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Tagesordnung
- 1Regularien
- 1.1Benennung eines Ausschussmitgliedes zur Mitunterzeichnung der Niederschrift
- 1.2Hinweis auf das Mitwirkungsverbot gem. §§ 31 und 43 Abs. 2 GO NRW
- 1.3Feststellung der TagesordnungErgebnis: einstimmig beschlossen
- 1.4Genehmigung der NiederschriftErgebnis: einstimmig beschlossen
- 2Vorlagen / Berichte der Verwaltung
- 2.1Bestellung einer Schriftführung für den Betriebsausschuss FABIDOZur Vorlage · 02652-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 02652-26 sieht die Bestellung einer Schriftführerin für den Betriebsausschuss der familienergänzenden Bildungseinrichtungen für Kinder in Dortmund (FABIDO) vor. Für die laufende Wahlperiode 2025–2030 soll eine Person als Schriftführerin für das Gremium eingesetzt werden.
Die Grundlage für diesen Vorgang bildet die Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen. Gemäß den dortigen Regelungen ist über die im Betriebsausschuss FABIDO gefassten Beschlüsse eine Niederschrift zu erstellen, welche unter anderem von der Schriftführerin zu unterzeichnen ist.
Mit der vorgeschlagenen Bestellung ergeben sich laut der Vorlage keine personellen oder finanziellen Auswirkungen. Ebenso sind keine Auswirkungen auf die Klimabilanz oder die Nutzung von Fördermitteln festzustellen. Der Beschluss wird im Betriebsausschuss FABIDO zur Entscheidung vorgelegt.
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Beratungsfolge
- 11.09.2026 · 4. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 2.2FABIDO - 2. Quartalsbericht 2026 zum 30.06.2026Zur Vorlage · 02744-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 02744-26 dient der Information des Betriebsausschusses der FABIDO über den zweiten Quartalsbericht 2026 zum Stichtag 30. Juni 2026. Die Vorlage legt dar, dass die FABIDO als eigenbetriebsähnliche Einrichtung dazu verpflichtet ist, den Betriebsausschuss gemäß der Eigenbetriebsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Betriebssatzung vierteljährlich über die Entwicklung ihrer Erträge und Aufwendungen in Kenntnis zu setzen.
Der vorliegende Bericht bietet einen Überblick über die Entwicklung der Geschäftstätigkeit der familienergänzenden Bildungseinrichtungen für Kinder in Dortmund im genannten Zeitraum. Mit der Vorlage wird der Betriebsausschuss gebeten, den Bericht zur Kenntnis zu nehmen. Aus der Vorlage geht hervor, dass durch die Vorlage keine personellen, finanziellen oder klimarelevanten Auswirkungen entstehen. Die zuständige Stadträtin hat die Vorlage zur Vorlage im Betriebsausschuss am 11. September 2026 vorbereitet.
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Beratungsfolge
- 11.09.2026 · 4. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 2.3Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Dortmund, der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt, seine Ausschüsse, Kommissionen und die Bezirksvertretungen und des Zuständigkeitsverzeichnisses der Ausschüsse und der BezirksvertretungenZur Vorlage · 01918-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 01918-26 sieht eine Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Dortmund sowie der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt, seine Ausschüsse, Kommissionen und die Bezirksvertretungen vor. Zudem ist eine Überarbeitung des Zuständigkeitsverzeichnisses der Ausschüsse und der Bezirksvertretungen vorgesehen.
Grund für diese Neufassung ist die Novellierung der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen zum 1. November 2025 sowie die Änderung der Verordnung über die Entschädigung der Mitglieder kommunaler Vertretungen und Ausschüsse. Die Anpassungen sind notwendig, um die geänderten landesrechtlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und die Effizienz der Gremienarbeit zu steigern.
Die Verwaltung gibt an, dass die geplanten Änderungen bereits in einem interfraktionellen Austausch unter Einbeziehung der Verwaltung erörtert wurden. Die entsprechenden Entwürfe wurden zur Beratung in die jeweiligen Gremien eingearbeitet.
