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Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV

Vermindern von Konflikten zwischen Fuß- und Radverkehr

01043-26

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Im Rahmen der Sitzung des Behindertenpolitischen Netzwerks am 2. Oktober wurde die Aufnahme eines Tagesordnungspunktes zur Vermeidung von Konflikten zwischen dem Fuß- und Radverkehr beantragt. Der Antrag bezieht sich auf die Problematik, dass eine unzureichende oder fehlende Trennung dieser Verkehrsarten zu Situationen führen kann, die für Menschen mit Mobilitäts-, Seh- oder Höreinschränkungen eine Belastung oder Gefährdung darstellen.

Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht vor, die Stadtverwaltung anzuweisen, die Trennung von Geh- und Radwegen konsequent umzusetzen. Konkret wird beantragt, an geeigneten Stellen keine neuen gemeinsamen Geh- und Radwege mehr anzulegen und bestehende gemeinsame Wege in getrennte Geh- und Radwege umzuwandeln. Sollte eine bauliche Trennung nicht möglich sein, sieht der Antrag vor, die vorhandenen gemeinsamen Wege in Gehwege umzuwidmen, die mit dem Zusatz „Radfahrer frei – Fußverkehr hat Vorrang“ gekennzeichnet sind. Das Behindertenpolitische Netzwerk strebt mit diesem Antrag eine Anpassung der Verkehrsführung an, um die Sicherheit und die Bewegungsfreiheit für Menschen mit Behinderungen zu erhöhen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 151 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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