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Zusatz-/Ergänzungsantrag SPD

Regelmäßige Berichterstattungen des Jobcenters zur Arbeitsmarksituation

02329-26/2

🟢 Beschlossen 16.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit · einstimmig beschlossen

✦ KI-Zusammenfassung

Die SPD-Ratsfraktion hat im Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit einen Zusatzantrag zur regelmäßigen Berichterstattung über die Arbeitsmarktsituation vorgelegt. Mit diesem Ergänzungsantrag zur Drucksache Nr. 02329-26/1 wird vorgeschlagen, den bestehenden Tagesordnungspunkt in „Aktuelle Arbeitsmarktsituation – Berichterstattung des Jobcenters und der Agentur für Arbeit“ umzubenennen.

Ziel der Änderung ist es, neben der Geschäftsführung des Jobcenters künftig auch die Leitung der Agentur für Arbeit regelmäßig in den Ausschuss einzuladen. Die Fraktion begründet diesen Schritt damit, dass durch die Einbeziehung der Agentur für Arbeit eine umfassendere Informationsgrundlage für die politische Arbeit geschaffen werden soll. Während das Jobcenter die Zuständigkeiten nach dem SGB II abdeckt, liefert die Agentur für Arbeit Daten zu den Aufgaben nach dem SGB III, etwa zur Beschäftigungsentwicklung, zum Fachkräftebedarf und zum Ausbildungsmarkt. Eine gemeinsame Berichterstattung beider Institutionen soll dem Ausschuss einen erweiterten Überblick über die Entwicklungen auf dem Dortmunder Arbeitsmarkt ermöglichen.

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