Tagesordnung
- 1Regularien
- 1.1Benennung eines BV-Mitgliedes zur Mitunterzeichnung der NiederschriftErgebnis: zur Kenntnis genommen
- 1.2Hinweis auf das Mitwirkungsverbot gem. §§ 31 und 43 Abs. 2 GO NRWErgebnis: zur Kenntnis genommen
- 1.3Feststellung der TagesordnungErgebnis: mit Änderungen einstimmig beschlossen
- 1.4Genehmigung der NiederschriftErgebnis: mit Änderungen einstimmig beschlossen
- 2Einwohnerfragestunde
- 2.1Nachtrag: 14.10.2026 Anregungen und Anmerkungen zum Sicherheitskonzept am "Phoenix See"Zur Vorlage · 03611-26 · Anregung und Beschwerde
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- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 2.2Nachtrag: 14.10.2026 Aktueller Sachstandsanfrage zu HacheneyZur Vorlage · 03612-26 · Anregung und Beschwerde
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- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 3Berichterstattung - Nicht besetzt
- 4Anregungen und Beschwerden (Eingaben)
- 4.1Eingabe aus der Bürgerschaft - Situation Friedrich-Ebert-StraßeZur Vorlage · 03453-26 · Anfrage zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Eine Gewerbetreibende aus Dortmund-Hörde hat sich mit einem Schreiben an die zuständige Vertreterin der Stadtverwaltung gewandt, um auf die aktuelle Situation im Bereich der Friedrich-Ebert-Straße 1 aufmerksam zu machen. In der Anfrage wird berichtet, dass es im unmittelbaren Umfeld eines Hundesalons regelmäßig zu Alkoholkonsum, lautstarken Auseinandersetzungen und körperlichen Übergriffen komme. Zudem werden Verunreinigungen durch Blutspuren, Glasscherben sowie der Fund von gebrauchten Spritzen und Gegenständen im Zusammenhang mit Drogenkonsum angeführt, was eine Verletzungsgefahr für Kunden und Tiere darstelle.
Neben den hygienischen und sicherheitsrelevanten Aspekten thematisiert die Antragstellerin Vorfälle von Diskriminierung und verbalen Beleidigungen gegenüber Kunden aufgrund ihrer Herkunft. Zwar wurde nach einem Vorfall ein polizeilicher Platzverweis ausgesprochen, die Gewerbetreibende weist jedoch darauf hin, dass die wiederholten Einsätze der Polizei keine dauerhafte Lösung für die Problematik am Standort darstellen.
Die Antragstellerin bittet die Stadt Dortmund um eine Prüfung der Situation sowie um konkrete und nachhaltige Unterstützung durch die zuständigen Stellen. Ziel sei es, ein Umfeld zu gewährleisten, das durch Sicherheit, Sauberkeit und einen respektvollen Umgang geprägt ist, um die Attraktivität des Standortes im Stadtteil Hörde zu erhalten und den Geschäftsbetrieb nicht weiter zu beeinträchtigen.
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- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.2Eingabe aus der Bürgerschaft - Geschwindigkeitskontrollen Aldinghofer StraßeZur Vorlage · 03454-26 · Anfrage zur Tagesordnung Beirat/BV
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- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 4.3Eingabe aus der Bürgerschaft - Massive Gefährdung und Bedrohung auf der Sport- und Spielanlage am Phoenix-SeeZur Vorlage · 03471-26 · Anfrage zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Ein Bürger hat sich mit einem Anliegen an die Bezirksvertretung Hörde gewandt, um auf die Situation an der Sport- und Spielanlage am Phoenix-See hinzuweisen. Laut der Anfrage hält sich in den Abendstunden, etwa zwischen 18:00 und 21:00 Uhr, regelmäßig eine Gruppe von 30 bis 40 Jugendlichen auf der Anlage auf.
Der Antragsteller berichtet von Lärmbelästigungen durch Hupgeräusche sowie von Gefährdungen für spielende Kinder durch die Nutzung von E-Scootern ohne Beleuchtung bei Dunkelheit. Zudem wird eine Zweckentfremdung und Beschädigung von Sportgeräten, wie etwa Trampolinen, durch das Befahren mit Fahrrädern und Scootern angeführt. Es wird darauf hingewiesen, dass polizeilich ausgesprochene Platzverweise nach dem Abzug der Einsatzkräfte nicht eingehalten würden. Des Weiteren wird ein Vorfall geschildert, bei dem der Antragsteller und seine Familie von einer Gruppe Jugendlicher bedroht wurden.