Die Beschlussfassung hat keine unmittelbaren personellen oder klimarelevanten Auswirkungen. Finanzielle Folgen resultieren laut Vorlage aus den Änderungen des Landesrechts und nicht aus dem Beschluss des Rates. Der Rat der Stadt ist für die Verabschiedung der Entwürfe zuständig, wobei die Anhörung der Bezirksvertretungen gemäß den geltenden rechtlichen Vorgaben erfolgt. Der Termin für die Beschlussfassung im Rat ist für den 1. Oktober 2026 angesetzt.
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Hauptdokument|2221695|2222153|2222402|2222403|2222408|2222412|2222413
Beratungsfolge
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Eving
- 08.10.2026 · 6. Sitzung des Behindertenpolitisches Netzwerks — vertagt
- 06.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — vertagt
- 01.10.2026 · 7. Sitzung des Rates der Stadt — vertagt
- 01.10.2026 · 6. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 29.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden
- 24.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 23.09.2026 · 6. Sitzung des Schulausschusses — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 23.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 22.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund — vertagt
- 22.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 22.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 18.09.2026 · 8. Sitzung des Seniorenbeirats
- 17.09.2026 · Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 17.09.2026 · 4. Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses
- 16.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 16.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — vertagt
- 16.09.2026 · 6.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — mit Änderungen einstimmig beschlossen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch — mit Änderungen einstimmig empfohlen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 15.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 11.09.2026 · 4. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 10.09.2026 · 5. Sitzung des Behindertenpolitisches Netzwerks — vertagt
- 10.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 10.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 10.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 09.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 09.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 09.09.2026 · 6. Sitzung des Beirats bei der unteren Naturschutzbehörde — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 08.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — vertagt
- 08.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 08.09.2026 · 3. Sitzung des Gleichstellungsausschusses — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 02.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde — nicht befasst
- 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt — eingebracht
Ergebnis: ohne Empfehlung weitergeleitet - 2.4BIM Aktivitäten und StatusberichtZur Vorlage · 01110-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Dortmund soll eine Sachstandsmitteilung sowie die Organisationsstruktur zu den Aktivitäten im Bereich Building Information Modeling (BIM) zur Kenntnis nehmen. Die Methode BIM dient als kooperative Planungsmethode, bei der Beteiligte an einem zentralen digitalen Datenmodell arbeiten und über eine gemeinsame Plattform kommunizieren. Ziel ist die Schaffung eines digitalen Zwillings von Bauwerken, der als Datengrundlage für die Betriebsphase und ein nachhaltiges Portfoliomanagement der städtischen Bauwerke fungiert.
Die Implementierung der BIM-Methode ist als fachbereichsübergreifendes Digitalisierungsprojekt angelegt, das auch Veränderungen in der Kommunikationskultur und der Aufgabenwahrnehmung umfasst. Die erste Projektphase ist auf den Zeitraum von Juni 2025 bis Mai 2028 festgesetzt. In dieser Phase werden Projektstrukturen in den Fachbereichen aufgebaut und erste Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeitende durchgeführt. Aktuell wird die Methode in zehn Projekten aus dem Hoch- und Tiefbau pilotiert. Dabei werden auch Bestandsobjekte als Pilotprojekte einbezogen, um die Potenziale der Methode zu nutzen.
Die Steuerung der Aktivitäten erfolgt durch eine Projektlenkungsgruppe, die sich aus verschiedenen Beigeordneten und Amtsleitungen zusammensetzt. Die Umsetzung erfolgt mit vorhandenem Personal, ohne dass zusätzliche finanzielle Mittel oder Fördermittel beansprucht werden. Die BIM-Geschäftsstelle berichtet regelmäßig über den Projektstand.
