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Antrag zur Tagesordnung AfD

Einrichtung einer Meldestelle zur Erfassung von Gewalt an und Diskriminierung von einheimischen Schülern

02552-26

❌ Abgelehnt 09.07.2026 · 6. Sitzung des Rates der Stadt · mehrheitlich abgelehnt

✦ KI-Zusammenfassung

Die AfD-Fraktion hat im Rat der Stadt Dortmund einen Antrag zur Tagesordnung eingebracht, der die Einrichtung einer Meldestelle zur Erfassung von Gewalt und Diskriminierung gegenüber einheimischen Schülern vorsieht. Der Antrag bezieht sich auf Berichte über Mobbing, religiös motivierte Ausgrenzung und körperliche Übergriffe im schulischen Umfeld, wobei die Fraktion auf eine Umfrage der Ruhr Nachrichten sowie auf Berichte aus anderen Städten verweist.

Die Fraktion fordert, dass die Stadtverwaltung zum Beginn des Schuljahres 2026/27 eine entsprechende Stelle schafft. Für diese Aufgabe sollen vorerst 1,5 Vollzeitstellen bereitgestellt werden. Die Aufgaben der geplanten Meldestelle sollen die Bekämpfung gemeldeter Missstände sowie die Sensibilisierung für ethnisch-religiöses Mobbing gegenüber einheimischen Schülern umfassen. Der Antrag begründet die Notwendigkeit mit einer wahrgenommenen Zunahme von Diskriminierung aufgrund der Herkunft oder Religion innerhalb der Dortmunder Schulen.

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