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Stellungnahme der Verwaltung

Verkehrssicherheit entlang der U41-Trasse im Stadtbezirk Eving (Anfrage SPD-Fraktion)

00823-26/1

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung hat im Rahmen einer Stellungnahme zur Verkehrssicherheit entlang der U41-Trasse im Stadtbezirk Eving auf eine Anfrage der SPD-Fraktion reagiert. Basierend auf einer Auswertung der Polizei Dortmund wurden für den Zeitraum von 2020 bis April 2026 im Bereich der Evinger Straße insgesamt 29 Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Straßenbahnen registriert. Ergänzende Daten der DSW21 für den gesamten Streckenabschnitt weisen für denselben Zeitraum insgesamt 133 Unfälle aus, wobei 118 Sachschäden und 15 Personenschäden verzeichnet wurden. Die Unfälle wurden primär durch Fremdverschulden verursacht.

Aus verkehrsrechtlicher Sicht sieht die Verwaltung keine Notwendigkeit für bauliche Veränderungen im Rahmen der Straßenverkehrsordnung, da die Unfälle auf das Fehlverhalten der Verkehrsteilnehmer zurückzuführen sind. Als größtes Risiko wird der oberirdische Mischverkehr an hochfrequentierten Stationen identifiziert. Ein baulich abgetrennter Gleiskörper wird vom Tiefbauamt und der DSW2läufig als betrieblich ideal bewertet, um Störungen durch den Individualverkehr zu vermeiden.

Eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf Tempo 30 ist nur bei Vorliegen einer qualifizierten Gefahrenlage und nach Prüfung durch die Unfallkommission möglich. Zur Verbesserung der Sicherheit arbeitet die DSW21 an der Installation von optimierten Absperrungen und visuellen Leitsystemen an Schwerpunkt-Haltestellen, um das Überqueren der Gleise zu regulieren.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 184 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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