Der Bürger bittet die Bezirksvertretung, das Thema in der Verwaltung sowie beim Polizeipräsidium einzubringen. Er fordert die Prüfung von Maßnahmen, wie etwa die Erteilung von personalisierten Aufenthaltsverboten oder eine verstärkte Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD), um die Nutzung der Anlage durch Familien wieder zu ermöglichen. Ein Protokoll über die Störungen wird zur Dokumentation für die Ordnungsbehörden erstellt.
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- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 5Finanzen und Liegenschaften
- 5.1Antrag eines Vereins - Förderantrag Lagermiete (Folgeantrag)Zur Vorlage · 03440-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Verein Wir am Hörder Neumarkt e.V. hat bei der Bezirksvertretung Dortmund-Hörde einen Folgeantrag zur Förderung einer Lageranmietung gestellt. Nachdem für das erste Förderjahr bereits 3.600 € bewilligt wurden, beantragt der Verein für das zweite Förderjahr eine Förderung in Höhe von 3.000 €. Die jährlichen Raumkosten belaufen sich auf 3.600 €, wobei ein Kooperationspartner, der AC Hörde 04, mit einem jährlichen Beitrag von 600 € zur Finanzierung beiträgt.
Die genutzte Räumlichkeit im Umfeld des Haus Rode dient laut Antrag nicht nur der Lagerung von Veranstaltungsmaterial und dem Materialpool der Stadtteilagentur, sondern übernimmt weitere Funktionen für die Quartiersarbeit. Dazu gehören der Betrieb einer Fahrradwerkstatt, ein Fahrradverleih sowie eine Verleihstation für Rikschas, die im Auftrag der Koordinierungsstelle Einsamkeit der Stadt Dortmund betrieben wird. Die Räumlichkeiten sollen zudem anderen Vereinen und Initiativen im Quartier als Lagerkapazität zur Verfügung gestellt werden.
Der Verein strebt eine langfristige Finanzierung durch die Einbindung weiterer Unterstützer und Sponsoren an, um die Infrastruktur schrittweise auf mehrere Schultern zu verteilen. Die beantragte Förderung soll die Fortführung der bestehenden Angebote und die Sicherung der räumlichen Basis für die ehrenamtliche Arbeit gewährleisten.
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- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — abgesetzt
Ergebnis: abgesetzt - 6Bürgerdienste und öffentliche Ordnung
- 6.1Bestellung einer Stellvertretenden Schriftführung für die Bezirksvertretung HördeZur Vorlage · 03442-26 · Mitteilung Gremiengeschäftsführung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Gremiengeschäftsführung hat der Bezirksvertretung Hörde im Rahmen der Vorlage 03442-26 den Vorschlag unterbreitet, eine stellvertretende Schriftführung zu bestellen. Die Grundlage für dieses Vorhaben bildet die Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen sowie die Geschäftsordnung für den Rat, seine Ausschüsse, Kommissionen und die Bezirksvertretungen.
Gemäß den geltenden Regelungen ist über die in der Bezirksvertretung gefassten Beschlüsse eine Niederschrift zu erstellen. Diese Niederschrift muss von der Vorsitzenden, einem von der Bezirksvertretung bestellten Mitglied sowie der Schriftführung unterzeichnet werden. Die Geschäftsführung schlägt für die Position der stellvertretenden Schriftführung ein Mitglied der Bezirksvertretung vor. Die Entscheidung über diesen Vorschlag ist für die Sitzung der Bezirksvertretung Hörde am 13. Oktober 2026 vorgesehen.
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- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 6.2Sicheres Leben für Alle in Dortmund - Sicherheit im Quartier stärkenZur Vorlage · 03284-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Dortmund hat beschlossen, die Datengrundlage zur Sicherheit im öffentlichen Raum zu erweitern. Ziel ist es, die Ortskenntnisse der Bezirksvertretungen systematisch in die Identifizierung von als unsicher empfundenen Orten, sogenannten Angsträumen, einzubeziehen. Die Verwaltung wird den Bezirksvertretungen hierfür einen Erhebungsbogen zur Verfügung stellen, mit dem Orte anhand vorgegebener Merkmale benannt und eingeordnet werden können.
