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Antrag zur Tagesordnung AfD

Lehren aus Berlin ziehen – Ursachen homophober Gewalt klar benennen!

03326-26

❌ Abgelehnt 01.10.2026 · 7. Sitzung des Rates der Stadt · mehrheitlich abgelehnt

✦ KI-Zusammenfassung

Die AfD-Fraktion hat für die Sitzung des Rates der Stadt Dortmund am 1. Oktober 2026 einen Antrag zur Tagesordnung vorgelegt. Der Antrag mit der Nummer 03326-26 befasst sich mit der Benennung von Ursachen homophober Gewalt.

In der Begründung des Antrags wird auf einen Anschlag beim Berliner Christopher Street Day Bezug genommen. Die Fraktion vertritt die Ansicht, dass die Gefahr für homophobe Gewalt in Deutschland maßgeblich von islamistischer Seite ausgehe. Zur Untermauerung dieser Position führt die Fraktion Statistiken an, wonach im Jahr 2024 ein Teil der Tatverdächtigen bei homophoben Angriffen ausländische Staatsangehörigkeit besaß. Laut dem Dokument waren von 173 Tatverdächtigen 60 Personen Ausländer. Die Fraktion gibt zudem an, dass der Anteil ausländischer Täter bei Angriffen gegen Homo-, Bi- und Transsexuelle auch in den Jahren 2020 bis 2023 überproportional hoch gewesen sei.

Der Antrag richtet sich gegen die Arbeit von Antidiskriminierungsstellen, wobei explizit die Dortmunder Koordinierungsstelle für LSBTIQ* genannt wird. Die Fraktion fordert den Rat der Stadt Dortmund dazu auf, die Koordinierungsstelle für LSBTIQ* anzuweisen, der islamistisch motivierten und importierten Homophobie wirksam zu begegnen und Täterprofile künftig deutlich zu benennen.

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