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Beratungsfolge
- 11.09.2026 · 4. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — zur Kenntnis genommen
- 09.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie — zur Kenntnis genommen
- 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt — zur Kenntnis genommen
- 09.07.2026 · 5. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 02.07.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — zur Kenntnis genommen
- 01.07.2026 · 5. Sitzung des Schulausschusses — zur Kenntnis genommen
- 30.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — zur Kenntnis genommen
- 25.06.2026 · 5. Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — zur Kenntnis genommen
- 24.06.2026 · 5.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3Anfragen & Anträge aus der Politik
- 3.1"Queere" Buchempfehlungen in KITAsZur Vorlage · 02496-26 · Anfrage zur Tagesordnung AfD
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✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion hat im Rahmen einer Anfrage zur Tagesordnung für den Betriebsausschuss der FABIDO Fragen zum Thema Buchempfehlungen in Kindertagesstätten gestellt. Hintergrund der Anfrage ist eine Entwicklung in der Stadt Hannover, wo eine Liste mit Literatur zu „queeren“ Inhalten an städtische Kitas verteilt wurde. Die Fraktion bezieht sich dabei auf Inhalte bestimmter Bücher, die unter anderem Darstellungen von geschlechtsangleichenden Operationen sowie Themen zur Geschlechtsdysphorie behandeln. Zudem wird ein Buch angeführt, das Anleitungen zu körperlichen Interaktionen enthält.
Die Anfrage fordert die Beantwortung von vier spezifischen Fragen. Zunächst wird gefragt, ob derartige Buchempfehlungen in der Vergangenheit auch an Dortmunder Kindertagesstätten erteilt wurden. Falls dies der Fall war, möchte die Fraktion wissen, welche Bücher mit „queeren“ Inhalten empfohlen und letztlich angeschafft wurden. Des Weiteren wird die Stadt Dortmund gefragt, ob in der Erteilung solcher Empfehlungen eine potenzielle Gefährdung des Kindeswohls gesehen wird. Sollten keine derartigen Empfehlungen erfolgt sein, wird nach dem erzieherischen Mehrwert der Anschaffung von „queerer“ Literatur in Kindertagesstätten gefragt. Die Vorlage ist für die Kenntnisnahme im Betriebsausschuss vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 11.09.2026 · 4. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.1.1"Queere" Buchempfehlungen in KITAsZur Vorlage · 02496-26/1 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme zur Anfrage der AfD-Fraktion Informationen über die Verwendung von Kinderliteratur zu Themen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt in Dortmunder Kindertageseinrichtungen vorgelegt. Laut der Stellungnahme gibt der Fachbereich FABIDO im Rahmen des pädagogischen Bildungs- und Erziehungsauftrags Empfehlungen zur Kinderliteratur für verschiedene Themenfelder ab, die unter anderem Vielfalt, Demokratie, Toleranz sowie unterschiedliche Familien- und Lebensformen umfassen.
Die Auswahl und Beschaffung von Büchern erfolgt dezentral durch die jeweiligen Einrichtungen. Dabei werden die pädagogische Konzeption, die Lebenswelt der Kinder und die Bedarfe der Familien berücksichtigt. Im Rahmen des Aktionsplans zur Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt für die Stadt Dortmund wurden den FABIDO-Einrichtungen zudem Buchpakete zur Verfügung gestellt, welche altersgerechte Literatur zu Themen wie Gleichberechtigung, Inklusion und Respekt enthalten. Eine zentrale Erfassung aller einzeln angeschafften Buchtitel findet nicht statt.
Die Verwaltung weist darauf hin, dass die alters- und entwicklungsgerechte Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebensrealitäten keine Kindeswohlgefährdung darstellt. Die Nutzung solcher Literatur soll laut Verwaltung dazu beitragen, Vielfalt als Teil des Lebensumfeldes wahrzunehmen sowie Empathie und ein diskriminierungssensibles Miteinander zu fördern.
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Beratungsfolge
- 11.09.2026 · 4. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.2Nachnutzung Altgebäudefläche am Kleyer WegZur Vorlage · 02239-26/1 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme zur Nachnutzung einer Altgebäudefläche am Kleyer Weg Stellung bezogen. Gegenstand der Untersuchung war der Prüfauftrag aus der Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO vom 11. Juni 2026, zu klären, ob die durch den Abriss eines vorgelagerten Gebäudes entstehende Freifläche als erweiterte Außenspielfläche genutzt werden kann.