Die durch die Bezirksvertretungen gemeldeten Informationen sollen mit bestehenden Daten aus dem Präventions- und Sicherheitsmonitoring (PräSiMo) sowie dem Lokalen Informationsmelder zum Nahraum (LINa) zu einem gemeinsamen Lagebild zusammengeführt werden. Dieses Lagebild wird halbjährlich ausgewertet. Auf dieser Basis soll die Verwaltung Maßnahmenvorschläge erarbeiten, die in Abstimmung mit den jeweiligen Bezirksvertretungen priorisiert werden. Der Umsetzungsstand der Maßnahmen soll im Rahmen des PräSiMo nachverfolgt werden.
Das Verfahren dient der Umsetzung eines bereits beschlossenen Antrags der Fraktionen B'90/Die Grünen + Volt, SPD, Linke + Tierschutzpartei. Durch die Zusammenführung verschiedener Quellen, wie etwa Einsatzstatistiken, Mängelmeldungen aus der Stadt-Dortmund-App und der Ortskenntnis der Lokalpolitik, soll ein ganzheitliches Bild der Quartierslagen entstehen. Dies ermöglicht es, zwischen kriminalitätsbedingten Unsicherheiten und sicherheitsrelevanten Faktoren wie der baulichen Gestaltung oder Beleuchtung zu differenzieren und entsprechende Handlungsansätze zu entwickeln.
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Beratungsfolge
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde — zur Kenntnis genommen
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Eving
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 08.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel
- 08.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 07.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 06.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — zur Kenntnis genommen
- 01.10.2026 · 7. Sitzung des Rates der Stadt — mehrheitlich beschlossen
- 01.10.2026 · 6. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 29.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 6.3Neueinteilung der Stimmbezirke im Stadtgebiet DortmundZur Vorlage · 03448-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 03448-26 sieht eine Neueinteilung der Stimmbezirke im Stadtgebiet Dortmund vor. Durch die geplante Änderung reduziert sich die Gesamtzahl der Stimmbezirke im Stadtgebiet von 386 auf 332 Einheiten. Im Stadtbezirk Dortmund-Hörde ist eine Verringerung von 37 auf 33 Stimmbezirke vorgesehen. Die Grundlage für diese Neueinteilung bilden die Einwohnerzahlen mit dem Stand vom 31. Dezember 2025.
Mit der Reduzierung der Stimmbezirke sind finanzielle Veränderungen verbunden. Es wird mit Minderkosten bei der Vergütung von Wahlhelfenden gerechnet, die pro Wahl um etwa 40.000 € sinken könnten. Zudem besteht die Möglichkeit von Einsparungen bei den Wahllokalen in Höhe von bis zu 3.500 €. Durch den geringeren logistischen Aufwand bei Transporten und Material könnten weitere Einsparungen von bis zu circa 9.500 € entstehen, wobei die genaue Höhe der Kostenersparnis von den spezifischen Anforderungen der Wahlraumbetreiber abhängt.
Die Bezirksvertretung Hörde soll am 13. Oktober 2026 angehört und die Änderung der Stimmbezirkseinteilung zur Kenntnis nehmen. Die endgültige Festlegung der Wahllokale ist nach dieser Anhörung zu Beginn des Folgejahres geplant. Die Vorlage enthält zudem Karten, welche die aktuelle Einteilung der Stimmbezirke zur Kommunalwahl 2025 der vorgeschlagenen Einteilung ab der Landtagswahl 2027 gegenüberstellen.
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- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 7Schulen
- 7.1Sofortpaket „Weiterführende Schulen“ – Vorgehen und Priorisierung der endgültigen Schulgebäude zur Schaffung des benötigten SchulraumsZur Vorlage · 02578-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 02578-26 befasst sich mit dem Vorgehen und der Priorisierung dauerhafter Schulgebäude im Rahmen des Sofortpakets „Weiterführende Schulen“. Ziel ist die Schaffung von benötigtem Schulraum. Der Rat der Stadt soll die organisatorischen Veränderungen sowie die Priorisierung und das geplante Vorgehen der Verwaltung zur Umsetzung der Baumaßnahmen nach Sicherstellung der Finanzierung zur Kenntnis nehmen. Zudem wird die Erlaubnis beantragt, bei der Vergabe und Errichtung priorisierter Einzelgebäude bei zwingender Erforderlichkeit den energetischen Standard auf die gesetzlichen Anforderungen zu reduzieren und Abweichungen von der Schulbauleitlinie vorzunehmen.
