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Beantwortung von Anfragen

Fallmanagement Rattenbekämpfung

02012-26/2

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die vorliegende Beantwortung von Anfragen der Fraktionen Bündnis 90/DIE GRÜNEN & Volt sowie Die Linke & Tierschutzpartei erläutert das Fallmanagement der Rattenbekämpfung in Dortmund. Das Ordnungsamt berichtet über die Anzahl der Meldungen zu Rattenbefall mit 581 Meldungen im Jahr 2024, 726 im Jahr 2025 und 391 Meldungen bis zum Stand des 15. Mai 2026. Als primärer Meldeweg wird der digitale Mängelmelder angeführt.

Der Prozess umfasst die Klärung der Flächenverantwortung, die Ursachenermittlung sowie die Einbindung der Fachbereiche 63 und 65 oder des Eigenbetriebs Stadtentwässerung. Zur Bekämpfung wurden bis zum 15. Mai 2026 mindestens 111 Giftköder durch den Fachbereich 63 ausgelegt, während der Eigenbetrieb Stadtentwässerung gifthaltige Köder in etwa 100 Schachtbauwerken einsetzt. Die Priorisierung der Maßnahmen erfolgt anhand der Meldehäufigkeit, des Gefahrenpotenzials und der Ursachen, wie etwa Müllablagerungen.

Hinsichtlich der Wirksamkeit von Bekämpfungsansätzen stellt die Verwaltung fest, dass eine abschließende Bewertung der Nachhaltigkeit und Anwendbarkeit aufgrund der aktuellen Erkenntnislage nicht möglich ist. Es liegen keine belastbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse vor, die die Annahme bestätigen oder widerlegen, dass nachwachsende Ratten infolge gestörter Sozialstrukturen häufiger Krankheitserreger tragen. Die Verwaltung berücksichtigt bei der Planung, dass frei gewordene Reviere durch nachwandernde Tiere neu besiedelt werden können, und verfolgt die fachliche Entwicklung fortlaufend.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 195 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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