Die betreffende Teilfläche umfasst etwa 500 Quadratmeter und grenzt an den Neubau der Tätigkeitsbereichs- und Erziehungseinrichtung (TEK) Kleyer Weg 90. Während ein etwa 300 Quadratmeter großer Bereich derzeit durch das abzubrechende Gebäude bebaut ist, umfasst der westliche Teil rund 200 Quadratmeter einer gepflasterten Stellplatzanlage. Eine Erweiterung der Außenspielfläche ist für die Betriebserlaubnis nicht zwingend erforderlich, da die vorhandenen Flächen als ausreichend eingestuft werden.
Im Flächennutzungsplan ist das Areal als Wohnbaufläche ausgewiesen und liegt im unbeplantten Innenbereich. Die Verwaltung stellt fest, dass die Fläche unter dem Vorbehalt, dass keine anderen Nutzungsmöglichkeiten bestehen, aufgrund von Größe, Bodenbeschaffenheit, Erschließung und Lärmschutz grundsätzlich für die TEK als Ergänzung zur bestehenden Fläche geeignet ist. Für die Integration der Fläche wird ein Kostenrahmen von etwa 15.000 Euro veranschlagt. Eine Umsetzung ist bei Verfügbarkeit der entsprechenden Haushaltsmittel noch im Laufe des Jahres 2026 möglich.
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Beratungsfolge
- 11.09.2026 · 4. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.3Hitzeschutz in TEK'sZur Vorlage · 02836-26 · Vorschlag zur Tagesordnung L + T
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke & Tierschutzpartei hat einen Vorschlag zur Tagesordnung für die Sitzung des Betriebsausschusses der FABIDO am 11. September 2026 eingereicht. Der Antrag bezieht sich auf das Thema Hitzeschutz in Tierenttunkunftsstätten (TEK).
Mit der Vorlage wird darum gebeten, den genannten Punkt bei der Aufstellung der Tagesordnung für die anstehende Sitzung zu berücksichtigen. Die Fraktion gibt an, das Anliegen in Kürze konkretisieren zu wollen. Die Sitzung des Betriebsausschusses ist als öffentliche Sitzung angesetzt und dient der Kenntnisnahme.
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Beratungsfolge
- 11.09.2026 · 4. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.3.1Nachtrag: 08.09.2026 Hitzeschutz in TEK'sZur Vorlage · 02836-26/1 · Bitte um Stellungnahme L + T
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke & Tierschutzpartei hat im Rahmen einer Bitte um Stellungnahme Fragen zum Hitzeschutz in den Einrichtungen der FABIDO, konkret in den Tagesaufgabeneinrichtungen (TEK), an den Betriebsausschuss gestellt. Die Anfrage bezieht sich auf den aktuellen Stand der Maßnahmen zur Bewältigung von Hitzeperioden in diesen Einrichtungen.
Die Fraktion bittet um Auskunft darüber, welche konkreten Maßnahmen zum Hitzeschutz derzeit in den TEK-Standorten bestehen und nach welchen Kriterien die Angemessenheit dieser Maßnahmen bewertet wird. Zudem wird nach geplanten weiteren Maßnahmen, deren Standorten sowie einer möglichen Priorisierung besonders hitzegefährdeter Einrichtungen nach bestimmten Kriterien gefragt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Anfrage liegt auf der Identifikation notwendiger kurzfristiger Maßnahmen aus Sicht der Verwaltung. Die Fraktion fordert zudem Informationen darüber an, welche Rückmeldungen von Kindern, Eltern und Mitarbeitenden zur Hitzebelastung in den Einrichtungen vorliegen. Abschließend wird um eine Darlegung der Erkenntnisse und der daraus resultierenden Konsequenzen gebeten, die sich aus den Erfahrungen des laufenden Sommers ergeben. Die Begründung der Anfrage verweist auf die Auswirkungen von Hitzeperioden auf das Wohlbefinden und die pädagogische Arbeit in den Kitas.
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Beratungsfolge
- 11.09.2026 · 4. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.4Wärme- und Hitzeschutz für städtische KitasZur Vorlage · 03046-26 · Bitte um Stellungnahme SPD
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion hat im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen sowie im Betriebsausschuss FABIDO eine Anfrage zur Gewährleistung des Wärme- und Hitzeschutzes in städtischen Kindertageseinrichtungen gestellt. Die Verwaltung wird gebeten, detaillierte Informationen zum aktuellen baulichen und technischen Hitzeschutz in den Einrichtungen der FABIDO bereitzustellen. Dies umfasst Fragen zur Verschattung von Fenstern und Türen sowie zur Gestaltung beschatteter Bereiche auf den Außenspielflächen. Zudem wird nach einheitlichen Standards für bestehende und neu zu errichtende Einrichtungen gefragt.