Die Priorisierung der Bauvorlagen erfolgt primär nach dem Entstehungszeitpunkt des Schulplatzbedarfs. Die Liste umfasst Projekte für das Gymnasium Brackel, die Gesamtschule Eving sowie die Sekundarstufe II in Hacheney und die dazugehörigen Sporthallen. Für die personelle Betreuung der Dauerstandorte ab August 2030 besteht ein Bedarf an 3,0 Planstellen für Schulhausmeisterinnen und Schulhausmeister sowie 0,5 Planstellen für Schulsekretariate.
Aufgrund der Haushaltslage ist eine bauabschnittsweise Realisierung vorgesehen, um Investitionsauszahlungen zu verschieben, sofern die Schulplatzanzahl nicht gefährdet ist. Für die Interimsquartiere in Brackel und Derne entstehen Mehraufwendungen in Höhe von 4,8 Millionen Euro beziehungsweise rund 657.732 Euro. Diese Projekte sind für die Sicherstellung der Beschulung ab Sommer 2027 prioritär eingestuft. Die Verwaltung weist darauf hin, dass bei Schulneubauten Abweichungen von den städtischen energetischen Standards und der Schulbauleitlinie auf die gesetzlichen Mindestanforderungen reduziert werden können.
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Beratungsfolge
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde — zur Kenntnis genommen
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — abgesetzt
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 08.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 07.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West — zur Kenntnis genommen
- 07.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie
- 06.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — zur Kenntnis genommen
- 06.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — überweisen
- 01.10.2026 · 7. Sitzung des Rates der Stadt — mit Änderungen einstimmig beschlossen
- 01.10.2026 · 6. Sitzung des Hauptausschusses und Ältestenrates
- 24.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften — ohne Empfehlung weitergeleitet
- 23.09.2026 · 6. Sitzung des Schulausschusses — mit Änderungen einstimmig empfohlen
- 22.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün — einstimmig empfohlen
- 16.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Eving — zur Kenntnis genommen
- 16.09.2026 · 6.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — einstimmig empfohlen
- 15.09.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — abgesetzt
- 10.09.2026 · 6. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel — zur Kenntnis genommen
- 10.09.2026 · 6. Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — ohne Empfehlung weitergeleitet
Ergebnis: abgesetzt - 8Kultur, Sport und Freizeit - Nicht besetzt
- 9Kinder und Jugend - Nicht besetzt
- 10Soziales, Familie und Gesundheit
- 10.1Dortmunder Sachstandsbericht Zuwanderung aus Südosteuropa 2026Zur Vorlage · 03193-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 03193-26 sieht vor, dass der Rat der Stadt Dortmund sowie die verschiedenen politischen Gremien den „Dortmunder Sachstandsbericht Zuwanderung aus Südosteuropa 2026“ zur Kenntnis nehmen. Der Bericht dient der Information über die aktuelle Lage der Zuwanderung aus der genannten Region.
Die Vorlage legt fest, dass die Zuständigkeit für die Kenntnisnahme beim Rat der Stadt sowie bei den zuständigen Ausschüssen und Bezirksvertretungen liegt. Die Vorlage ist für zahlreiche Gremien zur Kenntnisnahme vorgesehen, darunter der Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit, der Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit sowie verschiedene Bezirksvertretungen wie die Innenstadt-Nord, Eving oder Hörde. Die Termine für die Vorlage in den jeweiligen Gremien sind im Zeitraum vom 6. Oktober bis zum 26. November 2026 angesetzt.
Aus den finanziellen und personellen Auswirkungen geht hervor, dass durch die Vorlage keine Veränderungen entstehen. Es werden keine Auswirkungen auf die Klimarelevanz ausgewiesen. Bezüglich der Förderung wird darauf hingewiesen, dass Fördermittel laufend eingeworben werden, wobei auf die entsprechende Anlage des Sachstandsberichts verwiesen wird. Zur Schonung der Ressourcen wurde in diesem Jahr erstmals auf den physischen Druck des Sachstandsberichts verzichtet. Die Dokumentation kann weiterhin über das Rats- und Gremieninformationssystem oder die Homepage der Stadt Dortmund abgerufen werden.
