Hochwasserschutz von städtisch genutzten Gebäuden
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund hat im Ausschuss für Mobilität, Infrastruktur und Grün eine Stellungnahme der Verwaltung zum Hochwasserschutz städtisch genutzter Gebäude angefordert. Die Anfrage umfasst die Identifizierung von städtischen sowie angemieteten Gebäuden, die sich in den ZÜRS-Zonen GK2, GK3 und GK4 befinden.
Zudem wird die Verwaltung aufgefordert, darzulegen, ob diese Objekte in den Unter- und Erdgeschossen ausreichend gegen Starkregen, Überschwemmungen und Rückstauwasser gesichert sind. Für Gebäude, die als nicht hinreichend geschützt eingestuft werden, sollen präventive Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes aufgezeigt werden, wobei eine Abstimmung mit den jeweiligen Vermietern vorgesehen ist.
Hintergrund der Anfrage ist die Zunahme von Starkregenereignissen und die Notwendigkeit, die kommunale Infrastruktur sowie die behördliche Versorgungsgrundstruktur krisenfest zu halten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Schutz von Akten, Urkunden und der IT-Infrastruktur in Kellerräumen. Die Fraktion weist darauf hin, dass präventive Maßnahmen, wie etwa der Einbau von Türdichtungen oder die Anpassung von Lichtschächten, kosteneffizienter seien als die Behebung von Schäden nach einem Ereignis. Die Verwaltung wird die Auswertung inklusive einer möglichen Kostendarstellung im dritten Quartal 2026 vorlegen.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 17.03.2026zur Kenntnis genommen
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