Die Anfrage adressiert zudem mögliche bauliche, technische oder organisatorische Einschränkungen, etwa durch Vorgaben zur nächtlichen Sicherung der Gebäude. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den betrieblichen Abläufen: Es wird nach den Schwellenwerten für Temperaturen gefragt, ab denen besondere Schutzmaßnahmen greifen, und nach geplanten Anpassungen des Kita-Betriebs bei Hitze, insbesondere hinsichtlich der Nutzung von Innen- und Außenflächen.
Abschließend bittet die Fraktion um Auskunft über den notwendigen Investitionsbedarf zur Verbesserung des Hitzeschutzes. Dabei sollen Informationen darüber vorliegen, welche Mittel im Haushaltsentwurf 2027 vorgesehen sind und inwiefern zusätzliche Mittel für die prioritäre Nachrüstung besonders hitzegefährdeter Einrichtungen erforderlich sind. Die Antworten der Verwaltung sind den genannten Ausschüssen vorzulegen.
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Beratungsfolge
- 16.09.2026 · 6.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 11.09.2026 · 4. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3.4.1Nachtrag: 08.09.2026 Wärme- und Hitzeschutz für städtische KitasZur Vorlage · 03046-26/1 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf die Anfrage der SPD-Fraktion zum Wärme- und Hitzeschutz in städtischen Kindertageseinrichtungen Stellung bezogen. Der bauliche und technische Hitzeschutz in den Einrichtungen der FABIDO wird primär durch außenliegenden Sonnenschutz sowie Verschattungsmöglichkeiten auf den Außenspielflächen gewährleistet. Bei Neubauten, Anbauten und umfangreichen Sanierungen im Eigentum der Stadt Dortmund dienen die Dortmunder Immobilienstandards (DIS) als Grundlage. Diese umfassen Anforderungen wie außenliegenden Sonnenschutz, innenliegende Verdunkelungsmöglichkeiten und Markisen über Terrassen. Für angemietete Einrichtungen gelten die gesetzlichen Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz. Bei den Außenspielflächen wird vorrangig auf Baumbestand gesetzt, ergänzt durch Markisen oder Sonnensegel.
Einschränkungen ergeben sich bei Fluchtwegen, an denen aus Sicherheitsgründen kein außenliegender Sonnenschutz angebracht werden kann, weshalb auf innenliegende Lösungen zurückgegriffen wird. Organisatorisch erschwert die Abwesenheit von Personal außerhalb der Dienstzeiten eine kontrollierte nächtliche Fensterlüftung sowie die Sicherung gegen Einbruch oder Witterungseinflüsse.
Die Maßnahmen bei hohen Temperaturen orientieren sich an technischen Richtlinien und einer spezifischen Dienstanweisung. Präventiv werden Maßnahmen wie Querlüften und das Schließen von Fenstern durchgeführt. Bei Raumtemperaturen zwischen 26 und 30 Grad Celsius sowie zwischen 30 und 35 Grad Celsius sind die Verlegung der Betreuung in kühlere Bereiche, die Einschränkung körperlicher Aktivität sowie die Reduzierung von Öffnungszeiten oder Kinderzahlen vorgesehen. Ab 35 Grad Celsius werden betroffene Bereiche geschlossen. Ein konkreter zusätzlicher Investitionsbedarf für den Haushaltsentwurf 2027 kann derzeit nicht benannt werden, da hierfür zunächst eine Bestandsaufnahme und ein übergreifendes Maßnahmenprogramm zur Ermittlung des Nachrüstungsbedarfs erforderlich sind.
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Beratungsfolge
- 16.09.2026 · 6.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 11.09.2026 · 4. Sitzung des Betriebsausschusses FABIDO — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4Mitteilungen der Vorsitzenden