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Beratungsfolge
- 05.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Schulausschusses
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa, Wissenschaft und Forschung
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund
- 03.11.2026 · Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 03.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün
- 16.10.2026 · 9. Sitzung des Seniorenbeirats
- 15.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Personal, Organisation und Digitalisierung — zur Kenntnis genommen
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Eving
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde — zur Kenntnis genommen
- 14.10.2026 · 7.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — zur Kenntnis genommen
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 13.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 08.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel
- 08.10.2026 · 6. Sitzung des Behindertenpolitisches Netzwerks — zur Kenntnis genommen
- 08.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord — zur Kenntnis genommen
- 07.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie
- 06.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 11Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien
- 11.1Verkehrsuntersuchung für den Bereich Gartenstadt-Süd, Hörde-Nord und Stadtkrone OstZur Vorlage · 03171-26 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 03171-26 befasst sich mit den Ergebnissen einer Verkehrsuntersuchung für die Gebiete Gartenstadt-Süd, Hörde-Nord und Stadtkrone Ost. Die Untersuchung zeigt, dass Maßnahmen zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs in der südlichen Gartenstadt ohne eine gleichzeitige Belastung anderer Straßen nicht umsetzbar sind. Konkret werden die Abbindung der Freie-Vogel-Straße sowie Einbahnstraßenregelungen nicht weiterverfolgt, da mit Verkehrsverlagerungen in das Schulumfeld zu rechnen ist. Auch eine geplante Lichtsignalanlage am Knotenpunkt Freie-Vogel-Straße/Stadtrat-Cremer-Allee wird aufgrund technischer Unverhältnismäßigkeit verworfen.
Stattdessen sollen die Verwaltung und das Tiefbauamt die Vergrößerung der Mittelinsel in der Stadtrat-Cremer-Allee sowie den barrierefreien Ausbau einer Bushaltestelle prüfen, wofür Kosten von etwa 140.000 Euro veranschlagt werden. Zur Reduzierung des Parkdrucks wird ein Parkraummanagement empfohlen, das ab 2028 die Errichtung von Parkscheinautomaten in der Stadtkrone Ost Nord und eine Begrenzung der Parkdauer auf 180 Minuten südlich des Europaplatzes vorsieht.
Zudem ist die Prüfung von Optimierungen im Radverkehr sowie die Einrichtung neuer Stationen des Fahrradverleihsystems metropolradruhr vorgesehen. Im Bereich der Mobilitätsstationen wurde die Haltestelle Hauptfriedhof als potenzieller Standort identifiziert. Für die Umsetzung einer moderierten Informationsveranstaltung zur Initiierung eines betrieblichen Mobilitätsmanagements für Unternehmen wird eine Kostenstelle von etwa 5.000 Euro veranschlagt. Die Federführung für die Maßnahmen liegt beim Tiefbauamt sowie dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt.
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Beratungsfolge
- 03.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün
- 14.10.2026 · 7.Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen — vertagt
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 06.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost — vertagt
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 11.2Antrag CDU-Fraktion: Veloroute Am Bruchheck - Einbahnstraßenbeginn verlegen und Erreichbarkeit des P+R-Parkplatzes sicherstellenZur Vorlage · 03463-26 · Antrag zur Tagesordnung Beirat/BV
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Hörde hat einen Antrag gestellt, die Verkehrsführung im Bereich der Straße Am Bruchheck zu überprüfen. Konkret wird die Verwaltung gebeten, den Beginn der Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Süden so weit wie verkehrstechnisch möglich nach Süden zu verlegen.
Ziel des Antrags ist es, die Erreichbarkeit des dort befindlichen P+R-Parkplatzes sicherzustellen. Laut Begründung der Fraktion führt die aktuelle Regelung dazu, dass die Zufahrt zum Parkplatz aus nördlicher Richtung beeinträchtigt wird, was Umwege für Verkehrsteilnehmer zur Folge hat. Die Fraktion weist darauf hin, dass eine erschwerte Erreichbarkeit von Park-and-Ride-Angeboten dem Ziel des Umstiegs auf den öffentlichen Personennahverkehr entgegenstehe.
Die Verwaltung wird aufgefordert, alternative Verkehrsführungen zu prüfen und die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit sowie die Veloroute darzustellen. Zudem soll der Bezirksvertretung Hörde eine konkrete Lösung oder verschiedene Varianten vorgelegt werden, die die Interessen der Veloroute mit der Erreichbarkeit des P+R-Angebots vereinbaren. Die Fraktion betont dabei, dass die Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur grundsätzlich unterstützt werde, jedoch die Funktionsfähigkeit bestehender Verkehrsinfrastrukturen gewahrt bleiben müsse.
