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Bitte um Stellungnahme L + T

Abfallentsorgung in den Großsiedlungen

01931-26

ℹ Zur Kenntnis genommen 02.07.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften · zur Kenntnis genommen

✦ KI-Zusammenfassung

Mit der Vorlage 01931-26 wurde eine Anfrage an das Dortmunder Beteiligungsunternehmen EDG eingereicht, die sich mit der Abfallentsorgung in bestimmten Dortmunder Großsiedlungen befasst. Als Beispiele für die Problematik werden Wohnanlagen der LEG in Scharnhorst, Wickede und auf dem Clarenberg angeführt. Die Anfrage thematisiert Überfüllungen von Restmüll-, Wertstoff-, Biomüll- und Papiertonnen sowie die Schwierigkeiten bei der Abstellung von Sperrmüll an den vorgesehenen Standorten. Laut der Anfrage wird darauf hingewiesen, dass diese Situation Auswirkungen auf die Quartiersentwicklung sowie auf das Vorkommen von Rattenpopulationen haben kann.

Die Antragsteller bitten die EDG um Auskunft zu den Verfahren bei Fehlbefüllungen von Wertstofftonnen. Es wird nach den aktuellen Quoten fehlerhafter Befüllungen gefragt und darauf verwiesen, dass in den genannten Siedlungen ein Anteil von bis zu 70 Prozent vermutet wird. Zudem wird ein Sachstandsbericht zum Projekt „Standort Service Plus“ angefordert, um zu untersuchen, weshalb Siedlungen der DOGEWO nicht von den beschriebenen Problemen betroffen seien und welche Rolle die Eigentümerstruktur der Wohnungsbestände dabei spielt. Abschließend werden Fragen zu den finanziellen Auswirkungen für die EDG, die Wohnungsunternehmen und die Mieter sowie nach Informationen über die eigenständige Entsorgung durch Wohnungsunternehmen und nach Vorschlägen zur nachhaltigen Verbesserung der Situation gestellt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 189 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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