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Stellungnahme der Verwaltung

Situation in der City – soziale Auswirkungen der verstärkten Kontrollen

00334-25/3

ℹ Zur Kenntnis genommen 16.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit · zur Kenntnis genommen

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme zur Situation in der Dortmunder Innenstadt die personelle Ausstattung der mobilen aufsuchenden Sozialarbeit untersucht. Hintergrund der Prüfung war ein Auftrag aus dem Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit, um festzustellen, ob die Anzahl der Streetworker in Dortmund ausreichend ist. Hierzu wurden auch die personellen Strukturen in den Nachbarstädten Bochum und Gelsenkirchen herangezogen.

In Dortmund sind vier städtische Planstellen für Streetworker sowie verschiedene Träger und Vereine im Einsatz. Ein Vergleich mit den umliegenden Kommunen zeigt unterschiedliche Finanzierungsmodelle: In Bochum und Gelsenkirchen wird die mobile aufsuchende Sozialarbeit durch die Zuweisung finanzieller Mittel an externe Träger wie die Diakonie oder die Caritas durchgeführt. In Gelsenkirchen finanziert die Stadt alle Stellen, während die Caritas keine eigenen Stellenanteile unterhält. In Bochum werden insgesamt 1,75 Stellen zusätzlich finanziert, wobei eine Stelle durch die Diakonie selbst und 0,75 Stellen durch die Bahnhofsmission über Kirchensteuern abgedeckt werden.

Aus fachlicher Sicht wird die aktuelle Anzahl der Streetworker in Dortmund als nicht ausreichend bewertet. Eine abschließende Bestandsaufnahme der personellen Situation in der Stadt ist derzeit noch im Gange.

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