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Beratungsfolge
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — mehrheitlich beschlossen
Ergebnis: mehrheitlich beschlossen - 11.3Anfrage CDU-Fraktion: Hitzeschutz für Kinder am Phoenix See - Prüfung von Sonnensegeln am Spielplatz im Bereich der FlüsterbrückeZur Vorlage · 03464-26 · Anfrage zur Tagesordnung CDU
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat im Rahmen einer Anfrage zur Tagesordnung der Bezirksvertretung Hörde die Prüfung von Maßnahmen zum Hitzeschutz auf dem Kinderspielplatz am Phoenix See im Bereich der Flüsterbrücke angeregt. Ziel des Beschlussvorschlags ist es, die Verwaltung mit der Untersuchung zu beauftragen, wie ein ausreichender Sonnen- und Hitzeschutz an diesem Standort gewährleistet werden kann.
Im Zentrum der Anfrage steht die Prüfung, ob die Installation von Sonnensegeln oder vergleichbaren dauerhaften Verschattungselementen über den stark sonnenexponierten Spiel- und Aufenthaltsbereichen möglich und sinnvoll ist. Die Verwaltung soll hierzu die aktuelle Situation hinsichtlich der Verschattung bewerten und geeignete Standorte für solche Systeme ermitteln. Zudem ist die technische, bauliche und rechtliche Umsetzbarkeit der Maßnahmen zu untersuchen.
Ein weiterer Bestandteil der Anfrage ist die Prüfung, in welchem Umfang natürliche Verschattung durch vorhandene oder geplante Bepflanzung erreicht werden kann. Abschließend wird die Verwaltung gebeten, der Bezirksvertretung konkrete Umsetzungsvorschläge vorzulegen, die auch eine Kostenschätzung sowie einen möglichen Zeitplan enthalten. Die Begründung der Anfrage verweist auf die zunehmende Anzahl heißer Sommertage und die Notwendigkeit, Schutzmöglichkeiten für Kinder auf dem stark frequentierten Spielplatz zu schaffen.
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Beratungsfolge
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 11.4Marksbach - Durchlasserneuerung „An der Hundewiese"Zur Vorlage · 03068-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hörde hat die Erneuerung des Durchlasses des Marksbaches unter der Straße „An der Hundewiese“ beschlossen. Das Vorhaben der Stadtentwässerung umfasst die Herstellung eines neuen Bauwerks mit einer etwa fünf Meter langen Verrohrung in offener Bauweise. Hintergrund der Maßnahme ist, dass der bestehende, rund 100 Jahre alte Durchlass nicht mehr als verkehrs- und standsicher eingestuft werden konnte, weshalb bereits ein bauliches Provisorium errichtet wurde.
Das Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beläuft sich auf 390.000,00 Euro. Die Finanzierung erfolgt über das Budget des Tiefbauamtes. Die Auszahlungen sind auf die Jahre bis 2028 verteilt, wobei für die Jahre 2027 und 2028 entsprechende Planungen im Rahmen der Haushaltsaufstellung erfolgen. Durch die Umplanung einer anderen Maßnahme zum Hochwasserschutz am Krummen Peter wird eine Ausweitung des Gesamtbudgets des Fachbereichs vermieden. Ab dem Haushaltsjahr 2029 ist eine jährliche Belastung der Ergebnisrechnung in Höhe von 5.850,00 Euro vorgesehen. Sollte sich das Investitionsvolumen um mehr als 250.000,00 Euro erhöhen, ist eine erneute Beschlussfassung erforderlich.
Die Umsetzung der Baumaßnahme sieht den Einbau einer provisorischen Verrohrung, die Errichtung eines Baugrubenverbaus sowie die Verlegung des neuen Rohres auf Unterwasserbeton vor. Im Zuge der Baufeldfreimachung sind Gehölzrückschnitte und Baumfällungen notwendig. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2027 geplant, wobei eine Bauzeit von vier Monaten veranschlagt wird. Eine Genehmigung durch die Untere Wasserbehörde liegt vor.
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Beratungsfolge
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 11.5Widmung von Straßen im Bereich PHOENIX West in Dortmund-HördeZur Vorlage · 03259-26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Dortmund-Hörde hat eine Beschlussvorlage zur Widmung von Straßen im Bereich PHOENIX West vorgelegt. Mit Wirkung vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung sollen zwei Abschnitte gemäß § 6 Abs. 1 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen als Gemeindestraßen gewidmet werden.
Betroffen ist die Robert-Schuman-Straße im Abschnitt zwischen der Konrad-Zuse-Straße und dem Kreisverkehr Hochofenstraße/Gildenstraße, wobei der Gemeingebrauch nicht beschränkt wird. Zudem soll ein Verbindungsweg zwischen der Robert-Schuman-Straße und dem Elias-Bahn-Weg als Gemeindestraße gewidmet werden, wobei die Nutzung hier auf den Fußgänger- und Radverkehr beschränkt bleibt.
