Immissionen für Mensch und Tier verursachen kann. Eine Umsetzung würde die Hinzuziehung eines Gutachters sowie eine mögliche Artenschutzprüfung in Zusammenarbeit mit der unteren Naturschutzbehörde erfordern. Die genauen zusätzlichen Stromkosten lassen sich ohne detaillierte Planung derzeit nicht beziffern. Aktuell sind keine Verzögerungen des Baumaßnahme-Zeitplans durch diese Fragestellungen ersichtlich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 30.04.2026 · 4. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · 3. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 11.7Querung der Gevelsberstraße im Bereich der "Neuen Mitte" in Schüren - Antrag SPD-Fraktion und Einzelmitglied Die LinkeErgebnis: zurückgezogen
- 11.8Reinigung der Abfallbehälter - Tunnelpark Berghofen - Antrag SPD-FraktionZur Vorlage · 01721-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Dortmund-Aplerbeck hat einen Antrag gestellt, der die Aufnahme in die Tagesordnung der Sitzung am 28. April 2026 zum Ziel hat. Gegenstand des Antrags ist die Reinigung der Abfallbehälter im Tunnelpark Berghofen.
Die Fraktion bittet die Bezirksvertretung Aplerbeck, die Verwaltung sowie die Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) anzuweisen, die Abfallbehälter im genannten Bereich zweimal wöchentlich zu leeren. Darüber hinaus wird gefordert, durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass Geruchsbelästigungen, die durch Hundekotbeutel entstehen, reduziert werden. Der Antrag wurde durch den Fraktionssprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Aplerbeck eingebracht.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 11.9Prüfung einer Errichtung eines mobilen Sonnenschutzes auf dem Aplerbecker Marktplatz - Antrag Fraktion Bündnis 90/Die GrünenZur Vorlage · 01720-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN in der Bezirksvertretung Aplerbeck hat für die öffentliche Sitzung am 28. April 2026 einen Antrag zur Tagesordnung gestellt. Gegenstand des Antrags ist die Prüfung der Errichtung eines mobilen Sonnenschutzes auf dem Aplerbecker Marktplatz.
Die Fraktion bittet die Verwaltung zu untersuchen, wie im östlichen Bereich des Marktplatzes, konkret im Bereich der Bänke und Wasserspiele, ein mobiler Sonnenschutz, beispielsweise in Form eines Sonnensegels, installiert werden kann. Zudem wird die Erstellung einer Kostenschätzung angefordert.
Als Begründung führt die Antragstellerin an, dass in diesem Bereich derzeit kein Sonnenschutz vorhanden ist, was zu einer starken Erwärmung der Flächen, insbesondere in den Sommermonaten, führt. Ein Sonnensegel soll die Aufenthaltsqualität für die dort verweilenden Menschen erhöhen. Der Antrag enthält die Vorgabe, dass der Sonnenschutz so konzipiert sein muss, dass er bei Veranstaltungen auf dem Marktplatz entfernt und an einem geeigneten Ort gelagert werden kann. Diese Anforderungen an die Flexibilität und die entsprechende Lagerung sind bei der Planung und der Kalkulation der Kosten zu berücksichtigen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — mehrheitlich beschlossen
Ergebnis: mehrheitlich beschlossen - 11.10Information bezüglich der Parksituation rund um das Aplerbecker WaldstadionZur Vorlage · 38951-25/1 · Stellungnahme der Verwaltung
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat in einer Stellungnahme zur Parksituation rund um das Aplerbecker Waldstadion die Ergebnisse verschiedener Prüfaufträge vorgelegt. Hintergrund sind Anträge der SPD- und der Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion sowie Beschwerden über Lärm und Verkehr.
Hinsichtlich der Grundstückseinfahrten an der Schweizer Allee erklärte die Straßenverkehrsbehörde, dass pauschale Markierungen nicht möglich seien, da eine Beschilderung nur bei konkreten Einzelfällen zulässig ist. Bereits vorhandene, nicht regelkonforme Markierungen wurden entfernt. Für die Schwerter Straße werden zwei Optionen zur Parkplatzregulierung aufzeigt: Die Einführung von Parkstandsmarkierungen mit einem Zonen-Halteverbot oder die Erweiterung des bestehenden Parkverbots auf Werktage zwischen 16:00 und 20:00 Uhr. Die Verwaltung empfiehlt die zweite Variante aufgrund der schnelleren Umsetzbarkeit.
Die Verkehrsüberwachung hat im Rahmen von Kontrollen bereits Verwarnungen wegen regelwidrigen Parkens ausgesprochen und eine Abschleppmaßnahme durchgeführt. Eine engmaschige Begleitung findet auch bei Veranstaltungen wie dem Hecker Cup statt.
Bezüglich der Mobilität wird die aktuelle ÖPNV-Anbindung über die Haltestelle Aplerbecker Schulstraße sowie den NachtExpress als ausreichend eingestuft. Eine Netzanpassung oder die Einrichtung eines Shuttle-Services wurde nicht weiter verfolgt, da eine Finanzierung nicht darstellbar sei. Die Bezirksvertretung Aplerbeck soll nun entscheiden, ob die Maßnahmen zur Parkplatzregulierung in der Schwerter Straße umgesetzt werden sollen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 11.11Errichten einer Ampelanlage oder Änderung der Einfahrt am Blumencenter Risse im Bereich der EmschertalstraßeZur Vorlage · 12113-18/1 · Abschlussbericht Beschlussverfolgung
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Eine Fraktion der Bezirksvertretung Aplerbeck hat beantragt, in der Sitzung der Bezirksvertretung am 18. September 2018 über die Errichtung einer Ampelanlage oder eine Änderung der Einfahrt am Blumencenter Risse im Bereich der Emschertalstraße zu beraten und abzustimmen.
Der Antrag bezieht sich auf die Ein- und Ausfahrt des Gartencenters. Laut dem Schreiben war die Errichtung einer Ampelanlage an dieser Stelle bereits eine Voraussetzung im Bebauungsplan für den Bau des Zentrums unter der damaligen Eigentümerschaft. Diese Anlage wurde bislang nicht umgesetzt.
Zusätzlich wird auf die bauliche Beschaffenheit der Auffahrt hingewiesen. Die Einfahrt wurde in einem steilen Winkel errichtet und weist einen Rinnstein auf, was dazu führt, dass Fahrzeuge teilweise aufsetzen. Zudem wird berichtet, dass das Befahren mit Anhängern Schwierigkeiten bereitet. Dies führe dazu, dass Fahrzeuge die Emschertalstraße nicht zügig verlassen können, was den Verkehrsfluss auf der Straße beeinträchtigt. Die Fraktion fordert die Verwaltung daher dazu auf, entweder die Errichtung der Ampelanlage zu veranlassen oder die Anpassung der Einfahrt vorzunehmen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 28.04.2026 · 5. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 12Mitteilungen - keine Vorlagen
- 13Antworten auf Anfragen - keine Vorlagen
- 14Anfragen - keine Vorlagen