Mobiler Funklückenschluss im Stadtbahnnetz, hier: Stellungnahme der Verwaltung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung nimmt in der vorliegenden Stellungnahme zur Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt bezüglich des mobilen Funklückenschlusses im Stadtbahnnetz Stellung. Grundlage für die technische Ausstattung sind Nutzungsverträge aus den Jahren 2005 und 2019, die dem Netzbetreiber Telefonica das Recht einräumen, auf eigene Kosten Indoor-Funkstationen zu errichten und zu betreiben. Der aktuelle Vertrag weist eine Mindestlaufzeit bis zum 31. Dezember 2028 auf.
Der Umbau der Mobilfunkanlage wurde zum 1. November 2025 abgeschlossen. Dabei wurden Repeater und Antennen für verschiedene Frequenzbereiche, einschließlich 5G, installiert. Die Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone und Telefonica haben entsprechende Kopfstationen zur Versorgung der Repeater eingerichtet. Im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen mit der DSW21 wurden insgesamt 26 Haltestellen mit der Technik ausgestattet, wobei die Abstrahlung über Antennen an den Tunnelmündern in die Tunnelröhren und auf die Bahnsteige erfolgt.
In den kurzen Tunnelabschnitten Insterburger Straße und Vahleweg ist keine Technik verbaut, da diese Abschnitte nicht direkt an unterirdischen Haltestellen liegen und somit nicht direkt versorgbar sind. Seitens der Mobilfunkbetreiber ist kein weiterer Ausbau vorgesehen.
Hinsichtlich der Ausstattung der Busflotte wird mitgeteilt, dass die neu beschafften Fahrzeuge des Typs B80D bereits mit Fahrgast-WLAN ausgestattet sind. Ältere Fahrzeuge des Typs B80C werden im Zuge ihrer Erneuerung ebenfalls nachgerüstet. Eine Ausstattung der NGT8-Wagen ist mittelfristig geplant, wobei ein konkreter Zeitraum noch nicht feststeht. Das Fahrgast-WLAN wird sowohl im Tunnel als auch an der Oberfläche über das Mobilfunknetz bereitgestellt.
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Beratungsfolge
- 17.03.2026zur Kenntnis genommen
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