Die Begründung der Verwaltung führt aus, dass durch die Errichtung dieser Straßenabschnitte die östliche äußere Erschließung des Technologieparks PHOENIX West an den Kreisverkehr Hochofenstraße/Gildenstraße angeschlossen wurde. Dies soll die Anbindung an das übergeordnete Straßennetz sicherstellen und ein künftiges Verkehrsaufkommen bewältigen. Der Verbindungsweg dient dazu, dem erwarteten Publikumsverkehr im Bereich der Bergmann-Brauerei Rechnung zu tragen. Da die baulichen Maßnahmen bereits abgeschlossen und abgenommen sind, ist die formale Widmung erforderlich, um den Flächen den Status öffentlicher Straßen zu verleihen.
Der Beschluss hat keine personellen oder finanziellen Auswirkungen und weist keine Klimarelevanz auf. Die Zuständigkeit für die Entscheidung liegt bei der Bezirksvertretung Dortmund-Hörde.
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Beratungsfolge
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 11.6Nachtrag: 01.10.2026 Immobilien-Managementbericht 2.Quartal 2026Zur Vorlage · 03088-26 · Beschlussvorlage nach dem VV-Beschluss
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 03088-26 des Fachbereichs Liegenschaften sieht die Kenntnisnahme des Immobilien-Managementberichts für das zweite Quartal 2026 vor. Der Bericht enthält detaillierte Informationen zur Verwaltung und zum Status der städtischen Immobilienbestände.
Die Vorlage ist für eine Vielzahl von Gremien vorgesehen, darunter die Bezirksvertretungen Brackel, Aplerbeck, Hörde, Huckarde, Eving, Mengede, Scharnhorst, Lütgendortmund, Hombruch sowie die Innenstadt-Bezirke Ost, West und Nord. Zudem wird der Bericht in den Ausschüssen für Soziales, Arbeit und Gesundheit, Mobilität, Infrastruktur und Grün, Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften, Kinder, Jugend und Familie sowie im Schulausschuss zur Kenntnis gebracht. Auch der Betriebsausschuss der FABIDO ist in den Beratungszeitraum im Oktober und November 2026 aufgenommen.
Aus der Vorlage geht hervor, dass durch die Kenntnisnahme des Berichts keine personellen, finanziellen oder klimarelevanten Auswirkungen sowie kein Bedarf an Fördermitteln entstehen. Die inhaltliche Grundlage für die Vorlage bildet der dem Dokument beigefügte Immobilienmanagementbericht.
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Beratungsfolge
- 05.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
- 04.11.2026 · 7. Sitzung des Schulausschusses
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst
- 03.11.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hombruch
- 03.11.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Infrastruktur und Grün
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Eving
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde — zur Kenntnis genommen
- 14.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede — zur Kenntnis genommen
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Aplerbeck — zur Kenntnis genommen
- 13.10.2026 · 7. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Gesundheit
- 08.10.2026 · 7. Sitzung der Bezirksvertretung Brackel
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 12Mitteilungen
- 12.1Beantwortung von Anfragen - CDU-Fraktion - Stand der Dinge zur Aufstellung einer öffentlichen Toilettenanlage im Bereich Parkplatz Hörder Bahnhofstraße 6Zur Vorlage · 21985-21-E1/1/1 · Beantwortung von Anfragen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf die Anfrage der CDU-Fraktion zum aktuellen Planungsstand einer öffentlichen Toilettenanlage im Bereich des Parkplatzes Hörder Bahnhofstraße 6 Stellung bezogen. Die Anfrage bezog sich auf die Frage, ob derzeit Planungen, Standortprüfungen, Kostenschätzungen oder zeitliche Rahmenbedingungen für die Errichtung einer solchen Anlage am genannten Standort vorliegen und welche Fachbereiche in einen solchen Prozess einbezogen sind.
Nach Angaben der Verwaltung basiert die Bereitstellung öffentlicher Toilettenanlagen auf einer Entscheidung des Rates der Stadt Dortmund aus dem Jahr 2019. Im Rahmen der Ausschreibung einer neuen Dienstleistungskonzession für den Betrieb von WC-Standorten im Jahr 2020 wurde festgelegt, dass jedem Stadtbezirk eine öffentliche Anlage zur Verfügung gestellt wird. Im Stadtbezirk Hörde sind bereits Anlagen am Standort „U-Point“ am Phoenixsee sowie am Yachthafen Phoenixsee vorhanden.
