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Stellungnahme der Verwaltung

Sensible Infrastruktur in Dortmund

01413-26/2

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung beantwortet in einer Stellungnahme die Anfrage der CDU-Fraktion zum Schutz sensibler Infrastrukturen in Dortmund. Die primäre Verantwortung für den Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS), wie etwa der Energie-, Wasser- oder Telekommunikationsversorgung, liegt bei den jeweiligen Betreibern sowie bei der polizeilichen Gefahrenabwehr. Die Stadt Dortmund beteiligt sich jedoch an Netzwerken wie der Arbeitsgruppe Bevölkerungsschutz und setzt im Rahmen eines integrierten Risikomanagements (IRM) auf die Abstimmung mit Betreibern und Behörden.

Für den Fall von Versorgungsengpässen wurden bereits Konzepte zu Themen wie Kommunikation, Nahrungsmittelversorgung und die Handlungsfähigkeit der Verwaltung erarbeitet. So wurde mit dem „Krisenrathaus“ eine notstromversorgte Stelle geschaffen. Im Falle eines großflächigen Ausfalls der Telekommunikation dienen 53 Notfallanlaufstellen (NAS) als Informationspunkte, die über alternative Kommunikationswege angebunden sind.

Die Warnung der Bevölkerung erfolgt über einen Mix aus verschiedenen Kanälen, darunter Warn-Apps, Sirenen, Rundfunk, Cell Broadcast, Lautsprecherfahrzeuge sowie elektronische Stadtwerbetafeln. Für das Jahr 2026 ist zudem die Integration des Parkleitsystems in das Warnsystem geplant. Bei einem massiven Ausfall der digitalen Infrastruktur wird die Kommunikation voraussichtlich primär über Lautsprecherwagen und die Notfallanlaufstellen erfolgen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 169 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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