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Beantwortung von Anfragen

Situation von obdach- und wohnungslosen Menschen mit Behinderungen in Dortmund

01038-26/2

ℹ Zur Kenntnis genommen 16.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit · zur Kenntnis genommen

✦ KI-Zusammenfassung

Die vorliegende Beantwortung von Anfragen zum Stand der 01038-26/2 erläutert die Situation von obdach- und wohnungslosen Menschen mit Behinderungen in Dortmund. Das Sozialamt führt dazu aus, dass keine spezifischen Zahlen zu Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen innerhalb der Gruppe der Wohnungslosen erhoben werden, da eine valide Datenerhebung aufgrund der Lebenslage dieser Personen als schwierig eingestuft wird.

Den Streetworkern des Sozialamtes sind etwa zehn Personen bekannt, die körperlich stark beeinträchtigt sind und auf Rollstühle oder Gehhilfen angewiesen sind, jedoch die städtischen Übernachtungsangebote nicht nutzen. Eine weitere, wechselnde Gruppe von etwa zehn Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen übernachtet regelmäßig in der Männerübernachtungsstelle.

Da die Art und das Ausmaß der Einschränkungen sehr unterschiedlich sind, gibt es keine standardisierten Unterbringungsangebote. Die Betreiber der Notschlafstellen arbeiten mit dem Sozialamt zusammen, um im Einzelfall angemessene Lösungen zu finden. Die regulären Unterbringungsmöglichkeiten sind nicht barrierefrei, wobei bei Bedarf barrierefreie Plätze, etwa in der Übergangseinrichtung Weiße Taube, genutzt werden können. Für Personen, die Unterbringungsorte nicht selbstständig erreichen können, organisiert das Sozialamt bei Bedarf Fahrten mit Taxis oder Behindertenfahrdiensten und übernimmt die anfallenden Kosten.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 175 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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