Die Verwaltung führt aus, dass das Gesamtkontingent der bestehenden Konzession zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschöpft ist. Eine Erweiterung des Kontingents oder die Errichtung weiterer Anlagen ist derzeit nicht geplant. Damit liegen für den Bereich des Parkplatzes Hörder Bahnhofstraße 6 keine aktuellen Planungen für eine neue Toilettenanlage vor.
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- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 12.2Nachfrage zur Stellungnahme - Stelen in HördeZur Vorlage · 36994-24/2 · Beantwortung von Anfragen
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Beantwortung einer Anfrage zur Bezirksvertretung Hörde informiert das Amt für Stadterneuerung über die Maßnahmen an den Stelen im Stadtteil. Im Zuge der Einführung des neuen Corporate Designs der Stadt Dortmund wurden Korrekturen an den vorhandenen Stelen vorgenommen.
Diese Arbeiten umfassten im Juni 2026 eine Neufolierung der Stelen. Die anfallenden Kosten für diese Maßnahme beliefen sich auf 3.337,95 Euro. Die Finanzierung dieser Ausgaben erfolgte über das Budget des Amtes für Stadterneuerung. Die Vorlage dient der Kenntnisnahme im zuständigen Gremium.
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- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 12.3Anfrage - Stadterneuerung: Aufhebung des Stadtumbaugebietes WichlinghofenZur Vorlage · 37938-25/3 · Beantwortung von Anfragen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen einer Beantwortung von Anfragen zur Stadterneuerung Informationen über die Aufhebung des Stadtumbaugebietes Wichlinghofen vorgelegt. Laut der Stellungnahme des Amtes für Stadterneuerung ist für die Anmeldung von Maßnahmen im Rahmen der Städtebauförderung ein formaler Beschluss der Kommune über eine räumlich abgegrenzte Gebietskulisse notwendig.
Der Text erläutert, dass ein Stadtumbaugebiet formal wieder aufgehoben werden muss, sobald das entsprechende Förderprogramm beendet ist und die angestrebten städtebaulichen Ziele erreicht wurden. Das Stadtumbaugebiet basiert auf dem Besonderen Städtebaurecht gemäß dem Baugesetzbuch. Die Verwaltung stellt zudem klar, dass die Ausweisung eines solchen Gebiets keine direkten bauordnungsrechtlichen Auswirkungen nach der Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen hat. Die Vorlage dient der Kenntnisnahme in der Bezirksvertretung Hörde.
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- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 12.4Nachtrag: 01.10.2026 Stellungnahme der Verwaltung - Umnutzung der seit Anfang 2023 leerstehenden Gebäude der ehemaligen Ortho-KlinikZur Vorlage · 02576-26/1 · Stellungnahme der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat in einer Stellungnahme zur Anfrage bezüglich der Umnutzung der leerstehenden Gebäude der ehemaligen Ortho-Klinik in Hörde Stellung bezogen. Das Objekt, welches seit Anfang 2023 ungenutzt ist, wurde bereits im Jahr 2023 durch Mitarbeitende des Liegenschaftsamtes besichtigt.
Eine erste Prüfung durch die zuständige Fachabteilung ergab, dass eine Nutzung durch Einrichtungen der sozialen Infrastruktur, wie beispielsweise eine Grundschule, für die Stadt Dortmund nicht wirtschaftlich ist. Die erforderlichen Aufwendungen für eine solche Umnutzung seien aufgrund der spezifischen Anforderungen an derartige Nutzungen höher als bei einem Neubau, selbst unter der Annahme eines sehr niedrigen Kaufpreises.
Die Verwaltung führt aus, dass ein langfristiger Leerstand eines Gebägens dieser Größenordnung nicht im Interesse der Stadt Dortmund liegt. Etwaige Entwicklungsabsichten für das Areal lägen im privatwirtschaftlichen Interesse der Eigentümer oder Eigentümer. Sollte eine Aktivierung des Objekts angestrebt werden, bietet die Stadt Dortmund Beratungsleistungen zu den Möglichkeiten einer Umnutzung an.
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Beratungsfolge
- 13.10.2026 · 8. Sitzung der Bezirksvertretung Hörde — zur Kenntnis genommen
Ergebnis: zur Kenntnis genommen - 13Anfragen - Nicht besetzt